Die Philharmonie Berlin öffnet am Sonntag, den 21. Juni 2026, ihre Türen und verwandelt sich für einen Tag in ein großes Haus der Musik zum Entdecken, Zuhören und Mitmachen. Von 11 bis 18 Uhr können Besucher kostenlos Konzerte der Berliner Philharmoniker erleben, hinter die Kulissen blicken, Instrumente ausprobieren und die besondere Architektur des Hauses erkunden.
Unter dem Motto „#SharingMusic“ verteilt sich das Programm auf acht Stationen in der Philharmonie, im Philharmonischen Garten, auf den Plätzen des Kulturforums und im benachbarten Musikinstrumenten-Museum. Zu den Höhepunkten gehören eine öffentliche Generalprobe und zwei Konzerte der Berliner Philharmoniker unter Kirill Petrenko, ein Orgelkonzert, Kammermusik, ein Horn-Flashmob und eine Silent Disco mit klassischer Musik.
Der Eintritt ist frei. Für einzelne Führungen werden jedoch kostenlose Teilnahmekarten vor Ort vergeben.
Kurz zusammengefasst
Der Tag der offenen Tür der Berliner Philharmoniker findet am Sonntag, den 21. Juni 2026, von 11 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt in die Philharmonie und zu den meisten Programmpunkten ist kostenlos.
Im Großen Saal spielen die Berliner Philharmoniker unter Kirill Petrenko Werke von Peter Tschaikowsky. Zusätzlich gibt es Kammerkonzerte, eine öffentliche Masterclass, Führungen durch Backstagebereiche, Ton- und Videostudio, Angebote zum Instrumentenbau, eine Silent Disco und ein umfangreiches Familienprogramm.
Auch das Musikinstrumenten-Museum beteiligt sich mit einer Schatzsuche, Familienkino, Kurzführungen, Kammermusik und einem Konzert an der historischen Mighty-Wurlitzer-Orgel.
Die Philharmonie gehört für einen Tag allen
Normalerweise erleben Besucher die Philharmonie vor allem aus dem Zuschauerraum. Beim Tag der offenen Tür dürfen sie das von Hans Scharoun entworfene Gebäude dagegen aus vielen unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen.
Führungen führen in Bereiche, die bei einem normalen Konzertbesuch nicht zugänglich sind. Dazu gehören Backstagebereiche, das Tonstudio und das Videostudio. Gleichzeitig öffnen sich die Säle, Foyers, Gärten und Plätze rund um das Kulturforum für Konzerte, Ausstellungen und Mitmachaktionen.
Das Konzept richtet sich ausdrücklich nicht nur an Klassikfans. Familien, Kinder, Jugendliche und Besucher ohne Konzerterfahrung können Instrumente ausprobieren, basteln, tanzen oder einfach spontan einem Konzert zuhören.
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker im Großen Saal
Der Große Saal bildet das musikalische Zentrum des Tages. Mehrfach stehen Mitglieder der Berliner Philharmoniker und der Karajan-Akademie auf der Bühne.
11:30 Uhr: Eröffnungskonzert
Das Eröffnungskonzert gestalten Mitglieder der Berliner Philharmoniker, der Karajan-Akademie und Gäste. Zu hören sind Orgel, Trompeten, Horn, Posaunen, Tuba, Schlagzeug und Pauken.
Auf dem Programm stehen Werke von:
- Edward Elgar
- Eugène Gigout
- Alexandre Guilmant
12:30 Uhr: Orgelkonzert
Organist Jan Liebermann präsentiert die große Orgel der Philharmonie. Gespielt werden Werke von:
- Johann Sebastian Bach
- Peter Tschaikowsky
- Sergej Prokofjew
- Richard Wagner
14:30 Uhr: Öffentliche Generalprobe
Die Berliner Philharmoniker proben unter der Leitung von Kirill Petrenko öffentlich. Auf dem Programm stehen zwei Werke von Peter Tschaikowsky:
- Blumenwalzer aus „Der Nussknacker“
- „Romeo und Julia“, Fantasie-Ouvertüre
16:30 Uhr und 18 Uhr: Konzert und Abschlusskonzert
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker spielen erneut den Blumenwalzer aus „Der Nussknacker“ sowie die Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“.
