Sieben Bundesländer, sieben Spielorte und ein langer Jazzabend mitten in Berlin
Am Freitag, 9. Oktober 2026, verwandeln sich die Ministergärten zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor wieder in ein ungewöhnliches Jazzfestival. Zum 23. Mal öffnen die Landesvertretungen von Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein ihre Häuser und präsentieren Musiker aus ihren Bundesländern.
Ab 19 Uhr laufen mehrere Konzerte parallel. Das Programm reicht von klassischem Jazz und Swing über Blues, Soul und brasilianische Einflüsse bis zu Brass, Ska, Funk und experimentelleren Klangwelten. Der Abend endet nach aktuellem Programm um 23 Uhr mit dem gemeinsamen 7-Länder-Jam in der Landesvertretung Hessen.
Besonders passend: Jazz in den Ministergärten findet erneut parallel zum Festival of Lights statt, das ebenfalls am 9. Oktober startet. Wer nach dem letzten Konzert noch durch Mitte läuft, kann den Jazzabend damit direkt mit den Lichtinstallationen in der Innenstadt verbinden.
Update vom 3. Oktober 2026, 06:00 Uhr
⚡ Kurz zusammengefasst
Jazz in den Ministergärten findet am Freitag, 9. Oktober 2026, ab 19 Uhr in sieben Landesvertretungen in Berlin-Mitte statt. Insgesamt umfasst das veröffentlichte Programm 17 Auftritte beziehungsweise Programmpunkte, darunter Julie Kuhl, Brazzo Brazzone, Mieke Miami, Caro Trischler Trio, Les Bummms Boys und die Georg Schroeter / Marc Breitfelder Band.
Die Landesvertretungen liegen unmittelbar nebeneinander, sodass Besucher während des Abends zwischen unterschiedlichen Bühnen wechseln können. Tickets sind aktuell noch erhältlich. Eventim kennzeichnet den Termin allerdings bereits mit hoher Nachfrage. Das Early-Bird-Kontingent ist nicht mehr verfügbar.
So funktioniert Jazz in den Ministergärten
Das Konzept unterscheidet sich deutlich von einem normalen Jazzfestival mit einer zentralen Hauptbühne. Jede der sieben beteiligten Landesvertretungen bringt eigene Künstler aus ihrem Bundesland nach Berlin.
Dadurch laufen mehrere Auftritte gleichzeitig. Besucher können sich gezielt einen persönlichen Spielplan zusammenstellen oder während des Abends spontan zwischen den Landesvertretungen wechseln.
Beteiligt sind:
Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein.
Die Häuser liegen direkt nebeneinander in der Straße In den Ministergärten. Große Wege zwischen den Konzerten entstehen deshalb nicht. Genau dieses Wechseln zwischen unterschiedlichen Räumen und Musikstilen macht den besonderen Charakter der Veranstaltung aus.
Komplettes Programm am 9. Oktober 2026
19:00 Uhr
Brandenburg: LaJJazzO Junior Jazz Band
Schleswig-Holstein: Georg Schroeter / Marc Breitfelder Band feat. Kalle Reuter & Tim Engel
19:15 Uhr
Hessen: Julie Kuhl
Rheinland-Pfalz: Caro Trischler Trio
19:30 Uhr
Saarland: Marco Bertoluzzi & ARCO
20:00 Uhr
Niedersachsen: Brazzo Brazzone
20:10 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Saxophonquartett Stadtwind
20:15 Uhr
Rheinland-Pfalz: Hannes Klemme Trio mit dem Swing Club Tanz-Kollektiv
21:00 Uhr
Saarland: Songbird and the High Four
Schleswig-Holstein: Georg Schroeter / Marc Breitfelder Band feat. Kalle Reuter & Tim Engel
21:10 Uhr
Brandenburg: Mieke Miami
21:15 Uhr
Hessen: Julie Kuhl
Rheinland-Pfalz: Caro Trischler Trio
22:00 Uhr
Niedersachsen: Brazzo Brazzone
22:10 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Les Bummms Boys
22:15 Uhr
Rheinland-Pfalz: Hannes Klemme Trio mit dem Swing Club Tanz-Kollektiv
23:00 Uhr
Hessen: 7-Länder-Jam
Komplettes offizielles Programm von Jazz in den Ministergärten
Brandenburg: Nachwuchsjazz und Mieke Miami
Brandenburg eröffnet bereits um 19 Uhr mit der LaJJazzO Junior Jazz Band. Das Ensemble ist aus dem Nachwuchs des Landesjugendjazzorchesters Brandenburg hervorgegangen.
