Zum ersten Mal öffnen Manufakturen in Mitte bis spät am Abend ihre Türen
Berlin bekommt eine neue Lange Nacht: Am Samstag, 17. Oktober 2026, findet erstmals die Lange Nacht der Manufakturen statt. Von 18:00 bis 22:00 Uhr öffnen Werkstätten, Ateliers, Produktionsorte und Showrooms in Mitte, Wedding, Moabit, Tiergarten, Gesundbrunnen und im Hansaviertel ihre Türen.
Anders als bei einem klassischen Markt oder Festival findet die Veranstaltung nicht an einem zentralen Ort statt. Besucher ziehen stattdessen von Werkstatt zu Werkstatt, schauen bei der Herstellung zu, probieren Produkte, besuchen Führungen oder werden bei einzelnen Workshops selbst aktiv.
Das Spektrum reicht von Bonbons und Macarons über Fermentation, Keramik und Porzellan bis zu Schmuck, Textilien, Mode, Verlagen und traditionellem Handwerk. Der Besuch der offenen Manufakturen ist grundsätzlich kostenlos; einzelne Workshops oder Verkostungen kosten extra.
Update vom 6. Oktober 2026, 21:35 Uhr: Das aktuelle Programm steht inzwischen fest. Insgesamt sind derzeit 20 Manufakturen, Werkstätten und Ateliers aus den Bereichen Genuss, Handwerk, Mode & Schmuck sowie Kunst & Design gelistet. Die neuesten offiziellen Angaben nennen für die Veranstaltung eine Öffnungszeit von 18:00 bis 22:00 Uhr.
⚡ Kurz zusammengefasst
Die erste Lange Nacht der Manufakturen findet am 17. Oktober 2026 von 18:00 bis 22:00 Uhr an verschiedenen Orten im Bezirk Mitte statt. 20 Betriebe öffnen ihre Werkstätten und Ateliers – darunter die BONBONmacherei in den Heckmannhöfen, mimi ferments, Du Bonheur, verschiedene Keramik- und Porzellanwerkstätten, Schmuckdesigner und Textilmanufakturen.
Der reguläre Besuch ist kostenlos und für die offenen Werkstätten ist keine Anmeldung notwendig. Einzelne Mitmachangebote kosten zwischen 10 und 20 Euro. Besonders praktisch: Viele Programmpunkte laufen den ganzen Abend, während andere wie Bonbonherstellung, Macaron-Führungen oder Upcycling-Workshops zu festen Uhrzeiten stattfinden.
Was ist die Lange Nacht der Manufakturen?
Das neue Veranstaltungsformat soll sichtbar machen, wie viel tatsächlich noch mitten in Berlin hergestellt wird. Viele der beteiligten Betriebe sitzen nicht an prominenten Einkaufsstraßen, sondern in Hinterhöfen, kleinen Ateliers oder ehemaligen Gewerbehöfen.
Genau dort setzt die Lange Nacht an. Besucher bekommen Einblicke in Produktionsprozesse, die im Alltag meist verborgen bleiben: Bonbons werden über dem Feuer gekocht, Stoffe entstehen am Webstuhl, Porzellan wird gegossen und Keramik von Hand geformt.
Vier Themenbereiche strukturieren den Abend: Genuss, Handwerk, Mode & Schmuck sowie Kunst & Design. Dadurch lässt sich die Nacht gut nach persönlichen Interessen planen – oder man kombiniert mehrere Bereiche auf einer eigenen Route.
Das Format ist ein Pilotprojekt der Wirtschaftsförderung des Bezirksamts Mitte gemeinsam mit visitBerlin. Anders als bei der Langen Nacht der Museen gibt es keinen zentralen Eintrittspass und auch keinen verpflichtenden Rundgang.
Die 20 teilnehmenden Manufakturen im Überblick
Die Veranstaltungsorte verteilen sich vor allem auf Mitte, Wedding, Gesundbrunnen und Moabit. Einige liegen sehr nah beieinander, sodass sich mehrere Stationen ohne lange Wege verbinden lassen.
