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Home Hotels & Food Food-Festival

Berlin Ramen Festival 2026: Ramen, Japan-Food, Workshops & Tickets

Dennis Von Dennis
1. Oktober 2026
in Food-Festival, Hotels & Food
0
Berlin Ramen Festival 2026 mit Ramen-Bowl, japanischen Laternen und Festivalbesuchern im KOMPLEX Berlin

Berlin Ramen Festival 2026 vom 9. bis 11. Oktober mit Ramen, Japan-Streetfood, Workshops und Kulturprogramm. © BerlinMagazine.de / KI-generiertes Bild

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Drei Tage Japan in Friedrichshain – mit 11 Ramen-Restaurants, Streetfood, Musik und Kultur

Ramen in zahlreichen Varianten, japanisches Streetfood, Sake, Matcha, Workshops, Karaoke, Kampfkunst und Live-Musik: Das Berlin Ramen Festival 2026 verwandelt das KOMPLEX Berlin vom 9. bis 11. Oktober erneut in einen Treffpunkt für Fans japanischer Esskultur. Nach drei ausverkauften Ausgaben wird das Festival in diesem Jahr erstmals auf drei Tage erweitert.

Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich um Nudelsuppe. Während Ramen weiterhin das Herzstück bilden, wächst rundherum ein japanisches Kulturfestival mit Streetfood, Crafts Market, Film Lounge, Kids Corner, Workshops und mehreren Bühnenprogrammen. Am Samstag und Sonntag sind aktuell 11 Ramen-Restaurants sowie mehr als 15 japanische Streetfood-Stände angekündigt.

Neu ist außerdem die Opening Night am Freitag. Der Samstag wird mit Programm bis 2 Uhr nachts zum größten Festivaltag, während der Sonntag stärker auf Kultur, Familien und einen entspannten Tagesbesuch ausgerichtet ist.

Update vom 1. Oktober 2026, 21:45 Uhr

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⚡ Kurz zusammengefasst

Das Berlin Ramen Festival findet vom 9. bis 11. Oktober 2026 im KOMPLEX Berlin in Friedrichshain statt. Freitag läuft die neue Opening Night von 16 bis 24 Uhr, Samstag das komplette Festival von 11 bis 2 Uhr nachts und Sonntag von 11 bis 21 Uhr. Für Samstag gibt es zusätzlich ein Evening Ticket mit Einlass ab 18 Uhr.

Am Samstag und Sonntag stehen 11 Ramen-Restaurants, mehr als 15 Streetfood-Stände, japanische Kultur, Live-Musik, Karaoke, Slurping Contests, Workshops und ein großer Crafts Market auf dem Programm. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre haben freien Eintritt. Essen, Getränke und Workshops sind nicht im normalen Festivalticket enthalten.


Tickets für das Berlin Ramen Festival 2026

Die Tickets werden über Rausgegangen verkauft. Aktuell werden – abhängig von Festivaltag und Tickettyp – Preise von ungefähr 8,90 bis 16,25 Euro angezeigt. Entscheidend ist der im jeweiligen Buchungsschritt ausgewiesene Endpreis.

Die Tickets sind immer an den ausgewählten Veranstaltungstag beziehungsweise Zeitraum gebunden. Ein Freitagticket kann also nicht einfach am Samstag verwendet werden. Auch ein späterer Umtausch in einen anderen Festivaltag ist laut Veranstalter nicht vorgesehen.

Kinder bis einschließlich zwölf Jahre erhalten freien Eintritt. Tickets können nach aktuellem Stand auch an der Tageskasse gekauft werden, sofern das Festival beziehungsweise der jeweilige Zeitraum noch nicht ausverkauft ist. Nach drei ausverkauften Vorgängerausgaben ist der Vorverkauf allerdings die sicherere Variante.

Tickets für Freitag – Opening Night

Tickets für Samstag – Full Festival Day

Tickets für Samstagabend ab 18 Uhr

Tickets für Sonntag

Wichtig: Mit dem Eintritt wird der Zugang zum jeweiligen Festivalprogramm bezahlt. Ramen, Streetfood und Getränke müssen zusätzlich gekauft werden. Auch die Workshops benötigen separate Tickets.


