A100 und A113 nachts gesperrt: Wo Autofahrer in Berlin jetzt mehr Zeit einplanen sollten
Mit Beginn der Berliner Herbstferien wird es auf vielen Straßen zwar tagsüber etwas ruhiger, auf den Autobahnen rund um Berlin trifft der Ferienverkehr allerdings auf zahlreiche Baustellen und Sperrungen. Besonders wichtig ist in der ersten Ferienwoche die A100 und A113 im Süden Berlins: Dort werden mehrere Nächte lang große Abschnitte für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vollständig gesperrt.
Hinzu kommen längerfristige Baustellen am Autobahndreieck Funkturm, zwischen Innsbrucker Platz und Alboinstraße und auf mehreren Abschnitten des Berliner Rings. Wer in den Urlaub fährt, nachts zum BER muss oder Berlin nur durchqueren möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich nach der theoretisch schnellsten Route planen.
Update vom 20. Oktober 2026, 01:20 Uhr
⚡ Kurz zusammengefasst
In den Nächten zum Dienstag und Mittwoch werden A100 und A113 zwischen Tempelhof, Neukölln und Treptow beziehungsweise Späthstraße in beiden Richtungen großräumig gesperrt. Am Mittwochabend folgt eine Sperrung Richtung Treptow/Schönefeld, am Donnerstagabend Richtung Wedding. Die Arbeiten laufen jeweils von 21 bis 5 Uhr, erste Auffahrten werden bereits ungefähr ab 20 Uhr geschlossen.
Auch außerhalb dieser Nachtsperrungen bleiben mehrere bekannte Engpässe bestehen. Auf der A100 zwischen Innsbrucker Platz und Alboinstraße stehen in beiden Richtungen nur jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung, am Dreieck Funkturm gilt eine neue Verkehrsführung und auf der Rudolf-Wissell-Brücke sorgen Bauwerksarbeiten weiterhin für Behinderungen. Auf dem Berliner Ring und der A115 gibt es zusätzlich mehrere stauanfällige Baustellen.
A100 und A113: Diese Nächte sind von Vollsperrungen betroffen
Besonders relevant ist in der ersten Ferienwoche der Bereich rund um den Tunnel Ortsteil Britz und den Tunnel Grenzallee. Dort finden turnusmäßige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten statt. Dafür reicht eine einfache Fahrstreifensperrung nicht aus – große Teile der Strecke müssen nachts vollständig geschlossen werden.
In den Nächten 19./20. Oktober und 20./21. Oktober gilt die umfangreichste Sperrung. Betroffen sind beide Fahrtrichtungen zwischen der Anschlussstelle Gradestraße – Richtung Treptow bereits ab Oberlandstraße – und Treptower Park beziehungsweise auf der A113 bis Späthstraße. Auch die Anschlussstellen innerhalb des Abschnitts werden geschlossen.
| Nacht | Sperrung | Zeit |
|---|---|---|
| 19./20. Oktober | beide Richtungen | 21–5 Uhr |
| 20./21. Oktober | beide Richtungen | 21–5 Uhr |
| 21./22. Oktober | Richtung Treptow / Schönefeld | 21–5 Uhr |
| 22./23. Oktober | Richtung Wedding | 21–5 Uhr |
Am Mittwochabend, 21. Oktober, wird nur noch die Fahrtrichtung Süden zwischen Oberlandstraße und Treptower Park beziehungsweise Späthstraße geschlossen. In der folgenden Nacht ist dann die Gegenrichtung von Treptower Park beziehungsweise Späthstraße bis Gradestraße betroffen.
Mit dem Sperren einzelner Zufahrten beginnt bereits gegen 20 Uhr. Wer am Abend einen Termin hat oder spät zum Flughafen fährt, sollte deshalb nicht davon ausgehen, dass die Strecke bis exakt 21 Uhr vollständig nutzbar bleibt.