Die Musiker sind zwischen 15 und 19 Jahre alt. Musikalisch reicht das Programm von Swing und Funk bis zu modernem Jazz.
Um 21:10 Uhr folgt mit Mieke Miami ein deutlicher Stilwechsel. Die Multiinstrumentalistin, Sängerin und Produzentin lebt in Luckenwalde und studierte Jazz-Saxophon am Jazz-Institut Berlin.
Mit ihrem aktuellen Album „Birdland“ verbindet sie Jazz mit Soul, Filmmusik, Songwriting, Synthesizern und experimenteller Electronica. Live tritt sie mit einem Sextett an.
Hessen: Julie Kuhl und der große 7-Länder-Jam
Die hessische Bühne gehört zunächst Julie Kuhl. Sie tritt um 19:15 und 21:15 Uhr auf.
Die Sängerin und Songwriterin aus Frankfurt verbindet Indie-Songwriting mit Soul- und Jazzelementen. In den vergangenen Jahren spielte sie unter anderem als Support für Jamie Cullum.
Der letzte offizielle Programmpunkt des gesamten Festivals findet ebenfalls bei Hessen statt. Um 23 Uhr beginnt der 7-Länder-Jam.
Wer nicht von Anfang bis Ende bleiben möchte, bekommt damit trotzdem einen klaren Orientierungspunkt: Der Jam bildet den gemeinsamen Abschluss des Festivalabends.
Rheinland-Pfalz bietet gleich vier Sets
Besonders dicht ist das Programm in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz.
Das Caro Trischler Trio spielt um 19:15 und 21:15 Uhr. Die Sängerin verbindet Folk, Jazz und brasilianische Musik miteinander. Warme Rhodes-Klänge, zurückhaltende Grooves und eher intime Arrangements prägen den Sound.
Um 20:15 und 22:15 Uhr übernimmt das Hannes Klemme Trio. Das klassische Pianotrio verbindet Swing, Bebop, Traditional Jazz, Blues und Gospel.
Dazu kommt das Swing Club Tanz-Kollektiv. Besucher können dadurch nicht nur zuhören, sondern kurze Swing-Tanzschritte kennenlernen und direkt zur Livemusik ausprobieren.
Schleswig-Holstein: Blues, Boogie und Jazz
Die Georg Schroeter / Marc Breitfelder Band spielt zweimal: um 19 und 21 Uhr.
Schroeter und Breitfelder stehen seit Jahrzehnten gemeinsam auf der Bühne. Sie gewannen als erste Europäer die International Blues Challenge in Memphis.
Gemeinsam mit Gitarrist Kalle Reuter und Schlagzeuger Tim Engel bewegt sich die Band zwischen Blues, Boogie Woogie, Rock ’n’ Roll, Jazz und Gospel.
Wer einen eher klassischen, bluesorientierten Einstieg in den Abend sucht, bekommt hier direkt um 19 Uhr eine passende Station.
Niedersachsen: Brazzo Brazzone bringt Brass und Groove
Deutlich extrovertierter wird es bei Niedersachsen. Brazzo Brazzone spielt um 20 und 22 Uhr.
Die Band aus Hannover beschreibt ihren Stil selbst als eine Mischung, in der imaginäre italienische Brass-Traditionen auf Jazz, Balkan, Latin, Funk und Soul treffen.
Besetzt ist die Formation unter anderem mit Trompete, Alt- und Tenorsaxophon, Gitarre, Sousaphon und Schlagzeug.
Wer nicht vier Stunden lang still einem klassischen Jazzkonzert zuhören möchte, dürfte hier einen der tanzbareren Programmpunkte des Abends finden.
