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Home Ausflüge

Archäotechnica 2026: Mode, Schmuck und Handwerk durch die Jahrtausende

Dennis Von Dennis
1. August 2026
in Ausflüge
0
Archäotechnica 2026 im Paulikloster Brandenburg mit historischer Kleidung, Schmuck, Schafschur und Textilhandwerk

Archäotechnica 2026 im Paulikloster: Historische Kleidung, Schmuck, Schafschur und Handwerk am 1. und 2. August in Brandenburg an der Havel. © BerlinMagazine.de / KI-generiertes Bild

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Eiszeitliche Kleidung, ägyptische Kosmetik, germanischer Schmuck und historische Modenschau: Am 1. und 2. August wird das Paulikloster in Brandenburg an der Havel zum Archäologie-Erlebnis

Die Archäotechnica 2026 findet am Samstag, den 1. August, und Sonntag, den 2. August 2026, jeweils von 10 bis 17 Uhr im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg statt. Unter dem Motto „Fasern, Kleider, Schmückendes – Mensch und Mode durch die Jahrtausende“ zeigen Fachleute, Handwerker und Gruppen, wie Kleidung, Schmuck, Kosmetik und Körpergestaltung von der Eiszeit bis ins 19. Jahrhundert entstanden.

Im Klostergarten und im unteren Kreuzgang des historischen Pauliklosters warten Vorführungen, Mitmachangebote, eine Schafschur, Einblicke in die Textilarchäologie und eine gemeinsame Modenschau. Erwachsene zahlen 5 Euro, der Familieneintritt kostet 10 Euro und Kinder unter zehn Jahren haben freien Eintritt. Das vollständige Programm der Archäotechnica 2026 gilt an beiden Veranstaltungstagen.

Update – Stand: 1. August 2026, 07:30 Uhr

Zum aktuellen Stand ist auf der offiziellen Veranstaltungsseite keine Absage oder Programmänderung veröffentlicht. Für Brandenburg an der Havel gilt am frühen Samstagmorgen noch bis zunächst 8:30 Uhr eine amtliche Gewitterwarnung; die Archäotechnica beginnt erst um 10 Uhr. Im weiteren Tagesverlauf soll es aufklaren, am Sonntag werden freundlichere Bedingungen erwartet.

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📌 Kurz zusammengefasst

Die Archäotechnica verbindet Archäologie mit praktischen Vorführungen und richtet sich ausdrücklich auch an Familien. Besucher erleben eiszeitliche Fellkleidung, altägyptische Kosmetik, bronzezeitliche Statussymbole, germanische Gewänder, mittelalterliche Wollverarbeitung und Mode des 18. und 19. Jahrhunderts. Den Abschluss des Tagesprogramms bildet um 16:25 Uhr eine Modenschau im Klostergarten.

Termin: 1. und 2. August 2026
Öffnungszeit: jeweils 10 bis 17 Uhr
Ort: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster
Eintritt: 5 Euro
Ermäßigt: 3,50 Euro
Familien: 10 Euro
Kinder: unter zehn Jahren frei
Programm: an beiden Tagen identisch


Von der Eiszeit bis zum Reifrock

Kleidung schützt nicht nur vor Kälte und Wetter. Sie zeigt seit Jahrtausenden auch Herkunft, gesellschaftlichen Rang, Beruf, persönliche Vorlieben und die verfügbaren technischen Möglichkeiten einer Epoche. Genau diese Verbindung aus Alltag, Handwerk und Selbstdarstellung steht bei der Archäotechnica 2026 im Mittelpunkt.

Die Zeitreise beginnt bei steinzeitlichen Jägern und Sammlern, die Tierfelle, Sehnen und Knochen verarbeiteten. Danach führt das Programm über das Alte Ägypten, die Bronzezeit, Germanen und Römer bis in das Mittelalter und die frühe Neuzeit. Auch Kosmetik, Tätowierungen, Perlenketten, Fibeln sowie Glas- und Metallschmuck gehören zum Thema.

Die Besucher sehen nicht nur fertige Rekonstruktionen. Fachleute erklären, welche archäologischen Funde Rückschlüsse auf Stoffe, Schnitte, Farben und Accessoires erlauben und wie Textilarchäologen selbst kleinste Faserreste untersuchen.


