Das Berlin Circus Festival ist gestartet: Vom 5. bis 16. August 2026 bringt die zwölfte Ausgabe internationalen zeitgenössischen Circus auf das Tempelhofer Feld. Mehrere Vorstellungen des ersten Festivalwochenendes sind bereits ausverkauft, für Produktionen wie „Naïade“, „The smallest things“, „FOOD“ und die zweite Festivalhälfte gibt es derzeit noch Karten.
Seit Mittwoch, 5. August 2026, verwandeln drei Circuszelte und eine Open-Air-Bühne den Bereich am Eingang Tempelhofer Damm in ein sommerliches Festivalgelände. Insgesamt stehen 20 Produktionen und 53 Vorstellungen mit Akrobatik, Theater, Tanz, Performancekunst, Musik und ungewöhnlichen Bühnenbildern auf dem Programm. Tiere gehören ausdrücklich nicht zum Konzept des zeitgenössischen Circus.
Die Eröffnung „This is (not) a party“ am Mittwochabend ist ausverkauft. Auch für „N.Ormes“, „Yes Person“, die Freitagsvorstellung von „FOOD“ und die Open Stage „Spotlight“ sind keine regulären Karten mehr verfügbar. Für zahlreiche weitere Termine läuft der Vorverkauf weiter.
Wer das Festival an diesem Wochenende besuchen möchte, findet es auch in den BerlinMagazine.de Wochenendtipps vom 7. bis 9. August 2026.
Update vom 5. August 2026, 18:10 Uhr: Das Berlin Circus Festival hat begonnen. Die Eröffnung, sämtliche Vorstellungen von „N.Ormes“ und „Yes Person“, „FOOD“ am Freitag sowie „Spotlight“ am Montag sind ausverkauft. Das vollständige Festivalprogramm, die aktuellen Ticketkontingente und der überarbeitete Spielplan sind veröffentlicht. Zwischen Hermannstraße und Tempelhof fahren bis Montagmorgen keine S-Bahnen; die U6 bleibt die zuverlässigste direkte Verbindung zum Festivalgelände.
🎪 Kurz zusammengefasst
Das Berlin Circus Festival läuft bis Sonntag, 16. August, auf dem Tempelhofer Feld. Zu den auffälligsten Produktionen gehören Unterwasserakrobatik in einem transparenten Aquarium, Jonglage auf Laufbändern, Cyr-Wheel-Akrobatik mit Schlagzeug, eine absurde Inszenierung rund um Essen und Konsum sowie ein eigens für Berlin entwickeltes politisches Circus-Cabaret.
Zeitraum: 5. bis 16. August 2026
Ort: Tempelhofer Feld
Eingang: Tempelhofer Damm 101, nahe S+U Tempelhof
Programm: 20 Produktionen und 53 Vorstellungen
Spielorte: drei Zelte und eine Open-Air-Bühne
Einzelticket: 23,50 Euro
Ermäßigt: 18 Euro
Kinder bis zwölf Jahre: bei ausgewählten Shows 13 Euro
Platzwahl: frei
Festivaltickets: ausverkauft
Hunde: nicht erlaubt
Eigene Speisen und Getränke: grundsätzlich nicht erlaubt
Tickets: Offizielle Ticketübersicht
Programm: Vollständiges Festivalprogramm
Spielplan: Festivalplaner als PDF
🎟️ Welche Vorstellungen sind bereits ausverkauft?
Die Nachfrage konzentriert sich besonders auf die kleineren Spielstätten und das erste Festivalwochenende. Der Ticketstand kann sich kurzfristig verändern, aktuell sind folgende Vorstellungen als ausverkauft gekennzeichnet:
| Vorstellung | Termin | Status |
|---|---|---|
| This is (not) a party | 5. August, 19:30 Uhr | ausverkauft |
| N.Ormes | 6. bis 8. August, 18 Uhr | alle Termine ausverkauft |
| Yes Person | 6. bis 8. August, 19:30 Uhr | alle Termine ausverkauft |
| FOOD | 7. August, 20:30 Uhr | ausverkauft |
| Spotlight | 10. August, 20:30 Uhr | ausverkauft |
| Festivaltickets | gesamter Zeitraum | ausverkauft |
Für „Naïade“, „The smallest things“, die übrigen Termine von „FOOD“ sowie die Produktionen am Sonntag und in der zweiten Festivalhälfte sind auf der offiziellen Ticketseite derzeit weiterhin Buchungsmöglichkeiten hinterlegt.
