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Home Musik Musical

Uwe Kröger in „Der kleine Lord“: Weltpremiere 2026 in Berlin

Dennis Von Dennis
29. September 2026
in Musical, Musik
0
Keyvisual zu „Der kleine Lord – Das Musical“ 2026 im BlueMax Theater Berlin mit dem kleinen Lord und dem Grafen von Dorincourt

Keyvisual zu „Der kleine Lord – Das Musical“ 2026 im BlueMax Theater Berlin. Bild: © ShowSlot

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Musical-Star übernimmt den Grafen von Dorincourt im BlueMax Theater am Potsdamer Platz

Die Berliner Weltpremiere von „Der kleine Lord – Das Musical“ bekommt einen prominenten Hauptdarsteller: Uwe Kröger übernimmt die Rolle des Grafen von Dorincourt. Der Musical-Star steht damit erstmals als strenger und zunächst unnahbarer Großvater des kleinen Lord Fauntleroy auf der Bühne.

Die ersten Previews beginnen am 13. November 2026 im BlueMax Theater am Potsdamer Platz, die offizielle Premiere folgt am 17. November um 18:30 Uhr. Insgesamt läuft die Produktion bis zum 30. Dezember 2026. Wer Uwe Kröger gezielt sehen möchte, muss allerdings einen früheren Termin wählen: Sein Einsatz ist aktuell bis einschließlich 16. Dezember vorgesehen.

Update vom 29. September 2026, 06:00 Uhr


⚡ Kurz zusammengefasst

Uwe Kröger spielt den Grafen von Dorincourt in der Weltpremiere von „Der kleine Lord – Das Musical“ im BlueMax Theater Berlin. Die ersten Previews starten am 13. November, die offizielle Premiere findet am 17. November 2026 statt. Die gesamte Berliner Spielzeit läuft bis zum 30. Dezember, Uwe Kröger steht planmäßig bis einschließlich 16. Dezember auf der Bühne. Das komplett deutschsprachige Musical dauert rund zweieinhalb Stunden inklusive Pause und wird ab zwölf Jahren empfohlen. Tickets sind bereits erhältlich; je nach Vorstellung und Sitzplatz unterscheiden sich die Preise deutlich.

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Uwe Kröger wird zum Grafen von Dorincourt

Mit Uwe Kröger erhält eine der wichtigsten Figuren der Geschichte eine besonders prominente Besetzung. Er verkörpert den Earl of Dorincourt, einen stolzen und herrischen englischen Aristokraten, dessen Weltbild durch die Begegnung mit seinem Enkel Ceddie zunehmend ins Wanken gerät.

Gerade die Entwicklung des Grafen gehört zum emotionalen Kern von „Der kleine Lord“. Zu Beginn ist Dorincourt streng, distanziert und von Standesdenken geprägt. Ceddie begegnet ihm jedoch ohne Vorurteile und mit einer Offenheit, die den alten Mann langsam verändert.

Kröger hat bereits mehrfach Figuren gespielt, bei denen Härte und Verletzlichkeit eng miteinander verbunden sind. Zuletzt war er unter anderem als Ebenezer Scrooge in „Eine Weihnachtsgeschichte“ zu erleben. Mit Dorincourt folgt nun eine weitere Rolle, deren größte Stärke in der Wandlung der Figur liegt.


Von „Elisabeth“ bis „Rebecca“: Uwe Krögers Musical-Karriere

Uwe Kröger gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Namen des deutschsprachigen Musicals. Sein großer Durchbruch kam 1992 als Tod in der Uraufführung von „Elisabeth“ am Theater an der Wien.

Danach folgten zahlreiche große Rollen und Uraufführungen. Zu seiner Karriere gehören unter anderem „Miss Saigon“, „Sunset Boulevard“, „Mozart!“, „Rebecca“, „Der Besuch der alten Dame“, „Die Schöne und das Biest“, „The Addams Family“, „Das Phantom der Oper“ und „Les Misérables“.