Mecklenburg-Vorpommern: Saxophone und Les Bummms Boys
Um 20:10 Uhr tritt zunächst das Saxophonquartett Stadtwind auf. Vier Saxophone – Sopran, Alt, Tenor und Bariton – bilden die komplette Besetzung.
Das Programm verbindet Jazz-Klassiker, kammermusikalische Elemente und Eigenkompositionen.
Um 22:10 Uhr wird es wesentlich lauter. Dann kommen Les Bummms Boys auf die Bühne. Das Quintett mischt Brass mit Indie, Pop und Ska.
Damit besitzt die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern innerhalb eines Abends zwei sehr unterschiedliche musikalische Profile.
Saarland: Contemporary Jazz, Funk und Pop
Das Saarland startet um 19:30 Uhr mit Marco Bertoluzzi & ARCO.
Das Quartett um Trompeter Marco Bertoluzzi spielt Eigenkompositionen mit Einflüssen aus Hard Bop, Latin und Contemporary Jazz.
Um 21 Uhr folgt Songbird and the High Four. Die fünfköpfige Formation verbindet zeitgenössischen Jazz mit Pop- und Funkeinflüssen.
Wer sich eher für moderne, genreoffene Formen interessiert, kann damit fast den gesamten Abend in der saarländischen Landesvertretung verbringen.
Welche Auftritte überschneiden sich?
Das ist der wichtigste Punkt für die Planung: Man kann nicht alle 17 Programmpunkte vollständig sehen.
Bereits um 19 Uhr starten Brandenburg und Schleswig-Holstein gleichzeitig. Um 19:15 laufen Hessen und Rheinland-Pfalz parallel, später überschneiden sich teilweise drei oder vier Auftritte.
Deshalb lohnt sich vorab eine kleine persönliche Route. Wer bestimmte Künstler unbedingt sehen möchte, sollte zuerst deren Zeiten markieren und die übrigen Konzerte dazwischen legen.
Viele Acts spielen allerdings zweimal. Julie Kuhl, Caro Trischler Trio, Hannes Klemme Trio, Brazzo Brazzone sowie Georg Schroeter und Marc Breitfelder haben jeweils zwei Sets. Dadurch bleibt deutlich mehr Flexibilität.
Tickets: Early Bird bereits vergriffen
Eventim führt den Termin derzeit mit hoher Nachfrage. Das Early-Bird-Kontingent ist aktuell nicht mehr verfügbar.
Angeboten werden derzeit reguläre Tickets sowie ermäßigte Karten für Schüler und Studierende. Eventim weist den endgültigen Gesamtpreis einschließlich der konkreten Buchungsgebühr erst während der Bestellung aus. Deshalb geben wir an dieser Stelle bewusst keinen vermeintlichen Endpreis an, der sich im Warenkorb noch verändern kann.
Mobile Ticket und Ticketdirect werden für den Termin als mögliche Zustellarten angeboten. Dadurch ist auch bei einer kurzfristigeren Buchung keine Postzustellung zwingend erforderlich.
Direkt zum Berliner Termin bei Eventim
Offizielle Ticketseite von Jazz in den Ministergärten
Wie lange dauert Jazz in den Ministergärten?
Das offizielle Programm beginnt um 19 Uhr.
Der gemeinsame 7-Länder-Jam startet um 23 Uhr. Die Landesvertretung Brandenburg führt die Veranstaltung bis 23:59 Uhr, sodass man für den vollständigen Abend ungefähr fünf Stunden einplanen sollte.
Niemand muss allerdings von 19 Uhr bis Mitternacht bleiben. Durch die zahlreichen kurzen Sets funktioniert das Festival auch gut für einen zwei- oder dreistündigen Besuch.
Wer möglichst viel sehen möchte, sollte dagegen bereits kurz vor 19 Uhr vor Ort sein.
Parallel startet das Festival of Lights
Der Termin am 9. Oktober ist besonders interessant, weil am selben Abend auch das Festival of Lights 2026 beginnt.
Mehrere bekannte Gebäude und Plätze in Berlin-Mitte werden während des Lichtfestivals illuminiert. Die Ministergärten liegen zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor und damit mitten in einem Bereich, der sich gut mit einem abendlichen Spaziergang durch die Innenstadt verbinden lässt.