Das Abschlusskonzert beginnt um 18 Uhr und reicht damit über die reguläre Veranstaltungszeit hinaus.
Kammermusik im Kammermusiksaal
Auch der Kammermusiksaal bietet den ganzen Tag über ein eigenes Konzertprogramm.
12 Uhr: Meet the Berlin Phil Horns
Die Hornisten der Berliner Philharmoniker präsentieren Werke von Gioacchino Rossini, Carl Maria von Weber und weiteren Komponisten. Auch Teilnehmer mit selbst gebauten Gartenschlauchhörnern sind willkommen.
13 Uhr: Konzert mit drei Bratschen
Martin Stegner, Naoko Shimizu und Allan Nilles spielen Werke von:
- George Gershwin
- Astor Piazzolla
- Zequinha de Abreu
14 Uhr: Philharmonia Duo
David Riniker am Violoncello und Janusz Widzyk am Kontrabass präsentieren Werke von Carl Maria von Weber, Francesco Sartori und weiteren Komponisten.
16 Uhr: Vokalhelden-Konzert
Die Vokalhelden laden mit Chorleiter Johannes David Wolff und Pianist Andreas Lammel zum Zuhören und Mitsingen ein.
Öffentliche Masterclass und Instrumente ausprobieren
Im Hermann-Wolff-Saal erhalten Besucher einen unmittelbaren Einblick in die musikalische Ausbildung.
Von 12 bis 13 Uhr gibt Posaunist Olaf Ott eine öffentliche Masterclass. Dabei geht es nicht nur um das reine Spielen, sondern auch um die Erarbeitung und Interpretation einzelner Werke.
Am Nachmittag können Besucher selbst Orchesterinstrumente ausprobieren. Mitglieder der Karajan-Akademie begleiten die einzelnen Stationen.
Zeiten zum Ausprobieren
14 Uhr und 15:30 Uhr:
Geige und Schlagwerk
14:30 Uhr und 16 Uhr:
Flöte und Posaune
15 Uhr und 16:30 Uhr:
Horn und Harfe
Die Zahl der Teilnehmer kann begrenzt sein. Eine frühe Ankunft ist deshalb sinnvoll.
Führungen durch Backstage, Tonstudio und Videostudio
Im Foyer des Großen Saals werden kostenlose Karten für verschiedene Themenführungen ausgegeben.
Die Kartenausgabe erfolgt für die jeweils folgenden Stunden um:
- 11 Uhr
- 12:30 Uhr
- 14 Uhr
- 16 Uhr
Zur Auswahl stehen:
- Familienführung
- Backstageführung
- Tonstudio
- Videostudio
- Führung zur Ausstellung „Kontrovers“
Die Familienführung ist ausschließlich für Familien mit Kindern und Jugendlichen vorgesehen.
Gerade Backstage-, Tonstudio- und Videostudioführungen dürften stark nachgefragt sein. Wer eine bestimmte Führung besuchen möchte, sollte sich frühzeitig um eine Teilnahmekarte kümmern.
Horn-Flashmob vor der Philharmonie
Einer der ungewöhnlichsten Programmpunkte findet um 13:30 Uhr auf dem Vorplatz statt. Beim Horn-Flashmob spielen Hornisten der Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Gästen.
Mitmachen können auch Besucher, die ein eigenes Horn oder ein zuvor gebautes Gartenschlauchhorn mitbringen. Die benötigten Noten können bereits vorab heruntergeladen werden.
Für Zuschauer dürfte der Flashmob ebenfalls ein Höhepunkt werden, weil sich die Klänge nicht auf einen Konzertsaal beschränken, sondern über den Platz vor der Philharmonie verteilen.
Silent Disco mit klassischer Musik
Im Philharmonischen Garten trifft Klassik auf ein Format, das sonst eher aus Clubs und Festivals bekannt ist.
