41.000 Fans, fünf deutsche Siege, eine Weltjahresbestleistung und zwei Meetingrekorde: Das ISTAF 2026 liefert im Berliner Olympiastadion einen starken Leichtathletik-Nachmittag – mit Neugebauer, Weber, Krause, Agyekum und einer historischen 21-Meter-Marke von Chase Jackson.
Nur zwei Wochen nach der Leichtathletik-EM in Birmingham haben viele der deutschen Stars ihre starke Form auch beim ISTAF Berlin 2026 bestätigt. Vor 41.000 Zuschauern im Olympiastadion gewannen Leo Neugebauer, Julian Weber, Gesa Krause und der Berliner Emil Agyekum ihre Wettbewerbe. Gina Lückenkemper feierte zusätzlich mit der deutschen 4-mal-100-Meter-Mixed-Staffel einen Heimsieg. Damit endete eines der zuschauerstärksten Leichtathletik-Meetings der Welt mit gleich fünf deutschen Erfolgen.
Die stärkste Rekordleistung des Tages kam allerdings aus den USA: Chase Jackson stieß die Kugel auf 21,02 Meter und verbesserte damit nicht nur ihren eigenen US-Rekord, sondern auch eine ISTAF-Bestmarke, die seit 42 Jahren Bestand hatte. Gesa Krause setzte über 2.000 Meter Hindernis mit 5:56,79 Minuten eine Weltjahresbestleistung.
Stand: 30. August 2026, 22:25 Uhr
⚡ Kurz zusammengefasst
Das ISTAF Berlin 2026 endet vor 41.000 Zuschauern mit fünf deutschen Siegen. Leo Neugebauer gewinnt den ISTAF-Dreikampf, Julian Weber den Speerwurf mit 89,54 Metern, Gesa Krause die 2.000 Meter Hindernis in 5:56,79 Minuten und Emil Agyekum die 400 Meter Hürden in 48,18 Sekunden. Dazu gewinnt Deutschland mit Gina Lückenkemper die Mixed-Staffel in 40,99 Sekunden. Chase Jackson sorgt mit 21,02 Metern im Kugelstoßen für einen neuen US-Rekord und einen 42 Jahre alten ISTAF-Rekord. Ein zweiter Meetingrekord fällt in der Rudi-Thiel-Meile der U20.
Den kompletten Vorbericht mit Zeitplan, Stars und den Informationen vom Veranstaltungstag gibt es weiterhin im bestehenden BerlinMagazine.de-Guide:
ISTAF Berlin 2026: Startlisten, Stars, Zeitplan, TV & Tickets
🏆 Leo Neugebauer gewinnt nach Diskus-Krimi
Für Leo Neugebauer wurde der eigens für das ISTAF zusammengestellte Dreikampf aus 100 Metern, Diskuswurf und 1.500 Metern zunächst zur Nervenprobe.
Über 100 Meter lief der Welt- und Europameister 10,91 Sekunden. Seine große Stärke sollte anschließend der Diskuswurf werden – doch ausgerechnet dort produzierte Neugebauer zunächst zwei ungültige Versuche. Im dritten und letzten Durchgang musste zwingend eine gültige Weite her.
Und Neugebauer lieferte: 58,54 Meter bedeuteten mehr als zehn Meter Vorsprung auf die unmittelbare Konkurrenz und brachten ihm 1.050 Punkte für den Diskus ein.
Durch die beim abschließenden 1.500-Meter-Lauf eingesetzte Gundersen-Methode durfte Neugebauer mit fast 40 Sekunden Vorsprung auf die Strecke gehen. Diesen Vorteil ließ er sich nicht mehr nehmen und gewann den ISTAF-Dreikampf wie bereits 2024. Im Kampf um Platz zwei setzte sich Amadeus Gräber knapp gegen Niklas Kaul durch.
Damit bekam das Berliner Publikum nach Neugebauers EM-Titel noch einmal einen Sieg des deutschen Zehnkampfstars zu sehen.
🎯 Julian Weber trifft im letzten Versuch 89,54 Meter
Auch Julian Weber lieferte die große Weite erst ganz zum Schluss.