🕰 Programm der Archäotechnica 2026

Das folgende Programm findet am Samstag und Sonntag zu denselben Zeiten statt. Die Vorführungen verteilen sich auf den Klostergarten und den unteren Kreuzgang.

10:30 Uhr – Tierfell, Sehne, Knochenspan
Von der Jagdbeute zum eiszeitlichen Kleid mit Markus Klek und Christin Kromer im Klostergarten.

11:15 Uhr – Lidstrich, Falten und Fayence
Mode und Kosmetik im Alten Ägypten mit der Seschat-Fernschule und weiteren Teilnehmern im unteren Kreuzgang.

12:00 Uhr – Schnurrock, Mantel, Tutuli
Tracht und gesellschaftlicher Status in der Bronzezeit mit Bikourgion im Klostergarten.

13:00 Uhr – Fibel, Peplos, Perlenschmuck
Germanische Kleidung im Wandel der Jahrhunderte mit dem Verein Projekte zur Lebendigen Geschichte im Klostergarten.

13:30 Uhr – Skudde, Haarkleid, Schafschur
Vom Wollschaf zum nutzbaren Rohstoff mit dem Skuddenhof Weserarm im Klostergarten.

14:00 Uhr – Spinnrad, Karde, feines Garn
Mittelalterliche Wollverarbeitung mit pallia und Katrin Kania im Klostergarten.

14:45 Uhr – Schleier, Tuch und Fehenfell
Adliges Auftreten im Hohen Mittelalter mit Tremonia 1300 im unteren Kreuzgang.

15:30 Uhr – Mieder, Schleppe, Herrenrock
Mode des 18. und 19. Jahrhunderts mit dem Club Rocaille im unteren Kreuzgang.

16:00 Uhr – Fäden, Farben, Mikroskop
Textilarchäologin Ronja Lau erklärt die Untersuchung historischer Stoffe und Fasern im unteren Kreuzgang.

16:25 Uhr – Modenschau
Mehrere Gruppen präsentieren Kleidung und Accessoires unterschiedlicher Epochen gemeinsam im Klostergarten.

Kurzfristige Verschiebungen bleiben bei einer Veranstaltung mit mehreren Vorführungen möglich. Maßgeblich sind die Aushänge und Durchsagen vor Ort sowie mögliche Aktualisierungen auf der Veranstaltungsseite des Museums.


Fell, Sehnen und Knochen: Kleidung in der Eiszeit

Die erste Vorführung zeigt, wie Menschen ohne moderne Werkzeuge aus Jagdbeute eine schützende Ausstattung herstellen konnten. Tierfelle mussten gereinigt und haltbar gemacht werden, während Sehnen als festes Verbindungsmaterial und bearbeitete Knochen als Werkzeuge dienten.

Der Programmpunkt macht deutlich, dass Kleidung bereits in der Steinzeit umfangreiches Wissen über Materialien und Verarbeitung erforderte. Gerade für Kinder dürfte dieser praktische Einstieg leichter verständlich sein als eine reine Präsentation archäologischer Fundstücke.


Ägyptische Kosmetik und bronzezeitlicher Schmuck

Das Alte Ägypten wird mit Kleidung, Lidstrich, Fayence und weiteren Formen der Körpergestaltung vorgestellt. Kosmetik erfüllte dabei nicht nur ästhetische Zwecke, sondern gehörte zu gesellschaftlichen Traditionen und zur persönlichen Darstellung.

In der Bronzezeit zeigten bestimmte Gewänder und Schmuckstücke den gesellschaftlichen Rang ihrer Träger. Schnurröcke, Mäntel, Tutuli und Geschmeide erlauben deshalb nicht nur einen Blick auf Mode, sondern auch auf Macht, Wohlstand und soziale Unterschiede.


Germanische Kleidung und mittelalterliche Wollverarbeitung

Fibeln hielten Gewänder zusammen, waren aber zugleich sichtbare Schmuckstücke. Die Vorführung zur germanischen Kleidung zeigt, wie sich Formen, Materialien und Kombinationen über mehrere Jahrhunderte veränderten.

