Am 27. Juni öffnen die Berliner Wasserbetriebe einen historischen Regenwasserkanal in Schöneberg – der Eintritt ist frei
Rund 50 Stufen hinab, unter die Straßen von Schöneberg und hinein in einen normalerweise verschlossenen Teil Berlins: Am Samstag, den 27. Juni 2026, laden die Berliner Wasserbetriebe zum Tag des offenen Kanals ein. Zwischen 11 und 17 Uhr können Besucher einen historischen Regenwasserüberlaufkanal aus dem 19. Jahrhundert erkunden.
Der Kanal unter der Winterfeldtstraße ist mit einer Breite von 4,20 Metern und einer Höhe von 2,40 Metern deutlich größer, als man es bei dem Begriff Kanalisation vielleicht erwartet. Fachkundige Führungen vermitteln vor Ort, wie die Berliner Stadtentwässerung funktioniert und wie sich das unterirdische Netz in mehr als 150 Jahren entwickelt hat.
Oberhalb des Kanals wartet ein Mitmachprogramm rund um das Thema Wasser. Außerdem zeigen die Berliner Wasserbetriebe Spezialtechnik, die sonst im Alltag der Stadtentwässerung eingesetzt wird. Der Eintritt ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kurz zusammengefasst
Der Tag des offenen Kanals findet am Samstag, den 27. Juni 2026, von 11 bis 17 Uhr in der Winterfeldtstraße 76 in Berlin-Schöneberg statt. Besucher steigen rund 50 Stufen in einen historischen Regenwasserüberlaufkanal aus dem 19. Jahrhundert hinab und erfahren bei Führungen mehr über die Berliner Stadtentwässerung.
Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Die letzte Führung beginnt um 16:15 Uhr. Da erfahrungsgemäß mit großem Andrang gerechnet wird, lohnt sich eine frühe Anreise. Bei Regenwetter muss die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen ausfallen.
💧 Berlin zeigt eine Seite, die normalerweise verborgen bleibt
Unter Berlins Straßen verläuft ein weit verzweigtes Netz aus Kanälen, Leitungen, Pumpwerken und technischen Anlagen. Im Alltag bekommen die meisten Menschen davon kaum etwas mit. Erst bei Starkregen, Baustellen oder Reparaturen wird sichtbar, wie wichtig die unterirdische Infrastruktur für eine Millionenstadt ist.
Beim Tag des offenen Kanals wird ein Teil dieses Systems für einige Stunden zugänglich. Der Einstieg befindet sich in der Winterfeldtstraße in Schöneberg. Von dort führen rund 50 Stufen hinab in den historischen Regenwasserüberlaufkanal.
Unten erwartet die Besucher kein enger Schacht, durch den man kriechen müsste. Mit einer Breite von 4,20 Metern und einer Höhe von 2,40 Metern wirkt der gemauerte Kanal eher wie ein unterirdischer Tunnel. Seine Backsteinwände, die gebogene Decke und die besondere Akustik machen den Rundgang auch optisch zu einem außergewöhnlichen Berlin-Erlebnis.
Ein Regenwasserkanal aus dem 19. Jahrhundert
Der zugängliche Kanal stammt aus dem 19. Jahrhundert und gehört damit zu den historischen Zeugnissen der Berliner Stadtentwässerung. Die Entwicklung dieses Systems war eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Berlin zu einer modernen Großstadt wachsen konnte.
Mit zunehmender Einwohnerzahl mussten Abwasser und Regenwasser kontrolliert aus dicht bebauten Wohngebieten abgeleitet werden. Neue Kanäle, Pumpwerke und Rieselfelder verbesserten die hygienischen Bedingungen und reduzierten die Gefahr, dass Straßen und Höfe bei Niederschlägen regelmäßig überflutet wurden.
Der Rundgang vermittelt deshalb nicht nur technische Informationen. Er erzählt zugleich ein Stück Berliner Stadtgeschichte – von der Industrialisierung über das Wachstum der Hauptstadt bis zu den heutigen Herausforderungen durch Starkregen, Klimawandel und immer stärker versiegelte Flächen.
Was ist ein Regenwasserüberlaufkanal?
Ein Regenwasserüberlaufkanal hilft dabei, große Wassermengen aufzunehmen und weiterzuleiten, wenn bei starkem Regen besonders viel Wasser in kurzer Zeit anfällt. Solche Anlagen entlasten das übrige Kanalnetz und tragen dazu bei, Überflutungen zu vermeiden oder zumindest zu begrenzen.
Für Besucher wird beim Rundgang anschaulich, welche Dimensionen dafür unter der Erde notwendig sind. Wo oberhalb Autos, Fahrräder und Fußgänger unterwegs sind, befindet sich nur wenige Meter tiefer ein Bauwerk, das einen wichtigen Teil der städtischen Infrastruktur bildet.
