Zehn Tage kostenlose Kunst in ganz Berlin
Berlin bekommt Anfang Oktober noch einmal eine große Kunstwoche. Vom 2. bis 11. Oktober 2026 laden die Kommunalen Galerien Berlin zu Ausstellungen, Performances, Konzerten, Gesprächen, Führungen und Workshops in zahlreichen Bezirken ein. Der Eintritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen der Kunstwoche ist kostenlos.
Anders als bei einer klassischen Kunstmesse gibt es kein zentrales Festivalgelände. Die Veranstaltungen verteilen sich auf kommunale Galerien und ungewöhnliche Kunstorte in der ganzen Stadt – von Wedding und Mitte über Kreuzberg und Schöneberg bis nach Spandau, Lichtenberg oder Treptow-Köpenick. Das Netzwerk der Kommunalen Galerien Berlin umfasst insgesamt 37 frei zugängliche Ausstellungsorte.
Der Auftakt findet am Freitagabend im ACUD MACHT NEU in Mitte statt. Danach läuft das Programm zehn Tage lang weiter. Besonders interessant sind neben den aktuellen Ausstellungen mehrere neue Eröffnungen, Performances und das umfangreiche kostenlose Vermittlungsprogramm für Kinder und Jugendliche.
Update vom 30. September 2026, 21:15 Uhr
⚡ Kurz zusammengefasst
Die Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin läuft vom 2. bis 11. Oktober 2026 und verteilt sich dezentral über zahlreiche Berliner Bezirke. Der Besuch sämtlicher Ausstellungen und Veranstaltungen ist kostenlos. Zum Programm gehören zeitgenössische Kunst, Performances, Konzerte, Künstlergespräche, Rundgänge und Workshops.
Los geht es am Freitag mit einer großen Opening Party im ACUD MACHT NEU von 17 bis 23 Uhr. Am ersten Wochenende folgen unter anderem Rundgänge sowie mehrere „Sunday Art Makers“-Workshops für Kinder und Jugendliche. In der zweiten Festivalhälfte stehen neue Ausstellungseröffnungen, Performances, Open Studios und weitere Workshops auf dem Programm. Wer mehrere Orte besuchen möchte, sollte die Kunstwoche nicht nach einzelnen Veranstaltungen, sondern nach Bezirken und Tagen planen.
Opening Party am Freitag im ACUD MACHT NEU
Der offizielle Auftakt findet am Freitag, 2. Oktober, im ACUD MACHT NEU in der Veteranenstraße statt. Die kostenlose Opening Party läuft von 17 bis 23 Uhr und verbindet Kunst, Live-Musik, Performance und DJ-Sets.
Bereits um 17:15 Uhr beginnt Selin Davasses Performance „Biting“. Von 18 bis 19 Uhr spielt Carlo Karacho live. Seine Musik verbindet elektronische Sounds, New-Wave-Einflüsse und deutschsprachige Texte. Ab 21 Uhr übernimmt Edna Martinez mit einem DJ-Set, dazwischen und daneben legen DJs aus dem Umfeld der Kommunalen Galerien auf.
Für Besucher, die die Kunstwoche kennenlernen möchten, ist der Auftakt besonders praktisch: Statt mehrere Galerien durch die Stadt abzufahren, konzentriert sich das Abendprogramm an einem Ort.
Termin: Freitag, 2. Oktober 2026, 17–23 Uhr
Ort: ACUD MACHT NEU, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Eintritt: kostenlos
Zeitbedarf: je nach Programm etwa 1 bis 4 Stunden
Tipp: Wer Carlo Karacho sehen möchte, sollte spätestens gegen 17:45 Uhr vor Ort sein.
Was sind die Kommunalen Galerien Berlin?
Die Kommunalen Galerien gehören zu den Bezirksämtern und unterscheiden sich damit von kommerziellen Galerien. Ihr Schwerpunkt liegt nicht auf dem Verkauf von Kunst, sondern auf Ausstellungen, Förderung professioneller Künstler und kultureller Bildung.