Zum BER fahren: Nachts nicht automatisch über die A100 planen
Besonders wichtig sind die Sperrungen für Reisende, die am späten Abend oder frühen Morgen zum Flughafen BER fahren. Normalerweise gehört die Verbindung über A100 und A113 für viele Berliner zu den schnellsten Routen Richtung Schönefeld. Während der nächtlichen Arbeiten kann genau diese Strecke aber teilweise nicht genutzt werden.
Wer zwischen ungefähr 20 und 5 Uhr zum Flughafen muss, sollte die Route unmittelbar vor der Abfahrt neu berechnen lassen und ausreichend Reserve einplanen. Je nach Ausgangspunkt können B96a, andere innerstädtische Hauptstraßen oder eine großräumigere Autobahnumfahrung sinnvoller sein.
Gerade für einen frühen Ferienflug würde ich mich nicht darauf verlassen, dass eine am Nachmittag angezeigte Fahrzeit nachts noch stimmt. Alle weiteren Informationen zu FEX, S-Bahn, Parken, Gepäck und Sicherheitskontrollen haben wir separat im BER-Herbstferien-Serviceguide zusammengestellt.
A100 zwischen Innsbrucker Platz und Alboinstraße bleibt ein Dauer-Engpass
Unabhängig von den nächtlichen Tunnelsperrungen läuft eine wesentlich größere Fahrbahnsanierung zwischen Innsbrucker Platz und Alboinstraße. Der rund 2,2 Kilometer lange Abschnitt wird grundlegend erneuert. Die gesamte Maßnahme reicht bis ins Frühjahr 2027.
Während der aktuellen Bauphase stehen auf der A100 in beiden Richtungen grundsätzlich jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Trotzdem entstehen durch Verschwenkungen, schmalere Spuren und gesperrte Verbindungen insbesondere zu Hauptverkehrszeiten immer wieder Rückstaus.
Zusätzlich sind einzelne Zu- und Abfahrten betroffen. Richtung Treptow sind unter anderem Verbindungen zur A103 sowie die Ausfahrt Alboinstraße eingeschränkt beziehungsweise gesperrt. In Gegenrichtung gibt es Einschränkungen rund um Sachsendamm und die Verbindung zur A103 Richtung Steglitz.
Die aktuelle große Bauphase soll noch bis 11. November 2026 laufen. Anschließend wird die provisorische Verkehrsführung teilweise zurückgebaut, bevor die Arbeiten im Frühjahr 2027 fortgesetzt werden.
Dreieck Funkturm: Neue Route von der A115 zur A100
Auch der Berliner Westen bleibt kompliziert. Seit Anfang Oktober gilt im Autobahndreieck Funkturm eine veränderte Verkehrsführung für Fahrzeuge, die von der A115 kommen und weiter Richtung Messedamm beziehungsweise A100 Richtung Wedding/Hamburg fahren wollen.
Die frühere direkte Überleitung zur Halenseestraße Ost ist nicht mehr nutzbar. Stattdessen wird der Verkehr zunächst einspurig über eine neu gebaute Rampe am Rastplatz Avus, anschließend über die Alte Jafféstraße zum Messedamm geführt. Von dort geht es über die bekannte Auffahrt am Spandauer Damm zurück auf die A100.
Das klingt komplizierter, als es vor Ort dank der Beschilderung ist. Die neue Führung besitzt aber weniger Reserven als die frühere Verbindung. Bei starkem Ferien-, Pendler- oder Veranstaltungsverkehr rund um Messe und ICC kann es deshalb schneller zu Rückstaus kommen.
Rudolf-Wissell-Brücke bleibt zusätzlicher Engpass
Ein weiterer empfindlicher Punkt liegt auf der Rudolf-Wissell-Brücke. Dort wurden Anfang Oktober in beiden Fahrtrichtungen die jeweils rechten Fahrstreifen gesperrt. Hintergrund sind Bauwerksuntersuchungen und Arbeiten an einem beschädigten Spannglied.
Die rund 930 Meter lange Brücke gehört mit ungefähr 180.000 Fahrzeugen täglich zu den am stärksten belasteten Straßenbrücken Berlins. Entsprechend schnell wirken sich reduzierte Fahrstreifen auf den Verkehrsfluss aus.