Freitag: Opening Night mit Ramen, Gaming Music und DJs

Am Freitag, 9. Oktober, öffnet das Festival erstmals bereits zum Start des Wochenendes. Von 16 bis 24 Uhr verbindet die Opening Night Ramen und japanisches Streetfood mit Musik, Popkultur, Karaoke und Kunst.

Für Freitag sind aktuell sieben Ramen-Restaurants, mehr als zehn japanische Streetfood-Stände und über 20 Aussteller im Crafts Market angekündigt. Dazu kommen Karaoke und die Film Lounge.

Ein Schwerpunkt des Abends ist japanische Gaming-Musik. teshisfinehour und kidkanevil verbinden zwischen 19 und 21 Uhr Listening Session und Gespräch rund um Sounds aus der japanischen Gaming-Kultur. Ab 21 Uhr übernimmt ein DJ-Set den Abend.

Workshops gibt es am Freitag bewusst noch nicht. Wer hauptsächlich Ramen probieren, den Markt anschauen und anschließend einen langen musikalischen Festivalabend erleben möchte, bekommt damit einen anderen Schwerpunkt als am Samstag und Sonntag.

Termin: Freitag, 9. Oktober 2026
Zeit: 16–24 Uhr
Ramen: 7 Restaurants
Streetfood: mehr als 10 Stände
Crafts Market: mehr als 20 Aussteller
Musik: Listening Session, Panel und DJ-Programm
Workshops: keine


Samstag: Der komplette Festivaltag bis 2 Uhr nachts

Am Samstag, 10. Oktober, läuft das Berlin Ramen Festival von 11 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts. Es ist der umfangreichste der drei Festivaltage.

Dann ist das vollständige Food-Line-up mit 11 Ramen-Restaurants und mehr als 15 japanischen Streetfood-Ständen geöffnet. Hinzu kommen Workshops, Kids Corner, Karaoke, Film Lounge, Crafts Market, Slurping Contests, Kulturprogramm und Live-Musik.

Tagsüber liegt ein Schwerpunkt auf japanischer Kultur. Kampfkunst, Kamishibai, Tanz und Mitmachaktionen laufen auf der Matsuri Stage. Parallel werden sechs Workshops angeboten.

Am Abend verschiebt sich die Atmosphäre zunehmend Richtung Musik und Nightlife. Nach Live-Acts übernehmen ab etwa 21 Uhr japanische DJ-Sets. Wer das Festival vom Mittag bis tief in die Nacht erleben möchte, bekommt mit dem normalen Samstagsticket den umfangreichsten Zugang.

Termin: Samstag, 10. Oktober 2026
Zeit: 11–2 Uhr
Ramen: 11 Restaurants
Streetfood: mehr als 15 Stände
Workshops: sechs verschiedene Formate
Kulturprogramm: 12–19 Uhr auf der Matsuri Stage
Abends: Live-Musik und DJ-Programm
Kids Corner: geöffnet


Samstag Evening Ticket: Erst ab 18 Uhr zum Festival

Wer Samstag tagsüber keine Zeit hat, kann ein eigenes Evening Ticket kaufen. Damit ist der Einlass ab 18 Uhr möglich, das Festival läuft anschließend ebenfalls bis 2 Uhr nachts.

Das komplette Ramen- und Streetfood-Angebot bleibt grundsätzlich geöffnet, allerdings ausdrücklich solange der Vorrat reicht. Besonders gefragte Gerichte können im Laufe des Tages bereits ausverkauft sein.

Das Evening Ticket richtet sich deshalb stärker an Besucher, die Food mit Live-Musik, Karaoke, Crafts Market, Film Lounge und dem späteren DJ-Programm verbinden möchten.

Die Workshops gehören nicht zum Evening-Programm. Wer gezielt an Matcha-, Ramen-, Fermentations- oder anderen Workshops teilnehmen möchte, sollte ein reguläres Samstag- oder Sonntagsticket wählen.


Sonntag: Ramen, Kultur und Familienprogramm

Am Sonntag, 11. Oktober, öffnet das Festival von 11 bis 21 Uhr. Das Food-Angebot entspricht weitgehend dem Samstag: 11 Ramen-Restaurants und mehr als 15 japanische Streetfood-Stände sind angekündigt.

