David Bowie kehrt auf die große Bühne zurück: Weltpremiere am 14. Februar 2027
Fast fünf Jahrzehnte lang lagen die Aufnahmen im Archiv, nun werden sie zum Mittelpunkt eines außergewöhnlichen Konzerterlebnisses: „David Bowie: STAGE“ feiert am Sonntag, 14. Februar 2027, seine Weltpremiere in der Uber Arena Berlin. Die Produktion bringt bislang unveröffentlichtes Filmmaterial von David Bowies legendärer Isolar-II-Welttournee aus dem Jahr 1978 auf riesige Leinwände. Mithilfe moderner Bild-, Licht- und Tontechnik soll das Publikum den Eindruck bekommen, bei einem authentischen Bowie-Konzert dabei zu sein.
Hinter der Produktion stehen Wonderworld, der David Bowie Estate und der preisgekrönte Dokumentarfilmer Brett Morgen. Der Regisseur hatte bereits mit „Moonage Daydream“ einen außergewöhnlichen Musikfilm über den 2016 verstorbenen Künstler geschaffen. Für „STAGE“ greift er nun auf historische Originalaufnahmen zurück, die eigens für das neue Arena-Erlebnis bearbeitet wurden.
Dass die Weltpremiere ausgerechnet in Berlin stattfindet, ist kein Zufall. David Bowie lebte von 1976 bis 1978 in Schöneberg und entwickelte während dieser Zeit einige seiner wichtigsten musikalischen Werke. Die Premiere am Valentinstag 2027 findet in Verbindung mit den 77. Internationalen Filmfestspielen Berlin statt und verbindet damit Musikgeschichte, Filmkunst und moderne Veranstaltungstechnik.
Update vom 29. Oktober 2026, 6:45 Uhr: Die Weltpremiere von „David Bowie: STAGE“ findet am 14. Februar 2027 um 20 Uhr in der Uber Arena Berlin statt. Der Einlass beginnt um 18 Uhr. Der exklusive Eventim-Vorverkauf läuft seit dem 28. Oktober, der allgemeine Ticketverkauf beginnt am Freitag, 30. Oktober 2026, um 10 Uhr.
⚡ Kurz zusammengefasst
„David Bowie: STAGE“ feiert am Sonntag, 14. Februar 2027, um 20 Uhr seine Weltpremiere in der Uber Arena Berlin. Das immersive Konzerterlebnis basiert auf bislang unveröffentlichten 35-mm-Filmaufnahmen der Isolar-II-Tournee von 1978 und verbindet historische Konzertbilder mit großflächigen Projektionen, Live-Lichtdesign und 7.1-Surround-Sound. Die Produktion entsteht unter der kreativen Leitung von Brett Morgen in Zusammenarbeit mit Wonderworld und dem David Bowie Estate. Die Premiere gehört zu den besonderen Veranstaltungen im Umfeld der 77. Berlinale. Einlass ist ab 18 Uhr, Tickets sind bei Eventim erhältlich.
Was ist David Bowie „STAGE“? Ein Konzerterlebnis zwischen Film und Liveproduktion
„STAGE“ ist eine neue Form der Konzertinszenierung, bei der historische Originalaufnahmen die Grundlage für eine groß angelegte Arena-Produktion bilden. David Bowie und seine damalige Band sind auf restauriertem Filmmaterial zu sehen, während moderne Projektionen, Lichttechnik und ein räumlich angelegtes Soundsystem die Atmosphäre eines Livekonzerts erzeugen sollen. Das Publikum erlebt damit nicht einfach einen Konzertfilm auf einer großen Leinwand, sondern eine eigens für Veranstaltungshallen entwickelte audiovisuelle Show.
Die historischen Aufnahmen stammen von Bowies Isolar-II-Tournee aus dem Jahr 1978, insbesondere von den Konzerten im Londoner Earls Court. Das Material war fast 50 Jahre lang im Archiv erhalten geblieben und wurde für die neue Produktion ausgewählt und bearbeitet. Die Inszenierung soll die ursprünglichen Auftritte möglichst unmittelbar und zusammenhängend erfahrbar machen.
Kein gewöhnliches Tribute-Konzert und kein Auftritt eines Bowie-Darstellers
Wichtig ist die Unterscheidung zu klassischen Tribute-Shows: Bei „STAGE“ steht kein Sänger auf der Bühne, der David Bowie nachahmt. Ebenso handelt es sich nicht um ein neues Konzert mit lebenden Musikern, die seine alten Songs interpretieren. Im Zentrum stehen die tatsächlichen Film- und Tonaufnahmen von Bowie und seiner Band aus dem Jahr 1978.