Zum Netzwerk gehören aktuell 37 frei zugängliche Galerien mit insgesamt rund 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Über das Jahr verteilt zeigen die Häuser ungefähr 200 Einzel- und Gruppenausstellungen.
Gerade für Besucher ist das interessant, weil die Galerien auch außerhalb besonderer Festivals kostenlos zugänglich sind. Die Kunstwoche bündelt dieses dezentrale Netzwerk für zehn Tage und ergänzt die laufenden Ausstellungen um zusätzliche Veranstaltungen.
Diese Ausstellungen sind während der Kunstwoche zu sehen
Das Ausstellungsprogramm ist so umfangreich, dass ein vollständiger Rundgang durch alle Häuser kaum sinnvoll wäre. Mehrere Ausstellungen laufen bereits vor der Kunstwoche und erhalten während des Festivals zusätzliche Führungen, Gespräche oder Workshops. Andere eröffnen erst während der zehn Tage.
Im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien läuft beispielsweise „After Memory. Echoes in the Future Perfect Tense“. In der Galerie Wedding ist „Mae Nan Guk Juk: Diasporic Memories Formed in Clay“ zu sehen, während sich das Basement am Breitscheidplatz in „Wir kommen wieder.“ mit dem Phänomen Tourismus beschäftigt.
Die Galerie im Turm zeigt „Träumen: Annemirl Bauer und Bärbel Bohley“, das Haus am Kleistpark präsentiert die für den Kunstpreis 2026 nominierten Positionen in „FRACTURE“, und in der Kommunalen Galerie Berlin läuft „Parasite Island“.
Dazu kommen unter anderem Ausstellungen im Bärenzwinger, im Gotischen Haus, in der Galerie im Körnerpark, im Kulturhaus Karlshorst, im ZAK auf der Zitadelle Spandau, in der Galerie Adlershof und an weiteren Orten.
Neue Ausstellungen starten während der Kunstwoche
Die Kunstwoche ist nicht nur ein Rahmen für bereits laufende Ausstellungen. Mehrere Projekte eröffnen unmittelbar zum oder während des Festivals.
Im Haus am Kleistpark beginnt am 2. Oktober „Silberstreif“ von Daniela Friebel. Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Nachlass eines ostdeutschen Teilchenphysikers aus den frühen Jahren des geteilten Deutschlands. Briefe und Fotografien werden zum Material einer Auseinandersetzung mit Biografie, Freiheit, Verantwortung und politischer Verhärtung.
Am 3. Oktober startet im Studio | Galerie Nord der Jugendkunstpreis Berlin Mitte 2026. Weitere neue Ausstellungen folgen in der zweiten Festivalhälfte unter anderem bei der rk – Galerie für zeitgenössische Kunst, in der Schwartzsche Villa, im Tempelhof Museum und im Schloss Biesdorf.
Wer Neu-Eröffnungen bevorzugt, sollte deshalb nicht nur das erste Festivalwochenende im Blick behalten. Gerade zwischen dem 7. und 11. Oktober kommen mehrere neue Programmpunkte hinzu.
Das erste Wochenende: Rundgänge und Kunst für Familien
Der Sonntag, 4. Oktober, ist besonders interessant für Besucher, die nicht nur eine Ausstellung ansehen möchten. Bereits um 11 Uhr beginnt ein „Walk and Talk“ in der Kommunalen Galerie Berlin. Um 13 Uhr folgt eine Führung in der Klosterruine Berlin.
Am Nachmittag startet an mehreren Orten parallel das Format „Sunday Art Makers“. Zwischen 14 und 17 Uhr gibt es kreative Workshops unter anderem im Bärenzwinger, in der Galerie Wedding, in der Klosterruine und im Studio | Galerie Nord.
Die Angebote richten sich vor allem an Kinder und Jugendliche und verbinden den Ausstellungsbesuch mit eigenem Gestalten. Je nach Veranstaltungsort ist eine Anmeldung erforderlich oder eine spontane Teilnahme möglich.
