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Home Berlin

Berliner Fernsehturm startet Fotowettbewerb 2026: So könnt ihr mitmachen

Dennis Von Dennis
2. Oktober 2026
in Berlin
0
Berliner Fernsehturm neben historischer Fassade und Grünanlage in Berlin-Mitte

Berliner Fernsehturm in Berlin-Mitte – Motiv zum Fotowettbewerb „One Tower. A Thousand Stories.“ Foto: © Dennis Hahn

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„One Tower. A Thousand Stories.“ sucht ungewöhnliche Berlin-Fotos – Gewinnerbilder kommen in den Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm sucht neue Perspektiven auf die Hauptstadt. Beim Fotowettbewerb „One Tower. A Thousand Stories.“ können Berliner und Fotografiebegeisterte ihre persönliche Sicht auf die Stadt einreichen – vom ungewöhnlichen Blick zwischen Häuserfassaden bis zur Spiegelung in einer Scheibe oder einem spontanen Moment auf der Straße.

Eine Voraussetzung gibt es: Der Berliner Fernsehturm muss auf dem Foto erkennbar sein. Er muss dabei ausdrücklich nicht das Hauptmotiv sein. Gesucht werden keine möglichst perfekten Postkartenbilder, sondern Aufnahmen mit einer eigenen Idee, persönlichen Handschrift oder Geschichte.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bis zum 15. Oktober 2026 kann pro Person genau ein selbst aufgenommenes Foto eingereicht werden. Anschließend wählt eine dreiköpfige Jury 15 Arbeiten aus. Diese werden ab 19. November 2026 in einer kostenlosen Ausstellung im Foyer des Berliner Fernsehturms gezeigt.

Update vom 2. Oktober 2026, 12:00 Uhr

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⚡ Kurz zusammengefasst

Beim Fotowettbewerb „One Tower. A Thousand Stories.“ kann bis zum 15. Oktober 2026 ein selbst aufgenommenes Berlin-Foto eingereicht werden, auf dem der Fernsehturm erkennbar ist. Fotografische Bearbeitungen, Collagen, Typografie und Fotomontagen sind erlaubt, solange die eigene Aufnahme die Grundlage bleibt. Vollständig oder teilweise KI-generierte Bildinhalte sind ausgeschlossen.

Eine Jury wählt 15 Fotos für eine Ausstellung aus, die am 19. November im Fernsehturm eröffnet und bis Ende Dezember läuft. Vorher werden die Finalisten online einem Community-Voting gestellt. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein Dinner für zwei im Sphere Tim Raue, ein signiertes Tim-Raue-Buch, Frühstück im Fernsehturm und Tickets für die Aussichtsplattform.


Hier könnt ihr euer Fernsehturm-Foto direkt einreichen

Die Teilnahme läuft vollständig online über die offizielle Wettbewerbsseite des Berliner Fernsehturms.

Zum Fotowettbewerb und Foto hochladen

Dort wird zunächst das Bild hochgeladen. Anschließend müssen ein Titel für das Werk und eine kurze Geschichte zur Aufnahme angegeben werden. Diese Beschreibung darf maximal 250 Wörter lang sein.

Gefragt wird außerdem nach Name, Alter, Anschrift und Kontaktdaten. Optional können ein Künstlername sowie der Bezirk oder Aufnahmeort ergänzt werden.

Wer unter 18 Jahre alt ist, kann ebenfalls teilnehmen, benötigt aber zusätzlich eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.


Was muss auf dem Foto zu sehen sein?

Der Fernsehturm muss erkennbarer Bestandteil des Bildes sein. Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass die Kugel des Turms riesig in der Bildmitte stehen muss.

Er kann am Horizont erscheinen, zwischen zwei Gebäuden hervorschauen, sich in einer Glasscheibe spiegeln oder nur ein kleiner Bestandteil einer größeren Straßenszene sein.

Genau solche Perspektiven sind sogar ausdrücklich erwünscht. Der Wettbewerb sucht nach persönlichen Berlin-Momenten statt nach der hundertsten klassischen Aufnahme vom Alexanderplatz.

Ein technisch perfektes Foto besitzt damit nicht automatisch einen Vorteil. Die Jury nennt als Kriterien unter anderem die persönliche Handschrift, das Berlin-Gefühl, die künstlerische Idee und die Art, wie der Fernsehturm Teil der Geschichte wird.