Die Führungen verbinden technische Erklärungen mit Geschichten aus dem Arbeitsalltag der Kanalbetriebe. Dadurch eignet sich der Termin nicht nur für ausgewiesene Technikfans, sondern auch für alle, die Berlin einmal aus einer ungewöhnlichen Perspektive kennenlernen möchten.
🔦 So läuft der Besuch im Kanal ab
Der Zugang zum Kanal erfolgt über rund 50 Stufen. Unten übernehmen Mitarbeiter der Berliner Wasserbetriebe die fachkundige Begleitung. Besucher werden durch den historischen Kanal geführt und erhalten Informationen zur Geschichte, Funktion und Wartung der Berliner Stadtentwässerung.
Die Führungen finden während des Veranstaltungstages fortlaufend statt. Eine feste individuelle Uhrzeit muss im Vorfeld nicht reserviert werden. Weil die Veranstaltung erfahrungsgemäß viele Interessierte anzieht, können vor Ort jedoch Wartezeiten entstehen.
Die letzte Führung beginnt um 16:15 Uhr. Wer erst kurz vor diesem Zeitpunkt ankommt, muss damit rechnen, dass die Kapazitäten bereits ausgeschöpft sind. Für einen entspannten Besuch empfiehlt sich deshalb eine Ankunft am Vormittag oder frühen Mittag.
Muss man Gummistiefel oder eine Taschenlampe mitbringen?
Die Veranstaltung wird von den Berliner Wasserbetrieben so vorbereitet, dass Besucher sicher durch den geöffneten Kanal geführt werden können. Eine allgemeine Aufforderung, eigene Gummistiefel, Helme oder Taschenlampen mitzubringen, ist für den Termin 2026 nicht veröffentlicht.
Robuste, geschlossene Schuhe mit einer rutschfesten Sohle sind dennoch sinnvoll. Im unterirdischen Bereich können Böden feucht sein, außerdem führen zahlreiche Stufen zum Kanal. Helle, empfindliche Schuhe oder offene Sandalen sind für diesen Ausflug eher ungeeignet.
Auch die Kleidung sollte bequem sein und zur etwas kühleren Temperatur unter der Erde passen. Selbst an einem warmen Sommertag kann es im Kanal deutlich frischer sein als auf der Straße.
Ist der Tag des offenen Kanals für Kinder geeignet?
Die Berliner Wasserbetriebe richten das Angebot ausdrücklich an große und kleine Besucher. Kinder können dabei nicht nur den Kanal kennenlernen, sondern auch am oberirdischen Mitmachprogramm rund um das Thema Wasser teilnehmen.
Eine offiziell festgelegte Altersgrenze wurde für 2026 nicht veröffentlicht. Eltern sollten jedoch berücksichtigen, dass rund 50 Stufen bewältigt werden müssen und der Besuch in einer ungewohnten, unterirdischen Umgebung stattfindet. Sehr kleine Kinder sollten während des gesamten Rundgangs sicher begleitet werden.
Für neugierige Grundschulkinder und ältere Kinder bietet die Veranstaltung eine seltene Gelegenheit, Stadtgeschichte und Technik unmittelbar zu erleben. Gerade die Verbindung aus Führung, unterirdischem Abenteuer und Experimentierangeboten macht den Termin zu einem spannenden Familienausflug.
Mitmachprogramm und Spezialtechnik an der Winterfeldtstraße
Auch oberhalb des Kanals gibt es etwas zu entdecken. In der Winterfeldtstraße wartet ein Mitmachprogramm, das sich spielerisch mit Wasser, Versorgung und Entwässerung beschäftigt.
Das Wasser Mobil der Berliner Wasserbetriebe ist ebenfalls vor Ort und vermittelt Wissenswertes über das Berliner Wasser. Kinder und Erwachsene können dabei experimentieren, Fragen stellen und erfahren, welche Wege Trinkwasser und Abwasser durch die Stadt nehmen.
Darüber hinaus wird Spezialtechnik gezeigt, die bei der Kontrolle, Reinigung und Instandhaltung des Kanalnetzes zum Einsatz kommt. Damit bietet die Veranstaltung auch Besuchern etwas, die nicht selbst in den Kanal hinabsteigen möchten oder längere Wartezeiten überbrücken müssen.
☔ Warum die Veranstaltung bei Regen ausfallen muss
Der wichtigste Hinweis für die Planung: Bei Regenwetter kann der Tag des offenen Kanals nicht stattfinden. Der Grund liegt direkt in der Funktion des Bauwerks. Der geöffnete Kanal dient der Ableitung von Regenwasser und muss bei entsprechenden Niederschlägen uneingeschränkt für den Betrieb zur Verfügung stehen.
