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Zeughausmesse Berlin 2026: 80 Designer, besondere Geschenkideen und Kunsthandwerk im Kühlhaus

Dennis Von Dennis
5. November 2026
in Berlin, Kultur, Märkte/Flohmärkte
0
Besucher entdecken Kunsthandwerk und Design an den Ausstellungsständen der Zeughausmesse auf mehreren Etagen im KühlhausBerlin.

Die Zeughausmesse im KühlhausBerlin verbindet zeitgenössisches Kunsthandwerk mit außergewöhnlicher Industriearchitektur. Vom 12. bis 15. November 2026 präsentieren rund 80 Gestalter ihre Arbeiten. Foto: © Sophie Engel-Bansac / Zeughausmesse

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Vier Tage Design-Shopping am Gleisdreieck: Die Zeughausmesse lädt nach Kreuzberg

Handgefertigter Schmuck, außergewöhnliche Keramik, individuell gestaltete Taschen und Möbel, die eher an Kunstobjekte erinnern: Vom 12. bis 15. November 2026 verwandelt sich das KühlhausBerlin in einen Treffpunkt für zeitgenössisches Design und hochwertiges Kunsthandwerk. Die 29. Zeughausmesse bringt unter dem Titel „ARTS & CRAFTS DAYS“ rund 80 Künstler, Designer und Kunsthandwerker aus sechs europäischen Ländern zusammen. Besucher können die Arbeiten nicht nur betrachten, sondern direkt vor Ort kaufen.

Gerade wenige Wochen vor Weihnachten bietet die Messe eine Alternative zum gewöhnlichen Geschenkekauf. Statt industriell gefertigter Massenware stehen Einzelstücke und kleine Serien aus Werkstätten und Ateliers im Mittelpunkt. Dabei geht es nicht ausschließlich um dekorative Kunst, sondern auch um Gegenstände, die im Alltag verwendet werden können.

Eine weitere Besonderheit ist der direkte Kontakt zu den Menschen hinter den Produkten. Besucher können sich erklären lassen, wie eine Vase hergestellt wurde, welche Idee hinter einem Schmuckstück steckt oder warum ein bestimmtes Material verwendet wird. Ergänzt wird die Verkaufsausstellung durch neun Nachwuchspositionen des Förderprogramms „Frische Talente“ und eine Modepräsentation der Kunsthochschule Weißensee.

Update vom 5. November 2026:, 09:45 Uhr Die 29. Zeughausmesse findet vom 12. bis 15. November im KühlhausBerlin, Luckenwalder Straße 3, statt. Der reguläre Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Am Donnerstag ist die Messe von 14 bis 18 Uhr, am Freitag und Samstag von 12 bis 19 Uhr sowie am Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

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⚡ Kurz zusammengefasst

Die Zeughausmesse Berlin 2026 öffnet vom 12. bis 15. November im KühlhausBerlin nahe dem Gleisdreieck. Rund 80 Aussteller aus Deutschland, Litauen, den Niederlanden, der Schweiz, Dänemark und Luxemburg präsentieren Schmuck, Keramik, Glasobjekte, Möbel, Textilien, Mode und weitere Designstücke. Die Verkaufsausstellung bietet Gelegenheit, Unikate und Kleinserien direkt bei den Gestaltern zu erwerben. Zu den Höhepunkten gehören neun Nachwuchspositionen im Programm „Frische Talente“, die Ausstellung „seefashion26“ der Kunsthochschule Weißensee und zwei Kunstpreise. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 5 Euro; unter 18 Jahren ist er kostenlos. Veranstaltungsort ist das KühlhausBerlin in der Luckenwalder Straße 3, 10963 Berlin.


Was ist die Zeughausmesse? Kunsthandwerk, Design und besondere Alltagsgegenstände

Die Zeughausmesse ist eine kuratierte Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst. Im Unterschied zu einer klassischen Kunstmesse geht es dabei häufig um Gegenstände, die nicht nur betrachtet, sondern auch getragen, benutzt oder in den eigenen vier Wänden aufgestellt werden können. Die Verbindung aus Gestaltung, handwerklicher Verarbeitung und praktischer Funktion prägt das Konzept.

Das Angebot reicht von Schmuck und Porzellan über Glas, Holz und Metall bis zu Textilien, Lederwaren und Möbeln. Viele Arbeiten entstehen in kleinen Werkstätten und werden als Einzelstücke oder in überschaubaren Serien hergestellt. Besucher finden damit Produkte, die sich von gewöhnlichen Warenhaus- und Einrichtungssortimenten unterscheiden.

Auch der Austausch gehört zum Messebesuch. An den Ständen kann man mit den Gestaltern über Materialien, Herstellungstechniken und die Entstehung ihrer Ideen sprechen. Besonders interessant ist das bei Objekten, deren Konstruktion oder Form auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint.