Nur ein Foto pro Person

Bei der Auswahl sollte man sich Zeit nehmen, denn jede Person darf nur ein einziges Foto einreichen.

Mehrere Varianten derselben Aufnahme oder ein kleines Portfolio hochzuladen, ist nicht vorgesehen. Wer viele passende Fernsehturm-Fotos besitzt, muss sich deshalb für einen Favoriten entscheiden.

Das Foto muss selbst aufgenommen worden sein. Eine Vorgabe, dass die Aufnahme erst während des Wettbewerbszeitraums entstanden sein muss, enthalten die veröffentlichten Teilnahmebedingungen nicht. Damit kann grundsätzlich auch ein passendes älteres eigenes Berlin-Foto infrage kommen.

Entscheidend ist, dass der Teilnehmer selbst Urheber der Aufnahme ist und die erforderlichen Rechte daran besitzt.


Diese Dateiformate und Größen sind erlaubt

Auch technisch sind einige Vorgaben zu beachten.

Akzeptiert werden:

JPG
PNG
WebP

Die Datei darf maximal 10 MB groß sein. Die lange Bildkante sollte mindestens ungefähr 2.000 Pixel haben.

Nicht akzeptiert werden HEIC-, RAW- und TIFF-Dateien. Wer beispielsweise mit einem iPhone im HEIC-Format fotografiert, sollte das Bild deshalb vor dem Upload als JPG, PNG oder WebP exportieren.

Eine bestimmte Kamera oder Profi-Ausrüstung verlangt der Veranstalter nicht. Entscheidend sind die technischen Dateivorgaben und dass die Aufnahme selbst fotografiert wurde.


KI-Bilder sind ausdrücklich ausgeschlossen

Hier zieht der Wettbewerb eine klare Grenze: Vollständig oder teilweise KI-generierte Bildinhalte dürfen nicht eingereicht werden.

Das gilt also nicht nur für komplett generierte Fernsehturm-Bilder. Auch ein eigenes Foto, bei dem anschließend wesentliche Bildbestandteile generativ erzeugt wurden, kann unter den Ausschluss fallen.

Normale künstlerische Bearbeitung ist dagegen erlaubt. Der Veranstalter nennt ausdrücklich Bildbearbeitung, Collagen, Typografie, Fotomontagen und Mixed Media als mögliche Gestaltungsmittel, sofern die eigene Fotografie die Grundlage des Werks bleibt.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte deshalb mit einem tatsächlich fotografierten Ausgangsbild arbeiten und bei der Bearbeitung darauf verzichten, neue Bildinhalte per generativer KI hinzuzufügen.


Collagen und Fotomontagen dürfen mitmachen

Der Wettbewerb ist damit ausdrücklich nicht auf unbearbeitete Street Photography beschränkt.

Aus einem eigenen Fernsehturm-Foto darf beispielsweise eine Collage entstehen. Auch Typografie kann Teil des Werks sein. Ebenso sind Fotomontagen und andere kreative Formen möglich.

Wichtig bleibt immer dieselbe Regel: Die selbst aufgenommene Fotografie muss die Grundlage sein.

Damit eröffnet der Wettbewerb auch Grafikern, Künstlern und Mixed-Media-Fans Möglichkeiten, die über eine klassische Fotografie hinausgehen.


Menschen auf dem Foto sind erlaubt – aber Rechte beachten

Auch Fotos mit erkennbaren Personen können eingereicht werden.

Die Verantwortung liegt allerdings beim Fotografen. Durch Teilnahme, Veröffentlichung und Ausstellung dürfen keine Persönlichkeitsrechte oder andere Rechte Dritter verletzt werden.

Gerade bei klar erkennbaren Einzelpersonen oder Portraitsituationen sollte deshalb sichergestellt sein, dass die Veröffentlichung im Rahmen des Wettbewerbs zulässig ist.

Das ist besonders relevant, weil ausgewählte Bilder nicht nur im Fernsehturm hängen können, sondern auch online, in sozialen Netzwerken und im Rahmen der Pressearbeit zum Wettbewerb gezeigt werden dürfen.


Wer darf teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, die Teilnahme selbst ist kostenlos.

Eine Beschränkung auf professionelle Fotografen gibt es nicht. Ebenso verlangen die veröffentlichten Bedingungen keine bestimmte Kameraausrüstung oder fotografische Ausbildung.