Die Live-Komponente entsteht durch die technische Inszenierung im Veranstaltungsraum. Das Lichtdesign und die räumliche Wiedergabe sollen auf das historische Konzertmaterial abgestimmt sein, sodass Bild und Ton zu einem gemeinsamen Erlebnis verschmelzen. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung aus Archivfilm, Musikdokumentation und moderner Arenashow.
David Bowie 1978: Die legendäre Isolar-II-Tournee wird wieder erlebbar
1978 befand sich David Bowie in einer seiner künstlerisch spannendsten Phasen. Nach den experimentellen Alben „Low“ und „Heroes“ verband er elektronische Klangwelten mit Rockmusik, Funk und avantgardistischen Einflüssen. Seine Isolar-II-Tournee, häufig auch als „Stage“-Tour bezeichnet, führte ihn durch Nordamerika, Europa, Asien und Australien.
Die Konzerte waren musikalisch besonders anspruchsvoll. Bowie präsentierte sowohl bekannte Stücke aus früheren Karrierephasen als auch Material seiner damals aktuellen Alben. Dabei setzte er auf eine hochkarätige Begleitband und eine visuelle Bühnengestaltung, die sich deutlich von vielen klassischen Rockshows jener Zeit unterschied.
Adrian Belew, Carlos Alomar und die Originalband von 1978
Zu den Musikern der damaligen Tournee gehörten Gitarrist Adrian Belew, Carlos Alomar an der Rhythmusgitarre, Bassist George Murray und Schlagzeuger Dennis Davis. Hinzu kamen Roger Powell an den Synthesizern, Sean Mayes am Klavier sowie Simon House an der elektrischen Violine. Gemeinsam schufen sie eine vielschichtige Liveversion von Bowies Musik, die klassische Rockinstrumente mit elektronischen und experimentellen Elementen verband.
Gerade diese Besetzung macht das historische Material für Musikinteressierte besonders wertvoll. Die Filme dokumentieren nicht nur Bowie selbst, sondern auch das Zusammenspiel einer außergewöhnlichen Band. In „STAGE“ werden diese Auftritte erstmals in einer eigens für große Arenen gestalteten visuellen und akustischen Präsentation gezeigt.
Von „Heroes“ bis „Ziggy Stardust“
Für die Produktion werden unter anderem Aufnahmen von Songs wie „Heroes“, „Rebel Rebel“, „Ziggy Stardust“, „Fame“, „The Jean Genie“ und „Suffragette City“ herangezogen. Hinzu kommen Stücke aus den experimentelleren Alben „Low“ und „Heroes“. Damit reicht das musikalische Spektrum von Bowies Glam-Rock-Jahren bis zu seinen Einflüssen aus elektronischer Musik und Artrock.
Besonders interessant dürfte sein, wie unterschiedlich bekannte Songs in der Livebesetzung von 1978 klingen. Während Stücke wie „Rebel Rebel“ auf direkte Rockenergie setzen, entfalten andere Kompositionen ihren Charakter durch vielschichtige Arrangements und ungewöhnliche Instrumentierungen. Die historischen Aufnahmen bilden die musikalische Grundlage der neuen Show.
Drei Leinwände, transparente LED-Technik und 7.1-Surround-Sound
Die technische Umsetzung ist ein zentraler Bestandteil von „David Bowie: STAGE“. Statt die Konzertaufnahmen ausschließlich auf einer einzelnen Leinwand zu präsentieren, setzt die Produktion auf eine besondere Drei-Leinwand-Anordnung. Großformatige Projektionen werden mit transparenten LED-Bildschirmen kombiniert, um eine räumliche Wirkung zu erzeugen.
Dabei sollen David Bowie und seine Begleitmusiker so dargestellt werden, dass ihre Auftritte aus unterschiedlichen Perspektiven im Veranstaltungsraum erlebbar sind. Die historische Bühne bildet den visuellen Ausgangspunkt, während neue technische Ebenen eine immersive Konzertatmosphäre schaffen. Das Konzept ist auf große Hallen mit mehreren Tausend Besuchern ausgelegt.
Patrick Woodroffe gestaltet das Licht, Paul Massey den Sound
Für das Lichtdesign zeichnet Patrick Woodroffe verantwortlich. Der international bekannte Designer arbeitete unter anderem für die Rolling Stones und Elton John. Seine Aufgabe besteht darin, die visuellen Elemente der historischen Aufnahmen mit einem für die Arenen entwickelten Lichtkonzept zu verbinden.