Von 13 bis 16 Uhr findet eine Silent Disco statt. Über Kopfhörer können Besucher Aufnahmen der Berliner Philharmoniker hören und dazu im Garten tanzen. Die elektronischen Elemente gestaltet Egor Egorkin.
Die Kopfhörer werden vor Ort bereitgestellt. Das Angebot eignet sich sowohl für Erwachsene als auch für Familien und verbindet klassische Musik mit einem bewusst lockeren Zugang.
Um 17 Uhr folgt im Garten ein Singworkshop mit den Vokalhelden, Johannes David Wolff und Andreas Lammel.
Familienprogramm: Instrumente bauen, schminken und spielen
Der Tag der offenen Tür richtet sich ausdrücklich an Familien. Im Foyer des Kammermusiksaals können Kinder eigene kleine Instrumente bauen.
Zur Auswahl stehen:
- Shaker
- Schellen-Armbänder
- Mini-Gitarren
Zusätzlich gibt es Kinderschminken, Instrumenten-Tattoos, ein großes Instrumenten-Memory und Buttons mit dem jeweiligen Lieblingsinstrument.
Auf dem Johanna-und-Eduard-Arnhold-Platz können Besucher ab 11 Uhr ein Gartenschlauchhorn bauen. Das Angebot gilt, solange das Material reicht.
Klanggärten, das Wasserorchester vor der Philharmonie und weitere Mitmachstationen laden dazu ein, Klänge selbst auszuprobieren.
Konzerte und Public Viewing im Außenbereich
Auch außerhalb der Philharmonie läuft den ganzen Tag über Musik. Auf dem Scharounplatz werden Konzerte aus den Sälen live übertragen. Außerdem laufen Konzertfilme aus der Digital Concert Hall.
Auf dem Vorplatz steht die VeloStage, eine mobile und nachhaltig betriebene Bühne. Klanginstallationen verteilen sich zusätzlich über den Außenbereich.
Foodtrucks bieten Speisen an, darunter eine größere Auswahl an veganen und vegetarischen Gerichten. Dadurch lässt sich der Besuch gut über mehrere Stunden planen, ohne das Kulturforum für eine Pause verlassen zu müssen.
Da der Tag der offenen Tür gleichzeitig mit der Fête de la Musique stattfindet, dürfte auch rund um das Kulturforum besonders viel los sein.
Ausstellungen in der Philharmonie
Im Foyer des Großen Saals sind mehrere Ausstellungen zugänglich.
Salzburger Osterfestspiele
Die Ausstellung blickt auf fünf Jahrzehnte Festspielgeschichte der Berliner Philharmoniker zurück.
Klang trifft Form
Das Kooperationsprojekt mit der Technischen Universität Berlin beschäftigt sich mit inklusiven Führungsformaten und neuen Zugängen zu Architektur und Musik.
Kontrovers
Zu sehen sind Arbeiten der Künstlerin Cornelia Schleime aus der Sammlung Deutsche Bank.
Im oberen Foyer des Kammermusiksaals ergänzt die Fotoausstellung „75 Jahre Schutz weltweit“ der UNO-Flüchtlingshilfe das Programm.
Musikinstrumenten-Museum macht ebenfalls mit
Das benachbarte Musikinstrumenten-Museum öffnet am 21. Juni bereits um 10 Uhr. Das Sonderprogramm zum Tag der offenen Tür beginnt teilweise ab 12 Uhr und ist ebenfalls kostenlos.
12 bis 18 Uhr: Schatzsuche
Bei „Ahoi – Schatzsuche“ sind zehn Schatzkisten im Museum versteckt. Kinder lösen Fragen zu historischen Musikinstrumenten und erhalten bei erfolgreicher Teilnahme eine kleine Belohnung.
12 und 15 Uhr: Musikalische Spazierstöcke
Eine Kurzführung zeigt außergewöhnliche Spazierstöcke, in denen sich Musikinstrumente verbergen.
12:30 Uhr: Kammerkonzert
Das Philharmonia Duo mit David Riniker und Janusz Widzyk spielt Werke von Sergej Rachmaninow, Fritz Kreisler, Ludwig van Beethoven und weiteren Komponisten.
