Ian Anderson führt am 5. November durch fast sechs Jahrzehnte Jethro Tull – von „This Was“ und „Aqualung“ bis „Curious Ruminant“
Jethro Tull kommen am Donnerstag, 5. November 2026, mit ihrer „The Curiosity Tour“ ins Berliner Tempodrom. Die Progressive-Rock-Legenden um Ian Anderson blicken dabei nicht nur auf ihre großen Klassiker zurück, sondern schlagen den Bogen über 24 Studioalben bis zum aktuellen Werk „Curious Ruminant“. Der Einlass beginnt um 19 Uhr, Konzertbeginn ist um 20 Uhr.
Die Tour ist ausdrücklich als Reise durch die gesamte Bandgeschichte angelegt. Das Debüt „This Was“ erschien 1968, während „Curious Ruminant“ im März 2025 zum 24. Studioalbum der Bandgeschichte wurde. Mehr als 60 Millionen verkaufte Alben stehen mittlerweile für eine Karriere, in der Jethro Tull Rock, Folk, Progressive Rock und klassische Einflüsse auf eine bis heute ungewöhnliche Weise miteinander verbunden haben.
Stand: 7. August 2026, 13:17 Uhr: Tickets für Berlin sind aktuell noch erhältlich. Bei Eventim beginnt die günstigste verfügbare Sitzplatzkategorie derzeit bei 71,85 Euro. Ein Support-Act wird auf der offiziellen Veranstaltungsseite bislang nicht angekündigt. Die bereits laufende „Curiosity Tour“ zeigt außerdem, dass Besucher mit einer gut zweistündigen Show und einer Mischung aus frühen Jethro-Tull-Stücken, großen Klassikern und aktuellem Material rechnen können.
🎸 Kurz zusammengefasst
Jethro Tull spielen am 5. November 2026 in der Großen Arena des Tempodroms Berlin. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Im Zentrum der „The Curiosity Tour“ stehen fast sechs Jahrzehnte Bandgeschichte – von Songs aus den späten 1960er- und 1970er-Jahren über „Aqualung“, „Thick as a Brick“ und „Songs From the Wood“ bis zum aktuellen Album „Curious Ruminant“. Tickets sind derzeit ab 71,85 Euro bei Eventim erhältlich.
Was Besucher bei der „The Curiosity Tour“ erwartet
Der Name der Tour ist eng mit dem Album „Curious Ruminant“ verbunden, doch das Konzert ist ausdrücklich keine reine Albumtour. Ian Anderson kündigte das Konzept als Rückblick auf die komplette, 24 Studioalben umfassende Reise von Jethro Tull an. Die Spannweite reicht damit von den frühen Bluesrock-Anfängen bis zu den komplexeren Progressive- und Folk-Rock-Phasen der Band.
Das Tempodrom kündigt zusätzlich theatralische Elemente und großformatige visuelle Effekte an. Das passt zu den aktuellen Jethro-Tull-Shows, bei denen Musik und Videoprojektionen stärker miteinander verbunden werden als bei einem rein klassischen Rockkonzert.
Der entscheidende Wiedererkennungswert bleibt jedoch Ian Anderson. Seine Querflöte gehört seit den späten 1960er-Jahren zu den ungewöhnlichsten Instrumenten, die dauerhaft ihren Platz im Rock gefunden haben. Dazu kommen komplexe Taktarten, akustische Passagen, Folk-Einflüsse und die für Jethro Tull typischen Wechsel zwischen ruhigen und deutlich härteren Momenten.
🪈 Ian Anderson und die aktuelle Besetzung von Jethro Tull
Ian Anderson steht weiterhin im Mittelpunkt von Jethro Tull und übernimmt Gesang, Flöte sowie verschiedene Gitarren und weitere Instrumente. Die derzeitige Band besteht daneben aus Jack Clark an der Gitarre, David Goodier am Bass, John O’Hara an Keyboards und Akkordeon sowie Scott Hammond am Schlagzeug.