Auch Workshops, Matsuri Stage, Slurping Contests, Karaoke, Film Lounge, Crafts Market und Kids Corner laufen erneut. Der wesentliche Unterschied liegt beim Abendprogramm.

Statt einer langen Clubnacht setzt der Sonntag stärker auf Live-Musik und japanisch geprägten Jazz. Um 21 Uhr ist Schluss.

Für Familien oder Besucher, die möglichst viel Food und Kultur erleben möchten, ohne bis tief in die Nacht zu bleiben, dürfte der Sonntag deshalb der entspannteste Festivaltag sein.


11 Ramen-Restaurants – und bewusst kleinere Portionen

Das wichtigste Argument für viele Besucher bleibt natürlich die Nudelsuppe. Am Samstag und Sonntag sind aktuell 11 ausgewählte Ramen-Restaurants angekündigt. Die Teilnehmer kommen aus Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern.

Die Auswahl soll unterschiedliche Ramen-Stile abdecken. Dazu gehören klassische Varianten wie Shoyu, Miso und Tonkotsu ebenso wie moderne Interpretationen. Auch vegetarische, vegane und bei ausgewählten Anbietern Halal-Optionen sind angekündigt.

Interessant ist die Portionsgröße: Die Festival-Bowls werden bewusst etwas kleiner als eine typische Restaurantportion gehalten. Nach Angaben der Berlin Ramen Society entsprechen sie ungefähr drei Vierteln einer normalen Portion.

Das Konzept soll es ermöglichen, an einem Tag mehr als eine Ramen-Variante auszuprobieren, ohne nach der ersten Schüssel bereits aufgeben zu müssen.


Was kostet eine Portion Ramen?

Eine einheitliche Preisvorgabe gibt es nicht. Je nach Restaurant, Ramen-Stil und Toppings unterscheiden sich die Preise.

Der Veranstalter hat den teilnehmenden Ramen-Ständen jedoch einen Richtwert von 13 Euro pro Bowl kommuniziert. Das ist eine Orientierung und kein verbindlicher Einheitspreis.

Wer mehrere Ramen und zusätzlich Streetfood probieren möchte, sollte deshalb neben dem Eintritt ein entsprechendes Food-Budget einplanen. Zwei Bowls können sich bereits auf ungefähr 26 Euro summieren, bevor Getränke oder weitere Snacks dazukommen.

Gerade aufgrund der etwas kleineren Portionen eignet sich das Festival besser zum Probieren verschiedener Gerichte als für den klassischen Restaurantbesuch mit nur einer großen Schüssel.


Mehr als Ramen: Takoyaki, Karaage, Mochi und Matcha

Das Festival hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend von einem reinen Ramen-Treffen zu einem größeren Japan-Festival entwickelt. Entsprechend umfangreich ist auch das übrige Essen.

Angekündigt sind japanische Klassiker wie Takoyaki, Okonomiyaki, Karaage, Yakisoba, Taiyaki und Mochi. Hinzu kommen Desserts, Matcha-Angebote, Bubble Tea und weitere japanisch inspirierte Spezialitäten.

Bei den Getränken gehören unter anderem Sake, japanisches Fassbier, Highballs, Matcha und Yuzu-Kreationen zum Konzept.

Wer gar keine Ramen essen möchte, findet damit trotzdem genügend Alternativen für einen längeren Festivalbesuch.


Vegetarisch, vegan und Halal

Auch unterschiedliche Ernährungsweisen werden berücksichtigt. Bei ausgewählten Ramen- und Streetfood-Ständen sind vegetarische, vegane und Halal-Gerichte angekündigt.

Nicht jeder Stand bietet allerdings automatisch jede Variante an. Wer bestimmte Ernährungsanforderungen hat, sollte sich deshalb vor der Bestellung nach Brühe, Toppings und Zubereitung erkundigen.

Gerade bei Ramen ist das wichtig: Eine auf den ersten Blick vegetarisch wirkende Bowl kann beispielsweise eine Brühe enthalten, die ursprünglich mit Fleisch oder Fisch hergestellt wurde.