Am frühen Nachmittag steht Wolle im Mittelpunkt. Nach der Schafschur folgen Arbeitsschritte wie Kardieren, Spinnen und die Herstellung eines möglichst gleichmäßigen Garns. Dadurch wird nachvollziehbar, wie viel Arbeit in einem Kleidungsstück steckte, lange bevor industriell gefertigte Stoffe verfügbar waren.


Adel im Mittelalter und Mode des 18. und 19. Jahrhunderts

Schleier, aufwendig verarbeitete Stoffe und Fellbesätze bestimmten das Auftreten wohlhabender Menschen im Hohen Mittelalter. Die Rekonstruktionen von Tremonia 1300 zeigen, wie sich Rang, Geschmack und gesellschaftliche Erwartungen in der Kleidung spiegelten.

Später verändern Mieder, Schleppe und Herrenrock die Silhouette deutlich. Der Club Rocaille führt am Nachmittag durch die Mode des 18. und 19. Jahrhunderts, bevor die unterschiedlichen Epochen bei der gemeinsamen Modenschau aufeinandertreffen.


🧵 Mitmachangebote und Familienprogramm

Die Archäotechnica ist nicht als stille Ausstellung geplant. Mitmachangebote, Handwerksvorführungen und direkte Gespräche mit den beteiligten Fachleuten sollen historische Techniken verständlich machen. Das Museum hebt den Familiencharakter der Veranstaltung ausdrücklich hervor.

Kinder können Materialien aus der Nähe betrachten und erleben, wie aus Wolle, Leder, Pflanzen, Glas oder Metall Kleidung und Schmuck entstehen. Die Mischung aus kurzen Programmpunkten und frei zugänglichen Aktionsständen erlaubt es Familien, den Tag flexibel zu gestalten.

Wer alle Hauptvorführungen sehen möchte, sollte kurz nach 10 Uhr eintreffen. Für einen kompakteren Besuch bietet sich der Zeitraum ab 13 Uhr an, weil dann germanische Kleidung, Schafschur, Wollverarbeitung, mittelalterliche Mode, Textilarchäologie und die abschließende Modenschau direkt aufeinanderfolgen.


🎟 Eintritt und Preise

Der reguläre Eintritt zur Archäotechnica kostet 5 Euro. Ermäßigte Besucher zahlen 3,50 Euro, der Familieneintritt liegt bei 10 Euro. Kinder unter zehn Jahren kommen kostenlos hinein; Gruppen ab zehn Personen zahlen jeweils 3 Euro.

Eine gesonderte Festivalgebühr zusätzlich zum genannten Eintritt wird auf der offiziellen Veranstaltungsseite nicht ausgewiesen. Das macht die Archäotechnica besonders für Familien zu einem vergleichsweise günstigen Tagesausflug.


🌦 Wetter in Brandenburg an der Havel

Am frühen Samstagmorgen fällt in Brandenburg an der Havel leichter Regen. Eine amtliche Gewitterwarnung gilt zunächst bis 8:30 Uhr und damit vor dem Veranstaltungsbeginn. Anschließend sollen die Schauer nachlassen und die Bewölkung im Laufe des Tages auflockern; erwartet werden bis zu etwa 24 Grad.

Am Sonntag wird es voraussichtlich freundlicher. Die Prognose sieht zeitweise Sonne und Temperaturen bis ungefähr 26 Grad vor. Da Teile des Programms im Klostergarten stattfinden, bleibt leichte Regenkleidung am Samstag sinnvoll.

Auf der offiziellen Veranstaltungsseite ist zum Stand dieses Artikels keine wetterbedingte Absage veröffentlicht. Besucher sollten vor der Abreise dennoch die aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und mögliche Museumshinweise kontrollieren.


🚆 Anfahrt zum Archäologischen Landesmuseum Brandenburg

Das Archäologische Landesmuseum befindet sich im Paulikloster in der Neustädtischen Heidestraße 28, 14776 Brandenburg an der Havel. Vom Hauptbahnhof Brandenburg ist das Museum über eine Fußgängerbrücke in ungefähr acht Minuten zu Fuß erreichbar.

Öffentliche Verkehrsmittel

Der RE1 verbindet Berlin mit Potsdam und Brandenburg an der Havel. Wegen der monatelangen Sperrung der Berliner Stadtbahn beginnt und endet der westliche RE1-Abschnitt derzeit in Berlin-Charlottenburg. Zwischen Charlottenburg und Ostbahnhof fahren keine Regionalzüge.