13 bis 17 Uhr: Familienkino
Im Curt-Sachs-Saal laufen Konzertfilme und die Philly-Show für Familien.
13:30 Uhr: Bindernagels Sister
Die Veranstaltung zeigt anschaulich, wie historische Instrumente restauriert und erhalten werden.
15:30 Uhr: Mitmachaktion
Vor dem Eingang der Philharmonie entsteht gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen eine bunte Skulptur rund um die Frage, was man mit Musikinstrumenten alles machen kann.
17 Uhr: Mighty Wurlitzer
Zum Abschluss erklingt eine der größten Theater- und Kinoorgeln Europas. Die Mighty Wurlitzer besitzt mehr als 1.200 Pfeifen und zahlreiche Effektinstrumente.
Eintritt und Teilnahme
Der Eintritt zum Tag der offenen Tür ist frei. Für die Konzerte wird auf der Veranstaltungsseite kein reguläres Ticket verlangt.
Bei einzelnen Führungen werden jedoch kostenlose Teilnahmekarten im Foyer des Großen Saals ausgegeben. Auch bei beliebten Konzerten und Mitmachangeboten kann die Kapazität begrenzt sein.
Besucher sollten deshalb nicht erst kurz vor dem gewünschten Programmpunkt eintreffen. Besonders bei der öffentlichen Generalprobe, den Konzerten mit Kirill Petrenko und den Backstageführungen ist mit großem Interesse zu rechnen.
Das vollständige Programm gibt es hier:
https://www.berliner-philharmoniker.de/education/kinder-familie/tag-der-offenen-tuer
Wo ist der größte Andrang zu erwarten?
Am stärksten besucht dürften die Philharmoniker-Termine im Großen Saal sein. Das gilt besonders für die öffentliche Generalprobe um 14:30 Uhr sowie die Konzerte um 16:30 und 18 Uhr.
Auch für die Themenführungen, das Ausprobieren der Instrumente und den Horn-Flashmob ist mit einer hohen Nachfrage zu rechnen. Familienangebote im Foyer und im Musikinstrumenten-Museum verteilen sich dagegen über längere Zeiträume und können meist flexibler besucht werden.
Da gleichzeitig die Fête de la Musique stattfindet, dürfte es rund um Potsdamer Platz und Kulturforum deutlich voller als an einem normalen Sonntag werden. Eine frühe Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist deshalb empfehlenswert.
🚆 Anfahrt zur Philharmonie Berlin
Die Philharmonie befindet sich in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 in 10785 Berlin. Sie liegt zwischen Potsdamer Platz, Tiergarten und dem Kulturforum.
Mit der S-Bahn
Der nächstgelegene große Bahnhof ist Potsdamer Platz. Dort halten die Linien S1, S2, S25 und S26. Von dort dauert der Fußweg je nach Ausgang ungefähr acht bis zwölf Minuten.
Mit der U-Bahn
Die Linie U2 hält ebenfalls am Potsdamer Platz. Von dort führt der Weg über den Kulturforum-Bereich zur Philharmonie.
Mit dem Bus
In der Umgebung halten unter anderem die Linien M48, M85 und 200. Geeignete Haltestellen sind je nach Verbindung Philharmonie Süd, Kulturforum oder Potsdamer Brücke.
Vom Berliner Hauptbahnhof dauert die Anreise je nach Verbindung ungefähr 15 bis 25 Minuten. Vom Alexanderplatz sind es meist rund 15 bis 25 Minuten, vom Bahnhof Zoologischer Garten ungefähr 15 bis 20 Minuten.
Mit dem Auto
Rund um das Kulturforum gibt es nur begrenzte Parkmöglichkeiten. Durch den Tag der offenen Tür und die parallel stattfindende Fête de la Musique ist mit zusätzlichem Verkehr und hoher Auslastung zu rechnen.
Die Anreise mit S-Bahn, U-Bahn oder Bus ist daher deutlich entspannter. Vor der Abfahrt sollten mögliche Verspätungen, Baustellen, Sperrungen, Umleitungen und Fahrplanänderungen bei S-Bahn, U-Bahn und Bus geprüft werden.