Warum heißt die Veranstaltung Zeughausmesse, obwohl sie im Kühlhaus stattfindet?

Die Geschichte der Messe reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Ursprünglich fand sie im Zeughaus des Deutschen Historischen Museums Unter den Linden statt, dessen überdachter Innenhof eine besondere Kulisse für die Präsentation der Arbeiten bot. Ihren Namen hat die Veranstaltung bis heute behalten.

Seit 2022 ist das KühlhausBerlin in Kreuzberg ihr Veranstaltungsort. Das frühere Industriegebäude bietet mit seinen offenen Räumen und seiner markanten Architektur einen anderen Rahmen als das historische Zeughaus. Der ursprüngliche Name ist geblieben, der Standort jedoch längst am Gleisdreieck angekommen.


Shopping-Guide: Diese Designstücke können Besucher auf der Zeughausmesse kaufen

Wer gezielt nach Weihnachtsgeschenken, Wohnaccessoires oder außergewöhnlichen Einzelstücken sucht, sollte sich vorab einen Überblick über die verschiedenen Materialbereiche verschaffen. Das Ausstellerverzeichnis umfasst Schmuck, Keramik, Glas, Holz, Metall, Textilien, Lederwaren und weitere Formen der Angewandten Kunst. Die einzelnen Stände setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte.

Ein festes Preisniveau gibt es nicht. Die Kosten richten sich nach Material, Arbeitsaufwand, Größe und Art des jeweiligen Objekts. Wer mit einem bestimmten Budget einkaufen möchte, sollte deshalb die Preise direkt an den Ständen vergleichen und gegebenenfalls nach kleineren Arbeiten oder Editionen fragen.

Schmuck: Kleine Kunstwerke zum Tragen

Schmuck gehört zu den besonders vielseitigen Bereichen der Zeughausmesse. Neben klassischen Materialien stehen ungewöhnliche Formen, klare geometrische Konstruktionen und individuelle Gestaltungsideen im Mittelpunkt. Viele Stücke sind nicht nur als Accessoire gedacht, sondern besitzen einen eigenständigen künstlerischen Charakter.

Ein Beispiel ist Monika Jakubec, die Schmuck aus geometrischen Grundformen entwickelt. Kegel, Kugeln und Zylinder bilden die Ausgangspunkte ihrer Gestaltung. Durch Kombination und Reduktion entstehen tragbare Objekte, deren Formensprache bewusst mit klassischen Erwartungen an Schmuck spielt.

Für den Weihnachtseinkauf ist dieser Bereich besonders interessant. Ein individuell gestalteter Ring, ein Anhänger oder ein Paar Ohrringe kann ein persönliches Geschenk sein. Vor dem Kauf lohnt sich ein Gespräch über Materialien, Pflege und mögliche Größenanpassungen.

Keramik und Porzellan: Vom Gebrauchsgegenstand zum Designobjekt

Keramik ist ein weiterer Schwerpunkt der Messe. Das Spektrum umfasst verschiedene handwerkliche und künstlerische Herangehensweisen, von funktionalen Gegenständen bis zu plastischen Objekten. Gerade bei Keramik lassen sich Unterschiede in Oberfläche, Glasur, Form und Herstellung unmittelbar erkennen.

Im offiziellen Ausstellerverzeichnis stehen unter anderem Eunbi Choi mit Porzellanarbeiten, Sabine Selmke von Porzellan-Berlin und weitere Keramikgestalter. Die Vielfalt zeigt, wie unterschiedlich ein Material interpretiert werden kann. Manche Arbeiten setzen auf reduzierte Formen, andere auf auffällige Oberflächen oder experimentelle Techniken.

Für den Alltag können individuell gestaltete Gefäße, Schalen und andere Gebrauchsobjekte interessant sein. Wer solche Stücke verschenken möchte, sollte sich über ihre praktische Verwendung informieren. Nicht jedes kunsthandwerkliche Objekt ist beispielsweise automatisch für Spülmaschine oder Mikrowelle geeignet.

Taschen, Textilien und Mode: Individuelle Stücke statt Massenware

Auch im Bereich Mode und Textil gibt es viel zu entdecken. Das Ausstellerverzeichnis umfasst unter anderem Strickdesign, Taschen, Schuhe, Hutgestaltung und individuelle Bekleidung. Damit richtet sich die Zeughausmesse auch an Besucher, die beim Einkaufen Wert auf besondere Materialien und eigenständige Entwürfe legen.