Sunday Art Makers: kostenlose Workshops für Kinder
Die Kunstwoche ist keineswegs nur für Erwachsene gedacht. Gerade am ersten Sonntag gibt es mehrere sehr konkrete Familienangebote.
In der Galerie Wedding erkunden Kinder und Jugendliche zwischen acht und 15 Jahren beim Workshop „Klangspuren“ Geräusche, Architektur und Rhythmus. Das Format läuft von 14 bis 17 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Im Bärenzwinger führt „Spurensuche“ Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren durch den Köllnischen Park und anschließend in den Ausstellungsort. Auch Erwachsene können begleiten.
Im Studio | Galerie Nord können Kinder und Jugendliche beim „malerischen Echo“ eigene Leinwände gestalten. Der Workshop beginnt mit einem Rundgang durch die Ausstellung des Jugendkunstpreises und führt anschließend in die praktische Arbeit mit Acryl, Pastellkreide und anderen Techniken.
Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte bei Workshops mit Anmeldung nicht bis zum Veranstaltungstag warten. Die Teilnehmerzahlen sind teilweise begrenzt.
Auch unter der Woche lohnt sich das Programm
Nach dem ersten Wochenende wird die Kunstwoche nicht ruhiger. Am Dienstag, 6. Oktober, gibt es beispielsweise eine Lesung in der Galerie im Saalbau, einen Märchenerzählabend in der Galerie Kulturhaus und einen Ausstellungsrundgang mit Collage-Workshop im ZAK auf der Zitadelle Spandau.
Am Mittwoch folgen unter anderem „Art and Drinks“ in der Kommunalen Galerie Berlin, ein Künstlergespräch im Projektraum alte feuerwache sowie die Eröffnung „Future Archives / Archive Futures“. Gleichzeitig endet die Ausstellung „Weirder, Louder, Taller, Uglier“ in der Galerie im Körnerpark mit einer Finissage.
Gerade wer am Wochenende keine Zeit hat, bekommt deshalb auch Dienstag bis Donnerstag genügend Möglichkeiten. Viele Abendveranstaltungen beginnen zwischen 17 und 19 Uhr und lassen sich gut nach Feierabend besuchen.
Neue Eröffnungen am 8. und 9. Oktober
Der Donnerstag, 8. Oktober, gehört zu den stärksten Abenden der zweiten Festivalhälfte. In der Schwartzsche Villa eröffnet „Die Mütter“ mit Musik und Performance. Im Tempelhof Museum beginnt „Controlled Burn“, während der Bärenzwinger mit „Furore“ ein neues Ausstellungskapitel eröffnet.
Am Freitag, 9. Oktober, folgt unter anderem die mehrstündige Performance „LET ME SHOW YOU SOMETHING BEAUTIFUL“ in der Prater Galerie. Die Galerie Wedding lädt außerdem zum Open Studio und Artist Talk mit Frank Jimin Hopp.
Wer klassische Vernissage-Atmosphäre sucht, sollte sich deshalb neben dem Opening-Freitag besonders den 8. und 9. Oktober vormerken.
Das Abschlusswochenende am 10. und 11. Oktober
Auch am zweiten Wochenende bleibt das Programm dicht. Am Samstag gibt es unter anderem Performances, Vorträge, Workshops und eine Ausstellungseröffnung in der Galerie Parterre.
Ein besonders familienfreundliches Angebot ist „Kunst statt Shoppen!“ am Samstag, 10. Oktober, von 11:30 bis 14:30 Uhr in der Kommunalen Galerie Berlin. Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren beschäftigen sich mit den Ausstellungen und setzen anschließend eigene Ideen im Atelier um. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze allerdings begrenzt und eine Anmeldung notwendig.
Am Sonntag, 11. Oktober, endet die Kunstwoche mit Rundgängen, Workshops und weiteren Ausstellungseröffnungen. Im Schloss Biesdorf beginnen am Abend unter anderem „Overwrite!“ und „True Stories / Narratives of Absence“.