Jack Clark ist das jüngste Mitglied dieser Besetzung und seit 2024 dabei. Auf „Curious Ruminant“ ist er erstmals auf einem Jethro-Tull-Studioalbum zu hören. Goodier, O’Hara und Hammond begleiten Anderson dagegen bereits seit vielen Jahren auf Tourneen und im Studio.
Gerade diese Verbindung aus langjährigen Begleitern und neuerem Gitarristen prägt die aktuelle Tour. Statt eine historische Bandbesetzung nachzustellen, führt Anderson den Katalog mit der gegenwärtigen Formation weiter.
„Curious Ruminant“ ist das aktuelle Jethro-Tull-Album
Das 24. Studioalbum „Curious Ruminant“ erschien am 7. März 2025 über InsideOut Music. Es enthält neun Stücke, deren Spielzeiten von wenigen Minuten bis zum fast 17-minütigen „Drink From The Same Well“ reichen.
Musikalisch verbindet das Album Progressive Rock erneut deutlich mit Folk- und Akustikelementen. Neben Ian Anderson sind David Goodier, John O’Hara, Scott Hammond und Jack Clark beteiligt; zusätzlich kehrten die ehemaligen Bandmitglieder Andrew Giddings und James Duncan für einzelne Aufnahmen zurück.
Der Titelsong „Curious Ruminant“ gehört inzwischen auch zum Liveprogramm der Tour. Damit wird das Konzert im Tempodrom nicht ausschließlich zum Rückblick, sondern stellt der Bandgeschichte bewusst aktuelles Material gegenüber.
Auch 2026 veröffentlicht Jethro Tull neue Musikeditionen
Kurz vor der Berliner Konzertphase erscheint zudem eine neue Ausgabe eines älteren Albums. Am 14. August 2026 veröffentlicht die Band „J-Tull Dot Com: Another Cast Of The Net“, eine umfangreich überarbeitete Edition des Albums von 1999. Enthalten sind unter anderem ein neuer 2026-Mix von Bruce Soord, bisher unveröffentlichte Studioaufnahmen und Konzertmitschnitte aus dem Jahr 2000.
Die Veröffentlichung unterstreicht, wie stark Jethro Tull derzeit gleichzeitig mit neuem Material und dem eigenen Archiv arbeiten. Auch deshalb passt das Konzept der „Curiosity Tour“: Die Vergangenheit wird nicht isoliert abgefeiert, sondern mit der heutigen Band verbunden.
🎶 Mögliche Setlist: Klassiker und neue Songs
Achtung: Der folgende Abschnitt enthält mögliche Setlist-Spoiler
Die „Curiosity Tour“ läuft bereits seit mehreren Monaten. Dadurch lässt sich inzwischen recht gut einschätzen, welche Songs auch in Berlin auftauchen könnten. Eine Garantie gibt es allerdings nicht, weil Jethro Tull das Programm zwischen einzelnen Konzerten verändern.
Bei mehreren Shows 2026 gehörten unter anderem folgende Titel zum Programm:
- „The Secret Language of Birds“
- „Some Day the Sun Won’t Shine for You“
- „Beggar’s Farm“
- „A Song for Jeffrey“
- „Thick as a Brick“ – gekürzte Version
- „Mother Goose“
- „Songs From the Wood“
- „The Navigators“
- „Curious Ruminant“
- „Living in the Past“
- „Bourrée“
- „My God“
- „The Zealot Gene“
- „Over Jerusalem“
- „Budapest“
- „Aqualung“
- „Locomotive Breath“
Damit reicht der Abend von Material des Debütalbums bis zu Songs aus „Curious Ruminant“. Besonders konstant tauchen die großen Klassiker „Aqualung“ und „Locomotive Breath“ ebenso auf wie „Thick as a Brick“, „Songs From the Wood“ und „Living in the Past“.
Die bisher dokumentierten Shows der Tour dauern im Durchschnitt etwa zwei Stunden und 13 Minuten. Bei einem Konzert in Olomouc spielte die Band beispielsweise von 20:10 bis 22:20 Uhr, beim deutschen Open-Air-Auftritt in Butzbach rund zwei Stunden und 20 Minuten. Für Berlin ist daraus noch keine verbindliche Endzeit abzuleiten.