Ticketpreise
Ein reguläres Einzelticket kostet 23,50 Euro, ermäßigte Karten kosten 18 Euro. Bei ausgewählten familiengeeigneten Vorstellungen werden Kindertickets für 13 Euro angeboten. Kleinkinder unter drei Jahren benötigen kein eigenes Ticket, allerdings muss die jeweilige Altersempfehlung der Produktion beachtet werden. Alle Preise enthalten Mehrwertsteuer und Vorverkaufsgebühren.
Das Kombiticket für zwei Vorstellungen an einem Tag kostet regulär 43 Euro. Für die kürzere Produktion „More is More“ gelten reduzierte Einzel- und Kombipreise. Gekaufte Karten sind vom Umtausch und von der Rückgabe ausgeschlossen.
Hier geht es direkt zur offiziellen Ticketübersicht des Berlin Circus Festivals.
🎭 Das Programm am ersten Festivalwochenende
Donnerstag, 6. August
Den ersten regulären Festivaltag eröffnet um 17 Uhr „Naïade“. Vier Künstler verbinden Partnerakrobatik und Freediving in einem transparenten Aquarium. Die 45-minütige sprachfreie Produktion ist ab zwölf Jahren empfohlen.
Um 18 Uhr folgt das ausverkaufte „N.Ormes“, um 19:30 Uhr das ebenfalls ausverkaufte „Yes Person“. Den Abschluss bildet um 20:30 Uhr „FOOD“, eine 55-minütige Inszenierung mit Akrobatik, Objektmanipulation, beweglichen Wänden, Tischen, Kühlschränken und zahlreichen überraschenden Mechanismen.
Freitag, 7. August
Am Freitag beginnt das Programm bereits um 15:30 Uhr mit der Work-in-Progress-Präsentation „The smallest things“. „Naïade“ folgt um 17 Uhr. Die anschließenden Vorstellungen von „N.Ormes“, „Yes Person“ und „FOOD“ sind bereits ausverkauft.
Um 21:30 Uhr spielt Laura Adama auf dem Festivalgelände. Die Konzerte ergänzen das Circusprogramm und geben Besuchern die Möglichkeit, den Abend zwischen Zelten, Bar und Open-Air-Bühne ausklingen zu lassen.
Samstag, 8. August
Am Samstag wird der gleiche Grundablauf wiederholt: „The smallest things“ beginnt um 15:30 Uhr, „Naïade“ um 17 Uhr. „N.Ormes“ und „Yes Person“ sind ausverkauft, für „FOOD“ um 20:30 Uhr ist die Vorstellung derzeit nicht als ausverkauft gekennzeichnet.
Um 21:30 Uhr folgt ein Konzert von Tal Arditi, dessen Musik Indie, Folk und elektronische Elemente miteinander verbindet.
Sonntag, 9. August
Am Sonntag beginnt ein neuer Programmblock. Um 17 Uhr läuft „CLAM“, eine katalanische Produktion aus Partnerakrobatik, Tanz und Arbeit an einem chinesischen Mast. Um 18 Uhr werden die beiden Work-in-Progress-Arbeiten „Toupie“ und „Shrouded“ gezeigt.
„Opa Fashion“ verbindet ab 19:30 Uhr Cyr Wheels mit Schlagzeug, Loops und elektronischer Musik. Den Tagesabschluss bildet um 20:30 Uhr eine weitere Vorstellung von „FOOD“. Für diese vier Programmpunkte werden derzeit noch Ticketoptionen angezeigt.
Die zweite Festivalhälfte vom 10. bis 16. August
„Tenet“ – Akrobatik und Live-Musik
Vom 11. bis 13. August spielen acht Akrobaten und ein Musiker jeweils um 20:30 Uhr „Tenet“. Die katalanische Produktion zeigt Hebefiguren, Balancen, Sprünge und ständig wechselnde Perspektiven. Die sprachfreie Vorstellung dauert 55 Minuten und wird ab zwölf Jahren empfohlen.
„Runners“ – Jonglage auf Laufbändern
„Runners“ von Hippana Maleta läuft vom 11. bis 13. August jeweils um 19:30 Uhr. Zwei Jongleure bewegen sich auf Laufbändern, während ein Musiker das immer schnellere Geschehen begleitet. Die Produktion beschäftigt sich mit Beschleunigung, Ausdauer und dem Gefühl, ständig in Bewegung zu sein, ohne wirklich voranzukommen.