Genuss
BONBONmacherei kolbe+stecher
Oranienburger Straße 32, Heckmannhöfe, Mitte
mimi ferments
Oudenarder Straße 16, Haus C7, Wedding
Pâtisserie Du Bonheur
Brunnenstraße 39, Mitte
Von original Berliner Bonbons bis zu handgemachten Macarons und über Jahre gereifter Sojasauce deckt allein dieser Bereich sehr unterschiedliche Formen handwerklicher Lebensmittelproduktion ab.
Mode & Schmuck
Anna Kiryakova jewellery
Kameruner Straße 8, Wedding
keijn c/o Studio HAPTIK
Eulerstraße 11, Gesundbrunnen
maria stieger Strickdesign
Prinzenallee 58d, Wedding
PLATTE.Berlin
Memhardstraße 8, Mitte
Studio Blinkblink
Gerichtstraße 25, Wedding
Hier reicht das Spektrum von zeitgenössischem Schmuck über Slow Fashion und Strickdesign bis zu Risographie, Upcycling und Berliner Designerlabels.
Kunst & Design
Kulturverlag Kadmos
Waldenserstraße 2–4, Moabit
plattform.moabit
Oldenburger Straße 3a, Moabit
VERTIGORAMA
STATTLAB e.V., Ackerstraße 116A, Gesundbrunnen
Neben Unikatschmuck und Interiordesign spielen hier vor allem handgemachte Bücher, Siebdruck, Illustration und unabhängige Verlagsarbeit eine Rolle.
Handwerk
Antares Keramik
Kameruner Straße 8, Wedding
GlassConnectionBerlin e.V.
Alt-Moabit 19, Moabit
handgewebt in berlin
Prinzenallee 58, 1. Hinterhof, Wedding
Handwerk v. Schröder
Reinhardtstraße 16, Mitte
Keku Kerzenkunst
Brüsseler Straße 43, Wedding
manuFACTORY
Cornelius-Fredericks-Straße 13, Wedding
Palavara pottery studio
Steegerstraße 1a, Wedding
REH (Germany)
Böttgerstraße 16, Gesundbrunnen
Studio Sol
Cornelius-Fredericks-Straße 7, Wedding
Gerade dieser Bereich zeigt, wie breit der Begriff Manufaktur heute ist. Traditionelle Vergoldung und Restaurierung stehen neben Glasarbeit, Textil, Kerzenkunst, Porzellan und moderner Studiokeramik.
Programm-Highlights: Bonbons, Macarons, Porzellan und Fermentation
Einige Betriebe lassen Besucher einfach während der gesamten vier Stunden vorbeikommen. Andere arbeiten mit festen Uhrzeiten.
BONBONmacherei in den Heckmannhöfen
Eine der spannendsten Stationen für Familien dürfte die BONBONmacherei sein. Dort wird gezeigt, wie original Berliner Bonbons nach mehr als 100 Jahre alten Rezepten über dem Feuer gekocht und anschließend von Hand geformt werden.
Die Vorführungen finden um 18:00, 19:30 und 21:00 Uhr statt und dauern jeweils etwa 30 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.
Gerade weil mehrere Termine angeboten werden, lässt sich die Bonbonküche gut mit anderen Stationen in Mitte kombinieren.
Macarons bei Du Bonheur
Bei der Pâtisserie Du Bonheur geht es hinter die Kulissen der Backstube. Während einer kurzen Führung wird erklärt, wie Macarons hergestellt werden; eine Verkostung gehört ebenfalls dazu.
Führungen sind aktuell für 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00 Uhr angekündigt. Sie dauern jeweils etwa 30 Minuten und sind kostenlos.
Die Backstube liegt an der Brunnenstraße und damit relativ nah an mehreren weiteren Stationen in Mitte und Gesundbrunnen.
Fermentation bei mimi ferments
Bei mimi ferments steht die ganze Nacht unter dem Motto „Fermentation = Kunst“. Besucher können die großen Holzfässer sehen, in denen unter anderem Sojasauce und andere Produkte reifen, und verschiedene Erzeugnisse probieren.
