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Home Musik Konzerte Konzert-Ankündigung

Musikfest Berlin 2026: Programm, Highlights und Tickets zum Jubiläum

Dennis Von Dennis
30. Juli 2026
in Konzert-Ankündigung, Konzerte, Musik
0
Musikfest Berlin 2026 vor der Berliner Philharmonie mit Fernsehturm und Festivaltermin vom 28. August bis 23. September 2026

Das Musikfest Berlin 2026 findet vom 28. August bis 23. September in der Philharmonie und weiteren Berliner Kulturhäusern statt. © BerlinMagazine.de / KI-generiert

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Internationale Spitzenorchester, große Opernprojekte und außergewöhnliche Klangwelten: Vom 28. August bis 23. September 2026 eröffnet das Musikfest Berlin die neue Konzertsaison

Das Musikfest Berlin 2026 findet vom 28. August bis 23. September 2026 statt und bringt internationale Spitzenorchester, renommierte Dirigenten, Solisten, Chöre und außergewöhnliche Musiktheaterproduktionen in die Hauptstadt. Insgesamt stehen 36 Veranstaltungen mit mehr als 60 Werken von rund 40 Komponisten auf dem Programm. Zentraler Spielort ist die Philharmonie Berlin, hinzu kommen das Haus der Berliner Festspiele, das Konzerthaus Berlin und die Deutsche Oper Berlin.

Die Ausgabe 2026 ist zugleich Teil eines besonderen Jubiläums: Die Berliner Festspiele feiern ihr 75-jähriges Bestehen. Das Programm blickt deshalb nicht nur auf aktuelle Entwicklungen der internationalen Musikszene, sondern greift wichtige Stationen der früheren Berliner Festwochen auf – von Ligeti und Strawinsky über Gershwin und Schumann bis zu zeitgenössischen Kompositionen und dem traditionellen japanischen Nō-Theater.

Stand: 30. Juli 2026


🎼 Kurz zusammengefasst

Das Musikfest Berlin 2026 läuft vom 28. August bis 23. September und umfasst 36 Veranstaltungen in vier großen Berliner Kulturhäusern. Zu den Höhepunkten gehören die Eröffnung mit György Ligetis „Le Grand Macabre“, Jordi Savall und Le Concert des Nations, Sir Simon Rattle mit dem Freiburger Barockorchester, das London Symphony Orchestra, die Wiener Philharmoniker mit Hilary Hahn, Gershwins „Porgy and Bess“, Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ und ein Gastspiel des Kanze Nō Theaters aus Tokio. Das vollständige Programm des Musikfest Berlin 2026 ist bereits veröffentlicht, der Vorverkauf läuft.

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75 Jahre Berliner Festspiele prägen das Programm

Seit der Gründung der Berliner Festwochen im Jahr 1951 stehen internationale Begegnungen, musikalische Grenzüberschreitungen und der Austausch zwischen unterschiedlichen Kulturen im Mittelpunkt. Das Musikfest Berlin führt diese Geschichte heute als internationales Orchesterfestival weiter.

2026 greift das Festival mehrere wichtige Linien dieser Geschichte auf. Dazu gehören die Beziehungen zu Komponisten wie György Ligeti, Wolfgang Rihm, Hans Werner Henze, Sofia Gubaidulina und Igor Strawinsky ebenso wie die Rückkehr von Gershwins „Porgy and Bess“, das bereits 1952 bei den Berliner Festwochen im damaligen West-Berliner Titania-Palast gezeigt wurde.

Das Festival beschränkt sich dabei nicht auf klassische Sinfoniekonzerte. Oper, Chormusik, zeitgenössische Kompositionen, Marionettentheater, musikalische Rituale und traditionelle japanische Bühnenkunst machen das Programm deutlich breiter, als es der Begriff Orchesterfestival zunächst vermuten lässt.


Die wichtigsten Programm-Highlights des Musikfest Berlin 2026

Eröffnung mit „Le Grand Macabre“ am 28. August

Eröffnet wird das Musikfest Berlin am Freitag, 28. August 2026, um 19 Uhr im Großen Saal der Philharmonie. Das Finnish Radio Symphony Orchestra, der Helsinki Chamber Choir und ein internationales Solistenensemble präsentieren unter der Leitung von Nicholas Collon György Ligetis einzige Oper „Le Grand Macabre“.