„The Shedding“ nur für Erwachsene
Die Late-Night-Produktion „The Shedding“ beginnt am 12. und 13. August um 21:30 Uhr. Sie ist ausschließlich für Erwachsene ab 18 Jahren zugelassen und enthält unter anderem Nacktheit, sexualisierte Sprache, Stroboskoplicht und inhaltliche Auseinandersetzungen mit Sexismus, Gewalt und Tod.
„Pifia“ als Familienshow
Am Abschlusswochenende gehört „Pifia“ zu den klarsten Empfehlungen für Familien. Ein Arbeiter versucht auf einer Baustelle Ordnung zu schaffen, während Werkzeuge fallen, Gerüste sich bewegen und jeder Reparaturversuch für noch mehr Chaos sorgt. Die 45-minütige Mischung aus Akrobatik, Clownerie und Physical Theatre ist ab fünf Jahren geeignet.
Vorstellungen finden am 14. und 15. August um 11 Uhr sowie vom 14. bis 16. August jeweils um 16:30 Uhr statt. Für die Termine um 11 Uhr öffnet das Festivalgelände erst 30 Minuten vor Beginn.
„Elefant“ über die Geschichte des Circus
„Elefant“ des Schweizer Zirkus FahrAwaY läuft vom 13. bis 16. August um 18 Uhr. Die poetische Produktion verbindet Akrobatik, Handwerkskunst, Humor und Live-Musik und beschäftigt sich mit Traditionen sowie dem Wandel des Circus. Tiere treten trotz des Titels nicht auf. Die Vorstellung dauert rund 70 Minuten und ist ab sechs Jahren geeignet.
„RAGE Cabaret“ zum Festivalabschluss
Vom 14. bis 16. August beginnt um 20:30 Uhr das eigens für das Festival entwickelte „RAGE Cabaret“. Berliner Künstler treffen auf Akrobatik, Musik, Performance und Aktivismus. Die 75-minütige englischsprachige Produktion fragt, wie gesellschaftliche Wut in Solidarität, Hoffnung und gemeinsames Handeln verwandelt werden kann.
Einlass und Festivalgelände
Das Gelände öffnet normalerweise 90 Minuten vor der ersten Vorstellung des jeweiligen Tages. Besucher ohne Ticket für eine Outdoorshow erhalten ab 17 Uhr Zugang. Für „The smallest things“ am 7. und 8. August sowie die „Pifia“-Vorstellungen um 11 Uhr öffnen die Tore erst 30 Minuten vor Beginn.
Die Vorstellungen verteilen sich auf vier unterschiedliche Spielorte:
- Open-Air-Bühne: Bühne unter freiem Himmel mit Holztribüne
- Le Petit Chapiteau: historisches Rundzelt mit rund 180 Plätzen
- Chapiteau Théâtre: frontal ausgerichtetes Theaterzelt
- Le Grand Chapiteau: großes champagnerfarbenes Zelt mit rund 430 Plätzen und 240-Grad-Tribüne
Bei allen Vorstellungen gilt freie Platzwahl. Gerade bei kleineren Zelten und stark nachgefragten Produktionen lohnt es sich, frühzeitig am Spielort zu sein.
Auf dem Gelände gibt es eine Bar, Pinsa, Antipasti sowie süßes und salziges Popcorn. Eigene Speisen und Getränke dürfen grundsätzlich nicht mitgebracht werden. Eine Ausnahme besteht bei medizinischer Notwendigkeit. Hunde sind auf dem Festivalgelände nicht gestattet.
🌤️ Wetter während des Berlin Circus Festivals
Zum ausverkauften Festivalauftakt am Mittwoch ist es in Berlin noch sehr heiß. Die aktuelle amtliche Hitzewarnung gilt bis 19 Uhr, also bis kurz vor Beginn der Eröffnung um 19:30 Uhr. Besucher sollten bereits vor der Anreise ausreichend trinken und auf dem Gelände rechtzeitig die Getränkebar nutzen.
Am Donnerstag werden rund 28 Grad und überwiegend sonniges Wetter erwartet. Der Freitag wird mit ungefähr 22 Grad deutlich milder und wechselhafter. Am Samstag sollen Sonne und rund 25 Grad gute Bedingungen für die Open-Air-Produktionen bieten.
Der Sonntag könnte mit bis zu 32 Grad erneut sehr heiß werden. Wer „CLAM“ um 17 Uhr oder die anschließenden Vorstellungen besucht, sollte Sonnenschutz und genügend Zeit für Pausen einplanen. Für die zweite Festivalwoche zeichnet sich weiterhin überwiegend warmes Sommerwetter ab; am 13. und 15. August sind derzeit einzelne Schauer möglich.