Zusätzlich wird ein spezielles Set mit einem Gericht, hauseigener Sojasauce und Dashi, einem fermentierten Getränk und Tsukemono angeboten. Dieses Angebot kostet 20 Euro.
Der offene Teil läuft von 18:00 bis 22:00 Uhr und kann ohne festen Zeitslot besucht werden.
Mitmachen statt nur zuschauen
Mehrere Stationen bieten ausdrücklich die Möglichkeit, selbst etwas herzustellen.
Bei Studio Sol können Erwachsene mit Ton arbeiten und beispielsweise einen eigenen Kaffeebecher gestalten. Die Teilnahme ist kostenlos; wer sein Stück anschließend brennen lassen möchte, zahlt dafür 10 Euro.
Nur wenige Meter entfernt bietet manuFACTORY zwischen 18:00 und 20:00 Uhr einen Porzellan-Workshop an. Mithilfe verschiedener Gießformen können Besucher eine kleine Espressotasse oder Schüssel herstellen. Die Teilnahme kostet 10 Euro.
Modefans können bei keijn c/o Studio HAPTIK ein altes Kleidungsstück mitbringen und beim Workshop „Pimp your Basic“ neu gestalten. Die Workshops laufen von 19:00 bis 20:00 Uhr sowie von 20:30 bis 21:30 Uhr und kosten jeweils 20 Euro.
Bei handgewebt in berlin kann dagegen ohne festen Zeitslot beobachtet werden, wie Textilien am Webstuhl entstehen. Die Vorführung läuft den gesamten Abend und ist kostenlos.
Mitte, Wedding oder Moabit: So plant ihr eure Route
Vier Stunden klingen zunächst lang, reichen bei 20 Standorten aber nicht aus, um überall vorbeizuschauen. Sinnvoller ist deshalb eine Kiez-Route mit drei bis fünf Stationen.
Route durch Mitte
Wer zentral bleiben möchte, kann bei der BONBONmacherei in den Heckmannhöfen beginnen, anschließend zur Pâtisserie Du Bonheur weitergehen und später PLATTE.Berlin oder Handwerk v. Schröder besuchen.
Die Wege sind überschaubar und mehrere Programmpunkte laufen zu festen Uhrzeiten. Dadurch lässt sich diese Variante besonders gut im Voraus planen.
Wedding-Manufakturroute
Die höchste Dichte an teilnehmenden Betrieben gibt es im Wedding. Rund um Kameruner Straße, Cornelius-Fredericks-Straße und Prinzenallee liegen mehrere Keramik-, Mode- und Textilwerkstätten.
Studio Sol und manuFACTORY liegen sogar nur wenige Hausnummern auseinander. Auch Anna Kiryakova jewellery, Antares Keramik, mimi ferments und Keku Kerzenkunst lassen sich in eine längere Wedding-Runde integrieren.
Wer vor allem selbst etwas ausprobieren und unterschiedliche Materialien erleben möchte, dürfte in diesem Teil des Bezirks am meisten Auswahl finden.
Moabit für Glas, Schmuck und Bücher
In Moabit lässt sich GlassConnectionBerlin mit plattform.moabit und dem Kulturverlag Kadmos verbinden.
Die Themen sind hier besonders unterschiedlich: heißes Glas, Interiordesign, Unikatschmuck und unabhängige Bücherproduktion liegen innerhalb eines vergleichsweise kleinen Gebiets.
Die vom Veranstalter angekündigten offiziellen Routen sind derzeit noch nicht vollständig veröffentlicht. Wer früh plant, kann sich deshalb zunächst an diesen Kiez-Clustern orientieren.
Eintritt, Anmeldung und Kosten
Der Besuch der offenen Manufakturen ist kostenlos. Es gibt kein zentrales Ticket und keinen Eintrittspass.
Auch für die aktuell veröffentlichten Führungen bei der BONBONmacherei und Du Bonheur ist keine Anmeldung erforderlich. Wer rechtzeitig am jeweiligen Standort ist, kann teilnehmen, solange vor Ort ausreichend Platz vorhanden ist.