So plant man die Kunstwoche sinnvoll
Der größte Fehler wäre, das Programm wie ein Festival auf einem einzigen Gelände zu behandeln. Die Kunstorte liegen in unterschiedlichen Bezirken und können weit voneinander entfernt sein. Wer an einem Tag Wedding, Spandau, Schöneberg und Köpenick kombinieren möchte, verbringt schnell mehr Zeit in Bus und Bahn als vor den Kunstwerken.
Sinnvoller ist es, jeweils einen Bezirk oder zwei benachbarte Gebiete auszuwählen. Am ersten Wochenende kann beispielsweise Mitte mit Bärenzwinger und weiteren zentralen Kunstorten kombiniert werden. An anderen Tagen bieten sich Schöneberg, Wedding oder Spandau als eigener Schwerpunkt an.
Für einzelne Ausstellungen reichen häufig 45 bis 90 Minuten. Bei Workshops, Rundgängen oder mehreren Häusern sollte dagegen ein halber Tag eingeplant werden.
Eintritt, Anmeldung und Barrierefreiheit
Der wichtigste Servicepunkt ist einfach: Der Eintritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen der Kunstwoche ist kostenlos. Auch für die Opening Party wird kein Eintritt verlangt.
Kostenlos bedeutet allerdings nicht immer automatisch, dass keine Anmeldung notwendig ist. Bei mehreren Workshops und Vermittlungsformaten sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Wer mit Kindern einen bestimmten Workshop besuchen möchte, sollte deshalb die jeweilige Veranstaltungsseite vorher prüfen.
Die Barrierefreiheit unterscheidet sich von Haus zu Haus. Informationen zu stufenlosen Zugängen und weiteren Bedingungen werden bei den einzelnen kommunalen Galerien beziehungsweise Programmpunkten angegeben.
Anreise zur Kunstwoche
ÖPNV
Da sich die Kunstwoche über ganz Berlin verteilt, ist der ÖPNV in den meisten Fällen die sinnvollste Möglichkeit. Statt ständig zwischen weit auseinanderliegenden Bezirken zu wechseln, sollte die Route vorab nach Standorten zusammengestellt werden.
Zum Auftakt im ACUD MACHT NEU dauert die Fahrt vom Alexanderplatz inklusive Fußweg ungefähr 10 bis 15 Minuten. Vom Berliner Hauptbahnhof sollte man etwa 20 bis 25 Minuten einplanen. Für weiter außen gelegene Häuser wie die Zitadelle Spandau sind aus der Innenstadt dagegen ungefähr 35 bis 45 Minuten realistisch.
Gerade bei zwei oder drei Galerien an einem Tag lohnt es sich, die konkrete Verbindung erst nach der Auswahl der Häuser zu planen.
Auto
Mit dem Auto ist die dezentrale Struktur eher ein Nachteil. In Mitte, Wedding, Kreuzberg oder Schöneberg kann die Parkplatzsuche länger dauern als der Weg vom nächsten Bahnhof zur Galerie.
Vom Alexanderplatz zum ACUD dauert die reine Autofahrt bei normalem Verkehr ungefähr 10 bis 20 Minuten, am Abend kann es länger dauern. Für Spandau oder äußere Bezirke sollte aus der Innenstadt je nach Verkehr mit etwa 30 bis 45 Minuten gerechnet werden.
Wer mehrere Kunstorte in verschiedenen Bezirken besuchen möchte, ist mit Bahn und Tram in der Regel flexibler.
Fahrrad
Für mehrere Galerien innerhalb eines Bezirks ist das Fahrrad eine gute Alternative. Zwischen Mitte, Kreuzberg, Friedrichshain und Wedding lassen sich viele Strecken in 15 bis 30 Minuten zurücklegen.
Vom Alexanderplatz zum ACUD sind ungefähr 10 Minuten realistisch. Zwischen weiter auseinanderliegenden Bezirken würde ich dagegen Fahrrad und S-Bahn kombinieren.