Angekündigt sind beispielsweise Helena Barcikowski mit Taschen, Arian Schöner mit Strickdesign und Mirjam Nuver mit Hüten. Die Produkte können sich sowohl in ihrer Form als auch in den verwendeten Materialien deutlich von industriell hergestellter Mode unterscheiden. Ein persönliches Gespräch bietet außerdem Gelegenheit, mehr über Verarbeitung und Pflege zu erfahren.

Bei Bekleidung und Accessoires lohnt es sich, vor dem Kauf auf Passform und Alltagstauglichkeit zu achten. Besonders bei handgefertigten Einzelstücken sind nicht immer sämtliche Größen oder Farben verfügbar. Dafür bekommt man möglicherweise ein Produkt, das nur in sehr kleiner Stückzahl existiert.

Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires

Wer sich für Einrichtung und Interior Design interessiert, sollte auch die Bereiche Holz, Metall und Möbel genauer betrachten. Hier stehen Materialverarbeitung und Konstruktion ebenso im Mittelpunkt wie die ästhetische Wirkung. Das können kleinere Wohnaccessoires, funktionale Einrichtungsgegenstände oder größere Designobjekte sein.

Im Teilnehmerverzeichnis finden sich unter anderem Jasmin Knedeisen mit Holz-, Möbel- und Designarbeiten sowie weitere Gestalter aus den Bereichen Interior und Objektkunst. Auch Leuchten und dekorative Gegenstände gehören grundsätzlich zum Angebot der Messe. Welche konkreten Einzelstücke verkauft werden, hängt von den jeweiligen Ständen ab.

Vor allem bei größeren Arbeiten ist ein Gespräch über Maße, Transport und mögliche Lieferoptionen sinnvoll. Ob eine individuelle Anfertigung oder eine spätere Lieferung möglich ist, entscheidet der jeweilige Anbieter. Eine einheitliche Versandregelung für alle Messestände gibt es nicht.


Drei interessante Aussteller: Schmuck, Keramik und Metallkunst

Die Zeughausmesse zeigt nicht nur unterschiedliche Produktkategorien, sondern auch verschiedene künstlerische Denkweisen. Manche Gestalter beginnen mit einer geometrischen Idee, andere mit einer traditionellen Handwerkstechnik oder einer persönlichen Erinnerung. Gerade diese Unterschiede machen den Rundgang abwechslungsreich.

Drei Positionen aus dem Programm verdeutlichen besonders gut, wie breit das Spektrum der Angewandten Kunst ist.

Monika Jakubec: Geometrie wird zu Schmuck

Monika Jakubec beschäftigt sich mit einfachen geometrischen Grundkörpern. Durch ihre Kombination und Veränderung entstehen Schmuckstücke, die zugleich klar konstruiert und überraschend lebendig wirken. Der Reiz liegt darin, dass aus einem abstrakten Formgedanken ein tragbarer Gegenstand entsteht.

Für Besucher, die minimalistischen Schmuck und präzise Gestaltung mögen, ist diese Position besonders interessant. Sie zeigt, wie viel gestalterische Wirkung bereits mit wenigen Grundformen erreicht werden kann.

Hazal Azeri: Keramik zwischen Tradition und Erinnerung

Die Keramikkünstlerin Hazal Azeri gehört zum Nachwuchsprogramm „Frische Talente“. Sie arbeitet unter anderem mit der Wulsttechnik, einer traditionellen Form des keramischen Handaufbaus. Dabei entstehen Objekte, die alte Fertigungsmethoden mit zeitgenössischen gestalterischen Ideen verbinden.

Muster und Ornamente spielen in ihren Arbeiten eine wichtige Rolle. Sie greifen Fragen nach Identität und kultureller Erinnerung auf und geben den Objekten eine zusätzliche inhaltliche Ebene. Damit steht nicht nur die handwerkliche Ausführung, sondern auch die Geschichte hinter den Arbeiten im Mittelpunkt.

Beate Leonards: Gebrauchskunst aus Silber, Tombak und Bronze

Beate Leonards verarbeitet unter anderem Silber, Tombak und Bronze. Ihre Arbeiten verbinden traditionelle Techniken der Silberschmiedekunst mit einer reduzierten, materialbetonten Formensprache. Funktion und Gestaltung sollen dabei miteinander harmonieren.

Besonders interessant ist der Umgang mit den unterschiedlichen Metallen. Während Silber eine vertraute Materialwirkung besitzt, eröffnet die Messinglegierung Tombak andere farbliche und gestalterische Möglichkeiten. Die Arbeiten zeigen, dass sich auch aus traditionellen Werkstoffen zeitgenössische Objekte entwickeln lassen.