Der Europameister hatte den Sieg bereits sicher, als er den Speer im sechsten Versuch auf 89,54 Meter schickte. Damit verbesserte der in Berlin lebende Speerwerfer seine bisherige persönliche ISTAF-Bestweite um fast einen Meter. Für Weber war es zugleich der fünfte ISTAF-Sieg in Folge.
Der Abstand zur Konkurrenz war deutlich. Ex-Weltmeister Anderson Peters aus Grenada wurde mit 83,32 Metern Zweiter, Marc Anthony Minichello aus den USA erreichte 83,28 Meter. EM-Silbermedaillengewinner Nick Thumm kam mit starken 83,10 Metern auf Platz vier.
Für Weber war der Berliner Auftritt offensichtlich besonders wichtig: Er hatte auf einen Start in der Diamond League verzichtet, um beim ISTAF antreten zu können. Einen Tag nach seinem 32. Geburtstag wurde die Entscheidung mit dem nächsten Berliner Sieg belohnt.
🏃 Gesa Krause läuft zur Weltjahresbestleistung
Auch Gesa Krause setzte ihren erfolgreichen Sommer in Berlin fort.
Über die beim ISTAF selten gelaufenen 2.000 Meter Hindernis setzte sich die Europameisterin auf den letzten beiden Runden vom Feld ab. Nach 5:56,79 Minuten überquerte sie als klare Siegerin die Ziellinie.
Damit war Krause 2026 weltweit schneller als jede andere Läuferin über diese Distanz. Olivia Gürth machte in 6:02,65 Minuten den deutschen Doppelsieg perfekt.
Der offizielle Ergebnisdienst führt dahinter Celestine Jepkosgei Biwot aus Kenia mit 6:07,75 Minuten und die frühere Weltmeisterin Emma Coburn aus den USA mit 6:08,25 Minuten.
Ein Weltrekord war Krauses Leistung allerdings nicht. Ihre eigene schnellste ISTAF-Zeit liegt noch darunter: Bereits 2019 lief sie im Olympiastadion 5:52,80 Minuten.
🔥 Emil Agyekum feiert den Berliner Heimsieg
Einer der emotionalsten Erfolge des Tages ging an einen echten Lokalmatadoren.
Emil Agyekum vom SCC Berlin gewann die 400 Meter Hürden in 48,18 Sekunden. Für den deutschen Rekordhalter und EM-Zweiten war es zugleich die schnellste ISTAF-Zeit seiner bisherigen Karriere.
Und der deutsche Erfolg fiel sogar doppelt aus: Trainingspartner Owe Fischer-Breiholz belegte mit 49,03 Sekunden Platz zwei. Erst dahinter folgte der Brite Alastair Chalmers in 49,14 Sekunden.
Bei den Frauen gewann über 400 Meter Hürden die Jamaikanerin Rushell Clayton in 53,72 Sekunden.
💥 Chase Jackson knackt den 42 Jahre alten ISTAF-Rekord
Die vielleicht außergewöhnlichste Einzelleistung des Tages kam aus dem Kugelstoßring.
Chase Jackson brauchte dafür nur einen Versuch. Gleich zum Auftakt stieß die zweimalige Weltmeisterin die Vier-Kilo-Kugel auf 21,02 Meter – erstmals in ihrer Karriere über die magische 21-Meter-Marke.
Damit verbesserte Jackson ihren eigenen US-Rekord um sieben Zentimeter. Gleichzeitig fiel ein Stück ISTAF-Geschichte: Helena Fibingerová hatte 1984 im Berliner Meeting 20,98 Meter erreicht. Dieser Rekord hielt 42 Jahre, ehe Jackson ihn um vier Zentimeter übertraf.
Auch dahinter blieb das Niveau hoch. Sarah Mitton aus Kanada kam auf 20,10 Meter, die deutsche Olympiasiegerin Yemisi Mabry erreichte 19,73 Meter.
Jacksons 21,02 Meter waren damit nicht nur eine Siegerweite, sondern einer jener seltenen ISTAF-Momente, die dauerhaft in der Rekordliste stehen bleiben.
⚡ Gina Lückenkemper verpasst den 100-Meter-Sieg knapp
Über 100 Meter bekam das Berliner Publikum ebenfalls ein hochklassiges Finale.