Gerade für eine Kunstwoche mit mehreren kurzen Ausstellungsstopps funktioniert diese Mischung oft besser als eine komplette Tagestour nur mit dem Auto.
💡 Dennis’ Tipp
Ich würde die Kunstwoche nicht mit dem Anspruch besuchen, möglichst viele der 37 kommunalen Galerien abzuhaken. Interessanter ist es, pro Besuch zwei oder drei Orte in einem räumlich sinnvollen Bereich auszuwählen und dort tatsächlich Zeit zu verbringen.
Für den Einstieg finde ich die Opening Party am Freitag im ACUD besonders gut, weil Kunst, Performance und Musik an einem Ort zusammenkommen. Familien würde ich den Sonntag mit den „Sunday Art Makers“ empfehlen. Wer klassische Eröffnungsabende mag, sollte dagegen auch den 8. und 9. Oktober im Blick behalten.
Und wer bislang vor allem kommerzielle Galerien oder große Museen kennt, bekommt hier einen guten Blick auf einen Teil der Berliner Kunstlandschaft, der im normalen touristischen Programm oft weniger sichtbar ist.
📌 Faktenbox: Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin 2026
Termin: 2.–11. Oktober 2026
Dauer: zehn Tage
Ort: kommunale Galerien und Kunstorte in ganz Berlin
Netzwerk: 37 kommunale Galerien in Berlin
Programm: Ausstellungen, Performances, Konzerte, Rundgänge, Gespräche und Workshops
Eintritt: alle Ausstellungen und Veranstaltungen kostenlos
Opening Party: 2. Oktober, 17–23 Uhr
Ort Opening: ACUD MACHT NEU, Veteranenstraße 21
Familienprogramm: mehrere kostenlose Workshops für Kinder und Jugendliche
Anmeldung: bei einzelnen Workshops erforderlich
Veranstalter: Arbeitskreis Kommunale Galerien Berlin
Barrierefreiheit: abhängig vom jeweiligen Veranstaltungsort
❓ FAQ zur Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin 2026
Wann findet die Kunstwoche 2026 statt?
Die Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin läuft vom 2. bis 11. Oktober 2026.
Was kostet der Eintritt?
Der Besuch sämtlicher Ausstellungen und Veranstaltungen der Kunstwoche ist kostenlos.
Wo findet die Kunstwoche statt?
Die Kunstwoche ist dezentral organisiert. Das Programm verteilt sich auf kommunale Galerien und weitere Kunstorte in verschiedenen Berliner Bezirken.
Wie viele Kommunale Galerien gibt es in Berlin?
Das Netzwerk der Kommunalen Galerien Berlin umfasst aktuell 37 frei zugängliche Galerien.
Wann ist die Eröffnungsparty?
Die Opening Party findet am Freitag, 2. Oktober, von 17 bis 23 Uhr im ACUD MACHT NEU in Berlin-Mitte statt.
Was passiert bei der Opening Party?
Zum Programm gehören unter anderem eine Performance von Selin Davasse, ein Konzert von Carlo Karacho sowie DJ-Sets. Der Eintritt ist kostenlos.
Gibt es Veranstaltungen für Kinder?
Ja. Während der Kunstwoche gibt es zahlreiche Workshops für Kinder und Jugendliche. Besonders umfangreich ist das Angebot bei den „Sunday Art Makers“ am 4. Oktober.
Muss man sich für Workshops anmelden?
Das hängt vom einzelnen Angebot ab. Einige Workshops sind als offene Drop-in-Formate geplant, bei anderen ist wegen begrenzter Plätze eine vorherige Anmeldung erforderlich.
Sind die Galerien barrierefrei?
Das unterscheidet sich je nach Haus. Die jeweiligen Veranstaltungs- und Galerieseiten informieren über die vorhandene Barrierefreiheit.
Wie viel Zeit sollte man einplanen?
Für eine einzelne Ausstellung reichen oft 45 bis 90 Minuten. Wer mehrere Galerien, einen Workshop oder eine Führung besucht, sollte mindestens einen halben Tag einplanen.