Auch international war Kröger zu sehen, unter anderem am Londoner West End in „Napoleon“. In der deutschen Fassung der Hollywood-Verfilmung von „Das Phantom der Oper“ übernahm er zudem die Gesangsstimme beziehungsweise Synchronisation von Gerard Butler.

Von den Lesern der Fachzeitschrift „Musicals“ wurde Kröger mehrfach ausgezeichnet; der Veranstalter verweist auf insgesamt 13 Auszeichnungen als bester deutschsprachiger Musical-Darsteller.


Uwe Kröger über seine neue Rolle

Nach seiner Rolle als Scrooge freut sich Kröger nach eigener Aussage besonders auf die emotionale Entwicklung des Grafen von Dorincourt.

Er beschreibt die Figur als einen harten Mann, der durch die Liebe seines Enkels wieder Zugang zu seiner weicheren Seite findet. Genau diese Veränderung mache die Rolle für ihn besonders reizvoll.

Für die Berliner Produktion ist seine Besetzung auch deshalb bedeutend, weil „Der kleine Lord“ keine Übernahme eines etablierten Musicalklassikers ist: Die Fassung entsteht als neue Musicalproduktion und feiert 2026 ihre Weltpremiere in Berlin.


Previews ab 13. November – Premiere am 17. November

Bei den Terminen gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen dem Beginn der Spielzeit und der offiziellen Premiere.

Die erste öffentliche Preview findet am Freitag, 13. November 2026, um 19:30 Uhr statt. Weitere Previews folgen am 14. und 15. November.

Die offizielle Premiere ist anschließend für Dienstag, 17. November 2026, um 18:30 Uhr angesetzt.

Danach wird regelmäßig bis zum 30. Dezember gespielt. Je nach Wochentag gibt es Nachmittags-, frühe Abend- und klassische Abendvorstellungen.


Uwe Kröger spielt bis einschließlich 16. Dezember

Die Produktion selbst läuft bis Ende Dezember, Uwe Kröger ist jedoch nicht für die komplette Spielzeit angekündigt.

ShowSlot nennt aktuell den 16. Dezember 2026 als letzten planmäßigen Vorstellungstag mit Uwe Kröger. Eventim kennzeichnet die entsprechenden Vorstellungen ebenfalls ausdrücklich mit „Mit Uwe Kröger“.

Für Besucher, die das Musical speziell wegen seiner Besetzung sehen möchten, sind deshalb die Termine zwischen 13. November und 16. Dezember relevant.

Besetzungsänderungen aufgrund von Krankheit oder anderen unvorhergesehenen Umständen bleiben bei Liveproduktionen grundsätzlich möglich.


Worum geht es in „Der kleine Lord“?

Die Geschichte beginnt im New York des 19. Jahrhunderts. Dort wächst der junge Cedric Errol, genannt Ceddie, gemeinsam mit seiner Mutter in vergleichsweise einfachen Verhältnissen auf.

Dann erhält die Familie eine überraschende Nachricht: Ceddie ist der einzige Erbe eines englischen Adelstitels. Als Lord Fauntleroy soll er nach England reisen und seinen Großvater kennenlernen – den wohlhabenden, aber verbitterten Earl of Dorincourt.

Der alte Graf erwartet von seinem Enkel Anpassung an aristokratische Regeln und Traditionen. Ceddie dagegen begegnet Menschen unabhängig von Herkunft und gesellschaftlichem Rang mit großer Offenheit.

Nach und nach beginnt selbst der verhärtete Dorincourt, sich durch seinen Enkel zu verändern. Doch als eine Frau auftaucht und behauptet, ihr Sohn sei der rechtmäßige Erbe, gerät Ceddies Zukunft auf dem englischen Anwesen in Gefahr.


