35 internationale Händler, Designklassiker und seltene Originale auf der Trabrennbahn Karlshorst
Originale von Eames, Eiermann oder Wagenfeld, Mid-Century-Möbel, Leuchten, Keramik, Glas und ungewöhnliche Einzelstücke: Vom 2. bis 4. Oktober 2026 kehrt die Design Börse Berlin in die historische Tribünenhalle der Trabrennbahn Karlshorst zurück. Die inzwischen 14. Ausgabe bringt rund 35 internationale Vintagegaleristen, Händler und Privatsammler auf etwa 1.000 Quadratmetern zusammen.
Die Messe ist ausdrücklich keine reine Ausstellung. Fast alles dreht sich um Originale, die angeschaut, ausprobiert und gekauft werden können. 2026 gehört eine spektakuläre, rund elf Meter breite Möbelinstallation von Günter Beltzig zu den besonderen Stücken. Parallel füllt ein großer Riesenflohmarkt das Außengelände der Trabrennbahn – damit wird Karlshorst am Einheitswochenende zu einem der größten Berliner Treffpunkte für Vintage-, Antik- und Designfans.
Update vom 29. September 2026, 17:25 Uhr
⚡ Kurz zusammengefasst
Die Design Börse Berlin 2026 findet vom 2. bis 4. Oktober in der Tribünenhalle der Trabrennbahn Karlshorst statt. Die öffentliche Preview läuft am Freitag von 14 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag ist jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das normale Tagesticket kostet 5 Euro, die Preview 10 Euro und funktioniert gleichzeitig als Drei-Tage-Ticket. Rund 35 internationale Vintagegaleristen und Privatsammler präsentieren originale Möbel, Leuchten, Keramik, Glas, Kunst und Wohnaccessoires aus etwa 120 Jahren Designgeschichte. Besucherparkplätze gibt es direkt auf dem Rennbahngelände für 5 Euro pro Fahrzeug. Parallel läuft draußen vom 2. bis 4. Oktober ein großer Riesenflohmarkt mit Hunderten Händlern.
14. Design Börse Berlin in der historischen Tribünenhalle
Die Design Börse findet 2026 bereits zum 14. Mal statt. Nach verschiedenen Veranstaltungsorten in früheren Jahren hat sie mit der Tribünenhalle der Trabrennbahn Karlshorst inzwischen eine ungewöhnlich passende Kulisse gefunden.
Die Halle liegt direkt unter den historischen Zuschauerrängen und umfasst rund 1.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Statt moderner Messehallen treffen die Designklassiker hier auf eine Architektur mit deutlich sichtbarer Geschichte.
Auch das Außengelände gehört zum Konzept. Vor und rund um die Halle bauen weitere Händler ihre Stände und Zelte auf. Dadurch endet der Besuch nicht automatisch an der Hallentür.
Gerade am Feiertagswochenende entsteht daraus eine Mischung aus spezialisierter Designmesse, Antikmarkt und großem Vintage-Ausflug.
Von Bauhaus bis Mid-Century: 120 Jahre Designgeschichte
Die Bandbreite der Design Börse reicht über ungefähr 120 Jahre Möbel- und Produktdesign.
Zu entdecken gibt es Möbel, Lampen, Inneneinrichtung, Keramik, Glas, Technik, Wohnaccessoires und Kunst. Stilistisch reicht das Spektrum von Jugendstil und Art déco über Bauhaus und klassische Moderne bis zu Mid-Century, skandinavischem Design, Kunststoffmöbeln und späteren Designströmungen.
Der Schwerpunkt liegt ausdrücklich auf authentischen Vintage-Stücken und Originalen. Hochpreisige Sammlerobjekte stehen dabei neben aufgearbeiteten Gebrauchsmöbeln und weniger bekannten Entwürfen, die auch für Besucher interessant sein können, die nicht mehrere Tausend Euro für einen Designklassiker ausgeben möchten.
Die Veranstalter verstehen die Börse deshalb nicht nur als Treffpunkt für Sammler, sondern auch als Möglichkeit, besondere Möbel tatsächlich für die eigene Wohnung zu entdecken.
Eames, Jacobsen, Eiermann, Gray und Mies van der Rohe
Bei den vertretenen Designern liest sich die offizielle Vorschau teilweise wie ein Who’s who der Designgeschichte.
Genannt werden unter anderem Arne Jacobsen, Charles und Ray Eames, Alexander Begge, Egon Eiermann, Eileen Gray, Ludwig Mies van der Rohe und Wilhelm Wagenfeld.