An diesem Wochenende ist zusätzlich die S-Bahn-Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten unterbrochen. Die Sperrung läuft von Freitagabend bis in die Nacht zum Montag; Ersatzbusse sind eingerichtet. Besucher aus Mitte und dem Osten Berlins müssen deshalb mehr Zeit für den Weg nach Charlottenburg einplanen.

Die sinnvollste Verbindung hängt vom Ausgangspunkt ab. Für den Abschnitt nach Brandenburg an der Havel bleibt der RE1 ab Charlottenburg die wichtigste Direktverbindung. Das Museum liegt anschließend nur einen kurzen Fußweg vom Brandenburger Hauptbahnhof entfernt. Die geänderten Fahrpläne sind in der VBB-Fahrplanauskunft und den Apps berücksichtigt.

Auto

Mit dem Auto ist das Paulikloster über die A2 sowie die Bundesstraßen B1 und B101 erreichbar. Direkt vor dem Gebäude befindet sich ein größerer Parkplatz; zwei Behindertenparkplätze liegen am Haupteingang. Wegen der Veranstaltung empfiehlt sich eine frühe Anreise.

Fahrrad

Das Museum liegt zentral in Brandenburg an der Havel und lässt sich vom Hauptbahnhof sowie aus der Innenstadt schnell mit dem Fahrrad erreichen. Für eine längere Tagestour kann der Museumsbesuch mit der Brandenburger Altstadt und den Uferwegen an der Havel verbunden werden.

Vor der Anreise sollten Besucher aktuelle Verbindungen, Verspätungen, Störungen, Bauarbeiten, Sperrungen und kurzfristige Änderungen bei VBB, DB, ODEG und dem Nahverkehr in Brandenburg an der Havel prüfen.


♿ Barrierefreiheit

Die Räume des Archäologischen Landesmuseums sind barrierefrei zugänglich. Das Museum hält außerdem zwei Rollatoren und drei Klapprollstühle bereit, die bei Bedarf für den Besuch ausgeliehen werden können.

Direkt vor dem Haupteingang befinden sich zwei Behindertenparkplätze. Da einzelne Programmpunkte im Klostergarten stattfinden, können wetterbedingt feuchte Wege entstehen; bei konkreten Anforderungen empfiehlt sich eine vorherige Abstimmung mit dem Museum.


💡 Dennis’ Tipp

Der Sonntag dürfte für Besucher aus Berlin der angenehmere Tag sein. Das Wetter soll freundlicher werden, und bei einer Veranstaltung mit vielen Außenbereichen macht ein trockener Klostergarten einen deutlichen Unterschied.

Wer am Samstag fährt, sollte nicht zu früh aufbrechen, ohne zuvor die Gewitterwarnung und den Bahnverkehr zu kontrollieren. Die Veranstaltung beginnt erst um 10 Uhr, während die aktuelle Warnung zunächst bis 8:30 Uhr gilt. Wegen der zusätzlichen S-Bahn-Sperrung ist für die Fahrt nach Charlottenburg ein großzügiger Zeitpuffer notwendig.

Inhaltlich ist der Nachmittag besonders stark. Ab 13 Uhr folgen germanische Kleidung, Schafschur, mittelalterliche Wollverarbeitung, adlige Mode, Kleidung des 18. und 19. Jahrhunderts, Textilarchäologie und schließlich die Modenschau nahezu ohne lange Unterbrechungen.

Weitere kurzfristige Ausflüge und Veranstaltungen stehen in den BerlinMagazine.de Wochenendtipps 31. Juli bis 2. August 2026.


Fazit: Geschichte wird im Paulikloster tragbar

Die Archäotechnica 2026 zeigt, dass Modegeschichte weit mehr umfasst als wechselnde Schnitte und Farben. Kleidung erzählt von Klima, verfügbaren Rohstoffen, technischem Wissen, gesellschaftlichem Rang und den Schönheitsvorstellungen unterschiedlicher Epochen.

Besonders überzeugend ist die Verbindung aus wissenschaftlicher Erklärung und praktischer Vorführung. Besucher sehen nicht nur rekonstruierte Gewänder, sondern erleben Schafschur, Spinnen, Schmuck, Kosmetik und Textiluntersuchungen als zusammenhängenden Prozess.