Warum „Der kleine Lord“ gerade zur Weihnachtszeit funktioniert

Die Geschichte von Frances Hodgson Burnett gehört seit Generationen zu den bekannten Weihnachtsklassikern. Besonders in Deutschland ist „Der kleine Lord“ eng mit der Adventszeit verbunden.

Dabei ist die eigentliche Handlung weniger eine klassische Weihnachtsgeschichte als eine Erzählung über Mitgefühl, soziale Unterschiede, Familie und persönliche Veränderung.

Der kleine Ceddie versucht nicht bewusst, seinen Großvater zu erziehen. Gerade seine Selbstverständlichkeit im Umgang mit anderen Menschen sorgt dafür, dass Dorincourt seine eigene Haltung hinterfragt.

Für eine Musicalfassung bietet diese Entwicklung viel Raum für emotionale Solonummern, große Ensembleszenen und den Kontrast zwischen New York und der aristokratischen Welt Englands.


Neue Musik statt Übernahme einer bestehenden Musicalfassung

Für Berlin entsteht eine komplett neue Musicalversion des Stoffes.

Das Buch stammt von Constanze Behrends, die Musik komponiert Marian Lux. Für die Liedtexte zeichnen Constanze Behrends und Stephan Kanyar verantwortlich.

Zum Kreativteam gehören außerdem Stephan Huber und Leonie Webb im Creative Development. Marcel Landgrebe führt Regie, die Choreografie stammt von Nigel Watson.

ShowSlot kündigt eine Inszenierung mit neuen Songs, großen Bühnenbildern und aufwendigen Choreografien an. Die Handlung bewegt sich dabei zwischen dem New York des 19. Jahrhunderts und dem viktorianischen England.


Alle Songs und Dialoge sind auf Deutsch

Die komplette Produktion wird in deutscher Sprache gespielt.

Das betrifft sowohl die Dialoge als auch sämtliche Songs. Damit richtet sich „Der kleine Lord“ ausdrücklich an ein deutschsprachiges Familien- und Musicalpublikum.

Die Aufführung dauert ungefähr 2 Stunden und 30 Minuten inklusive einer Pause.

Bei einer Vorstellung um 19:30 Uhr ist daher ungefähr gegen 22 Uhr mit dem Ende zu rechnen. Bei den Nachmittags- und 18:30-Uhr-Terminen endet die Vorstellung entsprechend früher.


Für welches Alter ist das Musical geeignet?

ShowSlot empfiehlt „Der kleine Lord – Das Musical“ ab zwölf Jahren.

Kinder unter drei Jahren erhalten keinen Einlass.

Die Produktion wird zwar als Musical für die Familie beworben, mit rund zweieinhalb Stunden Laufzeit ist sie jedoch deutlich länger als ein klassisches Kindertheaterstück.

Für ältere Kinder und Jugendliche, die Musicals oder die bekannte Geschichte bereits mögen, dürfte die Kombination aus Weihnachtsklassiker, Musik und großer Bühnenproduktion besonders interessant sein.


Tickets: Was kostet „Der kleine Lord“ in Berlin?

Die Preise hängen stark von Termin, Sitzplatzkategorie und verfügbaren Angeboten ab.

Eventim zeigt für einzelne Vorstellungen derzeit Angebote ab 23,49 Euro. Die regulären Sitzplatzpreise liegen deutlich höher. Für die erste Preview am 13. November werden beispielsweise aktuell reguläre Endpreise von 82,99 Euro, 102,99 Euro und 127,99 Euro in den drei Hauptkategorien angezeigt.

Für Kinder bis 14 Jahre, Schüler, Studenten sowie schwerbehinderte Besucher gibt es je nach Vorstellung ermäßigte Tarife. Auch Gruppentarife werden angeboten.

Die bei Eventim ausgewiesenen Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer sowie die ausgewiesenen Vorverkaufs- und Buchungsgebühren. Gewählte Versandkosten können zusätzlich entstehen.