Dabei geht es nicht um aktuelle Reproduktionen bekannter Klassiker. Die Händler bringen vor allem gebrauchte Originale und historische Stücke nach Karlshorst.
Das macht auch den Unterschied zu vielen gewöhnlichen Einrichtungsmessen aus: Patina und Gebrauchsspuren können Teil der Geschichte eines Möbelstücks sein, während bei restaurierten Klassikern wiederum Zustand und fachgerechte Aufarbeitung entscheidend sind.
35 internationale Vintagegaleristen und Privatsammler
Für die Ausgabe 2026 nennt der Veranstalter 35 internationale Vintagegaleristen und Privatsammler.
Die aktuelle Ausstellerliste umfasst Anbieter aus Berlin und anderen Teilen Deutschlands sowie aus dem Ausland. Mit dabei sind unter anderem Auktionshaus Quittenbaum aus München, Trouvé und Patina Berlin, Bensberger Stühle, Design Breitenbach, 7th Sense Furniture, Chair Classics, Faible Furnishings und Timeless Treasures 90.
International wird die Auswahl beispielsweise durch Billa Widschwendter aus Österreich und Whamm!! aus Belgien ergänzt.
Auch kleinere Händler, Restauratoren und spezialisierte Anbieter sind vertreten. Dadurch gibt es nicht nur die bekannten Designnamen zu sehen, sondern ebenso anonymes beziehungsweise weniger bekanntes Vintage-Design.
Zur offiziellen Ausstellerliste 2026
Spektakuläres Beltzig-Möbel ist eines der Highlights 2026
Eines der ungewöhnlichsten Stücke der diesjährigen Design Börse stammt von Günter Beltzig.
Timeless Treasures zeigt an Stand 18 eine große Sonderanfertigung aus den späten 1970er-Jahren: Wandpaneele mit integrierten Sitzkonsolen, die Möbel, Raumgestaltung und Skulptur miteinander verbinden.
Die komplette Konstruktion misst nach Angaben des Veranstalters etwa elf Meter in der Länge und 2,20 Meter in der Höhe. Sie wurde für eine individuelle neue Farbgestaltung vorbereitet und wird auf der Design Börse erstmals öffentlich präsentiert und zum Verkauf angeboten.
Beltzig ist vor allem als Schöpfer des ikonischen Floris-Stuhls bekannt. Gerade im Vergleich zu einem einzelnen Stuhl zeigt die monumentale Paneelkonstruktion eine ganz andere Dimension seines Entwurfsansatzes.
Freitag startet die „Preview für Alle“
Los geht es bereits am Freitag, 2. Oktober, um 14 Uhr.
Der erste Veranstaltungstag wird als „Preview für Alle“ bezeichnet und läuft bis 21 Uhr. Eine Einladung oder Fachbesucher-Akkreditierung ist dafür nicht erforderlich.
Der Freitag ist besonders für Besucher interessant, die möglichst früh auf das komplette Angebot zugreifen möchten. Gerade bei Einzelstücken gibt es naturgemäß keinen Nachschub, sobald ein Objekt verkauft wurde.
Das Preview-Ticket kostet 10 Euro, gilt dafür aber gleichzeitig als Drei-Tage-Ticket. Wer Freitag kommt, kann damit auch Samstag und Sonntag noch einmal in die Design Börse.
Samstag und Sonntag kostet der Eintritt jeweils 5 Euro
Am Samstag, 3. Oktober, und Sonntag, 4. Oktober, öffnet die Design Börse jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Das normale Tagesticket kostet 5 Euro.
Damit bleibt der Eintritt für eine spezialisierte Möbel- und Designmesse vergleichsweise niedrig. Wer ausschließlich am Samstag oder Sonntag kommen möchte, braucht kein Preview-Ticket.
Tickets werden über die offizielle Veranstaltungsseite beziehungsweise an der Kasse angeboten.
Ticketinformationen der Design Börse Berlin
5-Euro-Gutschein beim Möbelkauf
Eine interessante Aktion betrifft Besucher, die auf der Messe tatsächlich etwas kaufen.
Beim Einlass kann ein 5-Euro-Gutschein mitgenommen werden. Dieser lässt sich bei teilnehmenden Händlern bei einem Einkauf über 50 Euro einlösen.
Welche Aussteller an der Aktion teilnehmen, wird im offiziellen Ausstellerverzeichnis gekennzeichnet.
Bei einem normalen 5-Euro-Tagesticket kann sich der Eintritt damit bei einem entsprechenden Kauf praktisch vollständig wieder ausgleichen.