Für den Fernverkehr empfiehlt die Autobahn GmbH deshalb bei stärkeren Behinderungen eine großräumige Umfahrung über den westlichen Berliner Ring A10. Wer innerhalb Berlins unterwegs ist, sollte je nach Ziel prüfen, ob eine Route über das Hauptstraßennetz sinnvoller ist.
Berliner Ring: Auf der A10 gibt es gleich mehrere Baustellen
Auch eine weiträumige Umfahrung ist allerdings nicht automatisch staufrei. Die Verkehrsinformationszentrale nennt während der Herbstferien mehrere besonders anfällige Baustellen auf der A10.
Betroffen sind unter anderem die Abschnitte Dreieck Werder – Groß Kreutz, Groß Kreutz – Leest, Freienbrink – Königs Wusterhausen, Dreieck Barnim – Berlin-Hellersdorf, Berlin-Hellersdorf – Rüdersdorf sowie Rüdersdorf – Erkner.
Vor allem am Freitag- und Sonntagnachmittag können sich Ferienverkehr und Baustellenverkehr überlagern. Die Autobahn GmbH erwartet den stärksten Reiseverkehr generell an den Wochenenden und auf den klassischen Strecken Richtung Küsten, Mittelgebirge und Alpen.
Wer Berlin lediglich durchquert, sollte deshalb vor der Fahrt vergleichen, ob A10 oder eine Route durch beziehungsweise näher an Berlin tatsächlich schneller ist. Eine pauschale Empfehlung funktioniert bei der aktuellen Baustellenlage kaum.
Richtung Magdeburg und Hannover: Auch auf der A2 gibt es Einschränkungen
Wer in den Herbstferien westwärts fährt, sollte außerdem die A2 bei Brandenburg an der Havel im Blick behalten. An der Anschlussstelle Brandenburg wird die Fahrbahn erneuert.
Vom 19. bis 24. Oktober ist die Anschlussstelle in Fahrtrichtung Dreieck Werder gesperrt. Vom 26. bis 30. Oktober betrifft die Vollsperrung die Gegenrichtung nach Magdeburg. Der durchgehende Verkehr bleibt möglich, wird tagsüber im Baustellenbereich allerdings auf einen Fahrstreifen reduziert.
Wichtig ist hier eine ungewöhnlich deutliche Empfehlung der Autobahn GmbH: Durchreisende sollen auf der Autobahn bleiben und nicht versuchen, den Engpass über kleine umliegende Straßen und Ortschaften zu umgehen. Diese Ausweichstrecken können bei stärkerem Verkehr sehr schnell überlastet sein.
A111 wird in der zweiten Ferienwoche nachts gesperrt
Nach der A100 verlagern sich die nächtlichen Wartungsarbeiten in der zweiten Ferienwoche auf die A111. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Bereich Tunnel Flughafen Tegel und Schulzendorfer Straße.
Auch dort sind nächtliche Sperrungen jeweils zwischen 21 und 5 Uhr vorgesehen. Wer Richtung Reinickendorf, Flughafen Tegel, Oranienburg oder Hamburger Autobahn fährt, sollte deshalb auch in der zweiten Ferienhälfte die aktuelle Verkehrslage prüfen.
Das gilt insbesondere für längere Autofahrten, die erst am Abend beginnen. Eine vermeintlich freie Stadtautobahn kann dann durch eine nächtliche Wartungssperrung plötzlich deutlich längere Umwege erforderlich machen.
Auch abseits der Autobahnen beginnen neue Baustellen
Die Ferien werden traditionell für Arbeiten genutzt, die im normalen Berufs- und Schulverkehr noch größere Auswirkungen hätten. Deshalb kommen in mehreren Bezirken neue Einschränkungen hinzu.
Unter anderem ist die Dörpfeldstraße in Adlershof im Bereich des Marktplatzes vollständig gesperrt. In Französisch Buchholz ist die Bucher Straße Richtung Buch zwischen Schönerlinder Straße und Töpperweg betroffen. Weitere neue Bauabschnitte gibt es unter anderem in Alt-Kaulsdorf, auf der Leipziger Straße in Mitte und am Tempelhofer Damm.