Das Festival will die konkreten Menüs der Stände zusätzlich veröffentlichen, wodurch sich die Auswahl vor dem Besuch besser planen lässt.


Matsuri Stage: Das Kulturprogramm am Samstag und Sonntag

Am Samstag und Sonntag läuft von 12 bis 19 Uhr die Matsuri Stage. Das Programm ist an beiden Tagen identisch und verbindet traditionelle japanische Kultur mit modernen Performances und Mitmachformaten.

Los geht es um 12 Uhr mit Kenshinkai Berlin. Gezeigt werden Kendo und Iaido – zwei japanische Disziplinen rund um Schwertkunst, Präzision und Körperkontrolle.

Um 12:45 Uhr folgt der Slurping Contest für Kinder. Gesucht wird nicht der schnellste Esser, sondern möglichst eindrucksvolles und lautes Ramen-Schlürfen.

Um 13:45 Uhr präsentiert Yusuke Yamasaki Kamishibai. Das traditionelle japanische Papiertheater verbindet Bilder mit erzählten Geschichten.


Tanz, Fächertanz und Ramen-Bewegungen

Ab 14:30 Uhr tritt Hayatonnu mit Contemporary Dance auf. Hinter dem Künstlernamen steckt Hayato Yamaguchi, der unter anderem als Street Performer in Tokio und auf europäischen Bühnen arbeitet.

Um 15:15 Uhr wird das Thema Ramen ungewöhnlicher interpretiert. Bodypoet Kazuma verbindet Tanz, Martial Arts, Sprache und Comedy zu einer Performance rund um die Frage, wie sich eine Nudel eigentlich bewegen würde.

Um 16:15 Uhr folgt mit Mai-Ogi eine traditionellere Richtung. Yuko Matsuyama verbindet japanischen Fächertanz mit zeitgenössischen Elementen.

Damit liefert die Matsuri Stage nicht einfach ein begleitendes Musikprogramm, sondern einen ziemlich breiten Einblick in unterschiedliche japanische Kunst- und Performanceformen.


Slurping Contest und Ramen Pub Quiz

Um 17 Uhr dürfen die Erwachsenen beim Slurping Contest antreten. Auch hier geht es um das möglichst eindrucksvolle Schlürfen der Nudeln.

Ab 18 Uhr schließt das tägliche Matsuri-Programm mit dem Ramen Pub Quiz. Eine Stunde lang geht es um Ramen, Zutaten, Zubereitung und die Kultur hinter der japanischen Nudelsuppe.

Beide Formate werden am Samstag und Sonntag angeboten.

Wer möglichst viel vom Kulturprogramm sehen möchte, sollte deshalb zwischen 12 und 19 Uhr immer wieder einen Blick auf die Matsuri Stage einplanen, statt den Tag ausschließlich an den Foodständen zu verbringen.


Sechs Workshops rund um Japan

Am Samstag und Sonntag gibt es sechs Workshops. Das Programm ist an beiden Tagen identisch.

Um 12 Uhr beginnt ein Furoshiki-Workshop. Dabei wird gezeigt, wie mit quadratischen Stofftüchern Geschenke, Flaschen, Bücher und andere Gegenstände traditionell japanisch eingepackt oder getragen werden können.

Um 13:15 Uhr folgt ein Kunstworkshop mit Hiromi Moriya. Japanische Speisen wie Ramen, Onigiri oder Desserts werden dabei mit einer speziellen Pastelltechnik auf alten Buchseiten gestaltet.

Ab 14:30 Uhr dreht sich alles um Matcha. Teilnehmer lernen, wie sich traditioneller Matcha mit Schale und Bambusbesen zubereiten lässt und welchen Einfluss Temperatur, Verhältnis und Technik haben.


Sake, Fermentation und eigene Ramen

Um 15:45 Uhr beginnt ein Sake-Tasting. Dabei werden unterschiedliche Sake-Stile erklärt und verkostet. Das Angebot richtet sich an Erwachsene.

Ab 17 Uhr beschäftigt sich der Fermentationsworkshop mit Kimchi und den Grundlagen der Milchsäuregärung. Im Mittelpunkt steht weniger ein einzelnes Rezept als die Frage, wie Salz, Temperatur und Zeit den Fermentationsprozess beeinflussen.