Auch Minderjährige dürfen teilnehmen. Bei Teilnehmern unter 18 Jahren muss allerdings die Zustimmung der Erziehungsberechtigten zusammen mit der Einreichung übermittelt werden.

Von der Teilnahme ausgeschlossen werden unter anderem Fotos ohne erkennbaren Fernsehturm, KI-generierte Bilder, rechtswidrige Inhalte, Beiträge mit verletzten Rechten Dritter und überwiegend kommerzielle oder werbliche Motive.


Was sollte in der Geschichte zum Foto stehen?

Zum Upload gehört nicht nur das Bild. Teilnehmer sollen außerdem in maximal 250 Wörtern erzählen, was hinter ihrer Aufnahme steckt.

Dabei kann beispielsweise erklärt werden, wo das Foto entstanden ist, was in diesem Moment passiert ist oder weshalb gerade diese Perspektive ausgewählt wurde.

Das ist mehr als eine Formalität. Der Veranstalter betont ausdrücklich, dass neben dem Bild selbst auch die persönliche Geschichte und Perspektive wichtig sind.

Ein origineller Berlin-Moment kann deshalb stärker zum Wettbewerb passen als eine technisch perfekte Aufnahme ohne erkennbaren persönlichen Ansatz.


Diese Jury wählt die 15 Ausstellungsbilder aus

Nach Ende der Einreichungsphase übernimmt eine dreiköpfige Jury die Vorauswahl.

Thomas Kakareko

Thomas Kakareko ist Berliner Street- und Stadtfotograf sowie Creative Consultant. Bekannt wurde er insbesondere mit urbanen Momentaufnahmen und seiner Arbeit rund um Architektur, Menschen und Alltagsmomente.

Nadine Schönfeld

Nadine Schönfeld steht hinter @urbanberlin und beschäftigt sich mit Street-, City- und Urban-Portrait-Fotografie. Ihr Schwerpunkt liegt auf Berlin, Gastronomie und den Menschen der Stadt.

Marcel Wiest

Marcel Wiest arbeitet als Fotograf und Creator mit Schwerpunkt auf Architektur, Kultur und Tourismus. Seine Bildsprache ist häufig von Symmetrie, klaren Linien und präziser Bildgestaltung geprägt.

Gemeinsam wählen die drei Jurymitglieder 15 Werke aus allen gültigen Einsendungen für die nächste Runde aus.


Danach entscheidet auch die Community

Die 15 ausgewählten Arbeiten werden schon vor der eigentlichen Ausstellung auf einer eigenen Online-Seite präsentiert.

Anschließend findet ein öffentliches Community-Voting statt. Dort kann für einen Favoriten abgestimmt werden.

Das Foto mit den meisten gültigen Stimmen erhält den People’s Choice Award. Manipulierte, automatisiert abgegebene oder anderweitig missbräuchliche Stimmen kann der Veranstalter aus der Wertung entfernen.

Damit entscheidet zunächst die Fachjury darüber, welche Bilder ins Finale und in die Ausstellung kommen. Anschließend erhält auch das Publikum Einfluss auf die Platzierung.


1. Platz: Dinner bei Tim Raue und eigene Postkarte

Für den ersten Platz wartet ein besonders umfangreiches Paket.

Der Gewinner erhält ein Dinner für zwei Personen im Sphere Tim Raue im Berliner Fernsehturm. Dazu kommt ein signiertes Exemplar des neuen Tim-Raue-Buches „360° Berlin“.

Außerdem wird das Gewinnerfoto als limitierte „One Tower. A Thousand Stories.“-Postkarte produziert und im Shop des Fernsehturms verkauft.

Die Einnahmen aus dieser Postkarte gehen an einen gemeinnützigen Zweck. Konkret unterstützt werden soll S27 – Kunst und Bildung, das Kreuzberger Kunstlabor für junge Menschen.


Das gibt es für Platz 2 und Platz 3

Auch die weiteren Gewinner erhalten Preise mit Fernsehturm-Bezug.

Der zweite Platz bekommt ein Frühstück im Restaurant Sphere Tim Raue sowie eine sogenannte „Lieblingsturm“-Lampe.

Für den dritten Platz gibt es zwei Eintrittskarten für die Aussichtsplattform des Berliner Fernsehturms sowie Drinks für zwei Personen.