Die Absage kann deshalb auch kurzfristig erfolgen. Entscheidend ist nicht nur, ob es während des geplanten Besuchs gerade regnet. Auch vorherige Niederschläge oder eine entsprechende Wetterentwicklung können Auswirkungen auf den Wasserstand und die Sicherheit im Kanal haben.
Besucher sollten am Veranstaltungstag unbedingt die aktuellen Hinweise der Berliner Wasserbetriebe prüfen, bevor sie sich auf den Weg machen.
Aktuelle Informationen gibt es hier:
Tag des offenen Kanals bei den Berliner Wasserbetrieben
Eintritt und Anmeldung
Der Eintritt zum Tag des offenen Kanals ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung oder ein gesondertes Ticket ist nicht erforderlich.
Da nur eine begrenzte Zahl von Besuchern gleichzeitig in den Kanal geführt werden kann, sind Wartezeiten möglich. Die Berliner Wasserbetriebe weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Andrang erfahrungsgemäß groß ist.
Die wichtigsten Zeiten
Veranstaltungsbeginn: 11 Uhr
Ende: 17 Uhr
Beginn der letzten Führung: 16:15 Uhr
Wer sicher an einer Führung teilnehmen möchte, sollte nicht erst zur letzten Stunde erscheinen.
🚆 Anfahrt zur Winterfeldtstraße in Schöneberg
Der Einstieg befindet sich in der Winterfeldtstraße 76, 10781 Berlin-Schöneberg. Die Adresse liegt westlich des Winterfeldtplatzes und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Mit der U-Bahn
Die nächstgelegene Station ist U Viktoria-Luise-Platz. Dort hält die Linie U4. Von der Station sind es ungefähr 300 Meter beziehungsweise etwa vier bis sechs Minuten zu Fuß bis zur Winterfeldtstraße 76.
Alternativ kann über den Nollendorfplatz angereist werden. Dort halten die Linien U1, U2, U3 und U4. Der anschließende Fußweg ist jedoch etwas länger.
Mit dem Bus
Die nächstgelegene Bushaltestelle ist Motzstraße. Dort hält die Linie M46. Von der Haltestelle beträgt der Fußweg ungefähr 200 Meter.
Auch die Linie 204 hält an mehreren Stationen in der Umgebung, darunter Eisenacher Straße/Hohenstaufenstraße, Hohenstaufenstraße und Münchener Straße.
Fahrzeit aus der Berliner Innenstadt
Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt je nach Verbindung ungefähr 25 bis 35 Minuten. Vom Berliner Hauptbahnhof sollte man je nach Route etwa 25 bis 40 Minuten einplanen.
Rund um die Winterfeldtstraße und den angrenzenden Schöneberger Kiez stehen nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Die Anreise mit U-Bahn oder Bus ist deshalb meist unkomplizierter.
Vor der Abfahrt sollten Besucher mögliche Verspätungen, Ausfälle, Baustellen und Änderungen bei BVG, S-Bahn und Regionalverkehr prüfen.
Besuch mit einem Schöneberg-Ausflug verbinden
Die Winterfeldtstraße liegt in einem der lebendigsten Teile Schönebergs. Rund um den Winterfeldtplatz, die Akazienstraße, die Goltzstraße und den Viktoria-Luise-Platz gibt es zahlreiche Cafés, Restaurants und kleine Geschäfte.
Wer nach dem Kanalbesuch noch Zeit hat, kann den Ausflug mit einem Spaziergang durch den Kiez verbinden. Der Winterfeldtplatz liegt nur wenige Minuten entfernt. Samstags findet dort zudem der bekannte Wochenmarkt statt, der sich gut als Ergänzung vor oder nach der Führung eignet.
Besonders bei großem Andrang ist diese Kombination praktisch: Sollte am Kanaleingang eine längere Wartezeit entstehen, lässt sich die Umgebung problemlos zu Fuß erkunden.
💡 Dennis’ Insider Tipp
Ich würde möglichst kurz nach dem Beginn um 11 Uhr kommen. Das Erlebnis ist ungewöhnlich, der Eintritt frei und die Kapazität im Kanal naturgemäß begrenzt. Entsprechend dürfte es spätestens am Nachmittag deutlich voller werden.
Tragt geschlossene, unempfindliche Schuhe und nehmt auch bei sommerlichen Temperaturen eine leichte Jacke mit. Unter der Erde kann es kühler sein, außerdem fühlt sich feuchte Kanalluft anders an als ein warmer Tag auf der Winterfeldtstraße.