Der räumliche Tonmix stammt von Paul Massey, der für seine Arbeit an „Bohemian Rhapsody“ mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Für „STAGE“ kommt eine speziell entwickelte 7.1-Surround-Konfiguration zum Einsatz. Das Soundsystem soll die Instrumente und den Gesang räumlich differenziert wiedergeben und damit die Wirkung der Originalaufnahmen verstärken.
Für Zuschauer bedeutet das vor allem eines: Die Inszenierung ist ausdrücklich für eine große Veranstaltungshalle gedacht. Sie soll nicht lediglich einen historischen Film größer zeigen, sondern die musikalische Atmosphäre der damaligen Konzerte in eine zeitgemäße Form übertragen.
Brett Morgen: Der Regisseur von „Moonage Daydream“ entwickelt das neue Bowie-Erlebnis
Mit Brett Morgen steht ein Filmemacher hinter dem Projekt, der sich seit vielen Jahren intensiv mit Musikdokumentationen beschäftigt. Sein Bowie-Film „Moonage Daydream“ aus dem Jahr 2022 wurde für seine ungewöhnliche Verbindung aus Archivmaterial, Musik und visuellen Effekten international beachtet. Schon damals ging es Morgen weniger um eine klassische chronologische Biografie als um ein unmittelbares Erlebnis von Bowies Kunst.
Während der Arbeit an diesem Film stieß Morgen auf die Originalnegative der Konzerte von 1978. Aus dem historischen Material entwickelte sich die Idee, Bowies damalige Bühnenauftritte nicht nur filmisch zu dokumentieren, sondern als eigenständiges Konzerterlebnis in große Veranstaltungshallen zu übertragen.
Seit 2018 beschäftigten sich Morgen und der David Bowie Estate mit entsprechenden Möglichkeiten. Mit der Beteiligung von Rob Hallett und Wonderworld nahm das Projekt ab 2024 konkretere Formen an. Das Ergebnis soll nun erstmals in Berlin vor Publikum präsentiert werden.
Morgen ist auch durch andere bedeutende Musikfilme bekannt. Dazu gehören „Kurt Cobain: Montage of Heck“ und die Rolling-Stones-Dokumentation „Crossfire Hurricane“. Seine Erfahrung im Umgang mit historischen Konzertaufnahmen und umfangreichen Künstlerarchiven bildet eine wesentliche Grundlage für die neue Produktion.
Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 2027: Warum Berlin der richtige Ort ist
Die Weltpremiere von „STAGE“ findet in Verbindung mit den 77. Internationalen Filmfestspielen Berlin statt. Die Berlinale unterstützt das Projekt und verbindet damit die traditionelle Filmkunst mit einer ungewöhnlichen Form der Musikpräsentation. Regisseur Brett Morgen wird zudem im Rahmen des European Film Market, des Branchenbereichs der Berlinale, an einem Gesprächsprogramm teilnehmen.
Die Entscheidung für Berlin besitzt auch eine starke biografische Bedeutung. David Bowie lebte von 1976 bis 1978 in der damals geteilten Stadt und fand hier wichtige Impulse für seine musikalische Weiterentwicklung. Besonders das Album „Heroes“ ist bis heute untrennbar mit dieser Lebensphase und der Geschichte Berlins verbunden.
David Bowies Wohnung in Schöneberg und die Hansa Studios
Während seiner Berliner Jahre wohnte Bowie in der Hauptstraße 155 in Schöneberg. Zeitweise lebte dort auch sein Freund und Musiker Iggy Pop. Die damalige Wohnung wurde zu einem Rückzugsort, von dem aus Bowie die Stadt erkundete und an seiner Musik arbeitete.
Eine wichtige Rolle spielten außerdem die Hansa Studios in Kreuzberg. Dort entstand unter anderem der berühmte Titelsong des Albums „Heroes“ von 1977. Der Aufnahmeort in unmittelbarer Nähe der Berliner Mauer und die Atmosphäre der geteilten Stadt prägten die Wahrnehmung des Songs nachhaltig.
Mit der Weltpremiere von „STAGE“ kehrt nun ausgerechnet das Konzertmaterial einer Tournee nach Berlin zurück, die eng mit dieser musikalischen Schaffensperiode verbunden war. Für langjährige Bowie-Fans dürfte gerade dieser historische Zusammenhang einen besonderen Reiz ausmachen.