Mit 5 Euro Eintritt und einem Familienticket für 10 Euro bleibt der Ausflug vergleichsweise günstig. Wer die aktuelle Verkehrslage berücksichtigt und am Samstag leichte Regenkleidung einpackt, bekommt im Paulikloster ein vielseitiges Familien- und Kulturprogramm.


ℹ Faktenbox: Archäotechnica 2026

Veranstaltung: Archäotechnica 2026
Motto: Fasern, Kleider, Schmückendes – Mensch und Mode durch die Jahrtausende
Datum: 1. und 2. August 2026
Zeit: jeweils 10 bis 17 Uhr
Ort: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster
Adresse: Neustädtische Heidestraße 28, 14776 Brandenburg an der Havel
Eintritt: 5 Euro
Ermäßigt: 3,50 Euro
Familienticket: 10 Euro
Kinder: unter zehn Jahren frei
Gruppen: ab zehn Personen jeweils 3 Euro
Programm: historische Kleidung, Kosmetik, Schmuck, Schafschur, Wollverarbeitung, Textilarchäologie und Modenschau
Modenschau: jeweils um 16:25 Uhr
Wetter Samstag: morgens Schauer und zunächst Gewitterwarnung, später Auflockerungen bei bis zu 24 Grad
Wetter Sonntag: zeitweise sonnig bei bis zu 26 Grad
Offizielle Informationen: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg


❓ FAQ zur Archäotechnica 2026

Wann findet die Archäotechnica 2026 statt?

Die Archäotechnica findet am Samstag, den 1. August, und Sonntag, den 2. August 2026, jeweils von 10 bis 17 Uhr statt.

Wo findet die Archäotechnica statt?

Veranstaltungsort ist das Archäologische Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster, Neustädtische Heidestraße 28 in Brandenburg an der Havel.

Was kostet der Eintritt?

Erwachsene zahlen 5 Euro, der ermäßigte Eintritt kostet 3,50 Euro und das Familienticket 10 Euro. Kinder unter zehn Jahren haben freien Eintritt.

Ist das Programm an beiden Tagen gleich?

Ja. Die veröffentlichten Programmpunkte und Uhrzeiten gelten sowohl am Samstag als auch am Sonntag.

Wann findet die Modenschau statt?

Die gemeinsame Modenschau beginnt an beiden Tagen um 16:25 Uhr im Klostergarten.

Ist die Archäotechnica für Kinder geeignet?

Ja. Vorführungen, Mitmachangebote, historische Kleidung, Handwerk und die Schafschur richten sich ausdrücklich auch an Familien. Kinder unter zehn Jahren erhalten freien Eintritt.

Findet die Archäotechnica trotz des Wetters statt?

Auf der offiziellen Veranstaltungsseite ist aktuell keine Absage veröffentlicht. Die Gewitterwarnung am Samstag gilt zunächst bis 8:30 Uhr, während die Veranstaltung um 10 Uhr beginnt.

Wie kommt man aus Berlin zur Archäotechnica?

Der RE1 fährt nach Brandenburg Hauptbahnhof, beginnt wegen der Stadtbahnsperrung derzeit jedoch in Berlin-Charlottenburg. Vom Brandenburger Hauptbahnhof dauert der Fußweg zum Paulikloster ungefähr acht Minuten.

Ist das Museum barrierefrei?

Die Museumsräume sind barrierefrei zugänglich. Rollatoren und Klapprollstühle können ausgeliehen werden; Behindertenparkplätze befinden sich direkt am Haupteingang.

Tags: Archäologie für KinderArchäologisches Landesmuseum BrandenburgArchäotechnica 2026Archäotechnica BrandenburgArchäotechnica ProgrammAusflug Brandenburg August 2026experimentelle ArchäologieFamilienausflug Brandenburghistorische Kleidungmittelalterliches HandwerkModegeschichteModenschau BrandenburgMuseen BrandenburgPaulikloster BrandenburgSchafschur BrandenburgTextilarchäologieVeranstaltungen Brandenburg an der HavelVeranstaltungen Brandenburg Wochenende
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Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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