Dennis’ Insider Tipp
Ich würde den Besuch nicht erst am Nachmittag beginnen. Wer gegen 10:30 Uhr am Kulturforum ist, kann zunächst das Musikinstrumenten-Museum besuchen und sich anschließend frühzeitig zur Philharmonie orientieren.
Für Familien ist die Kombination aus Instrumentenbau, Schatzsuche, Familienkino und einem kurzen Konzert besonders gut geeignet. Dadurch entsteht kein zu langes Sitzprogramm, und Kinder können zwischendurch immer wieder selbst aktiv werden.
Wer unbedingt eine Backstageführung oder die öffentliche Generalprobe erleben möchte, sollte diese Programmpunkte zuerst einplanen und den restlichen Tag darum herum aufbauen. Die offenen Angebote im Garten, auf dem Vorplatz und in den Foyers lassen sich deutlich spontaner besuchen.
Faktenbox: Tag der offenen Tür der Berliner Philharmoniker 2026
Veranstaltung: Tag der offenen Tür
Termin: Sonntag, 21. Juni 2026
Zeit: 11 bis 18 Uhr
Abschlusskonzert: ab 18 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin
Adresse: Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin
Eintritt: kostenlos
Dirigent: Kirill Petrenko
Orchester: Berliner Philharmoniker
Hauptprogramm: Konzerte, Generalprobe, Kammermusik, Führungen und Masterclass
Familienprogramm: Instrumentenbau, Kinderschminken, Schatzsuche und Familienkino
Horn-Flashmob: 13:30 Uhr
Silent Disco: 13 bis 16 Uhr
Musikinstrumenten-Museum: ab 10 Uhr geöffnet
Führungen: kostenlose Kartenvergabe vor Ort
Nächster Bahnhof: Potsdamer Platz
Parallelveranstaltung: Fête de la Musique
FAQ zum Tag der offenen Tür der Philharmonie 2026
Wann findet der Tag der offenen Tür statt?
Der Tag der offenen Tür der Berliner Philharmoniker findet am Sonntag, den 21. Juni 2026, statt.
Wie lange ist die Philharmonie geöffnet?
Das reguläre Programm läuft von 11 bis 18 Uhr. Das Abschlusskonzert beginnt um 18 Uhr.
Kostet der Eintritt etwas?
Nein, der Eintritt ist kostenlos.
Braucht man ein Ticket?
Für den allgemeinen Besuch ist kein reguläres Ticket erforderlich. Für einzelne Führungen werden kostenlose Teilnahmekarten vor Ort ausgegeben.
Wann spielen die Berliner Philharmoniker?
Die öffentliche Generalprobe beginnt um 14:30 Uhr. Weitere Konzerte mit Kirill Petrenko finden um 16:30 Uhr und 18 Uhr statt.
Was spielen die Berliner Philharmoniker?
Auf dem Programm stehen der Blumenwalzer aus Tschaikowskys „Nussknacker“ und die Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“.
Gibt es Angebote für Kinder?
Ja. Kinder können Instrumente bauen und ausprobieren, an einer Schatzsuche teilnehmen, sich schminken lassen oder Familienkonzerte und Familienführungen besuchen.
Wann findet der Horn-Flashmob statt?
Der Horn-Flashmob beginnt um 13:30 Uhr auf dem Vorplatz der Philharmonie.
Kann man hinter die Kulissen schauen?
Ja. Es gibt Führungen durch Backstagebereiche, Tonstudio und Videostudio. Die kostenlosen Teilnahmekarten werden vor Ort ausgegeben.
Ist das Musikinstrumenten-Museum ebenfalls kostenlos?
Ja, das Sonderprogramm des Musikinstrumenten-Museums ist an diesem Tag kostenlos.
Wo findet die Silent Disco statt?
Die Silent Disco läuft von 13 bis 16 Uhr im Philharmonischen Garten.
Wie erreicht man die Philharmonie?
Am einfachsten ist die Anreise über den S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz. Von dort dauert der Fußweg ungefähr acht bis zwölf Minuten.















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