Von „Aqualung“ bis „Locomotive Breath“
Jethro Tull gehören zu jenen Bands, bei denen einzelne Titel längst über die eigentliche Progressive-Rock-Szene hinaus bekannt sind. Das 1971 erschienene Album „Aqualung“ gehört ebenso zu den zentralen Werken der Band wie das ein Jahr später veröffentlichte Konzeptalbum „Thick as a Brick“.
In den folgenden Jahren verlagerte sich der Sound immer wieder. „Songs From the Wood“ und „Heavy Horses“ rückten Folk stärker in den Vordergrund, während andere Phasen deutlich härter oder elektronischer ausfielen. Die Band selbst beschreibt ihren Katalog heute als Mischung aus Rock, Folk, Jazz und klassisch geprägter Musik.
Gerade deshalb funktioniert das Tourkonzept besser als ein reines Best-of-Programm. Die Setlist zeigt verschiedene Entwicklungsphasen und setzt frühe Stücke neben Material aus den jüngsten drei Studioalben.
⏰ Einlass und Beginn im Tempodrom
Der Ablauf für Berlin ist bereits offiziell bestätigt:
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Große Arena des Tempodroms
Support: bislang nicht angekündigt
Das Tempodrom bittet Besucher ausdrücklich um eine frühzeitige Anreise, weil vor Veranstaltungen Einlass- und Taschenkontrollen stattfinden.
Da das Konzert vollständig bestuhlt verkauft wird, besteht kein Grund, Stunden vorher für einen Platz anzustehen. Trotzdem würde ich spätestens gegen 19:15 bis 19:30 Uhr vor Ort sein, damit genügend Zeit für Kontrolle, Garderobe und den Weg zum Sitzplatz bleibt.
🎟️ Tickets für Jethro Tull in Berlin 2026
Tickets sind aktuell noch erhältlich. Bei Eventim kostet die günstigste derzeit angebotene Sitzplatzkategorie 71,85 Euro. Dabei handelt es sich um seitlich zur Bühne gelegene Sitzplätze; weitere Kategorien sind ebenfalls verfügbar.
Die angezeigten Eventim-Preise enthalten Mehrwertsteuer, Vorverkaufsgebühr und eine Buchungsgebühr von maximal drei Euro; gegebenenfalls kommen Versandkosten hinzu.
Tickets für Jethro Tull im Tempodrom bei Eventim
Eine Abendkasse gibt es im Tempodrom nur, wenn am Veranstaltungstag noch Karten verfügbar sind. Einen eigenen Vorverkaufsschalter betreibt das Tempodrom nicht.
🎒 Taschen und Einlassregeln im Tempodrom
Im Tempodrom dürfen grundsätzlich nur Taschen und Rucksäcke bis maximal DIN A4 mitgenommen werden. Pro Person ist eine Tasche erlaubt. Größere Gepäckstücke sollten möglichst zu Hause bleiben.
Nicht erlaubt sind unter anderem größere Taschen, Koffer, Körbe, Helme, Kinderwagen, Stockschirme, eigene Getränke und Speisen sowie professionelle Kameras, Aufnahmegeräte, GoPros, Selfie-Sticks und große Powerbanks. Mobiltelefone sind von diesem allgemeinen Technikverbot ausgenommen.
Gegenüber dem Haupteingang gibt es eine begrenzte Taschenabgabe. Dafür werden aktuell 5 Euro berechnet. Da die Kapazität eingeschränkt ist, sollte sie nicht als sichere Gepäckaufbewahrung eingeplant werden.
♿ Barrierefreiheit im Tempodrom
Das Tempodrom ist stufenlos zugänglich. Oberrang, Unterrang und Arena können über Aufzüge erreicht werden; außerdem gibt es barrierefreie Toiletten und einen separaten Zugang für Besucher mit Behinderung. Assistenzhunde sind erlaubt.