Frische Talente 2026: Neun Nachwuchspositionen entdecken

Ein eigener Schwerpunkt der Zeughausmesse ist das Förderprogramm „Frische Talente“. Es wurde 2023 ins Leben gerufen und richtet sich an Gestalter, die erst seit vergleichsweise kurzer Zeit professionell arbeiten. Die Teilnahmebedingungen sehen vor, dass sie seit höchstens fünf Jahren beruflich tätig sind.

Für 2026 sind neun Nachwuchspositionen angekündigt. Das Programm schafft eine Möglichkeit, neue künstlerische Ansätze einem größeren Publikum vorzustellen. Gleichzeitig können die Teilnehmer Kontakte knüpfen und ihre Arbeiten direkt mit interessierten Besuchern diskutieren.

Für den Shopping-Guide ist dieser Bereich besonders spannend. Wer nicht ausschließlich nach etablierten Namen sucht, kann hier ungewöhnliche Entwürfe und neue Materialexperimente entdecken. Der Kauf eines Objekts kann zugleich eine junge künstlerische Position unterstützen.


seefashion26: Mode-Design der Kunsthochschule Weißensee

Ein besonderer Bestandteil der Zeughausmesse 2026 ist die Präsentation „seefashion26“ der weißensee kunsthochschule berlin. Die Hochschule feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen und stellt ausgewählte Arbeiten aus ihrem Abschlussjahrgang im Fachgebiet Mode-Design vor. Zu sehen sind Einblicke in Bachelor- und Masterkollektionen.

Die Entwürfe beschäftigen sich mit unterschiedlichen gesellschaftlichen, ökologischen und historischen Fragestellungen. Neben tragbarer Mode geht es um die Auseinandersetzung mit Materialien, Formen und der Rolle von Kleidung in der Gegenwart. Einige Arbeiten sind stärker experimentell geprägt, andere folgen einem konzeptionellen Ansatz.

Beteiligt sind unter anderem Helene Belenguer, Fabio Alecu, Mona Masuyama, Änne Ruwe, Anna Honegger, Leonie Winkelmeier und Fanny Hensel. Die ausgewählten Arbeiten geben einen Einblick in die Ausbildung und die gestalterischen Positionen einer neuen Designgeneration.

Die Präsentation auf der Zeughausmesse ist als Ausstellung von Arbeiten des Abschlussjahrgangs angekündigt. Eine zusätzliche Live-Modenschau mit festem Termin und eigener Uhrzeit ist für die vier Messetage nicht bestätigt.


Zwei Kunstpreise 2026: Insgesamt 6.500 Euro für herausragende Arbeiten

Neben dem Verkauf der ausgestellten Stücke spielt die Förderung handwerklicher und künstlerischer Qualität eine wichtige Rolle. Bei der Zeughausmesse werden 2026 zwei Auszeichnungen vergeben. Eine Fachjury wählt die Preisträger aus.

Der Preis für Angewandte Kunst der Klingenstein-Zuschke Stiftung ist mit 5.000 Euro dotiert. Im Mittelpunkt stehen herausragende Leistungen, bei denen Entwurf, Verarbeitung, Material und künstlerischer Ausdruck besonders überzeugend zusammenkommen.

Neu ist der AKBB Innovationspreis, der 2026 erstmals vergeben wird. Er ist mit 1.500 Euro sowie einer kostenlosen Teilnahme an der Zeughausmesse 2027 verbunden. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die neue Ideen auf besondere Weise mit handwerklicher oder technischer Umsetzung verbinden.

Für Besucher bietet die Preisvergabe einen zusätzlichen Anlass, die ausgestellten Werke genauer anzusehen. Welche Arbeiten von der Jury ausgezeichnet werden, steht vor der Entscheidung noch nicht fest. Ein verbindlicher öffentlicher Zeitplan für die Preisverleihung ist derzeit nicht veröffentlicht.


Öffnungszeiten: Wann lohnt sich der Besuch der Zeughausmesse?

Die Zeughausmesse findet an vier aufeinanderfolgenden Tagen statt. Der Donnerstag ist ein kürzerer Messetag, während Freitag und Samstag jeweils sieben Stunden für den Besuch zur Verfügung stehen. Auch am Sonntag bleibt die Veranstaltung bis zum frühen Abend geöffnet.

TagDatumÖffnungszeiten
Donnerstag12. November 202614:00–18:00 Uhr
Freitag13. November 202612:00–19:00 Uhr
Samstag14. November 202612:00–19:00 Uhr
Sonntag15. November 202612:00–18:00 Uhr

Wer vor allem einen Überblick über die Aussteller gewinnen möchte, kann etwa zwei Stunden einplanen. Für intensives Shopping, längere Gespräche und die Modepräsentation sind eher drei bis vier Stunden sinnvoll. Das ist eine redaktionelle Orientierung und keine vorgegebene Besuchsdauer.