Tickets für David Bowie „STAGE“ Berlin 2027: Vorverkauf und Preise
Für die Weltpremiere am 14. Februar 2027 in der Uber Arena Berlin läuft bereits der Ticketverkauf. Der exklusive Vorverkauf über Eventim und die Arena begann am Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 10 Uhr. Der allgemeine Verkauf startet am Freitag, 30. Oktober 2026, ebenfalls um 10 Uhr.
Auf der direkten Eventim-Terminseite sind aktuell Sitzplätze ab 76 Euro einschließlich der dort ausgewiesenen Buchungsgebühren aufgeführt. Je nach gewählter Versandart können weitere Kosten entstehen. Der tatsächlich verfügbare Preis hängt außerdem von der Sitzplatzkategorie und dem aktuellen Kartenkontingent ab.
🎟️ David Bowie „STAGE“ – Tickets für die Weltpremiere direkt bei Eventim
Für die Premiere gibt es unterschiedliche Sitzplatzkategorien. Da die Produktion stark auf Bildgestaltung und räumlichen Klang ausgerichtet ist, lohnt sich vor dem Kauf ein genauer Blick auf den Saalplan. Wer die gesamte visuelle Inszenierung möglichst gut überblicken möchte, sollte nicht ausschließlich auf die Nähe zur Bühne achten.
Auch barrierefreie Plätze beziehungsweise entsprechende Ticketanfragen sind vorgesehen. Besucher mit Mobilitätseinschränkungen können sich bei Eventim über die angebotenen Buchungsmöglichkeiten informieren. Bei einem benötigten Rollstuhlplatz hilft die dafür vorgesehene Eventim-Hotline unter 0421 353 638 weiter.
Einlass, Uhrzeit und Besucherregeln in der Uber Arena
Die Weltpremiere von „David Bowie: STAGE“ beginnt am Sonntag, 14. Februar 2027, um 20 Uhr. Die Uber Arena öffnet bereits um 18 Uhr ihre Türen. Damit bleibt vor Beginn ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrollen, den Weg zum gebuchten Sitzplatz und die Orientierung im Gebäude.
Gerade bei einer aufwendigen audiovisuellen Produktion ist es sinnvoll, den Veranstaltungsbeginn nicht zu verpassen. Besucher sollten deshalb möglichst rechtzeitig anreisen und den Einlass nicht erst wenige Minuten vor 20 Uhr nutzen. Die Arena liegt in Friedrichshain und ist gut mit S-Bahn, U-Bahn und Regionalverkehr erreichbar.
Taschenregel, Sicherheitskontrollen und Garderobe
In der Uber Arena dürfen Taschen und Rucksäcke grundsätzlich nur mitgeführt werden, wenn ihre größte Seite nicht größer als DIN A4 (21 × 29,7 Zentimeter) ist. Für größere Taschen gibt es begrenzte kostenpflichtige Aufbewahrungsmöglichkeiten. Die Gebühr beträgt regulär 6 Euro je Gepäckstück.
Beim Einlass werden Sicherheitskontrollen mit Durchgangsdetektoren durchgeführt. Große Gepäckstücke, gefährliche Gegenstände und bestimmte technische Geräte sind im Veranstaltungsbereich nicht gestattet. Auch für Kameras und Fotoausrüstung können Einschränkungen gelten.
Besucher sollten möglichst wenig Gepäck mitnehmen und vor dem Veranstaltungstag die geltenden Zugangsbedingungen beachten. Für Kinder unter sechs Jahren besteht bei dieser Veranstaltung kein Zutritt.
Anfahrt zur Uber Arena Berlin: So erreicht ihr die Weltpremiere
Die Uber Arena befindet sich am Uber Platz 1 in 10243 Berlin-Friedrichshain. Die Veranstaltungshalle liegt unmittelbar in der Nähe der East Side Gallery und des Bahnhofs Warschauer Straße. Gerade bei größeren Veranstaltungen ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Regel die praktischste Lösung.
🚆 ÖPNV: S-Bahn, U-Bahn und Regionalverkehr
Die nächstgelegene Station ist der Bahnhof Warschauer Straße. Dort halten unter anderem die S-Bahn-Linien S3, S5, S7 und S9 sowie die U-Bahn-Linien U1 und U3. Von der Station führt der Fußweg in ungefähr fünf Minuten über die Fußgängerbrücke zum Arena-Gelände.