Wer Jazz in den Ministergärten nicht bis zum letzten Programmpunkt besucht, kann deshalb anschließend Richtung Potsdamer Platz, Brandenburger Tor oder Unter den Linden weiterlaufen.
Auch nach dem 7-Länder-Jam bietet sich noch ein kurzer Rundgang durch die illuminierte Innenstadt an.
Anreise zu den Ministergärten
ÖPNV
Am einfachsten ist die Anreise über Potsdamer Platz. Von dort sind es ungefähr fünf Minuten zu Fuß zu den Landesvertretungen.
Auch der Bahnhof Brandenburger Tor liegt nur etwa fünf bis zehn Gehminuten entfernt. Stadtmitte ist ebenfalls erreichbar, der Fußweg fällt etwas länger aus.
Vom Alexanderplatz sollte man mit Bahn und anschließendem Fußweg ungefähr 15 bis 20 Minuten einplanen. Vom Hauptbahnhof sind je nach Verbindung rund 15 bis 20 Minuten realistisch.
Aus der City-West rund um Zoologischer Garten sollte die Fahrt ungefähr 20 bis 25 Minuten dauern.
Auto
Mit dem Auto würde ich für diesen Abend nicht direkt in die Ministergärten fahren. Die Lage zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor ist sehr zentral, öffentliche Parkmöglichkeiten sind entsprechend begrenzt und teuer.
Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt ohne größere Staus ungefähr 15 bis 25 Minuten, vom Hauptbahnhof etwa 10 bis 20 Minuten und vom Zoologischen Garten ungefähr 15 bis 25 Minuten.
Durch den parallelen Start des Festival of Lights ist am Abend zusätzlich mit deutlich mehr Besuchern in Mitte zu rechnen. Wer trotzdem mit dem Auto kommt, sollte für Parkplatzsuche mindestens 20 bis 30 Minuten Reserve einplanen.
Fahrrad
Mit dem Fahrrad sind die Ministergärten ausgesprochen gut erreichbar.
Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt ungefähr 15 bis 20 Minuten, vom Hauptbahnhof etwa 10 bis 15 Minuten und aus der City-West rund 20 bis 25 Minuten.
Gerade wenn anschließend noch das Festival of Lights besucht werden soll, ist das Fahrrad flexibel. In stark besuchten Fußgängerbereichen rund um Brandenburger Tor oder Potsdamer Platz muss später allerdings teilweise geschoben werden.
Wo genau findet das Festival statt?
Die sieben Landesvertretungen liegen in der Straße In den Ministergärten 3–10, 10117 Berlin.
Die Häuser wurden nach der Wiedervereinigung in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz errichtet. Dadurch befinden sich die teilnehmenden Bundesländer praktisch in einem zusammenhängenden Ensemble.
Das Festival nutzt genau diese besondere Situation: Statt einer großen zentralen Konzertlocation entstehen mehrere kleine Bühnen und unterschiedliche musikalische Räume direkt nebeneinander.
Für den ersten Besuch sollte man ein paar Minuten vor dem gewünschten Konzert einplanen, um sich zu orientieren.
Für wen lohnt sich Jazz in den Ministergärten?
Das Festival richtet sich nicht nur an klassische Jazzfans. Das Programm 2026 ist dafür viel zu breit.
Blues und Boogie stehen neben Swing und Bebop, brasilianische Einflüsse neben Soul, Pop, Electronica, Brass und Ska. Wer normalerweise nur gelegentlich Jazz hört, findet deshalb mehrere niedrigschwellige Einstiege.
Interessant ist die Veranstaltung außerdem für Besucher, die an einem Abend viele kleinere Konzerte sehen möchten, statt zwei Stunden vor derselben Bühne zu stehen.
Gerade in Kombination mit dem Festival of Lights entsteht daraus ein ziemlich ungewöhnlicher Freitagabend in Berlin-Mitte.
💡 Dennis’ Tipp
Ich würde nicht versuchen, das gesamte Programm abzuhaken. Das funktioniert wegen der parallelen Spielzeiten ohnehin nicht und nimmt dem Abend eher die Spontaneität.