Ein Wochentag kann eine gute Wahl sein, wenn man mehr Zeit für Gespräche an einzelnen Ständen haben möchte. Der Samstag bietet dagegen ein längeres Zeitfenster für einen ausgedehnten Shopping-Nachmittag. Wie groß der Besucherandrang an den einzelnen Tagen tatsächlich sein wird, lässt sich im Voraus nicht zuverlässig vorhersagen.


Tickets und Eintritt: Was kostet die Zeughausmesse Berlin 2026?

Die Zeughausmesse ist eine öffentliche Verkaufsausstellung. Ein beruflicher Nachweis als Designer oder Kunsthändler ist für den Besuch nicht erforderlich. Der Eintritt wird nach regulären und ermäßigten Tarifen unterschieden.

EintrittPreis
Regulärer Eintritt10 Euro
Ermäßigter Eintritt5 Euro
Kinder und Jugendliche unter 18 JahrenKostenlos

Ermäßigungen sind unter anderem für Studenten, Schüler und Auszubildende über 18 Jahren, Arbeitslose, Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst und Inhaber eines Berlin-Passes vorgesehen. Ein entsprechender Nachweis sollte beim Einlass mitgeführt werden. Bei anderen Ermäßigungsberechtigungen empfiehlt sich eine vorherige Klärung mit dem Veranstalter.

Ein bestätigter separater Online-Ticketshop für den Messeeintritt 2026 ist derzeit nicht veröffentlicht. Die offizielle Website informiert über die geltenden Eintrittspreise; Informationen zum Kartenkauf und zu den Zahlungsmöglichkeiten können dort beziehungsweise beim Veranstalter erfragt werden. Der Zeughausmesse-Onlineshop ist dagegen für den Kauf von Designobjekten gedacht und kein Ticketshop für den Messebesuch.

Offizielle Eintrittsinformationen: Zeughausmesse 2026 – Termine, Öffnungszeiten und Preise

Ausstellerverzeichnis: Alle Teilnehmer der Zeughausmesse 2026

Designobjekte online entdecken: Offizieller Zeughausmesse-Shop


Shopping-Tipps: So findet man besondere Weihnachtsgeschenke

Die Zeughausmesse eignet sich besonders für Menschen, die keine gewöhnlichen Weihnachtsgeschenke kaufen möchten. Handgefertigte Schmuckstücke, individuelle Keramik oder kleine Designobjekte können eine persönliche Alternative zu industriell gefertigten Produkten sein. Allerdings sollte der Besuch nicht mit der Erwartung beginnen, dass jedes Objekt automatisch günstig ist.

Die Preise unterscheiden sich je nach Material, Arbeitszeit und Herstellung deutlich. Wer ein bestimmtes Budget hat, sollte ruhig danach fragen, ob ein Gestalter auch kleinere Arbeiten oder einfachere Ausführungen anbietet. Nicht jedes auffällige Einzelstück muss zwangsläufig zu den teuersten Produkten gehören.

Hilfreich ist außerdem, sich vorab einige Bereiche vorzumerken. Wer beispielsweise Schmuck, Keramik und Wohnaccessoires sucht, kann die entsprechenden Aussteller gezielt ansteuern und sich anschließend durch die übrigen Stände treiben lassen. So bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Gerade bei Einzelstücken sind Fragen zur Verarbeitung sinnvoll. Welche Pflege benötigt ein Schmuckstück? Ist ein keramisches Gefäß für den täglichen Gebrauch geeignet? Kann eine Tasche repariert oder ein beschädigter Verschluss später ersetzt werden?

Auch bei größeren Objekten lohnt es sich, Transport und Verpackung vor dem Kauf zu klären. Nicht alle Gestalter bieten dieselben Versand- oder Bestellmöglichkeiten an. Ebenso können sich die akzeptierten Zahlungsmittel von Stand zu Stand unterscheiden, weshalb neben einer Bankkarte etwas Bargeld hilfreich sein kann.


KühlhausBerlin: Industriearchitektur als Kulisse für zeitgenössisches Design

Das KühlhausBerlin liegt an der Luckenwalder Straße, nur wenige Minuten vom Gleisdreieck entfernt. Das historische Industriegebäude bietet offene Ausstellungsbereiche, hohe Räume und eine markante Architektur. Diese Umgebung passt gut zu einer Veranstaltung, bei der handwerkliche Tradition und moderne Gestaltung aufeinandertreffen.

Die Zeughausmesse nutzt das Kühlhaus seit 2022. Der Wechsel vom früheren Zeughaus an den neuen Standort brachte einen anderen räumlichen Charakter mit sich. Statt historischer Museumsarchitektur bildet nun die industrielle Vergangenheit Berlins den Rahmen für die ausgestellten Arbeiten.