In Reinickendorf ist zudem die Kreuzung Lindauer Allee/Roedernallee vollständig gesperrt. Wer sich mit dem Auto durch die Stadt bewegt, sollte deshalb auch außerhalb der Autobahn mit wechselnden Engpässen rechnen.
Bereits länger bestehende Belastungsschwerpunkte sind unter anderem Petersburger Straße, Salvador-Allende-Straße, Dietzgenstraße, Steglitzer Damm sowie Messedamm, Königin-Elisabeth-Straße und Spandauer Damm.
Mit S-Bahn und BVG durch die Ferien: vergleichsweise ruhige zwei Wochen
Wer innerhalb Berlins unterwegs ist, hat eine durchaus attraktive Alternative. Für S-Bahn und BVG sind während der Herbstferien derzeit keine großen flächendeckenden Baumaßnahmen angekündigt.
Ganz ohne Einschränkungen bleiben die beiden Wochen trotzdem nicht. Besonders an den Wochenenden können auf einzelnen Strecken Pendel- oder Ersatzverkehre eingerichtet werden. Deshalb lohnt sich auch beim ÖPNV ein kurzer Blick in die Fahrplanauskunft unmittelbar vor der Fahrt.
Gerade für Termine in Mitte, Charlottenburg, Tempelhof oder Neukölln kann die Bahn während der nächtlichen Autobahnsperrungen wesentlich entspannter sein als die Suche nach einer funktionierenden Umleitungsroute.
Fernzüge Richtung Hannover brauchen deutlich länger
Für eine Reise in den Westen ist die Bahn derzeit allerdings ebenfalls nicht ohne Einschränkungen. Zwischen Berlin und Hannover laufen umfangreiche Bauarbeiten. Die Fahrzeit im Fernverkehr hat sich dadurch teilweise um etwa 80 Minuten verlängert.
Zusätzlich bleibt die Berliner Stadtbahn zwischen Charlottenburg und Ostbahnhof bis zum 12. Dezember 2026 für Regional- und Fernzüge gesperrt. Die S-Bahn fährt dort weiter, Regional- und Fernzüge werden jedoch umgeleitet oder enden teilweise an anderen Bahnhöfen.
Wer deshalb vom Auto auf den Zug wechseln möchte, sollte vorher die konkrete Verbindung ansehen – gerade in Richtung Hannover, Magdeburg und weiter nach Westen.
Wann wird es in den Herbstferien wahrscheinlich am vollsten?
Die Autobahn GmbH erwartet insgesamt zwar etwas weniger Ferienreiseverkehr als im Vorjahr. Das bedeutet aber nicht, dass einzelne Strecken entspannt bleiben. Besonders an den Freitagnachmittagen, Samstagvormittagen und Sonntagnachmittagen können auf beliebten Ferienrouten größere Rückstaus entstehen.
In Berlin kommt eine Besonderheit hinzu: Berufsverkehr, Baustellen und Ferienverkehr treffen teilweise gleichzeitig auf bereits reduzierte Fahrstreifen. Dadurch kann ein vergleichsweise kleiner Unfall oder eine Panne schnell größere Auswirkungen haben.
Wer bei einer längeren Reise zeitlich flexibel ist, fährt deshalb am besten nicht gerade zu den klassischen Wechselzeiten los. Eine Stunde früher oder später kann bereits einen deutlichen Unterschied machen.
💡 Dennis’ Tipp
Bei der aktuellen Lage würde ich vor einer längeren Autofahrt nicht schon am Vorabend eine Route festlegen und sie am nächsten Morgen blind abfahren. Kurz vor dem Start noch einmal die aktuelle Verkehrslage prüfen – gerade A100, A10 und Dreieck Funkturm können sich innerhalb kurzer Zeit deutlich verändern.
Während der nächtlichen A100-Sperrungen würde ich außerdem nicht versuchen, über jede kleine Parallelstraße ein paar Minuten herauszuholen. Wenn viele Navigationssysteme dieselbe vermeintliche Abkürzung vorschlagen, steht am Ende häufig der ganze Kiez. Eine ausgeschilderte oder etwas größere Umfahrung ist dann oft entspannter.