Die halbszenische Aufführung verbindet groteskes Musiktheater, schwarzen Humor, Weltuntergangsstimmung und politische Satire. Vor dem Konzert hält Meron Mendel die Festrede zum 75-jährigen Bestehen der Berliner Festspiele. Eine Einführung beginnt bereits um 18.10 Uhr im Südfoyer. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Seite des Eröffnungskonzerts.

Jordi Savall und Le Concert des Nations am 29. August

Am Samstag, 29. August 2026, um 19 Uhr gastiert Jordi Savall mit Le Concert des Nations in der Philharmonie. Der Dirigent und sein Originalklang-Orchester widmen den Abend vollständig Felix Mendelssohn Bartholdy.

Auf dem Programm stehen die „Schottische“ und die „Italienische“ Sinfonie sowie die Ouvertüre „Die Hebriden“. Gerade für Besucher, die einen melodischen und vergleichsweise direkten Einstieg in das Festival suchen, gehört dieses Konzert zu den attraktivsten Terminen. Alle Details stehen auf der Veranstaltungsseite von Le Concert des Nations.

Kansas City Symphony erstmals beim Musikfest

Die Kansas City Symphony kommt am Sonntag, 30. August 2026, um 19 Uhr in den Großen Saal der Philharmonie. Matthias Pintscher dirigiert Werke von Olga Neuwirth, Peter Tschaikowsky und Sergej Rachmaninow.

Damit verbindet der Abend zeitgenössische Musik mit großem romantischem Orchesterklang. Das US-amerikanische Orchester gehört zu den internationalen Gastspielen, mit denen das Musikfest seinen Blick über die traditionellen europäischen Musikzentren hinaus erweitert.

Sir Simon Rattle, Isabelle Faust und das Freiburger Barockorchester

Ein besonders gefragter Abend dürfte das Konzert des Freiburger Barockorchesters am Donnerstag, 3. September 2026, um 20 Uhr werden. Sir Simon Rattle dirigiert ein reines Schumann-Programm, Isabelle Faust übernimmt den Solopart im Violinkonzert.

Gespielt wird auf historischen Instrumenten. Dadurch entsteht ein anderer, transparenterer Blick auf Schumanns Musik als bei einem modernen Sinfonieorchester. Neben dem Violinkonzert steht die zweite Sinfonie auf dem Programm.

Familienpremiere: Das Konzert mit der Maus

Auch Familien bekommen 2026 einen besonders zugänglichen Einstieg. Das Konzert mit der Maus ist am Sonntag, 6. September 2026, um 11 und 14 Uhr erstmals in Berlin zu erleben.

Gemeinsam mit Jana Forkel, Johannes Büchs, Dirigentin Bar Avni und dem WDR Sinfonieorchester begibt sich die Maus auf die Spuren von Wolfgang Amadeus Mozart. Die rund einstündigen Vorstellungen werden für Kinder ab fünf Jahren empfohlen. Ein reguläres Ticket kostet 15 Euro. Zwischen und nach den Konzerten sind zudem Autogrammstunden vorgesehen. Tickets und weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Seite zum Konzert mit der Maus.

London Symphony Orchestra mit Antonio Pappano

Ebenfalls am 6. September, allerdings um 20 Uhr, gastiert das London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Antonio Pappano im Großen Saal der Philharmonie. Solist ist der Bratschist Eivind Ringstad.

Sofia Gubaidulinas Konzert für Viola und Orchester trifft an diesem Abend auf Anton Bruckners unvollendete neunte Sinfonie. Beide Werke verbindet die Auseinandersetzung mit Spiritualität, Vergänglichkeit und existenziellen Fragen. Das Konzert dauert inklusive Pause ungefähr zwei Stunden. Weitere Informationen bietet die Veranstaltungsseite des London Symphony Orchestra.

Wiener Philharmoniker und Hilary Hahn

Einer der prominentesten Termine folgt am Mittwoch, 9. September 2026, um 20 Uhr. Die Wiener Philharmoniker kommen mit Dirigent Tugan Sokhiev und der dreifachen Grammy-Gewinnerin Hilary Hahn in die Philharmonie.

