🌌 Berlin wird im Januar 2027 zum Zentrum für Filmmusik-Liebhaber. Wenn sich der Vorhang im Admiralspalast hebt, beginnt eine Reise durch die Klangwelten von Evangelos Odysseas Papathanassiou – besser bekannt als Vangelis. Es ist die Würdigung eines Mannes, der die Musik nicht nur komponierte, sondern sie als Brücke zwischen den Sternen und der menschlichen Seele verstand.
Vangelis: Der Architekt der unsichtbaren Bilder
Um die Bedeutung von „Beyond the Horizon“ zu verstehen, muss man die Karriere dieses Ausnahme-Künstlers betrachten. Vangelis (1943–2022) war ein Autodidakt, der sich weigerte, Noten lesen zu lernen, weil er glaubte, es würde seine Kreativität einschränken. Diese kompromisslose Freiheit machte ihn zum Pionier der elektronischen Musik.
- Von den 60ern zum Welterfolg: Seine Karriere begann in den 1960er-Jahren mit der Progressive-Rock-Band Aphrodite’s Child (zusammen mit Demis Roussos). Doch der Ruf der Unendlichkeit führte ihn schnell zu Soloprojekten, in denen er Synthesizer wie Orchester klingen ließ.
- Der Oscar-Triumph: 1981 veränderte er mit „Chariots of Fire“ (Die Stunde des Siegers) alles. Während andere historische Filme auf traditionelle Orchester setzten, nutzte Vangelis moderne Synthesizer – und gewann den Oscar. Das Titelthema wurde zur Hymne für sportlichen Ehrgeiz weltweit.
- Visionär des Futurismus: Mit Ridley Scotts „Blade Runner“ (1982) schuf er den wohl einflussreichsten Science-Fiction-Soundtrack aller Zeiten. Seine melancholischen, verhallten Klänge fingen die Einsamkeit einer dystopischen Zukunft perfekt ein.
- Die monumentale Wucht: In den 90ern folgte das Epos „1492: Conquest of Paradise“. Die Single wurde allein in Deutschland über 1,5 Millionen Mal verkauft und hielt sich wochenlang auf Platz 1 – bis heute eine der kraftvollsten Hymnen der Musikgeschichte.
Ein Abend voller cineastischer Klangkunst
„Beyond the Horizon“ bringt diese Meilensteine mit einer Präzision auf die Bühne, die unter die Haut geht. Unter der Leitung von Gast Waltzing, der für seine Arbeit mit Weltstars wie den Scorpions oder Gregory Porter bekannt ist, entfaltet das Czech National Symphony Orchestra (CNSO) die volle symphonische Pracht.
Besonders hervorzuheben ist die Vielseitigkeit des Programms:
- Die großen Epen: Erleben Sie die Soundtracks zu Alexander und The Bounty.
- Die emotionalen Dramen: Melodien aus Roman Polanskis Bitter Moon.
- Die vokale Brillanz: Die Interpretation von „March with Me“ (original mit Montserrat Caballé) wird durch erstklassige Solisten zum Leben erweckt.
Eindrucksvolle Großbildprojektionen unterstützen die Musik und lassen die Grenzen zwischen Kinosaal und Konzertsaal verschwimmen.
📅 Die Berlin-Termine & Tickets
Der Admiralspalast bietet mit seiner historischen Atmosphäre den perfekten Rahmen für diese akustische Zeitreise:
- Dienstag, 12. Januar 2027
- Mittwoch, 13. Januar 2027
- Donnerstag, 14. Januar 2027
Tickets & Vorverkauf: Da wir heute Samstag, den 11. April 2026 haben, ist jetzt der entscheidende Moment:
- JETZT: Der exklusive Eventim-Vorverkauf läuft auf Hochtouren.
- AB MONTAG (13. April): Offizieller Verkaufsstart an allen Vorverkaufsstellen.
👉 Hier geht es direkt zu den Vangelis-Tickets bei Eventim
💡 Dennis’ Insider-Tipp: „Hinter dem Horizont“
„Leute, Vangelis war nicht einfach ein Komponist, er war ein Klang-Philosoph. Dass dieses Event im Admiralspalast stattfindet, ist kein Zufall – die Akustik dort wird die tiefen Bässe und die sphärischen Höhen seiner Musik perfekt tragen. Wir haben heute den 11. April 2026. Wenn ihr euch für Filmgeschichte interessiert, wartet nicht bis Montag auf die Schlangestehen-Option im VVK. Nutzt den Eventim-Link jetzt, solange die guten Plätze im Balkon noch da sind – von dort habt ihr den besten Blick auf die Projektionen! “ — Euer Dennis