Der letzte Workshop startet um 18:15 Uhr. Bei „Serious Homemade Ramen“ zeigt Roman Burkart, wie eine Bowl aus einzelnen Komponenten aufgebaut wird: Nudeln, Tare, Dashi, Brühe, Aromaöl und Toppings.

Die vom Festival angegebenen Workshoppreise liegen je nach Angebot zwischen 7 und 30 Euro. Beim tatsächlichen Onlinekauf sollte der im Ticketshop angezeigte Endpreis geprüft werden.

Wichtig: Ein Workshop-Ticket ersetzt nicht das normale Festivalticket. Für denselben Tag wird zusätzlich ein gültiger Festival-Eintritt benötigt.


Workshops besser früh sichern

Je nach Workshop stehen nur etwa 15 bis 30 Plätze zur Verfügung. Das ist im Verhältnis zu einem großen Foodfestival sehr wenig.

Die Veranstalter empfehlen deshalb eine frühe Anmeldung. Die einzelnen Workshop-Tickets werden inzwischen ebenfalls über Rausgegangen angeboten.

Wer sich speziell für Matcha, Homemade Ramen oder Fermentation interessiert, sollte nicht darauf setzen, erst kurz vor Beginn einen Platz zu bekommen.

Für Freitag existiert kein Workshopprogramm.


Crafts Market, Film Lounge und japanische Popkultur

Zwischen Essen und Bühnenprogramm gibt es weitere Bereiche, die einen längeren Aufenthalt rechtfertigen.

Im Crafts Market sind mehr als 20 Aussteller angekündigt. Das Angebot reicht von japanisch inspirierter Kunst und Illustrationen bis zu Handwerk, Accessoires und weiteren Produkten.

Darüber hinaus gibt es einen kleinen Konbini-Bereich mit japanischen Produkten sowie unter anderem handgefertigten Essstäbchen, Origami und Manga-Illustrationen.

Die Film Lounge soll einen ruhigeren Gegenpol zum Festivaltrubel bilden. Dort geht es um japanischen Film und Popkultur und gleichzeitig um einen Bereich, in dem Besucher zwischen zwei Programmpunkten eine Pause machen können.


Karaoke gehört an allen drei Tagen dazu

Karaoke ist inzwischen ebenfalls fester Bestandteil des Festivals.

Am Freitag gehört der Bereich zum Abendprogramm. Samstag und Sonntag läuft Karaoke parallel zu Food, Bühnen und Workshops.

Gerade dadurch unterscheidet sich das Berlin Ramen Festival von vielen klassischen Foodfestivals, bei denen sich das Rahmenprogramm auf eine Bühne beschränkt.

Wer mehrere Stunden bleibt, kann entsprechend zwischen Essen, Markt, Kulturprogramm, Workshop und Karaoke wechseln.


Familien und Kids Corner

Das Festival richtet sich ausdrücklich auch an Familien. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre haben freien Eintritt.

Am Samstag und Sonntag gibt es einen erweiterten Kids Corner mit interaktiven Spielen und Aktivitäten. Hinzu kommt der Slurping Contest für Kinder auf der Matsuri Stage.

Auch einzelne Workshops eignen sich für Kinder. Beim Furoshiki- und beim Kunstworkshop sind beispielsweise ausdrücklich Kinder und Erwachsene willkommen.

Wer mit jüngeren Kindern kommt, dürfte am Sonntag die angenehmere Variante finden: Das komplette Tagesprogramm läuft, gleichzeitig endet das Festival bereits um 21 Uhr und verzichtet auf die lange Clubnacht des Samstags.


Nach drei ausverkauften Festivals jetzt erstmals drei Tage

Das Festival findet 2026 zum vierten Mal statt. Die ersten drei Ausgaben waren nach Angaben der Veranstalter ausverkauft.

Allein 2025 kamen mehr als 9.000 Besucher an zwei Tagen. Damals waren zwölf Ramen-Anbieter sowie weitere Spezialitätenstände beteiligt.