Hilary Hahn spielt Antonín Dvořáks Violinkonzert. Anschließend sind Auszüge aus Sergej Prokofjews Ballettmusik „Romeo und Julia“ zu hören. Vor dem Konzert beginnt um 19.10 Uhr eine Einführung im Südfoyer. Tickets und Programmdetails sind auf der offiziellen Konzertseite der Wiener Philharmoniker verfügbar.

„Porgy and Bess“ mit Cape Town Opera und Chineke! Orchestra

George Gershwins „Porgy and Bess“ kehrt am Dienstag, 15. September 2026, um 20 Uhr in einer halbszenischen Neuproduktion nach Berlin zurück. Mit dabei sind das Cape Town Opera Vocal Ensemble aus Südafrika und das britische Chineke! Orchestra unter der Leitung von Enrique Mazzola.

Die Aufführung dauert inklusive Pause ungefähr zwei Stunden und 40 Minuten. Historisch besitzt der Termin besondere Bedeutung: Bereits 1952 gehörte „Porgy and Bess“ zum Programm der Berliner Festwochen. Weitere Aufführungen folgten 1976 und 2012. Das aktuelle Programm und die Besetzung stehen auf der offiziellen Seite zu „Porgy and Bess“.

Sir Simon Rattle kehrt zu den Berliner Philharmonikern zurück

Vom 17. bis 19. September 2026 dirigiert Sir Simon Rattle an drei Abenden die Berliner Philharmoniker. Auf dem Programm stehen Werke von Manuel de Falla, Cathy Milliken und Leoš Janáček.

Die Konzerte am Donnerstag und Freitag beginnen um 20 Uhr, die Samstagsvorstellung um 19 Uhr. Rattles Rückkehr an das Pult seines früheren Orchesters dürfte zu den Terminen mit der größten Nachfrage gehören.

Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ an der Deutschen Oper

Am Samstag, 19. September 2026, um 17 Uhr feiert Karlheinz Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ Premiere an der Deutschen Oper Berlin. Die ungefähr vierstündige Produktion wird von Maxime Pascal dirigiert und von Susanne Kennedy und Markus Selg inszeniert.

Zum Werk gehört das berühmte „Helikopter-Streichquartett“. Die vier Musiker spielen dabei in Hubschraubern über Berlin; die Live-Aufzeichnung wird Teil der Inszenierung. Die Premiere ist zugleich eines der zentralen Projekte zum Start der neuen Intendanz von Aviel Cahn, über die BerlinMagazine.de bereits im Artikel zur Saison 2026/27 der Deutschen Oper Berlin berichtet hat.

Marionettentheater mit Figuren von Georg Baselitz

Ebenfalls am 19. und 20. September zeigt das Salzburger Marionettentheater im Haus der Berliner Festspiele Igor Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“. Die Marionetten wurden von Georg Baselitz entworfen, Dominique Horwitz übernimmt die Rolle des Sprechers und Isabelle Faust spielt Violine.

Die Inszenierung verbindet Musik, Schauspiel, Tanz und bildende Kunst. Nach der Aufführung am Samstagabend folgen am Sonntag zwei weitere Vorstellungen. Das Programm wird für Besucher ab zwölf Jahren empfohlen.

Japanisches Nō-Theater am 21. September

Zu den ungewöhnlichsten Veranstaltungen gehört das Gastspiel des Kanze Nō Theaters aus Tokio am Montag, 21. September 2026, um 20 Uhr. Kiyokazu Kanze, der 26. Großmeister der Kanze-Schule, präsentiert mit seinem Ensemble zwei Nō-Dramen und eine Kyōgen-Komödie.

Die ungefähr 700 Jahre alte Theaterform arbeitet mit Masken, streng formalisierten Bewegungen, Gesang und einer stark reduzierten Bildsprache. Die etwa zweistündige Vorstellung findet auf Japanisch mit deutschen und englischen Übertiteln statt. Programmdetails und Tickets gibt es auf der offiziellen Seite des Kanze Nō Theaters.


🎟 Tickets, Vorverkauf und Einlass

Der Vorverkauf für das Musikfest Berlin 2026 läuft. Tickets für die direkt von den Berliner Festspielen veranstalteten Konzerte sind über den offiziellen Musikfest-Webshop erhältlich. Konzerte der beteiligten Berliner Orchester und Chöre werden teilweise über die jeweiligen Häuser und Ensembles verkauft.