Kostenlose Expertenschätzung für Designstücke angekündigt
Auch die öffentliche Gratis-Expertenschätzung gehört wieder zu den vom Veranstalter angekündigten Aktionen der Design Börse.
Das Format gab es bereits bei früheren Ausgaben: Besucher können eigene Designobjekte mitbringen und von Fachleuten einschätzen lassen. Gerade bei geerbten Möbeln, Lampen oder Keramik kann das interessant sein, wenn Hersteller, Entwurfszeit oder Marktwert nicht bekannt sind.
Für 2026 wird die Expertenschätzung auf der offiziellen Seite bereits als Aktion geführt. Ein konkretes öffentlich ausgewiesenes Zeitfenster ist dort derzeit allerdings nicht genannt.
Wer ein größeres Möbelstück einschätzen lassen möchte, sollte bedenken, dass der Transport auf das Gelände selbst organisiert werden muss. Bei kleineren Objekten ist die Aktion entsprechend unkomplizierter.
Nicht nur teure Sammlerstücke
Designklassiker werden schnell mit hohen Preisen verbunden. Tatsächlich sind auf spezialisierten Märkten einzelne seltene Originale entsprechend kostspielig.
Die Design Börse setzt aber ausdrücklich auf eine größere Bandbreite. Neben hochwertigen Sammlerstücken stehen sorgfältig restaurierte Möbel, Gebrauchsdesign, Keramik, Glas und anonyme Entwürfe.
Damit lohnt sich der Rundgang auch ohne konkreten Kaufplan. Viele Besucher kommen in erster Linie, um sich Möbel anzusehen, Materialien zu vergleichen oder Einrichtungsideen mitzunehmen.
Der Vorteil gegenüber einem Onlinekauf liegt auf der Hand: Stühle können ausprobiert, Oberflächen aus der Nähe betrachtet und Fragen zu Herkunft, Zustand oder Restaurierung direkt mit den Händlern geklärt werden.
Worauf man beim Kauf von Vintage-Möbeln achten kann
Gerade bei bekannten Entwürfen lohnt sich ein genauer Blick.
Originalität, Herstellerkennzeichnung, Produktionszeitraum, Material, Restaurierungen und der allgemeine Zustand können den Wert erheblich beeinflussen. Ein äußerlich fast identischer Stuhl kann je nach Produktionsserie, Hersteller oder späteren Veränderungen einen ganz anderen Sammlerwert besitzen.
Bei Polstermöbeln sind außerdem Stoff, Schaumstoff und mögliche frühere Restaurierungen interessant. Bei Leuchten spielen wiederum Elektrik und heutige Betriebssicherheit eine Rolle.
Die spezialisierten Händler auf der Design Börse können bei diesen Fragen direkt Auskunft geben. Das ist einer der größten Unterschiede zu einem anonymen Kauf über Kleinanzeigen oder Onlineplattformen.
Riesenflohmarkt läuft parallel rund um die Trabrennbahn
Am selben Wochenende passiert auf der Trabrennbahn deutlich mehr als nur die Design Börse.
Vom 2. bis 4. Oktober 2026 läuft auf dem Außengelände gleichzeitig der große Riesenflohmarkt zum Tag der Deutschen Einheit. Er ist an allen drei Tagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
Der Veranstalter spricht für das kombinierte Wochenende aus Flohmarkt und Design Börse von rund 500 Verkäufern drinnen und draußen. In den vergangenen beziehungsweise vergleichbaren Großausgaben zieht das Gelände zehntausende Besucher an.
Beim Riesenflohmarkt reicht das Angebot deutlich weiter als bei der kuratierten Design Börse: Antiquitäten, Trödel, Bücher, Vinyl, Sammlerstücke, Möbel, DDR-Nostalgie und Secondhand treffen dort aufeinander.
Dadurch lohnt sich auch ein längerer Besuch. Wer Samstag oder Sonntag um 10 Uhr zur Design Börse kommt, kann bereits vorher über den Außenmarkt gehen.
Perfekte Kombination für den 3. Oktober
Besonders interessant ist der Samstag, 3. Oktober.
Der Tag der Deutschen Einheit fällt 2026 mitten in das Veranstaltungswochenende. Der Riesenflohmarkt öffnet bereits um 9 Uhr, die Design Börse eine Stunde später um 10 Uhr.
Wer früh kommt, kann also zunächst draußen stöbern und anschließend in die Tribünenhalle wechseln.
Weitere Veranstaltungen für den Feiertag haben wir im großen BerlinMagazine.de-Guide zum Tag der Deutschen Einheit 2026 zusammengestellt.