Auf dem Vorplatz stehen 16 Behindertenparkplätze zur Verfügung. Voraussetzung ist der blaue EU-Parkausweis. Eine Reservierung der Plätze ist nicht möglich.
Rollstuhl- und Schwerbehindertentickets werden über spezielle Buchungswege verkauft. Wer entsprechende Plätze benötigt, sollte deshalb nicht einfach irgendeinen regulären Sitzplatz über den Saalplan buchen.
🚇 Anreise zum Tempodrom Berlin
Tempodrom Berlin
Möckernstraße 10
10963 Berlin
Das Tempodrom liegt zwischen Anhalter Bahnhof, Möckernbrücke und Potsdamer Platz. Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten empfiehlt der Veranstaltungsort ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Öffentliche Verkehrsmittel
Am nächsten liegt der S-Bahnhof Anhalter Bahnhof. Dort halten nach aktuellem Plan die Linien S1, S2, S25 und S26; vom Bahnhof sind es nur wenige Minuten zu Fuß zum Tempodrom.
Alternativ eignet sich die U7 bis Möckernbrücke, von dort beträgt der Fußweg ungefähr 500 Meter. Auch der U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park an der U2 liegt in rund 600 Metern Entfernung. Die Buslinie M41 hält ebenfalls am Anhalter Bahnhof.
Vom Berliner Hauptbahnhof dauert die Anreise mit dem M41 einschließlich Fußweg normalerweise ungefähr 15 bis 20 Minuten. Vom Alexanderplatz sollten etwa 20 bis 25 Minuten, vom Bahnhof Zoologischer Garten ungefähr 20 bis 30 Minuten eingeplant werden.
Auto
Das Tempodrom verfügt über keinen eigenen regulären Besucherparkplatz. Auch in den umliegenden Straßen sind freie Stellplätze nur begrenzt vorhanden.
Eine der größten Alternativen ist das Parkhaus Gleisdreieck am Schöneberger Ufer mit mehr als 2.000 kostenpflichtigen Stellplätzen. Von dort dauert der Fußweg zum Tempodrom ungefähr neun Minuten. Weitere Möglichkeiten bestehen unter anderem am Excelsior Haus, Martin-Gropius-Bau und Potsdamer Platz.
Aus Berlin-Mitte dauert die reine Autofahrt bei normalem Verkehr ungefähr 10 bis 20 Minuten, aus der City West meist 15 bis 25 Minuten. Baustellen, Feierabendverkehr und die Parkplatzsuche können diese Zeiten deutlich verlängern.
Fahrrad
Direkt rechts auf dem Vorplatz des Tempodroms befinden sich Fahrradstellplätze.
Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt ungefähr 15 bis 20 Minuten, vom Hauptbahnhof etwa 15 bis 20 Minuten und vom Zoologischen Garten ungefähr 20 bis 25 Minuten.
Vor der Abfahrt sollten aktuelle Verbindungen, Verspätungen, Störungen, Bauarbeiten, Sperrungen und Fahrplanänderungen bei BVG, S-Bahn Berlin, VBB, Deutscher Bahn und Regionalverkehr geprüft werden.
💡 Dennis’ Tipp: Nicht nur wegen „Aqualung“ hingehen
Natürlich werden viele Besucher vor allem „Aqualung“, „Locomotive Breath“ oder „Thick as a Brick“ hören wollen. Gerade bei dieser Tour würde ich mich aber nicht nur auf die großen Klassiker konzentrieren.
Die aktuelle Setlist funktioniert deshalb gut, weil Stücke aus der Frühphase direkt neben Songs aus „The Zealot Gene“, „RökFlöte“ und „Curious Ruminant“ stehen. Dadurch wird deutlich, dass Ian Anderson Jethro Tull weiterhin als aktive Band betrachtet und nicht als reine Oldie-Show.
Wer die Band lange nicht gesehen hat, sollte außerdem mit einer heutigen Jethro-Tull-Show rechnen und nicht versuchen, ein Konzert aus den 1970er-Jahren wiederzufinden. Instrumental bleibt die aktuelle Besetzung ausgesprochen ambitioniert – und gerade Jack Clark dürfte an der Gitarre interessant werden.