Da mehrere Produktionen unter freiem Himmel stattfinden, sollte die Prognose am jeweiligen Veranstaltungstag erneut geprüft werden.
🚆 Anreise zum Tempelhofer Feld
Öffentliche Verkehrsmittel
Der Festivaleingang befindet sich am Tempelhofer Damm 101. Vom Bahnhof S+U Tempelhof sind es ungefähr 500 Meter bis zum Gelände. Der Weg verfügt über abgesenkte Bordsteine und hörbare Ampeln; der Bahnhof ist mit Aufzügen ausgestattet.
Die U6 fährt direkt bis S+U Tempelhof und ist während des ersten Festivalwochenendes die einfachste Verbindung. Besucher aus dem Berliner Norden müssen beachten, dass zwischen Alt-Tegel und Kurt-Schumacher-Platz weiterhin Ersatzverkehr besteht. Südlich von Kurt-Schumacher-Platz fährt die U6 regulär bis Alt-Mariendorf.
Auf der Ringbahn fahren bis Montag, 10. August, keine S-Bahnen zwischen Hermannstraße und Tempelhof. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Die Linien S41 und S42 enden auf beiden Seiten der Sperrung; ab Freitagabend ist zusätzlich in Südkreuz ein Umstieg notwendig.
Auto
In der Nähe des Eingangs Tempelhofer Damm befinden sich öffentliche Parkmöglichkeiten. Eine freie Stellfläche unmittelbar am Festivalgelände ist jedoch nicht garantiert. Wegen der guten U-Bahn-Anbindung empfiehlt der Veranstalter die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad.
Fahrrad
Das Tempelhofer Feld ist aus Kreuzberg, Neukölln, Schöneberg und Tempelhof gut mit dem Fahrrad erreichbar. In der Nähe des Festivaleingangs stehen Möglichkeiten zum Anschließen der Fahrräder zur Verfügung. Fahrräder werden außerhalb des eigentlichen Veranstaltungsgeländes abgestellt.
Vor der Anreise sollten aktuelle Verbindungen, Verspätungen, Störungen, Bauarbeiten, Sperrungen und kurzfristige Änderungen bei BVG, S-Bahn Berlin, VBB, Deutscher Bahn und Regionalverkehr geprüft werden.
Barrierefreiheit und Awareness
Das Festivalgelände ist ebenerdig erreichbar, insgesamt aber nur teilweise barrierefrei. Menschen mit Behinderung erhalten ermäßigte Tickets; eine notwendige Begleitperson bekommt eine Freikarte. Reservierte Plätze, Rollstuhlflächen und einzelne Stühle können vorab über tickets@berlin-circus-festival.de angefragt werden.
Auf dem Festivalgelände steht eine barrierefreie Toilette zur Verfügung. Zu jeder Produktion werden Hinweise zu Sprache, Lautstärke, Stroboskoplicht und möglichen belastenden Inhalten veröffentlicht. Bei lauten Vorstellungen können Ohrstöpsel bereitgestellt werden. Eine Awareness-Person ist auf dem Gelände ansprechbar.
💡 Dennis’ Tipp
Für das erste Wochenende viele, aber auch bereits schon einige ausverkaufte Produktionen. „Naïade“ ist durch die Unterwasserakrobatik visuell außergewöhnlich, während „FOOD“ am Samstag oder Sonntag eine gute Alternative zur ausverkauften Freitagsvorstellung bietet.
Wer zwei Shows an einem Tag verbinden möchte, sollte die Spielzeiten mit dem Kombiticket abstimmen. Am Sonntag lassen sich beispielsweise „CLAM“ um 17 Uhr und „Opa Fashion“ um 19:30 Uhr gut miteinander kombinieren. Dazwischen bleibt ausreichend Zeit für Essen, Ausstellung und einen Wechsel zwischen den Spielorten.
Für Familien ist das Abschlusswochenende besonders interessant. „Pifia“ und „Elefant“ bieten verständliche, humorvolle und visuell starke Zugänge zum zeitgenössischen Circus, ohne dass Kinder einen ganzen langen Festivalabend durchhalten müssen.
Fazit
Das Berlin Circus Festival 2026 ist erfolgreich gestartet und zeigt bereits am ersten Tag eine hohe Nachfrage. Mehrere Produktionen des Eröffnungswochenendes sind ausverkauft, gleichzeitig bestehen noch gute Möglichkeiten, das Festival spontan oder mit etwas Planung zu besuchen.