Vintagefans kennen die Trabrennbahn möglicherweise bereits vom Riesenflohmarkt Karlshorst, der auch zu anderen großen Feiertagswochenenden auf dem Gelände stattfindet.
Street Food und Getränke auf dem Gelände
Zum Veranstaltungswochenende gehört auch Gastronomie.
Auf der Ausstellerliste der Design Börse ist Orange Point als Catering- und Barangebot aufgeführt. Rund um den parallel stattfindenden Flohmarkt gibt es zusätzliche gastronomische Angebote.
Damit lässt sich der Besuch problemlos über mehrere Stunden ausdehnen.
Gerade bei gutem Wetter bietet sich außerdem das weitläufige Außengelände der Trabrennbahn für eine Pause zwischen Designhalle und Flohmarkt an.
Mit der S3 nach Karlshorst
ÖPNV: Die einfachste Verbindung aus der Innenstadt führt mit der S3 bis Karlshorst. Vom Ostkreuz sind es nur wenige Stationen, auch vom Alexanderplatz ist Karlshorst direkt erreichbar. Vom Bahnhof geht es über die Treskowallee in Richtung Trabrennbahn; alternativ bestehen Anschlüsse mit Straßenbahn und Bus.
Der Veranstalter nennt außerdem die Tramlinien M17, 21, 27 und 37 sowie die Buslinien 296 und 396 für die Anreise. Je nach Ausgangspunkt dauert die Fahrt aus Berlin-Mitte ungefähr 25 bis 35 Minuten.
Am Feiertagswochenende lohnt sich vor der Abfahrt ein Blick auf die aktuelle Verbindung, da Bauarbeiten und Fahrplanänderungen einzelne Linien betreffen können.
Mit dem Auto: Besucherparkplätze direkt auf der Rennbahn
Auto: Anders als bei vielen Innenstadtveranstaltungen ist die Anreise mit dem Auto in Karlshorst durchaus praktikabel.
Direkt auf beziehungsweise am Gelände der Trabrennbahn werden Besucherparkplätze für 5 Euro pro Fahrzeug angeboten. Das ist besonders hilfreich, wenn später ein größerer Stuhl, eine Lampe oder ein anderes Möbelstück mitgenommen werden soll.
Die Zufahrt erfolgt zur Trabrennbahn an der Treskowallee 159, 10318 Berlin. Aus Mitte dauert die Fahrt bei normalem Verkehr ungefähr 25 bis 35 Minuten, aus dem Berliner Osten teilweise deutlich weniger.
Am Samstag, 3. Oktober, ist wegen des Feiertags und des parallel laufenden Riesenflohmarkts mit deutlich mehr Verkehr zu rechnen. Eine frühe Anreise erleichtert dann sowohl Parkplatzsuche als auch den Zugang zu den besten Fundstücken.
Mit dem Fahrrad zur Trabrennbahn
Fahrrad: Aus Friedrichshain, Lichtenberg und Treptow ist Karlshorst auch gut mit dem Rad erreichbar.
Von Friedrichshain dauert die Fahrt je nach Startpunkt ungefähr 25 bis 35 Minuten, aus Lichtenberg häufig weniger.
Wer tatsächlich ein größeres Möbelstück kaufen möchte, braucht für den Rückweg natürlich eine andere Transportlösung. Für einen normalen Messebesuch ist das Fahrrad aber eine unkomplizierte Alternative.
Welcher Tag eignet sich am besten?
Der Freitag ist besonders für Sammler und Käufer interessant. Während der Preview ist das Angebot noch vollständig und die Veranstaltung bleibt bis 21 Uhr geöffnet.
Der Samstag bietet dagegen das größte Gesamtpaket. Tag der Deutschen Einheit, Design Börse und Riesenflohmarkt treffen aufeinander – entsprechend ist allerdings auch mit den meisten Besuchern zu rechnen.
Der Sonntag eignet sich gut für einen etwas ruhigeren Abschluss. Die Börse läuft erneut von 10 bis 17 Uhr und auch draußen kann weiter gestöbert werden.
Wer mehrere Besuche plant, fährt mit dem Preview-Ticket am Freitag am besten, weil die 10 Euro gleichzeitig den Zugang an allen drei Tagen abdecken.
💡 Dennis’ Tipp
Ich würde die Design Börse nicht wie einen normalen Flohmarkt behandeln. Wenn ein bestimmter Originalklassiker interessant ist, lohnt sich die Preview am Freitag besonders: Für 10 Euro gibt es nicht nur den frühen Zugriff auf die Auswahl, sondern gleich den Eintritt für das gesamte Wochenende.