Direkt zu „Der kleine Lord“ am 13. November 2026 bei Eventim


BlueMax Theater: Musicalhaus am Potsdamer Platz

Das BlueMax Theater liegt direkt am Potsdamer Platz und bietet mit knapp 600 Plätzen einen deutlich intimeren Rahmen als die großen Berliner Musical- und Mehrzweckhallen.

Das ehemalige IMAX-Kino war mehr als zwei Jahrzehnte die Berliner Heimat der Blue Man Group. Inzwischen wird das Haus verstärkt für wechselnde Musical- und Showproduktionen genutzt.

Vor „Der kleine Lord“ ist dort beispielsweise FACK JU GÖHTE – Das Musical zu erleben. Die Berliner Spielzeit läuft vom 25. September bis 31. Oktober 2026.

Bereits im Frühjahr stand mit DRACULA – Das Musical und Jan Ammann eine weitere große Musicalproduktion auf dem Spielplan.


Anreise zum BlueMax Theater

Das Theater liegt am Marlene-Dietrich-Platz 4, 10785 Berlin und damit nur wenige Gehminuten vom Potsdamer Platz entfernt.

ÖPNV: Am bequemsten ist die Anreise über S+U Potsdamer Platz. Dort halten unter anderem die U2 sowie S1, S2, S25 und S26. Auch Regionalzüge fahren den Bahnhof an. Die Buslinien 200, M48 und M85 halten ebenfalls in der Umgebung. Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt ungefähr 15 bis 20 Minuten, vom Hauptbahnhof rund 10 bis 15 Minuten.

Auto: Rund um den Potsdamer Platz gibt es mehrere öffentliche Tiefgaragen und Parkhäuser. Bei Veranstaltungen in Philharmonie, Kulturforum und den umliegenden Theatern kann die Nachfrage am Abend allerdings hoch sein. Für die Parkplatzsuche empfiehlt sich etwas zusätzliche Zeit.

Fahrrad: Aus Mitte, Tiergarten, Kreuzberg und Schöneberg lässt sich der Potsdamer Platz gut mit dem Fahrrad erreichen. Je nach Startpunkt in der Innenstadt dauert die Fahrt ungefähr 10 bis 25 Minuten. Rund um Potsdamer Platz und Marlene-Dietrich-Platz gibt es verschiedene Abstellmöglichkeiten.


Rollstuhlplätze und barrierefreie Tickets

Rollstuhlplätze werden über eigene Buchungswege angeboten.

ShowSlot weist darauf hin, dass Rollstuhl-Tickets aus organisatorischen Gründen über die Tickethotline oder an Vorverkaufsstellen gebucht werden müssen.

Auch für schwerbehinderte Besucher und Begleitpersonen stehen bei verschiedenen Vorstellungen ermäßigte Tickets zur Verfügung.

Bei besonderen Anforderungen lohnt sich die Abstimmung bereits vor dem Ticketkauf, damit ein geeigneter Platz reserviert werden kann.


Weihnachtsmusical mitten in Berlin

Die Spielzeit von Mitte November bis Ende Dezember ist bewusst auf die Advents- und Weihnachtszeit zugeschnitten.

Potsdamer Platz und Leipziger Platz liegen zudem so zentral, dass sich die Vorstellung gut mit einem Besuch der Berliner Innenstadt verbinden lässt. Restaurants, Kulturforum, Philharmonie und mehrere weitere Sehenswürdigkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Gerade bei Nachmittagsvorstellungen lässt sich der Musicalbesuch mit einem längeren Adventstag in der Stadt verbinden.

Bei einer Abendvorstellung bietet die zentrale Lage dagegen den Vorteil, dass nach Showende mehrere S- und U-Bahn-Verbindungen für die Rückfahrt zur Verfügung stehen.


💡 Dennis’ Tipp

Wer Uwe Kröger unbedingt selbst als Grafen von Dorincourt erleben möchte, sollte einen Termin bis einschließlich 16. Dezember auswählen und bei der Buchung auf den Hinweis „Mit Uwe Kröger“ achten.