Alternativ können Besucher am Ostbahnhof aussteigen. Von dort sind es ungefähr zwölf Minuten zu Fuß bis zur Arena. Am Ostbahnhof halten mehrere S-Bahn-Linien sowie Regional- und Fernzüge, wodurch sich die Anreise auch aus Brandenburg oder anderen deutschen Städten gut organisieren lässt.
Da die Weltpremiere an einem Sonntag stattfindet, stehen am Abend grundsätzlich auch die Wochenendverbindungen des Berliner Nahverkehrs zur Verfügung. Vor der Abfahrt sollten dennoch mögliche Bauarbeiten und Fahrplanänderungen bei BVG und S-Bahn Berlin geprüft werden.
🚗 Auto: Parkmöglichkeiten rund um den Uber Platz
Autofahrer erreichen die Uber Arena über die Hauptstraßen in Friedrichshain und die Mühlenstraße. Für Navigationsgeräte empfiehlt die Arena die Mildred-Harnack-Straße in 10243 Berlin. Auf dem Gelände und in unmittelbarer Umgebung stehen kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
Zu den Parkmöglichkeiten gehören das Parkhaus Arena in der Helen-Ernst-Straße 2–4 und das Parkhaus Plaza an der Mildred-Harnack-Straße. Auch das Parkhaus der East Side Mall kann genutzt werden. Allerdings sind die Stellplatzkapazitäten bei größeren Veranstaltungen begrenzt.
Wer mit dem Auto anreist, sollte deshalb genügend Zeit einplanen oder alternativ eine Park-and-Ride-Verbindung nutzen. Besonders bei der Abreise können sich die Straßen rund um die Halle rasch füllen.
🚲 Fahrrad: Stellplätze direkt an der Arena
Auch mit dem Fahrrad lässt sich die Uber Arena gut erreichen. Fahrradstellplätze befinden sich unter anderem auf dem Vorplatz und an der Hedwig-Wachenheim-Straße. Die Anreise ist beispielsweise über die Mühlenstraße möglich.
Wer über die Warschauer Brücke kommt, sollte beachten, dass ein Zugang über Treppen erfolgt. Für die Rückfahrt nach der Veranstaltung sind eine funktionierende Fahrradbeleuchtung und warme Kleidung im Februar empfehlenswert.
💡 Dennis’ Tipp
Die Bowie-Weltpremiere ist für mich besonders interessant, weil sie nicht versucht, den Künstler mit einem Double nachzubilden. Stattdessen stehen echte historische Konzertaufnahmen im Mittelpunkt, die mit moderner Technik erstmals in dieser Form präsentiert werden. Das kann gerade für Fans spannend sein, die David Bowie nie selbst live erleben konnten.
Bei der Ticketwahl würde ich vor allem auf eine gute Gesamtübersicht achten. Die Produktion arbeitet mit mehreren Leinwänden, transparenten LED-Flächen und einem auf den Veranstaltungsraum abgestimmten Soundsystem. Ein Sitzplatz mit freier Sicht auf die vollständige Installation könnte deshalb reizvoller sein als ein besonders naher Platz mit ungünstigem Blickwinkel.
Für Bowie-Fans, die von außerhalb Berlins anreisen, bietet sich außerdem ein Besuch seiner früheren Wirkungsstätten an. Die Hauptstraße 155 in Schöneberg und die Umgebung der Hansa Studios in Kreuzberg machen deutlich, wie eng der Musiker mit Berlin verbunden war.
Wer sich für weitere außergewöhnliche Musikereignisse in Berlin 2027 interessiert, findet auch Informationen zum U2-Konzert am 30. Juni 2027 im Olympiastadion. Während U2 eine große Stadion-Liveproduktion planen, steht bei Bowie „STAGE“ die technisch aufwendige Präsentation eines historischen Konzerts im Mittelpunkt.