Wer eher stöbern und einen größeren Ausflug daraus machen möchte, sollte Samstagvormittag kommen. Dann lassen sich Riesenflohmarkt und Design Börse direkt miteinander verbinden.
Und wer mit dem Gedanken spielt, ein Möbelstück zu kaufen, hat hier ausnahmsweise einen echten Vorteil mit dem Auto: Die Besucherparkplätze liegen direkt am Gelände und kosten nur 5 Euro. Das erspart bei einem Stuhl oder einer größeren Lampe den schwierigen Transport durch die Stadt.
📌 Faktenbox: Design Börse Berlin 2026
Veranstaltung: Design Börse Berlin 2026
Ausgabe: 14. Design Börse Berlin
Termin: 2. bis 4. Oktober 2026
Ort: Tribünenhalle der Trabrennbahn Karlshorst
Adresse: Treskowallee 159, 10318 Berlin
Ausstellungsfläche: rund 1.000 Quadratmeter
Aussteller: rund 35 internationale Vintagegaleristen und Privatsammler
Freitag: 14:00–21:00 Uhr
Samstag: 10:00–17:00 Uhr
Sonntag: 10:00–17:00 Uhr
Tagesticket: 5 Euro
Preview-Ticket: 10 Euro
Preview-Ticket gültig: Freitag bis Sonntag
Angebot: Möbel, Leuchten, Keramik, Glas, Kunst, Technik und Wohnaccessoires
Designgeschichte: rund 120 Jahre
Highlight 2026: monumentale Günter-Beltzig-Sitzinstallation
Expertenschätzung: als kostenlose Aktion angekündigt
Einkaufsgutschein: 5 Euro bei Einkauf über 50 Euro bei teilnehmenden Händlern
Parallel: Riesenflohmarkt 2.–4. Oktober, jeweils 9:00–17:00 Uhr
Parken: Besucherparkplätze am Gelände, 5 Euro pro Fahrzeug
ÖPNV: S3 Karlshorst, Tram M17/21/27/37, Bus 296/396
❓ FAQ zur Design Börse Berlin 2026
Wann findet die Design Börse Berlin 2026 statt?
Die Design Börse läuft von Freitag, 2. Oktober, bis Sonntag, 4. Oktober 2026 auf der Trabrennbahn Karlshorst.
Wann ist die Design Börse geöffnet?
Freitag ist von 14 bis 21 Uhr geöffnet. Samstag und Sonntag läuft die Messe jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Was kostet der Eintritt?
Das normale Tagesticket kostet 5 Euro. Die Preview am Freitag kostet 10 Euro.
Was ist beim Preview-Ticket enthalten?
Das 10-Euro-Ticket für die Freitags-Preview ist gleichzeitig ein Drei-Tage-Ticket und gilt auch am Samstag und Sonntag.
Was gibt es auf der Design Börse zu kaufen?
Angeboten werden unter anderem originale Vintage-Möbel, Designklassiker, Lampen, Keramik, Glas, Kunst, Technik und Wohnaccessoires aus rund 120 Jahren Designgeschichte.
Welche bekannten Designer sind vertreten?
Der Veranstalter nennt unter anderem Stücke nach Entwürfen von Arne Jacobsen, Charles und Ray Eames, Egon Eiermann, Eileen Gray, Mies van der Rohe und Wilhelm Wagenfeld.
Wie viele Aussteller sind dabei?
2026 sind rund 35 internationale Vintagegaleristen und Privatsammler angekündigt.
Gibt es eine kostenlose Expertenschätzung?
Ja. Eine öffentliche Gratis-Expertenschätzung gehört zu den angekündigten Aktionen der Design Börse.
Gibt es einen Rabatt beim Kauf?
Beim Einlass kann ein 5-Euro-Gutschein mitgenommen werden. Er ist bei teilnehmenden Händlern ab einem Einkauf von mehr als 50 Euro einlösbar.
Findet gleichzeitig ein Flohmarkt statt?
Ja. Vom 2. bis 4. Oktober läuft auf dem Außengelände der Trabrennbahn parallel ein großer Riesenflohmarkt, jeweils von 9 bis 17 Uhr.
Kann ich mit dem Auto kommen?
Ja. Direkt am Veranstaltungsgelände stehen Besucherparkplätze für 5 Euro pro Fahrzeug zur Verfügung.
Wie komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin?
Eine gute Verbindung ist die S3 bis Karlshorst. Zusätzlich nennt der Veranstalter die Tramlinien M17, 21, 27 und 37 sowie die Buslinien 296 und 396.