Gina Lückenkemper lief 11,22 Sekunden und belegte damit Platz zwei. Nur die Jamaikanerin Sabrina Dockery war an diesem Nachmittag schneller und gewann in 11,13 Sekunden. Christania Williams belegte ebenfalls in 11,22 Sekunden Rang drei.
Ganz ohne Sieg blieb Lückenkemper allerdings nicht.
Schon zuvor hatte sie gemeinsam mit Marvin Schulte, Rebekka Haase und Lucas Ansah-Peprah die deutsche 4-mal-100-Meter-Mixed-Staffel zum Erfolg geführt. Deutschland gewann in 40,99 Sekunden vor den Niederlanden in 41,32 Sekunden und der deutschen U20-Auswahl in 42,63 Sekunden.
Damit gehörte auch die Berliner Sprinterin zu den fünf deutschen ISTAF-Siegern des Tages.
🏃 Kadrian Goldson knackt die Zehn-Sekunden-Marke
Über die 100 Meter der Männer fiel die nächste prestigeträchtige Marke.
Kadrian Goldson aus Jamaika gewann in 9,98 Sekunden bei exakt 0,0 Metern pro Sekunde Wind. Travis Williams sorgte in 10,10 Sekunden für einen jamaikanischen Doppelsieg, der Brite Jeremiah Azu wurde in 10,17 Sekunden Dritter.
Bester Deutscher war Lucas Ansah-Peprah mit 10,23 Sekunden auf Platz vier.
🥏 Valarie Sion dominiert den Diskuswurf
Im Diskusring der Frauen bestimmte Valarie Sion aus den USA das Geschehen. Die zweimalige Olympiasiegerin gewann mit 67,89 Metern und hätte nach der offiziellen ISTAF-Auswertung sogar mit vier ihrer sechs Versuche den Wettbewerb für sich entschieden.
Dahinter überzeugte Leia Braunagel mit 64,60 Metern und Platz zwei. Shanice Craft wurde mit 61,61 Metern Dritte, Kristin Pudenz folgte mit 61,30 Metern auf Rang vier.
🏃 Robert Farken läuft 3:31,73 Minuten
Ein starkes deutsches Resultat gab es auch über 1.500 Meter.
Der Australier Cameron Myers setzte sich erst auf der Zielgeraden entscheidend ab und gewann in 3:30,96 Minuten. Robert Farken blieb lange in Schlagdistanz und wurde in 3:31,73 Minuten Zweiter.
Karl Bebendorf verbesserte als Zehnter seine Saisonbestleistung auf 3:36,16 Minuten. Die offiziellen Resultate bestätigen damit ein außergewöhnlich schnelles Rennen an der Spitze.
Weitere ISTAF-Sieger 2026 im Überblick
Auch abseits der großen deutschen Erfolge war das Meeting hochklassig besetzt. Die offiziellen World-Athletics-Ergebnisse führen folgende Sieger der zentralen Wettbewerbe:
| Disziplin | Sieger | Ergebnis |
|---|---|---|
| 100 m Männer | Kadrian Goldson | 9,98 s |
| 1.500 m Männer | Cameron Myers | 3:30,96 min |
| 400 m Hürden Männer | Emil Agyekum | 48,18 s |
| Stabhochsprung Männer | Ernest John Obiena | 5,82 m |
| Speerwurf Männer | Julian Weber | 89,54 m |
| 100 m Frauen | Sabrina Dockery | 11,13 s |
| 800 m Frauen | Nigist Getachew | 1:58,04 min |
| 100 m Hürden Frauen | Danielle Williams | 12,78 s |
| 400 m Hürden Frauen | Rushell Clayton | 53,72 s |
| 2.000 m Hindernis Frauen | Gesa Krause | 5:56,79 min |
| Weitsprung Frauen | Tyra Gittens | 6,79 m |
| Kugelstoßen Frauen | Chase Jackson | 21,02 m |
| Diskuswurf Frauen | Valarie Sion | 67,89 m |
| 4×100 m Mixed | Deutschland | 40,99 s |
Alle offiziellen ISTAF-Ergebnisse 2026 bei World Athletics
🌍 Zweiter Meetingrekord in der Rudi-Thiel-Meile
Chase Jackson war nicht die einzige Athletin beziehungsweise der einzige Athlet mit einem neuen ISTAF-Rekord.