Fazit: Fast sechs Jahrzehnte Rockgeschichte an einem Abend
Jethro Tull haben schon deshalb eine Sonderstellung in der Rockgeschichte, weil kaum eine andere international erfolgreiche Band die Querflöte derart konsequent in den Mittelpunkt gestellt hat. Daraus entstanden über Jahrzehnte Stücke, die zwischen Blues, Hard Rock, Folk, Progressive Rock und klassischen Einflüssen wechseln.
„The Curiosity Tour“ versucht, diese enorme Bandbreite in einen Konzertabend zu packen. Dass aktuelle Songs aus „Curious Ruminant“ neben „Aqualung“, „Songs From the Wood“, „Living in the Past“ und „Locomotive Breath“ stehen, macht die Tour interessanter als eine reine Greatest-Hits-Runde.
Am 5. November 2026 kommt dieses Konzept in die vergleichsweise intime Große Arena des Berliner Tempodroms. Für langjährige Fans dürfte das ohnehin ein Pflichttermin sein – für jüngere Prog-Rock-Hörer ist es gleichzeitig eine Gelegenheit, eine der ungewöhnlichsten Bands der Genre-Geschichte noch einmal live zu erleben.
📌 Faktenbox: Jethro Tull Berlin 2026
Konzert: Jethro Tull – The Curiosity Tour
Datum: Donnerstag, 5. November 2026
Ort: Tempodrom Berlin, Große Arena
Adresse: Möckernstraße 10, 10963 Berlin
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Support: bislang nicht angekündigt
Tickets: aktuell ab 71,85 Euro bei Eventim
Bestuhlung: Sitzplätze in mehreren Kategorien
Tour: The Curiosity Tour
Aktuelles Album: „Curious Ruminant“
Aktuelle Besetzung: Ian Anderson, Jack Clark, David Goodier, John O’Hara, Scott Hammond
Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH
Taschen: maximal DIN A4
Offizielle Konzertinformationen beim Tempodrom
FAQ zu Jethro Tull im Tempodrom Berlin
Wann spielen Jethro Tull 2026 in Berlin?
Jethro Tull spielen am Donnerstag, 5. November 2026, im Tempodrom Berlin.
Wann ist Einlass?
Der Einlass beginnt um 19 Uhr.
Wann beginnt das Konzert?
Jethro Tull beginnen um 20 Uhr.
Gibt es einen Support?
Bislang ist für Berlin kein Support-Act auf der offiziellen Veranstaltungsseite angekündigt.
Was kosten Tickets?
Die derzeit günstigste verfügbare Eventim-Kategorie kostet 71,85 Euro.
Gibt es noch Tickets?
Ja. Aktuell sind über Eventim noch Sitzplätze in mehreren Kategorien erhältlich.
Welche Songs spielen Jethro Tull auf der Curiosity Tour?
Die bisherigen Shows enthalten unter anderem „Aqualung“, „Locomotive Breath“, „Thick as a Brick“, „Songs From the Wood“, „Living in the Past“, „My God“ und den neuen Titel „Curious Ruminant“. Die Berliner Setlist kann abweichen.
Wie lange dauert ein Jethro-Tull-Konzert 2026?
Die bislang dokumentierten Konzerte der „Curiosity Tour“ dauern durchschnittlich rund zwei Stunden und 13 Minuten. Eine verbindliche Endzeit für Berlin steht noch nicht fest.
Wer gehört aktuell zu Jethro Tull?
Zur aktuellen Besetzung gehören Ian Anderson, Jack Clark, David Goodier, John O’Hara und Scott Hammond.
Ist das Tempodrom barrierefrei?
Ja. Das Gebäude ist stufenlos zugänglich und verfügt unter anderem über Aufzüge, barrierefreie Toiletten und separate Zugänge.
Welche Taschen sind erlaubt?
Pro Person darf eine Tasche oder ein Rucksack bis maximal DIN A4 mitgenommen werden.