Der Ort ist außerdem für Besucher interessant, die sich für die Stadtentwicklung rund um das Gleisdreieck begeistern. In der Umgebung treffen ehemalige Industrieflächen, moderne Architektur und der Gleisdreieckpark aufeinander. Ein Messebesuch lässt sich deshalb gut mit einem Spaziergang durch den Stadtteil verbinden.


Einlass, Kinder und Barrierefreiheit: Das sollten Besucher wissen

Die Zeughausmesse ist auch für Familien zugänglich. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen keinen Eintritt. Besonders für ältere Kinder und Jugendliche, die sich für Gestaltung, Mode, Schmuck oder handwerkliche Berufe interessieren, kann die Messe spannende Einblicke bieten.

Anders als auf einer typischen Kreativmesse steht jedoch nicht das gemeinsame Basteln im Mittelpunkt. Die Zeughausmesse ist vor allem eine Ausstellung und Verkaufsveranstaltung mit persönlichen Gesprächen an den Ständen. Ein eigenes Kinderprogramm oder feste Mitmachworkshops sind für 2026 nicht bestätigt.

Hunde und andere Haustiere dürfen nicht mitgebracht werden. Ausgenommen sind Assistenzhunde. Das KühlhausBerlin verfügt grundsätzlich über einen Aufzug für barrierefreie Zugänge. Besucher mit besonderen Mobilitätsanforderungen sollten dennoch vorab klären, welche Ausstellungsbereiche während der Zeughausmesse tatsächlich zugänglich sind.

Gesonderte veranstaltungsspezifische Regeln für große Taschen, Garderobe und Kinderwagen sind derzeit nicht vollständig veröffentlicht. Wer besondere Anforderungen hat, sollte sich vor dem Besuch direkt an den Veranstalter wenden. Für ermäßigte Eintrittskarten ist ein gültiger Berechtigungsnachweis sinnvoll.


Anfahrt zur Zeughausmesse im KühlhausBerlin

Die Zeughausmesse findet im KühlhausBerlin, Luckenwalder Straße 3, 10963 Berlin-Kreuzberg, statt. Das Gebäude liegt im Bereich Gleisdreieck und ist besonders gut mit der U-Bahn erreichbar. Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten empfiehlt sich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

🚆 Öffentliche Verkehrsmittel

Die bequemste Verbindung führt über den U-Bahnhof Gleisdreieck mit den Linien U1, U2 und U3. Von dort sind es ungefähr drei Minuten zu Fuß bis zum KühlhausBerlin. Ebenfalls gut geeignet ist der U-Bahnhof Möckernbrücke mit den Linien U1, U3 und U7, von dem der Fußweg etwa fünf Minuten beträgt.

Mit der S-Bahn kann man bis Anhalter Bahnhof fahren. Dort halten die Linien S1, S2, S25 und S26; zu Fuß dauert der Weg ungefähr zehn Minuten. Die Buslinie M29 bietet unter anderem über die Haltestelle Mendelssohn-Bartholdy-Park eine weitere Anreisemöglichkeit.

Für Besucher aus Brandenburg empfiehlt sich gegebenenfalls die Anreise über einen großen Berliner Umsteigebahnhof und anschließend mit U- oder S-Bahn. Vor der Abfahrt sollten aktuelle Bauarbeiten und Fahrplanänderungen beim VBB geprüft werden.

🚗 Auto

Mit dem Auto lautet das Navigationsziel Luckenwalder Straße 3, 10963 Berlin. Im unmittelbaren Umfeld des Kühlhauses gibt es nur begrenzt öffentliche Parkplätze. Eine Möglichkeit ist das gebührenpflichtige Parkhaus Gleisdreieck mit Zufahrt über das Schöneberger Ufer.

Wer aus dem Berliner Umland anreist, kann auch einen Park-and-Ride-Standort nutzen und den letzten Teil der Strecke mit der U-Bahn zurücklegen. Gerade am Wochenende kann das die Parkplatzsuche in der Innenstadt vermeiden. Parkgebühren und Einfahrtsbedingungen sollten vorab beim jeweiligen Betreiber geprüft werden.

🚲 Fahrrad

Das KühlhausBerlin ist aus Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten gut mit dem Fahrrad erreichbar. Der Bereich rund um den Gleisdreieckpark bietet mehrere Verbindungen für den Radverkehr. Von den angrenzenden Stadtteilen aus ist die Anreise häufig unkompliziert.

Fahrräder sollten an geeigneten, erlaubten Stellen angeschlossen werden und keine Eingänge oder Rettungswege blockieren. Für den Rückweg im November ist eine funktionierende Beleuchtung besonders wichtig. Vor der Anreise empfiehlt sich auch für Radfahrer ein Blick auf mögliche Baustellen im Umfeld.