In der Rudi-Thiel-Meile der U20 setzte Bakr El Asri aus Spanien eine neue Bestmarke. Der U20-Weltmeister über 3.000 Meter Hindernis lief 3:58,89 Minuten und blieb damit als erster U20-Athlet bei diesem ISTAF-Rennen unter vier Minuten.
Tom Stephan wurde in 4:14,44 Minuten Zweiter. Die Trophäe überreichte der inzwischen 98-jährige frühere ISTAF-Chef Rudi Thiel, nach dem das Rennen benannt ist.
Damit brachte das ISTAF 2026 zwei neue Meetingrekorde hervor.
♿ Niko Kappel und Felix Streng gewinnen die Para-Wettbewerbe
Auch Para-Leichtathletik gehörte wieder zum ISTAF-Programm.
Weltrekordler Niko Kappel gewann das Kugelstoßen der Startklasse F41 mit 14,06 Metern. Bei den Para-Sprintern setzte sich Felix Streng über 100 Meter in 10,85 Sekunden durch. Nur sieben Hundertstelsekunden später erreichte der Paralympics-Sieger Sherman Guity Guity aus Puerto Rico das Ziel.
Gerade diese Wettbewerbe gehörten auch deshalb zum Programm, weil die Para-Leichtathletik-EM 2026 erneut ohne Ausrichter geblieben war. Das ISTAF bot den Athleten damit eine große internationale Bühne im voll besetzten Olympiastadion.
41.000 Zuschauer machen das ISTAF erneut zum Leichtathletik-Fest
Vor dem Wochenende hatten die Veranstalter mit rund 40.000 Besuchern gerechnet. Tatsächlich kamen 41.000 Menschen ins Olympiastadion.
Damit zählte das Berliner ISTAF auch 2026 zu den zuschauerstärksten Leichtathletik-Meetings weltweit.
Der Zeitpunkt passte perfekt: Nur zwei Wochen nach der EM konnten Neugebauer, Weber, Krause, Agyekum und weitere deutsche Medaillengewinner noch einmal vor großem heimischem Publikum antreten.
Die kurzfristigen verletzungsbedingten Absagen von Malaika Mihambo und Owen Ansah nahmen dem Meeting am Ende deutlich weniger sportliche Substanz als zunächst zu befürchten war. Mit Weltjahresbestleistung, 21-Meter-Stoß, mehreren deutschen Siegen und einem 9,98-Sekunden-Sprint lieferte der Nachmittag genügend Weltklasse-Momente.
Berlin nutzt das ISTAF auch als Bühne für Olympia
Zum Ende des Nachmittags ging der Blick noch deutlich weiter in die Zukunft.
Zehn Berliner Goldmedaillengewinner aus Olympischen und Paralympischen Spielen kamen im Olympiastadion auf das Siegerehrungspodest und warben für eine mögliche Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Berlin. Deutschland prüft eine Bewerbung für 2036, 2040 oder 2044.
Der Deutsche Olympische Sportbund soll in den kommenden Wochen weitere Entscheidungen über den deutschen Bewerbungsprozess treffen. Für Berlin war die Kulisse beim ISTAF zumindest ein weiterer Beleg dafür, dass große Leichtathletik-Veranstaltungen im Olympiastadion ein großes Publikum erreichen können.
Auch der Nachwuchs bekam dabei seinen Platz: In vier Rennen liefen Kinder der Jahrgänge 2015 und 2016 über 50 Meter. Den Schools Cup über 16 × 50 Meter gewann die Mary-Poppins-Grundschule in 2:02,58 Minuten.
💡 Dennis’ Tipp
Wenn ich drei Leistungen aus diesem ISTAF herausheben müsste, wären es Chase Jacksons 21,02 Meter, Julian Webers letzter Speerwurf und Leo Neugebauers Diskus-Nervenprobe.
Jackson hat mit einem einzigen Stoß eine 42 Jahre alte ISTAF-Marke aus der Rekordliste gelöscht. Weber wartete bis zum letzten Versuch und lieferte 89,54 Meter, obwohl der Sieg längst feststand. Und Neugebauer machte nach zwei ungültigen Diskuswürfen ausgerechnet unter maximalem Druck den Versuch, der ihm letztlich den Dreikampf gewann.