Die Konsequenz für 2026 ist nicht einfach nur mehr Kapazität. Mit dem zusätzlichen Freitag bekommt jeder Festivaltag einen eigenen Charakter.

Die Entwicklung zeigt auch, warum inzwischen deutlich mehr Kulturprogramm angeboten wird: Aus dem ursprünglichen Ramen-Treffen ist zunehmend ein Festival rund um japanische Ess- und Alltagskultur geworden.


Mehrweg statt Einwegschüsseln

Ein Foodfestival produziert naturgemäß große Mengen Geschirr. Das Berlin Ramen Festival setzt deshalb auf ein Mehrwegsystem.

Die Ramen werden nicht ausschließlich in Einwegschalen ausgegeben. Das System soll den Abfall gegenüber klassischen Foodfestival-Lösungen deutlich reduzieren.

Gerade bei mehreren tausend Besuchern und vielen tausend ausgegebenen Bowls kann das einen erheblichen Unterschied machen.

Wie Pfand und Rückgabe 2026 konkret organisiert werden, sollte kurz vor dem Festival noch einmal anhand der finalen Besucherinformationen geprüft werden.


Dürfen Hunde mit zum Ramen Festival?

Hunde sind nach Angaben des Veranstalters grundsätzlich erlaubt.

Empfohlen wird das Mitbringen allerdings ausdrücklich nicht. Beim Festival ist mit sehr vielen Menschen, engen Bereichen und entsprechend viel Geräusch und Bewegung zu rechnen.

Gerade zu den Hauptzeiten an Samstag und Sonntag dürfte das für viele Hunde stressig sein.

Wer nicht zwingend auf die Begleitung angewiesen ist, lässt den Hund deshalb besser zu Hause.


Barrierefreiheit im KOMPLEX Berlin

Der Veranstaltungsort wird für das Festival als rollstuhlgängig ausgewiesen. Die wesentlichen Bereiche sollen stufenfrei über Rampen oder Aufzüge erreichbar sein.

Bei konkreten Anforderungen empfiehlt sich trotzdem eine vorherige Nachfrage beim Veranstalter. Gerade bei einem Festival mit temporären Foodständen, Bühnen und Außenbereichen können Wege oder Besucherströme anders aussehen als bei einer normalen Veranstaltung.

Wer auf besonders viel Bewegungsfläche angewiesen ist, dürfte außerdem von einem möglichst frühen Besuch profitieren, bevor das Gelände voller wird.


Anreise zum KOMPLEX Berlin

Das Festival findet im KOMPLEX Berlin, Modersohnstraße 35–45, 10245 Berlin-Friedrichshain statt. Die Location liegt zwischen Warschauer Straße, Ostkreuz und Spree.

ÖPNV

Am einfachsten ist die Anreise über Warschauer Straße oder Ostkreuz. Vom S- und U-Bahnhof Warschauer Straße sind es ungefähr 7 bis 10 Minuten zu Fuß, vom Ostkreuz etwa 10 Minuten.

Direkt in der Nähe hält außerdem der Bus 347 an der Haltestelle Modersohnstraße. Von dort sind es nur wenige Minuten bis zur Location.

Vom Alexanderplatz sollte man mit S-Bahn und Fußweg ungefähr 15 bis 20 Minuten einplanen. Vom Hauptbahnhof sind etwa 20 bis 30 Minuten realistisch. Aus der City-West rund um Zoologischer Garten sollte man je nach Verbindung ungefähr 30 bis 40 Minuten kalkulieren.

Für Samstagabend würde ich den ÖPNV klar bevorzugen. Nach Veranstaltungsende um 2 Uhr sollte allerdings vorher geprüft werden, welche Nachtverbindungen für die Rückfahrt passen.

Auto

Mit dem Auto liegt das KOMPLEX zwar relativ gut erreichbar in Friedrichshain, die Parkplatzsituation rund um Modersohnstraße, Boxhagener Kiez und Warschauer Straße kann aber angespannt sein.

Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt bei normalem Verkehr ungefähr 15 bis 25 Minuten, vom Hauptbahnhof etwa 20 bis 30 Minuten. Aus der City-West sollte eher mit 30 bis 45 Minuten gerechnet werden.