Eine Barauszahlung der Gewinne ist laut Teilnahmebedingungen ausgeschlossen.


15 Gewinnerbilder werden im Fernsehturm ausgestellt

Die 15 von der Jury ausgewählten Fotos landen nicht nur auf einer Website. Sie werden tatsächlich im Berliner Fernsehturm präsentiert.

Die Ausstellung „One Tower. A Thousand Stories.“ eröffnet am 19. November 2026.

Gezeigt werden die Bilder im Foyer im ersten Obergeschoss. Wichtig für Besucher: Die Ausstellung befindet sich damit nicht auf der Aussichtsplattform in mehr als 200 Metern Höhe.

Der Ausstellungsbesuch selbst ist kostenlos. Die Schau läuft anschließend bis Ende Dezember 2026.


Welche Nutzungsrechte erhält der Fernsehturm?

Dieser Punkt ist gerade für Fotografen wichtig.

Mit der Teilnahme räumen die Fotografen dem Veranstalter nicht ausschließliche Nutzungsrechte ein, soweit diese für Durchführung, Bewerbung und Dokumentation des Projekts erforderlich sind.

Dazu gehören insbesondere die Wettbewerbs- und Voting-Seite, die Ausstellung, Social Media, die Website des Fernsehturms, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Print- und Kommunikationsmaterialien.

Das Urheberrecht am Foto wird dadurch nicht einfach vollständig übertragen. Allerdings sollte jedem Teilnehmer bewusst sein, dass das Bild im Zusammenhang mit dem Wettbewerb in mehreren Medien veröffentlicht werden kann.

Bei ausgewählten Werken kann der angegebene Name beziehungsweise Künstlername als Urheber veröffentlicht werden.


Wie läuft der Wettbewerb zeitlich ab?

Der Wettbewerb lässt sich in vier Phasen einteilen.

28. September bis 15. Oktober 2026: Fotos können online eingereicht werden.

Nach dem 15. Oktober: Die Jury wählt 15 Arbeiten für die Ausstellung aus.

Vor dem 19. November: Die ausgewählten Fotos werden online präsentiert und für das Community-Voting freigeschaltet.

19. November bis Ende Dezember: Die 15 Finalisten werden im Foyer des Berliner Fernsehturms ausgestellt.

Die ausgewählten Teilnehmer und Gewinner werden über die bei der Anmeldung hinterlegten Kontaktdaten informiert.


Der Fernsehturm muss nicht groß im Bild sein

Das dürfte für die Motivsuche der interessanteste Punkt sein. Der Turm darf ausdrücklich auch nur eine Nebenrolle spielen.

Ein Blick durch eine Häuserlücke kann genauso funktionieren wie die Spiegelung in einem Fenster. Auch eine alltägliche Straßenszene, bei der der Fernsehturm nur im Hintergrund auftaucht, entspricht dem Wettbewerbskonzept.

Der Veranstalter sucht ausdrücklich nicht nur technisch perfekte Architekturaufnahmen.

Deshalb würde ich vor dem Einsenden durchaus noch einmal durch das eigene Fotoarchiv gehen. Gerade ältere Schnappschüsse können einen ungewöhnlicheren Berlin-Moment enthalten als ein extra für den Wettbewerb arrangiertes Standardmotiv.


💡 Dennis’ Tipp

Ich würde nicht automatisch das Foto auswählen, auf dem der Fernsehturm am größten und saubersten zu sehen ist. Genau davon existieren bereits unzählige Aufnahmen.

Spannender dürfte ein Bild sein, bei dem Berlin selbst die Geschichte erzählt und der Fernsehturm den Bezug herstellt – zum Beispiel eine Spiegelung, eine Wetterstimmung, ein überraschender Blick aus einem Kiez oder ein besonderer Moment mit Menschen im Vordergrund.

Und die kurze Geschichte zum Foto würde ich nicht unterschätzen. Weil der Veranstalter ausdrücklich persönliche Perspektive, Berlin-Gefühl und Idee bewertet, sollte sie erklären, warum genau dieses Bild für den Fotografen Berlin zeigt – statt nur Kamera, Objektiv und technische Daten aufzulisten.