Für Berlin war aber auch Emil Agyekums Heimsieg ein besonderer Moment. 48,18 Sekunden vor 41.000 Zuschauern im eigenen Stadion – viel besser lässt sich eine starke Saison kaum abschließen.
📌 Faktenbox
Veranstaltung: ISTAF Berlin 2026
Datum: Sonntag, 30. August 2026
Ort: Olympiastadion Berlin
Zuschauer: 41.000
Deutsche Siege: 5
Meetingrekorde: 2
Leo Neugebauer: Sieger im ISTAF-Dreikampf
Julian Weber: 89,54 m, fünfter ISTAF-Sieg in Folge
Gesa Krause: 5:56,79 min, Weltjahresbestleistung über 2.000 m Hindernis
Emil Agyekum: 48,18 s, Sieg über 400 m Hürden
Deutschland 4×100 m Mixed: 40,99 s
Chase Jackson: 21,02 m, US-Rekord und ISTAF-Rekord
Bakr El Asri: 3:58,89 min, Meetingrekord Rudi-Thiel-Meile
100 m Männer: Kadrian Goldson – 9,98 s
100 m Frauen: Sabrina Dockery – 11,13 s
Gina Lückenkemper: 100 m Platz zwei in 11,22 s + Sieg mit Mixed-Staffel
Para-Kugelstoßen: Niko Kappel – 14,06 m
Para-100 m: Felix Streng – 10,85 s
❓ FAQ zu den ISTAF-Ergebnissen 2026
Wer hat beim ISTAF Berlin 2026 gewonnen?
Zu den fünf deutschen Siegern gehörten Leo Neugebauer im Dreikampf, Julian Weber im Speerwurf, Gesa Krause über 2.000 Meter Hindernis und Emil Agyekum über 400 Meter Hürden. Den fünften deutschen Erfolg holte die 4-mal-100-Meter-Mixed-Staffel mit Gina Lückenkemper, Rebekka Haase, Marvin Schulte und Lucas Ansah-Peprah.
Wie viele Zuschauer waren beim ISTAF 2026?
41.000 Zuschauer kamen am 30. August 2026 ins Berliner Olympiastadion. Damit gehörte das ISTAF erneut zu den zuschauerstärksten Leichtathletik-Meetings weltweit.
Welchen Rekord stellte Chase Jackson auf?
Chase Jackson stieß die Kugel auf 21,02 Meter. Damit verbesserte sie ihren eigenen US-Rekord um sieben Zentimeter und den seit 1984 bestehenden ISTAF-Meetingrekord um vier Zentimeter.
Wie weit warf Julian Weber beim ISTAF Berlin 2026?
Julian Weber gewann den Speerwurf mit 89,54 Metern. Die Siegweite gelang ihm im sechsten und letzten Versuch. Es war sein fünfter ISTAF-Sieg in Folge.
Welche Zeit lief Gesa Krause beim ISTAF?
Gesa Krause gewann die 2.000 Meter Hindernis in 5:56,79 Minuten. Das war Weltjahresbestleistung über die selten gelaufene Distanz. Olivia Gürth wurde in 6:02,65 Minuten Zweite.
Wer gewann die 400 Meter Hürden der Männer?
Der Berliner Emil Agyekum gewann in 48,18 Sekunden. Owe Fischer-Breiholz sorgte mit 49,03 Sekunden auf Platz zwei für einen deutschen Doppelsieg.
Wie lief Gina Lückenkemper beim ISTAF 2026?
Lückenkemper wurde über 100 Meter in 11,22 Sekunden Zweite. Zusätzlich gewann sie mit der deutschen Mixed-Staffel in 40,99 Sekunden.
Wer gewann die 100 Meter der Männer?
Der Jamaikaner Kadrian Goldson gewann bei Windstille in 9,98 Sekunden vor Travis Williams und Jeremiah Azu.
Wo gibt es alle ISTAF-Ergebnisse 2026?
World Athletics veröffentlicht die vollständigen offiziellen Resultate des Meetings inklusive Platzierungen und Leistungen aller Wettbewerbe.