An einem großen Festivalwochenende würde ich für Parkplatzsuche zusätzlich mindestens 20 bis 30 Minuten Reserve einplanen. Wer zentral wohnt, dürfte mit S-Bahn deutlich entspannter ankommen.

Fahrrad

Mit dem Fahrrad ist die Location aus Friedrichshain und Kreuzberg sehr gut erreichbar.

Vom Alexanderplatz sind ungefähr 20 bis 25 Minuten realistisch. Aus Kreuzberg oder vom Boxhagener Platz liegt die Fahrzeit je nach Startpunkt häufig zwischen 10 und 20 Minuten. Vom Hauptbahnhof sollte man etwa 30 bis 35 Minuten einplanen.

Wer bis zum späten Samstagabend bleibt, sollte funktionierende Beleuchtung und eine sichere Möglichkeit zum Anschließen des Fahrrads einplanen.


Welcher Festivaltag ist der richtige?

Freitag, Samstag und Sonntag unterscheiden sich 2026 stärker als in den Vorjahren.

Freitag eignet sich vor allem für Besucher, die Ramen mit japanischer Popkultur, Gaming Music und einem langen Abend verbinden möchten. Die Auswahl an Foodständen ist etwas kleiner als am Wochenende, dafür beginnt das Festival erst um 16 Uhr.

Samstag bietet das Maximum: komplettes Food-Line-up, Workshops, Kulturprogramm, Kids Corner, Live-Musik und anschließend DJs bis 2 Uhr. Wer zum ersten Mal kommt und möglichst alles erleben möchte, findet hier das größte Programm – allerdings wahrscheinlich auch den stärksten Andrang.

Sonntag bietet fast das komplette Tagesprogramm des Samstags, endet aber um 21 Uhr und setzt musikalisch einen ruhigeren Schwerpunkt. Für Familien oder einen entspannten Festivalbesuch ist das eine interessante Alternative.


💡 Dennis’ Tipp

Ich würde am Samstag oder Sonntag möglichst zur Öffnung kommen und nicht erst zur klassischen Abendessenszeit. Das Festival möchte ausdrücklich dazu animieren, mehrere Ramen zu probieren – bei den gefragtesten Bowls und Streetfood-Angeboten können im Laufe des Tages aber längere Schlangen entstehen oder einzelne Gerichte ausverkauft sein.

Mein Plan wäre deshalb: zuerst eine Runde durch alle Foodstände, dann die erste Bowl relativ früh essen und anschließend das Kulturprogramm nutzen. Die Matsuri Stage startet um 12 Uhr, sodass sich Essen und Programm gut kombinieren lassen.

Wer einen bestimmten Workshop machen möchte, sollte diesen zusätzlich früh sichern. Nur 15 bis 30 Plätze pro Workshop sind bei einem Festival mit mehreren tausend Besuchern schnell vergeben.


📌 Faktenbox: Berlin Ramen Festival 2026

Veranstaltung: Berlin Ramen Festival #4
Termin: 9.–11. Oktober 2026
Ort: KOMPLEX Berlin
Adresse: Modersohnstraße 35–45, 10245 Berlin
Freitag: 16–24 Uhr
Samstag: 11–2 Uhr
Samstag Evening Ticket: Einlass ab 18 Uhr
Sonntag: 11–21 Uhr
Ramen Samstag/Sonntag: 11 Restaurants
Ramen Freitag: 7 Restaurants
Streetfood Samstag/Sonntag: mehr als 15 Stände
Crafts Market: mehr als 20 Aussteller
Tickets: aktuell etwa 8,90 bis 16,25 Euro je nach Tickettyp
Kinder: bis einschließlich 12 Jahre kostenlos
Food & Getränke: nicht im Eintritt enthalten
Ramen-Preisorientierung: etwa 13 Euro pro Bowl
Workshops: Samstag und Sonntag
Workshoppreise laut Festival: 7 bis 30 Euro vor Prüfung des jeweiligen Ticketshop-Endpreises
Matsuri Stage: Samstag und Sonntag, 12–19 Uhr
Karaoke: an allen drei Festivaltagen
Kids Corner: Samstag und Sonntag erweitert
Vegetarisch/Vegan/Halal: ausgewählte Angebote vorhanden
Hunde: grundsätzlich erlaubt, vom Veranstalter wegen des Andrangs nicht empfohlen
Barrierefreiheit: wesentliche Bereiche als rollstuhlgängig ausgewiesen
ÖPNV: Warschauer Straße oder Ostkreuz, anschließend etwa 7–10 Minuten Fußweg

Offizielle Seite des Berlin Ramen Festivals


❓ FAQ zum Berlin Ramen Festival 2026

Wann findet das Berlin Ramen Festival 2026 statt?