Kosten entstehen nur bei einzelnen Zusatzangeboten. Aktuell sind unter anderem folgende Beiträge ausgewiesen:
mimi ferments: 20 Euro für das spezielle Verkostungsset
manuFACTORY: 10 Euro für den Porzellan-Workshop
Studio Sol: Teilnahme kostenlos, Brennen des eigenen Werkstücks 10 Euro
keijn: 20 Euro für „Pimp your Basic“
Wer ausschließlich offene Werkstätten, Vorführungen und kostenlose Führungen besucht, kann den kompletten Abend ohne Eintrittskosten erleben.
Für Familien und Barrierefreiheit
Viele Stationen sind ausdrücklich auch für Familien geeignet. Besonders unkompliziert sind die Bonbonvorführungen, die Führungen bei Du Bonheur, die offene Webstuhl-Vorführung und mehrere offene Ateliers.
Nicht jede Werkstatt ist allerdings vollständig barrierefrei. Gerade historische Hinterhöfe, kleine Produktionsräume und Werkstätten können Stufen oder enge Zugänge haben.
Die Veranstalter weisen deshalb für einzelne Programmpunkte gesondert aus, ob sie für Rollstuhlfahrer geeignet, eingeschränkt geeignet oder nicht zugänglich sind.
Wer auf einen barrierefreien Zugang angewiesen ist, sollte vor dem Start die Angaben der gewünschten Stationen prüfen und die Route entsprechend zusammenstellen.
Anreise zwischen den Manufakturen
Da die Veranstaltung über mehrere Ortsteile verteilt ist, spielt die richtige Verkehrsmittelwahl eine größere Rolle als bei einer Veranstaltung mit einem zentralen Gelände.
Mit U-Bahn, S-Bahn und Tram
Die meisten Standorte liegen innerhalb des Bezirks Mitte und lassen sich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Für Mitte eignen sich unter anderem U Weinmeisterstraße, U Rosenthaler Platz, U Bernauer Straße und S Hackescher Markt. Im Wedding und Gesundbrunnen sind U Leopoldplatz, U Seestraße, U Osloer Straße, U Pankstraße sowie S+U Gesundbrunnen praktische Ausgangspunkte.
Moabit ist unter anderem über U Turmstraße, S Bellevue und den Hauptbahnhof erreichbar.
Wer zwischen mehreren Kiezen wechselt, sollte für die Fahrt jeweils etwa 15 bis 30 Minuten zusätzlich einplanen.
Mit dem Fahrrad
Für diesen Abend ist das Fahrrad wahrscheinlich eine der praktischsten Optionen.
Die Entfernungen zwischen Mitte, Wedding und Moabit sind überschaubar, gleichzeitig muss man sich nicht nach Taktzeiten richten. Vor allem bei einer Route mit vier oder fünf Stationen lässt sich so viel Zeit sparen.
Direkt vor kleinen Werkstätten können die Abstellmöglichkeiten allerdings begrenzt sein.
Mit dem Auto
Vom Auto würde ich eher abraten. Mehrere Betriebe liegen in dicht bebauten Innenstadtquartieren mit begrenzten Parkmöglichkeiten.
Hinzu kommt, dass ein Standortwechsel mit Parkplatzsuche schnell mehr Zeit kostet als die eigentliche Fahrt. Bahn und Fahrrad sind deshalb für eine Manufaktur-Tour meist praktischer.
Warum sich die Premiere lohnt
Berlin ist voll von kleinen Produktionsorten, die im Alltag kaum auffallen. Hinter einer unscheinbaren Hofeinfahrt kann eine Keramikwerkstatt liegen, neben einem normalen Laden werden Bonbons nach historischen Methoden gekocht und wenige Straßen weiter entstehen handgewebte Stoffe oder Schmuckstücke.
Genau darin liegt die Stärke des neuen Formats. Es geht weniger um große Marken und mehr darum, die Menschen und Herstellungsprozesse hinter lokal produzierten Dingen kennenzulernen.
Dass dabei nicht alles kostenlos sein muss, ist nachvollziehbar. Workshops mit Materialeinsatz oder besondere Verkostungssets kosten extra, während der eigentliche Zugang zu den Werkstätten frei bleibt.