Und für den Urlaubsstart gilt ähnlich wie beim BER: Ein Stau ist ärgerlich, aber er sollte einem nicht gleich die ersten Stunden der Ferien verderben. Etwas zusätzliche Zeit einplanen, Musik an und sich auf das Ziel freuen. Was man selbst nicht beeinflussen kann, wird durch Ärger schließlich auch nicht schneller.
📌 Faktenbox: Verkehr in den Berliner Herbstferien 2026
Herbstferien Berlin: 19. bis 31. Oktober 2026
A100/A113 Vollsperrungen: 19./20. bis 22./23. Oktober
Sperrzeiten: jeweils 21–5 Uhr
Erste Zufahrtssperrungen: teilweise bereits ab etwa 20 Uhr
Besonders betroffen: Tempelhof, Neukölln, Britz, Grenzallee, Treptow und A113 Richtung BER
A100 Innsbrucker Platz – Alboinstraße: zwei Fahrstreifen je Richtung, zusätzliche Rampensperrungen
Aktuelle Bauphase dort: bis 11. November 2026
Dreieck Funkturm: geänderte Verkehrsführung von der A115 zur A100
Rudolf-Wissell-Brücke: zusätzliche Fahrstreifensperrungen
A10: mehrere stauanfällige Baustellen rund um Berlin
A2 Anschlussstelle Brandenburg: Sperrungen während beider Ferienwochen
A111: nächtliche Wartungssperrungen in der zweiten Ferienwoche
BVG/S-Bahn: keine größeren ferienweiten Baumaßnahmen angekündigt
Berlin–Hannover mit ICE: wegen Bauarbeiten derzeit teilweise rund 80 Minuten länger
❓ FAQ zum Verkehr in den Berliner Herbstferien 2026
Wann ist die A100 in den Herbstferien gesperrt?
In den Nächten vom 19./20. bis 22./23. Oktober gibt es jeweils zwischen 21 und 5 Uhr umfangreiche Sperrungen auf A100 und A113. In den ersten beiden Nächten sind beide Fahrtrichtungen betroffen, anschließend jeweils eine Richtung.
Ist die A113 zum BER ebenfalls betroffen?
Ja. Die Sperrungen reichen teilweise auf die A113 bis zur Anschlussstelle Späthstraße. Wer nachts zum Flughafen fährt, sollte deshalb unmittelbar vor der Abfahrt eine alternative Route prüfen.
Kann man tagsüber normal über die A100 fahren?
Grundsätzlich ja, allerdings bestehen mehrere Baustellen und reduzierte Fahrstreifen. Besonders zwischen Innsbrucker Platz und Alboinstraße sowie im Berliner Westen rund um Rudolf-Wissell-Brücke und Dreieck Funkturm kann es zu Verzögerungen kommen.
Ist das Autobahndreieck Funkturm gesperrt?
Nein, aber die Verkehrsführung wurde verändert. Fahrzeuge von der A115 Richtung Messedamm und A100 Richtung Wedding werden über eine neue einspurige Rampe und das Messegelände geführt.
Wo drohen auf dem Berliner Ring Staus?
Zu den von der VIZ besonders genannten Baustellen gehören Abschnitte bei Werder, Groß Kreutz, Freienbrink, Königs Wusterhausen, Barnim, Hellersdorf, Rüdersdorf und Erkner.
Gibt es in den Herbstferien größere Probleme bei BVG und S-Bahn?
Große ferienweite Baumaßnahmen sind derzeit nicht angekündigt. An einzelnen Wochenenden kann es aber zu Ersatz- oder Pendelverkehr kommen.
Warum dauert die Bahnfahrt Berlin–Hannover derzeit länger?
Auf der Strecke laufen umfangreiche Bauarbeiten. Dadurch verlängert sich die Reisezeit im Fernverkehr teilweise um rund 80 Minuten.