💡 Dennis’ Tipp: Nicht nur einkaufen, sondern die Geschichten hinter den Objekten entdecken

Bei einer Messe wie dieser würde ich bewusst nicht versuchen, möglichst viele Stände in kurzer Zeit abzuhaken. Interessanter ist es, sich einige Arbeiten genauer erklären zu lassen. Gerade bei Schmuck, Keramik und Metallkunst kann das Wissen um die Herstellung den Blick auf einen Gegenstand vollständig verändern.

Besonders spannend finde ich die Kombination aus etablierten Gestaltern und den neun „Frischen Talenten“. Wer gezielt nach außergewöhnlichen Geschenken sucht, sollte diesen Nachwuchsbereich nicht übersehen. Manchmal entstehen gerade dort Ideen, die sich deutlich von vertrauten Designstilen unterscheiden.

Mein Vorschlag für den Besuch: zunächst eine Runde durch die Ausstellung drehen, interessante Objekte fotografisch oder schriftlich vormerken – sofern die jeweiligen Aussteller Fotos erlauben – und erst danach eine Kaufentscheidung treffen. So bleibt Zeit, verschiedene Arbeiten zu vergleichen, ohne sich von der ersten Entdeckung sofort festlegen zu lassen.


Zeughausmesse und Bazaar Berlin: Zwei unterschiedliche Shopping-Erlebnisse

Berlin bietet im November gleich mehrere interessante Veranstaltungen für Menschen, die außergewöhnliche Produkte entdecken möchten. Nur wenige Tage vor der Zeughausmesse findet vom 4. bis 8. November der Bazaar Berlin 2026 auf dem Messegelände am Funkturm statt. Beide Veranstaltungen beschäftigen sich mit Kunsthandwerk und Design, sprechen jedoch unterschiedliche Interessen an.

Der Bazaar Berlin ist eine große internationale Verkaufsmesse mit mehr als 500 Ausstellern aus zahlreichen Ländern. Die Zeughausmesse ist mit rund 80 Ausstellern deutlich überschaubarer und legt ihren Schwerpunkt stärker auf kuratierte Angewandte Kunst, individuelle Werkstattarbeiten und den direkten Austausch mit den Gestaltern.

Wer möglichst viele internationale Produkte aus verschiedenen Kulturkreisen entdecken möchte, findet beim Bazaar eine besonders große Auswahl. Wer sich intensiver für Materialien, Gestaltung, Handwerkstechniken und individuelle Designobjekte interessiert, dürfte sich auf der Zeughausmesse besonders wohlfühlen. Beide Veranstaltungen können sich deshalb gut ergänzen.


📌 Faktenbox: Zeughausmesse Berlin 2026

Veranstaltung: 29. Zeughausmesse Berlin – ARTS & CRAFTS DAYS
Termin: 12. bis 15. November 2026
Veranstaltungsort: KühlhausBerlin
Adresse: Luckenwalder Straße 3, 10963 Berlin
Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
Donnerstag, 12. November: 14:00–18:00 Uhr
Freitag, 13. November: 12:00–19:00 Uhr
Samstag, 14. November: 12:00–19:00 Uhr
Sonntag, 15. November: 12:00–18:00 Uhr
Aussteller: Rund 80 aus sechs europäischen Ländern
Angebot: Schmuck, Keramik, Glas, Holz, Metall, Mode, Taschen, Textilien, Möbel und Designobjekte
Besonderheiten: Neun „Frische Talente“, seefashion26, zwei Kunstpreise
Veranstalter: Berufsverband Angewandte Kunst Berlin-Brandenburg e. V.
Regulärer Eintritt: 10 Euro
Ermäßigter Eintritt: 5 Euro
Unter 18 Jahren: Eintritt frei
Online-Ticketverkauf: Kein bestätigter Buchungslink für den Messeeintritt
Hunde: Nicht erlaubt, Assistenzhunde ausgenommen
Barrierefreiheit: Aufzug im Gebäude vorhanden; Zugang zu den Messebereichen vorab klären
ÖPNV: U Gleisdreieck, U Möckernbrücke, S Anhalter Bahnhof
Auto: Gebührenpflichtige Parkmöglichkeiten im Umfeld
Empfohlener Zeitbedarf: Etwa zwei bis vier Stunden
Offizielle Website und Eintrittsinformationen: zeughausmesse.de
Ausstellerverzeichnis: Teilnehmer 2026
Design-Onlineshop: shop.zeughausmesse.de


❓ FAQ zur Zeughausmesse Berlin 2026

Wann findet die Zeughausmesse 2026 statt?