Besonders stark ist die Bandbreite: Unterwasserakrobatik, absurd-komische Bühnenmechanik, Jonglage, Tanz, Live-Musik, politische Performance und familiengerechte Clownerie stehen gleichberechtigt nebeneinander. Dadurch eignet sich das Festival sowohl für erfahrene Circusbesucher als auch für Menschen, die zeitgenössischen Circus erstmals erleben möchten.
Wegen der S-Bahn-Sperrung zwischen Hermannstraße und Tempelhof sollte für die Anreise bevorzugt die U6 genutzt werden. Für Open-Air-Vorstellungen bleiben außerdem Wetter, Sonnenschutz und die jeweils gültigen Einlasszeiten wichtig.
Faktenbox: Berlin Circus Festival 2026
Veranstaltung: 12. Berlin Circus Festival
Zeitraum: 5. bis 16. August 2026
Ort: Tempelhofer Feld
Eingang: Tempelhofer Damm 101, 12101 Berlin
Programm: 20 Produktionen und 53 Vorstellungen
Spielorte: drei Zelte und eine Open-Air-Bühne
Einzelticket: 23,50 Euro
Ermäßigt: 18 Euro
Kinderkarten: bei ausgewählten Shows 13 Euro
Platzwahl: frei
Festivalöffnung: normalerweise 90 Minuten vor der ersten Vorstellung
Festivaltickets: ausverkauft
Eigene Verpflegung: nur bei medizinischer Notwendigkeit
Hunde: nicht gestattet
Tickets: Offizieller Ticketshop
Programm: Offizielle Programmübersicht
Festivalplaner: Spielplan als PDF
❓ FAQ zum Berlin Circus Festival 2026
Wann findet das Berlin Circus Festival 2026 statt?
Das Festival läuft vom 5. bis 16. August 2026 auf dem Tempelhofer Feld.
Welche Shows sind ausverkauft?
Ausverkauft sind derzeit die Festivaleröffnung, alle Vorstellungen von „N.Ormes“ und „Yes Person“, „FOOD“ am Freitag, „Spotlight“ am 10. August sowie die Festivaltickets.
Gibt es noch Tickets?
Ja. Für „Naïade“, „The smallest things“, mehrere Termine von „FOOD“, die Vorstellungen am Sonntag und zahlreiche Produktionen der zweiten Festivalwoche sind derzeit noch Buchungsmöglichkeiten verfügbar.
Was kostet ein Ticket?
Ein reguläres Einzelticket kostet 23,50 Euro. Ermäßigte Karten kosten 18 Euro. Für ausgewählte Vorstellungen werden Kindertickets für 13 Euro angeboten.
Ist das Festival ein klassischer Zirkus?
Nein. Gezeigt wird zeitgenössischer Circus, der Akrobatik mit Theater, Tanz, Musik, Performancekunst und modernen Bühnenbildern verbindet. Tierdressuren gehören nicht zum Programm.
Welche Vorstellungen eignen sich für Familien?
Besonders geeignet sind „Pifia“ ab fünf Jahren, „Elefant“ ab sechs Jahren und „More is More“ ab sieben Jahren. Die jeweilige Altersempfehlung steht auf der Veranstaltungsseite.
Gibt es feste Sitzplätze?
Nein. Bei sämtlichen Vorstellungen gilt freie Platzwahl.
Wann öffnet das Festivalgelände?
Normalerweise öffnet das Gelände 90 Minuten vor der ersten Vorstellung. Für „The smallest things“ und die „Pifia“-Vorstellungen um 11 Uhr beginnt der Einlass erst 30 Minuten vorher.
Darf man Essen und Getränke mitbringen?
Eigene Speisen und Getränke sind grundsätzlich nicht erlaubt. Bei medizinischer Notwendigkeit gilt eine Ausnahme.
Sind Hunde erlaubt?
Nein. Hunde dürfen nicht auf das Festivalgelände mitgenommen werden.
Wie kommt man zum Festival?
Die nächste Station ist S+U Tempelhof. Wegen der S-Bahn-Sperrung zwischen Hermannstraße und Tempelhof empfiehlt sich aktuell besonders die Anreise mit der U6.
Ist das Festival barrierefrei?
Das Gelände ist ebenerdig, aber nur teilweise barrierefrei. Es gibt barrierefreie Toiletten, reservierbare Sitzplätze und Freikarten für notwendige Begleitpersonen.