Auch bei bereits als ausverkauft angezeigten Veranstaltungen können später wieder einzelne Plätze freigeschaltet werden. Zusätzlich werden mögliche Restkarten an der Abendkasse verkauft. Die Abendkassen öffnen in der Regel eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Für ausgewählte Besuchergruppen stehen ermäßigte Kontingente zur Verfügung. Anerkannte Begleitpersonen von Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis und dem Merkzeichen B erhalten freien Eintritt. Für Beratung, Reservierungen und barrierefreie Plätze ist das Ticket Office der Berliner Festspiele täglich von 12 bis 17 Uhr unter 030 263 97 100 erreichbar.

In der Philharmonie öffnen die Eingänge und die Abendkasse normalerweise eine Stunde vor Konzertbeginn. Der Zugang zum Saal beginnt ungefähr 30 Minuten vor dem Konzert. Eine feste Kleiderordnung gibt es nicht – vom eleganten Abendoutfit bis zu Jeans und T-Shirt ist alles möglich.


📍 Spielorte des Musikfest Berlin 2026

Der Großteil der Veranstaltungen findet in der Philharmonie Berlin und im angeschlossenen Kammermusiksaal statt. Weitere Konzerte und Musiktheaterproduktionen verteilen sich auf drei zusätzliche Häuser:

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 24, 10719 Berlin

Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin

Deutsche Oper Berlin
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin

Die Zuordnung des jeweiligen Spielortes steht direkt beim Veranstaltungstermin im offiziellen Festivalkalender.


🚆 Anfahrt zur Philharmonie Berlin

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Philharmonie liegt am Kulturforum zwischen Potsdamer Platz und Tiergarten. Mit der U-Bahn eignet sich die Linie U2 bis Potsdamer Platz oder Mendelssohn-Bartholdy-Park. Am Potsdamer Platz halten außerdem die S-Bahn-Linien S1, S2, S25 und S26 sowie die Regionalzüge RE3, RE4 und RE5.

Direkt zur Philharmonie fahren die Buslinien 200 und 300. Die Linien M48 und M85 halten am Kulturforum oder an der Varian-Fry-Straße. Wegen der Bauarbeiten für das Museum der Moderne ist die Haltestelle Kulturforum in Fahrtrichtung Schöneberg derzeit außer Betrieb.

Auto

Auf dem Gelände der Philharmonie stehen nur begrenzt kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Die Zufahrt erfolgt über die Ben-Gurion-Straße. Weitere Parkmöglichkeiten gibt es in den Tiefgaragen rund um den Potsdamer Platz.

Da an stark besuchten Festivalabenden mit hoher Auslastung zu rechnen ist, empfiehlt sich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Fahrrad

Auf dem Gelände der Philharmonie befinden sich zahlreiche Fahrradständer. Sind diese vollständig belegt, können weitere Abstellmöglichkeiten an der Staatsbibliothek genutzt werden.

Vor der Anreise sollten Besucher aktuelle Verbindungen, Verspätungen, Störungen, Bauarbeiten, Sperrungen und kurzfristige Fahrplanänderungen bei BVG, S-Bahn Berlin, VBB, Deutscher Bahn und Regionalverkehr prüfen.


Barrierefreiheit beim Musikfest Berlin

In der Philharmonie stehen im Großen Saal 16 geeignete Logenplätze für Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen zur Verfügung, im Kammermusiksaal sind es acht. Beide Säle besitzen induktive Höranlagen. Entsprechende Empfänger können kostenfrei am Informationsschalter ausgeliehen werden.

Auch die Deutsche Oper, das Haus der Berliner Festspiele und das Konzerthaus bieten barrierefreie Zugänge und ausgewiesene Plätze. Da sich die Bedingungen je nach Spielort unterscheiden, sollte der Bedarf möglichst frühzeitig beim Ticket Office oder dem jeweiligen Haus angemeldet werden. Die vollständigen Informationen zur Barrierefreiheit sind online abrufbar.


💡 Dennis’ Tipp

Das Musikfest Berlin funktioniert am besten, wenn man nicht ausschließlich nach dem bekanntesten Orchester auswählt. Natürlich sind die Wiener Philharmoniker mit Hilary Hahn oder die Rückkehr von Sir Simon Rattle große Namen. Der besondere Reiz des Festivals liegt aber gerade in den Kombinationen, die im normalen Konzertkalender nur selten auftauchen.