Wenn das Pilotformat gut angenommen wird, hätte die Lange Nacht der Manufakturen durchaus das Potenzial, sich zu einem regelmäßigen Berliner Veranstaltungstermin zu entwickeln.
💡 Dennis’ Tipp
Ich würde nicht versuchen, möglichst viele der 20 Standorte abzuhaken. Vier Stunden sind dafür schlicht zu kurz.
Spannender ist eine thematische oder geografische Route mit drei bis fünf Stationen. Für Familien würde ich beispielsweise mit der Bonbonmacherei starten und danach eine weitere offene Werkstatt auswählen. Wer selbst kreativ werden möchte, ist im Wedding mit Studio Sol, manuFACTORY und den umliegenden Ateliers besonders gut aufgehoben.
Und wer einen Programmpunkt mit fester Uhrzeit unbedingt sehen möchte, sollte diesen als Ausgangspunkt nehmen und die restliche Route darum herum planen.
📌 Faktenbox: Lange Nacht der Manufakturen 2026
Termin: Samstag, 17. Oktober 2026
Zeit: 18:00 bis 22:00 Uhr
Ort: verschiedene Manufakturen im Bezirk Mitte
Ortsteile: Mitte, Wedding, Moabit, Tiergarten, Gesundbrunnen und Hansaviertel
Teilnehmer: derzeit 20 Manufakturen, Werkstätten und Ateliers
Bereiche: Genuss, Handwerk, Mode & Schmuck, Kunst & Design
Eintritt: grundsätzlich kostenlos
Anmeldung: für offene Manufakturen nicht erforderlich
Workshops: teilweise kostenpflichtig
Geeignet für Familien: viele Programmpunkte ja
Veranstalter: Bezirksamt Mitte in Kooperation mit visitBerlin
Premiere: erste Ausgabe 2026
❓ FAQ zur Langen Nacht der Manufakturen 2026
Wann findet die Lange Nacht der Manufakturen statt?
Die Premiere findet am Samstag, 17. Oktober 2026, statt.
Wie lange sind die Manufakturen geöffnet?
Die aktuellen offiziellen Veranstaltungsinformationen nennen 18:00 bis 22:00 Uhr.
Was kostet der Eintritt?
Der Besuch der offenen Werkstätten und Manufakturen ist grundsätzlich kostenlos.
Brauche ich ein Ticket?
Nein. Es gibt kein zentrales Veranstaltungsticket.
Muss ich mich anmelden?
Für den normalen Besuch der offenen Manufakturen ist keine Anmeldung notwendig. Bei einzelnen Sonderangeboten können gesonderte Bedingungen gelten.
Wie viele Manufakturen machen mit?
Aktuell sind 20 Betriebe, Werkstätten und Ateliers veröffentlicht.
Welche Stadtteile sind dabei?
Die Veranstaltung konzentriert sich auf Mitte, Wedding, Moabit, Tiergarten, Gesundbrunnen und das Hansaviertel.
Welche Programmpunkte sind besonders interessant?
Zu den Highlights gehören Bonbonherstellung in den Heckmannhöfen, Macaron-Führungen bei Du Bonheur, Fermentation bei mimi ferments, Porzellangießen bei manuFACTORY, Arbeiten mit Ton bei Studio Sol und Upcycling bei keijn.
Ist die Lange Nacht für Kinder geeignet?
Viele Programmpunkte eignen sich auch für Familien. Bei einzelnen Workshops gelten allerdings Altersbeschränkungen.
Sind alle Veranstaltungsorte barrierefrei?
Nein. Die Zugänglichkeit unterscheidet sich je nach Werkstatt und wird bei den einzelnen Programmpunkten angegeben.
Wie komme ich am besten von Station zu Station?
Je nach Route sind U-Bahn, S-Bahn und Fahrrad besonders praktisch. Für dicht beieinanderliegende Wedding- oder Mitte-Routen lassen sich viele Wege auch zu Fuß zurücklegen.