📌 Faktenbox: David Bowie „STAGE“ Berlin 2027
Veranstaltung: David Bowie „STAGE“ – A Brett Morgen Experience
Art: Immersives Konzerterlebnis mit historischen Originalaufnahmen
Premiere: Weltpremiere
Termin: Sonntag, 14. Februar 2027
Veranstaltungsort: Uber Arena Berlin
Adresse: Uber Platz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Historisches Konzertmaterial: Isolar-II-Welttournee 1978, London Earls Court
Konzept: Wonderworld und David Bowie Estate
Filmische Gestaltung: Brett Morgen
Lichtdesign: Patrick Woodroffe
Tonmix: Paul Massey
Technik: Mehrere Projektionsflächen, transparente LED-Bildschirme, 7.1-Surround-Sound
Besonderheit: Weltpremiere in Verbindung mit der 77. Berlinale
Exklusiver Presale: Seit 28. Oktober 2026, 10 Uhr
Allgemeiner Vorverkauf: 30. Oktober 2026, 10 Uhr
Ticketpreis: Ab 76 Euro laut Eventim-Terminbuchung, gegebenenfalls zusätzliche Versandkosten
Ticketkategorie: Sitzplätze in verschiedenen Kategorien
Altersgrenze: Kein Zutritt für Kinder unter sechs Jahren
Taschenregel: Maximal DIN A4
ÖPNV: S+U Warschauer Straße, S Ostbahnhof
Tickets: Eventim – David Bowie „STAGE“ Weltpremiere
❓ FAQ zu David Bowie „STAGE“ Berlin 2027
Wann findet die Weltpremiere von David Bowie „STAGE“ statt?
Die Weltpremiere findet am Sonntag, 14. Februar 2027, in der Uber Arena Berlin statt. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.
Was ist David Bowie „STAGE“?
„STAGE“ ist ein immersives Konzerterlebnis mit bislang unveröffentlichtem Originalfilmmaterial von David Bowies Isolar-II-Tournee aus dem Jahr 1978. Die historischen Aufnahmen werden mit modernen Projektionen, Lichtdesign und räumlichem Surround-Sound kombiniert.
Ist David Bowie bei „STAGE“ als Hologramm zu sehen?
Die Produktion verwendet historische Filmaufnahmen auf mehreren Leinwänden und transparenten LED-Bildschirmen, um eine räumliche Wirkung zu erzeugen. Es handelt sich nicht um einen Liveauftritt mit einem Bowie-Darsteller oder eine klassische Tribute-Show.
Wann beginnt der Vorverkauf für die David-Bowie-Show in Berlin?
Der exklusive Presale begann am 28. Oktober 2026 um 10 Uhr. Der allgemeine Vorverkauf startet am Freitag, 30. Oktober 2026, um 10 Uhr.
Was kosten die Tickets für David Bowie „STAGE“?
Bei Eventim sind für die Berliner Premiere derzeit Sitzplätze ab 76 Euro in der direkten Terminbuchung ausgewiesen. Der endgültige Gesamtpreis hängt von der verfügbaren Platzkategorie und gegebenenfalls anfallenden Versandkosten ab.
Welche Songs von David Bowie werden gezeigt?
Die Produktion greift auf historisches Konzertmaterial mit Songs wie „Heroes“, „Ziggy Stardust“, „Rebel Rebel“, „Fame“, „The Jean Genie“ und „Suffragette City“ zurück. Auch Musik aus den Alben „Low“ und „Heroes“ spielt eine wichtige Rolle.
Warum findet die Weltpremiere ausgerechnet in Berlin statt?
David Bowie lebte von 1976 bis 1978 in Berlin und schuf während dieser Zeit einige seiner wichtigsten Werke. Die Weltpremiere 2027 findet zudem in Verbindung mit den Internationalen Filmfestspielen Berlin statt.
Wer steckt hinter der Show?
Die Produktion entsteht in Zusammenarbeit von Wonderworld, dem David Bowie Estate und Filmemacher Brett Morgen. Das Lichtdesign stammt von Patrick Woodroffe, der räumliche Tonmix von Oscar-Preisträger Paul Massey.
Ist „STAGE“ Teil der Berlinale 2027?
Die Weltpremiere wird in Verbindung mit der 77. Berlinale präsentiert. Filmemacher Brett Morgen soll außerdem im Rahmen des European Film Market an einem Gesprächsprogramm teilnehmen.
Wie erreiche ich die Uber Arena Berlin?
Am bequemsten mit der S-Bahn oder U-Bahn bis Warschauer Straße. Von dort dauert der Fußweg zur Uber Arena etwa fünf Minuten. Alternativ ist der Ostbahnhof rund zwölf Gehminuten entfernt.
Welche Taschen sind bei der Veranstaltung erlaubt?
Taschen und Rucksäcke dürfen grundsätzlich nur mitgenommen werden, wenn die größte Seite maximal DIN-A4-Größe hat. Für größere Taschen stehen begrenzte kostenpflichtige Aufbewahrungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Dürfen Kinder David Bowie „STAGE“ besuchen?
Kinder unter sechs Jahren erhalten keinen Zutritt zur Veranstaltung. Für ältere Kinder gelten die jeweiligen Veranstaltungs- und Jugendschutzbestimmungen.