📌 Faktenbox: Fernsehturm-Fotowettbewerb 2026

Name: One Tower. A Thousand Stories.
Veranstalter: Berliner Fernsehturm
Teilnahme: kostenlos
Einreichungszeitraum: 28. September bis 15. Oktober 2026
Fotos pro Person: 1
Voraussetzung: selbst fotografiertes Bild mit erkennbarem Berliner Fernsehturm
KI-generierte Bildinhalte: nicht erlaubt
Bildbearbeitung: erlaubt, wenn das eigene Foto die Grundlage bleibt
Dateiformate: JPG, PNG oder WebP
Maximale Dateigröße: 10 MB
Empfohlene Mindestgröße: etwa 2.000 Pixel an der langen Kante
Nicht erlaubt: HEIC, RAW und TIFF
Begleittext: maximal 250 Wörter
Unter 18 Jahren: Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich
Finalisten: 15 Fotos
Jury: Thomas Kakareko, Nadine Schönfeld und Marcel Wiest
Community-Voting: vor Ausstellungseröffnung
Ausstellung: ab 19. November bis Ende Dezember 2026
Ort: Foyer des Berliner Fernsehturms, 1. OG
Eintritt zur Ausstellung: kostenlos
1. Preis: Dinner für zwei im Sphere Tim Raue, signiertes Tim-Raue-Buch und Produktion des Gewinnerbildes als limitierte Postkarte

Jetzt Foto beim Berliner Fernsehturm einreichen


❓ FAQ zum Fernsehturm-Fotowettbewerb 2026

Bis wann kann ich teilnehmen?

Fotos können bis zum 15. Oktober 2026 eingereicht werden.

Wo kann ich mein Foto hochladen?

Direkt über die offizielle Wettbewerbsseite des Berliner Fernsehturms: Zur Teilnahme und zum Upload

Wie viele Fotos darf ich einreichen?

Pro Person ist genau ein Foto erlaubt.

Muss der Fernsehturm das Hauptmotiv sein?

Nein. Der Berliner Fernsehturm muss lediglich erkennbarer Bestandteil des Bildes sein. Er darf beispielsweise am Horizont, zwischen Häusern oder als Spiegelung erscheinen.

Darf ich ein älteres Foto einreichen?

Die veröffentlichten Teilnahmebedingungen verlangen nicht, dass das Bild während des Wettbewerbszeitraums aufgenommen wurde. Es muss allerdings die eigene Aufnahme des Teilnehmers sein.

Sind Smartphone-Fotos erlaubt?

Es wird keine bestimmte Kamera vorgeschrieben. Entscheidend sind die technischen Dateivorgaben und dass das Foto selbst aufgenommen wurde.

Sind bearbeitete Fotos erlaubt?

Ja. Künstlerische Bildbearbeitung, Collagen, Typografie, Fotomontagen und Mixed Media sind grundsätzlich möglich, solange eine eigene fotografische Aufnahme die Grundlage bildet.

Darf ich KI für das Bild verwenden?

Vollständig oder teilweise KI-generierte Bildinhalte sind ausdrücklich ausgeschlossen.

Welche Dateiformate kann ich hochladen?

Erlaubt sind JPG, PNG und WebP. HEIC, RAW und TIFF werden nicht akzeptiert.

Wie groß darf die Datei sein?

Maximal 10 MB. Die lange Kante sollte ungefähr mindestens 2.000 Pixel besitzen.

Was muss ich zusätzlich zum Foto einreichen?

Benötigt werden unter anderem ein Titel und eine kurze Beschreibung der Geschichte hinter dem Bild. Der Text darf maximal 250 Wörter lang sein.

Dürfen Menschen auf meinem Foto zu sehen sein?

Ja. Der Teilnehmer ist allerdings selbst dafür verantwortlich, dass keine Persönlichkeits- oder sonstigen Rechte Dritter verletzt werden.

Können Minderjährige teilnehmen?

Ja. Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen zusätzlich die Einverständniserklärung ihrer Erziehungsberechtigten.

Wer entscheidet über die Finalisten?

Thomas Kakareko, Nadine Schönfeld und Marcel Wiest wählen als Jury insgesamt 15 Arbeiten aus.

Was passiert mit den 15 ausgewählten Fotos?

Sie werden online präsentiert, nehmen am Community-Voting teil und werden ab dem 19. November im Berliner Fernsehturm ausgestellt.

Kostet die Ausstellung Eintritt?

Nein. Die Ausstellung im Foyer im ersten Obergeschoss kann kostenlos besucht werden.

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Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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