Prüft unmittelbar vor der Abfahrt noch einmal die Veranstaltungsseite. Bei Regen kann der Termin kurzfristig ausfallen – und nach einem kräftigen Schauer lohnt sich die Anreise ohne aktuelle Bestätigung nicht.
Fazit: Ein seltenes Berlin-Erlebnis bei freiem Eintritt
Der Tag des offenen Kanals gehört zu den Veranstaltungen, die man so nur selten erleben kann. Ein historisches Bauwerk, eine normalerweise verschlossene Berliner Unterwelt und fachkundige Einblicke in eine Infrastruktur, ohne die das Leben in der Großstadt nicht funktionieren würde, ergeben einen außergewöhnlichen Ausflug.
Das Mitmachprogramm und die Technikvorführungen machen den Tag auch für Familien interessant. Gleichzeitig bietet der Rundgang genug historische und technische Tiefe für Erwachsene, Stadtentdecker und Architekturfreunde.
Wer am 27. Juni 2026 hinabsteigen möchte, sollte früh kommen, festes Schuhwerk tragen und vor der Abfahrt unbedingt das Wetter sowie die aktuellen Veranstaltungshinweise kontrollieren.
Faktenblock: Tag des offenen Kanals Berlin 2026
Veranstaltung: Tag des offenen Kanals
Datum: Samstag, 27. Juni 2026
Uhrzeit: 11 bis 17 Uhr
Letzte Führung: 16:15 Uhr
Ort: Berliner Wasserbetriebe, Winterfeldtstraße
Adresse: Winterfeldtstraße 76, 10781 Berlin-Schöneberg
Eintritt: frei
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Berliner Wasserbetriebe
Highlight: Führung durch einen historischen Regenwasserüberlaufkanal
Baujahr: 19. Jahrhundert
Breite des Kanals: 4,20 Meter
Höhe des Kanals: 2,40 Meter
Zugang: rund 50 Stufen unter die Straße
Zusatzprogramm: Mitmachaktionen rund ums Wasser und Spezialtechnik
Empfohlene Kleidung: bequeme Kleidung und geschlossene, rutschfeste Schuhe
Wetterhinweis: Bei Regenwetter fällt die Veranstaltung aus
Nächste U-Bahn: U4 bis Viktoria-Luise-Platz
Nächster Bus: M46 bis Motzstraße
FAQ zum Tag des offenen Kanals 2026
Wann findet der Tag des offenen Kanals in Berlin statt?
Die Veranstaltung findet am Samstag, den 27. Juni 2026, von 11 bis 17 Uhr statt.
Wo befindet sich der Eingang zum Kanal?
Der Veranstaltungsort befindet sich in der Winterfeldtstraße 76 in 10781 Berlin-Schöneberg.
Wie viel kostet der Eintritt?
Der Eintritt zum Tag des offenen Kanals und zum begleitenden Programm ist kostenlos.
Muss man sich vorher anmelden?
Nein. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund des erwarteten Andrangs können jedoch Wartezeiten entstehen.
Wann beginnt die letzte Führung?
Die letzte Führung durch den Kanal beginnt um 16:15 Uhr.
Was erwartet Besucher unter der Erde?
Besucher werden durch einen 4,20 Meter breiten und 2,40 Meter hohen Regenwasserüberlaufkanal aus dem 19. Jahrhundert geführt. Dabei erfahren sie mehr über die Geschichte und Funktion der Berliner Stadtentwässerung.
Wie gelangt man in den Kanal?
Zum Kanal führen rund 50 Stufen hinab. Bequeme, geschlossene und rutschfeste Schuhe sind deshalb sinnvoll.
Müssen Besucher eigene Gummistiefel mitbringen?
Für den Termin 2026 gibt es keine veröffentlichte Pflicht, eigene Gummistiefel mitzubringen. Geschlossene und unempfindliche Schuhe werden dennoch empfohlen.
Ist die Veranstaltung für Kinder geeignet?
Ja. Die Berliner Wasserbetriebe richten die Veranstaltung an große und kleine Besucher. Zusätzlich gibt es oberhalb des Kanals ein Mitmachprogramm rund um das Thema Wasser.
Was passiert bei Regen?
Bei Regenwetter muss die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen ausfallen. Besucher sollten deshalb kurz vor der Anreise die aktuellen Hinweise der Berliner Wasserbetriebe prüfen.
Wie erreicht man den Veranstaltungsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Die U4 fährt bis Viktoria-Luise-Platz. Von dort sind es ungefähr 300 Meter zu Fuß. Die Buslinie M46 hält an der nahe gelegenen Haltestelle Motzstraße.