Für Besucher, die eine möglichst eingespielte Produktion erleben möchten, würde ich nicht zwingend die allererste Preview wählen. Wer dagegen neugierig auf die Entstehungsphase einer neuen Weltpremiere ist, bekommt bei den Preview-Terminen einen besonderen Einblick.

Für die Anreise ist der ÖPNV die unkomplizierteste Wahl. Vom Bahnhof Potsdamer Platz sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Theater.


📌 Faktenbox: Der kleine Lord – Das Musical

Produktion: Der kleine Lord – Das Musical
Ort: BlueMax Theater Berlin
Adresse: Marlene-Dietrich-Platz 4, 10785 Berlin
Erste Preview: 13. November 2026, 19:30 Uhr
Offizielle Premiere: 17. November 2026, 18:30 Uhr
Spielzeit: 13. November bis 30. Dezember 2026
Uwe Kröger: planmäßig bis einschließlich 16. Dezember 2026
Rolle: Graf/Earl of Dorincourt
Sprache: Deutsch
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten inklusive Pause
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Kinder unter 3 Jahren: kein Einlass
Buch: Constanze Behrends
Musik: Marian Lux
Liedtexte: Constanze Behrends & Stephan Kanyar
Regie: Marcel Landgrebe
Choreografie: Nigel Watson
Veranstalter: ShowSlot Touring GmbH
Tickets: Eventim, oeticket und weitere Vorverkaufsstellen


❓ FAQ zu Der kleine Lord – Das Musical

Wann startet „Der kleine Lord – Das Musical“ in Berlin?

Die ersten Preview-Vorstellungen beginnen am 13. November 2026 im BlueMax Theater Berlin.

Wann ist die offizielle Premiere?

Die offizielle Premiere findet am 17. November 2026 um 18:30 Uhr statt.

Wie lange läuft das Musical in Berlin?

Die Berliner Spielzeit läuft bis zum 30. Dezember 2026.

Welche Rolle spielt Uwe Kröger?

Uwe Kröger übernimmt den Grafen beziehungsweise Earl of Dorincourt, den zunächst strengen Großvater des jungen Ceddie.

Spielt Uwe Kröger bei jeder Vorstellung?

Nein. Sein Einsatz ist derzeit bis einschließlich 16. Dezember 2026 vorgesehen.

Wie lange dauert „Der kleine Lord“?

Die Vorstellung dauert ungefähr 2 Stunden und 30 Minuten inklusive Pause.

In welcher Sprache wird das Musical gespielt?

Sowohl die Dialoge als auch die Songs werden vollständig auf Deutsch aufgeführt.

Für welches Alter ist das Musical geeignet?

Die Produktion wird ab zwölf Jahren empfohlen. Kinder unter drei Jahren erhalten keinen Einlass.

Was kosten die Tickets?

Die Preise unterscheiden sich je nach Vorstellung und Sitzplatzkategorie. Einzelne Angebote beginnen derzeit bei 23,49 Euro, reguläre Sitzplätze können deutlich darüber liegen.

Wo gibt es Tickets?

Tickets gibt es unter anderem bei Eventim und über die offiziellen Verkaufskanäle von ShowSlot.

Wo befindet sich das BlueMax Theater?

Das Theater liegt am Marlene-Dietrich-Platz 4 direkt am Potsdamer Platz.

Wie komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Theater?

Am einfachsten geht es über S+U Potsdamer Platz. Von dort sind es nur wenige Gehminuten bis zum BlueMax Theater.

Tags: BlueMax Theater BerlinDer kleine Lord Musical TicketsDer kleine Lord Uwe KrögerGraf von Dorincourt Uwe KrögerMusical Weltpremiere BerlinShowSlotUwe Kröger Berlin 2026Weihnachtsmusical Berlin 2026
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Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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