Meine Route würde mit einem der frühen Sets beginnen und spätestens ab 20 Uhr stärker nach Musikstil wechseln: etwa Caro Trischler oder Julie Kuhl für einen ruhigeren Einstieg, danach Brazzo Brazzone oder Hannes Klemme mit Swing-Tanz und später Mieke Miami beziehungsweise Les Bummms Boys.
Den 7-Länder-Jam um 23 Uhr würde ich als festen Abschluss vormerken. Wer danach noch Energie hat, steht bereits mitten in Berlin-Mitte und kann den Abend mit den ersten Festival-of-Lights-Illuminationen beenden.
📌 Faktenbox: Jazz in den Ministergärten 2026
Termin: Freitag, 9. Oktober 2026
Beginn: 19:00 Uhr
Letzter Programmpunkt: 23:00 Uhr – 7-Länder-Jam
Veranstaltungsende: gegen Mitternacht
Ort: Die sieben Landesvertretungen in den Ministergärten
Adresse: In den Ministergärten 3–10, 10117 Berlin
Ausgabe: 23. Jazz in den Ministergärten
Beteiligte Länder: Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein
Programmpunkte: 17 Auftritte und Sets
Tickets: aktuell verfügbar, hohe Nachfrage
Early Bird: derzeit nicht mehr verfügbar
Ermäßigung: Schüler und Studierende
Ticketanbieter: Eventim / Eventim Light
Nächster Bahnhof: Potsdamer Platz
Fußweg Potsdamer Platz: ungefähr 5 Minuten
Parallel: Start des Festival of Lights 2026
Offizielles Programm: jazzindenministergaerten.de
Direkt zu den Tickets bei Eventim
❓ FAQ zu Jazz in den Ministergärten 2026
Wann findet Jazz in den Ministergärten 2026 statt?
Das Festival findet am Freitag, 9. Oktober 2026, statt.
Wann beginnt das Festival?
Die ersten Konzerte starten um 19 Uhr.
Wie lange dauert Jazz in den Ministergärten?
Der letzte Programmpunkt, der 7-Länder-Jam, beginnt um 23 Uhr. Offiziell wird die Veranstaltung bis ungefähr Mitternacht geführt.
Wo findet Jazz in den Ministergärten statt?
In sieben Landesvertretungen zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor. Die Adresse lautet In den Ministergärten 3–10 in Berlin-Mitte.
Welche Bundesländer machen mit?
Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein.
Kann man alle Konzerte sehen?
Nein. Mehrere Auftritte laufen parallel. Einige Künstler spielen allerdings zwei Sets, wodurch sich das Programm flexibler planen lässt.
Welche Künstler treten auf?
Unter anderem Julie Kuhl, Brazzo Brazzone, Mieke Miami, Caro Trischler Trio, Hannes Klemme Trio, Les Bummms Boys, Georg Schroeter / Marc Breitfelder Band, Stadtwind, Marco Bertoluzzi & ARCO und Songbird and the High Four.
Gibt es noch Tickets?
Ja. Eventim führt aktuell noch Tickets, kennzeichnet die Veranstaltung aber mit hoher Nachfrage.
Gibt es noch Early-Bird-Tickets?
Nein. Das Early-Bird-Kontingent wird derzeit als nicht verfügbar angezeigt.
Gibt es ermäßigte Tickets?
Ja. Es wird eine ermäßigte Kategorie für Schüler und Studierende angeboten. Ein entsprechender Nachweis kann beim Einlass verlangt werden.
Wo kann ich Tickets kaufen?
Direkt für den Berliner Termin bei Eventim: Eventim: Jazz in den Ministergärten 2026
Welcher Bahnhof liegt am nächsten?
Potsdamer Platz liegt nur ungefähr 300 Meter entfernt. Auch Brandenburger Tor ist gut zu Fuß erreichbar.
Findet gleichzeitig das Festival of Lights statt?
Ja. Das Festival of Lights startet ebenfalls am 9. Oktober 2026. Beide Veranstaltungen lassen sich deshalb gut miteinander kombinieren.