Die Zeughausmesse findet von Donnerstag, 12. November, bis Sonntag, 15. November 2026 statt. Am Donnerstag ist sie von 14 bis 18 Uhr geöffnet, am Freitag und Samstag von 12 bis 19 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr.

Wo findet die Zeughausmesse Berlin statt?

Veranstaltungsort ist das KühlhausBerlin in der Luckenwalder Straße 3, 10963 Berlin. Das Gebäude liegt nahe dem U-Bahnhof Gleisdreieck in Kreuzberg.

Was kostet der Eintritt zur Zeughausmesse?

Der reguläre Eintritt beträgt 10 Euro, der ermäßigte Eintritt 5 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt.

Kann man Tickets für die Zeughausmesse online kaufen?

Ein bestätigter offizieller Online-Ticketshop für den Messeeintritt 2026 ist derzeit nicht veröffentlicht. Aktuelle Informationen zum Eintritt und zum Kartenkauf gibt es auf der offiziellen Website der Zeughausmesse.

Wie viele Aussteller sind 2026 dabei?

Rund 80 Künstler, Designer und Kunsthandwerker aus sechs europäischen Ländern sind angekündigt. Darunter befinden sich neun Nachwuchspositionen des Förderprogramms „Frische Talente“.

Was kann man auf der Zeughausmesse kaufen?

Zum Angebot gehören Schmuck, Keramik, Glasobjekte, Möbel, Textilien, Taschen, Mode und weitere handgefertigte Designprodukte. Viele Arbeiten sind Einzelstücke oder werden nur in kleinen Serien hergestellt.

Ist die Zeughausmesse ein Weihnachtsmarkt?

Nein. Die Zeughausmesse ist eine kuratierte Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst und Design. Durch den Termin im November eignet sie sich aber auch zur Suche nach individuellen Weihnachtsgeschenken.

Was sind die „Frischen Talente“?

„Frische Talente“ ist ein Förderprogramm für junge Gestalter, die seit höchstens fünf Jahren professionell tätig sind. 2026 werden neun Nachwuchspositionen auf der Messe präsentiert.

Was ist seefashion26?

„seefashion26“ ist eine Präsentation von Mode-Design-Arbeiten aus dem Abschlussjahrgang 2026 der Kunsthochschule Weißensee. Gezeigt werden ausgewählte Einblicke in Bachelor- und Masterkollektionen.

Gibt es auf der Zeughausmesse eine Modenschau?

Die Ausstellung von „seefashion26“ ist bestätigt. Ein zusätzlicher Live-Laufstegtermin während der vier Messetage wurde bislang nicht verbindlich angekündigt.

Sind Hunde erlaubt?

Nein. Tiere dürfen grundsätzlich nicht zur Zeughausmesse mitgebracht werden. Eine Ausnahme gilt für Assistenzhunde.

Ist die Zeughausmesse barrierefrei?

Das KühlhausBerlin verfügt grundsätzlich über einen Aufzug. Besucher mit Mobilitätseinschränkungen sollten vorab klären, welche Ausstellungsbereiche bei der Zeughausmesse zugänglich sind.

Wie kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Zeughausmesse?

Am einfachsten ist die Anreise mit der U-Bahn bis Gleisdreieck. Der Fußweg zum KühlhausBerlin beträgt ungefähr drei Minuten. Alternativ eignen sich der U-Bahnhof Möckernbrücke und der S-Bahnhof Anhalter Bahnhof.

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Tags: Angewandte KunstDesignmesse BerlinKühlhaus BerlinKunsthandwerk BerlinModern CraftWeihnachtsgeschenke BerlinZeughausmesseZeughausmesse Berlin 2026
Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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Zeughausmesse Berlin 2026: 80 Designer, besondere Geschenkideen und Kunsthandwerk im Kühlhaus

5. November 2026
Weihnachtlicher Budenzauber bei Karls mit einer großen Feuerschale, beleuchteten Holzhütten und festlichen Lichterketten am Abend.

Karls schönste Weihnachtszeit 2026 in Elstal: Eisbahn, Weihnachtsmann und Winterzauber bei freiem Eintritt

3. November 2026
KI-generierte Darstellung der Winterwelt Grünau mit bunt beleuchteter Eisbahn, Schlittschuhläufern und festlichen Winterhütten bei Sonnenuntergang.

Winterwelt Grünau 2026/27: Eisbahn, Eisdisco, Familienangebote und alle Sonderveranstaltungen

3. November 2026
KI-generierte Illustration der Weinmesse Savoir Vivre an der Großen Orangerie von Schloss Charlottenburg mit Besuchern, Weingläsern und herbstlicher Abendstimmung.

Weinmesse Savoir Vivre Berlin 2026: Über 400 Weine im Schloss Charlottenburg probieren – Tickets und Termine

3. November 2026
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