Für einen ersten Besuch bietet Jordi Savalls Mendelssohn-Abend einen zugänglichen Einstieg. Wer etwas wirklich Ungewöhnliches erleben möchte, sollte das Kanze Nō Theater oder Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ ins Auge fassen. Familien bekommen mit dem Konzert mit der Maus eine Gelegenheit, die Philharmonie ohne unnötige Schwellenangst kennenzulernen.

Wer bereits vor dem Festival einen großen Berliner Klassikabend erleben möchte, findet außerdem alle Informationen zum Waldbühnenkonzert mit Daniel Barenboim, Yo-Yo Ma und dem West-Eastern Divan Orchestra.


Musikfest Berlin 2026 verbindet Weltklasse und Entdeckung

Das Musikfest Berlin 2026 ist kein Festival, das sich auf einen einzelnen Musikstil oder ausschließlich auf bekannte Meisterwerke beschränkt. Internationale Spitzenorchester treffen auf Berliner Klangkörper, traditionsreiche Werke auf zeitgenössische Kompositionen und klassische Konzertformate auf Oper, Performance, Marionettentheater und jahrhundertealte japanische Bühnenkunst.

Gerade diese Mischung macht den Festivalmonat spannend. Besucher können einen einzelnen großen Konzertabend auswählen oder sich eine persönliche Route durch mehrere Wochen Musik zusammenstellen. Vom humorvollen Familienkonzert bis zum monumentalen Opernprojekt reicht das Programm weit über einen klassischen Saisonauftakt hinaus.


ℹ Faktenbox: Musikfest Berlin 2026

Veranstaltung: Musikfest Berlin 2026
Termin: 28. August bis 23. September 2026
Umfang: 36 Veranstaltungen
Programm: mehr als 60 Werke von rund 40 Komponisten
Hauptspielort: Philharmonie Berlin
Weitere Spielorte: Haus der Berliner Festspiele, Konzerthaus Berlin, Deutsche Oper Berlin
Veranstalter: Berliner Festspiele
Kooperation: Stiftung Berliner Philharmoniker
Schwerpunkt 2026: 75 Jahre Berliner Festspiele
Tickets: Vorverkauf läuft
Programm und Tickets: Berliner Festspiele


❓ FAQ zum Musikfest Berlin 2026

Wann findet das Musikfest Berlin 2026 statt?

Das Musikfest Berlin beginnt am Freitag, 28. August 2026, und endet am Mittwoch, 23. September 2026.

Wo findet das Musikfest Berlin statt?

Zentraler Veranstaltungsort ist die Philharmonie Berlin. Weitere Veranstaltungen finden im Haus der Berliner Festspiele, im Konzerthaus Berlin und in der Deutschen Oper Berlin statt.

Sind bereits Tickets erhältlich?

Ja. Der Vorverkauf läuft. Abhängig vom Konzert erfolgt der Verkauf entweder über die Berliner Festspiele oder direkt über das beteiligte Berliner Orchester beziehungsweise Kulturhaus.

Gibt es Veranstaltungen für Familien?

Ja. Das Konzert mit der Maus findet am 6. September um 11 und 14 Uhr in der Philharmonie statt und wird für Kinder ab fünf Jahren empfohlen.

Welche Konzerte dürften besonders schnell ausverkauft sein?

Mit hoher Nachfrage ist vor allem bei den Wiener Philharmonikern mit Hilary Hahn, Sir Simon Rattle mit dem Freiburger Barockorchester, den Berliner Philharmonikern unter Rattle und bei außergewöhnlichen Produktionen wie „Porgy and Bess“ oder „Mittwoch aus Licht“ zu rechnen.

Gibt es eine Kleiderordnung?

Nein. In der Philharmonie gibt es keine feste Kleiderordnung. Besucher können sich elegant kleiden, aber ebenso in Jeans und T-Shirt erscheinen.

Wo steht das vollständige Programm?

Alle Termine, Anfangszeiten, Spielorte und verfügbaren Tickets stehen im offiziellen Kalender des Musikfest Berlin 2026.

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Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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