Das Festival läuft von Freitag, 9. Oktober, bis Sonntag, 11. Oktober 2026.

Wo findet das Ramen Festival statt?

Veranstaltungsort ist das KOMPLEX Berlin in der Modersohnstraße 35–45 in Friedrichshain.

Was kostet der Eintritt?

Aktuell werden abhängig von Tag und Tickettyp Preise von ungefähr 8,90 bis 16,25 Euro angezeigt. Maßgeblich ist der Endpreis im jeweiligen Buchungsvorgang.

Haben Kinder freien Eintritt?

Ja. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre können das Festival kostenlos besuchen.

Ist Ramen im Eintrittspreis enthalten?

Nein. Das Festivalticket beinhaltet den Eintritt und das jeweilige Kultur- und Entertainmentprogramm. Speisen und Getränke werden separat bezahlt.

Was kostet eine Portion Ramen?

Die Preise unterscheiden sich je nach Restaurant und Gericht. Der Veranstalter hat den teilnehmenden Ramen-Ständen einen Richtpreis von 13 Euro kommuniziert.

Wie viele Ramen-Restaurants machen mit?

Am Samstag und Sonntag sind aktuell 11 Ramen-Restaurants angekündigt. Freitag öffnen sieben Ramen-Anbieter.

Gibt es vegetarische und vegane Ramen?

Ja. Bei ausgewählten Anbietern gibt es vegetarische und vegane Varianten. Auch Halal-Angebote sind angekündigt.

Gibt es nur Ramen?

Nein. Zum Festival gehören mehr als 15 japanische Streetfood-Stände mit unter anderem Takoyaki, Karaage, Okonomiyaki, Yakisoba, Taiyaki, Mochi, Matcha und weiteren Spezialitäten.

Welche Workshops gibt es?

Geplant sind Workshops zu Furoshiki, japanischer Food-Art, Matcha, Sake, Fermentation und selbstgemachten Ramen.

Sind die Workshops im Eintrittspreis enthalten?

Nein. Die Workshop-Tickets werden separat verkauft. Zusätzlich benötigt man ein gültiges Festivalticket für denselben Tag.

Was gibt es außer Essen?

Zum Programm gehören Matsuri Stage, japanische Kampfkunst, Tanz, Kamishibai, Slurping Contests, Ramen Pub Quiz, Live-Musik, DJ-Sets, Karaoke, Film Lounge, Crafts Market und Kids Corner.

Was ist das Saturday Evening Ticket?

Das Ticket erlaubt am Samstag den Eintritt ab 18 Uhr und gilt bis zum Veranstaltungsende um 2 Uhr. Workshops gehören nicht zum Abendticket.

Gibt es am Samstagabend noch Ramen?

Ja. Das komplette Food-Line-up ist grundsätzlich weiterhin geöffnet, allerdings nur solange der Vorrat reicht. Besonders beliebte Gerichte können vorher ausverkauft sein.

Darf ich meinen Hund mitbringen?

Hunde sind grundsätzlich erlaubt. Wegen des erwarteten hohen Besucherandrangs empfiehlt der Veranstalter allerdings, Hunde möglichst nicht mitzubringen.

Ist das Berlin Ramen Festival barrierefrei?

Der Veranstaltungsort wird für das Event als rollstuhlgängig ausgewiesen. Bei besonderen Anforderungen empfiehlt sich eine vorherige Rückfrage beim Veranstalter.

Welche Anreise ist am besten?

Am praktischsten sind S- und U-Bahn bis Warschauer Straße oder die S-Bahn bis Ostkreuz. Von beiden Bahnhöfen ist das KOMPLEX zu Fuß erreichbar.

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Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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