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Home Kultur Film

FILMPOLSKA 2026: Polnisches Filmfestival startet mit Chopin-Premiere in Berlin

Dennis Von Dennis
8. September 2026
in Film, Kultur
0
FILMPOLSKA 2026 in Berlin mit Filmrollen, Kinomotiv und Brandenburger Tor

FILMPOLSKA 2026 bringt vom 9. bis 16. September aktuelles und klassisches polnisches Kino nach Berlin und Potsdam. © BerlinMagazine.de / KI-generiertes Bild

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Deutschland-Premiere eines großen Chopin-Biopics, Volker Schlöndorff als Ehrenpreisträger, sieben Wettbewerbsfilme und eine umfangreiche Andrzej-Wajda-Retrospektive: Vom 9. bis 16. September 2026 bringt FILMPOLSKA aktuelles und klassisches polnisches Kino nach Berlin und Potsdam. Die 21. Ausgabe läuft in zahlreichen Programmkinos – und bietet neben Filmen auch Gespräche, Performance und eine kostenlose Festivalparty.

FILMPOLSKA gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zum Berliner Filmkalender. Veranstaltet wird Deutschlands größtes Festival für polnisches Kino vom Polnischen Institut Berlin. Die Filme laufen dabei nicht an einem zentralen Ort, sondern verteilt über zahlreiche Berliner Kinos und Kulturorte sowie im Thalia in Potsdam.

2026 bekommt das Festival gleich mehrere besondere Ebenen. Zum Auftakt feiert das historische Biopic „Chopin. Eine Sonate in Paris“ seine Deutschland-Premiere. Der FILMPOLSKA Award geht an Oscar- und Cannes-Preisträger Volker Schlöndorff. Gleichzeitig prägt der 100. Geburtstag von Andrzej Wajda das Programm – mit einer Retrospektive, die sogar über das offizielle Festivalende hinaus weiterläuft.

Stand: 8. September 2026, 16:51 Uhr


⚡ Kurz zusammengefasst

Festival: 21. FILMPOLSKA
Termin: 9.–16. September 2026
Ort: Berlin und Potsdam
Eröffnung: „Chopin. Eine Sonate in Paris“
Eröffnungstermin: 9. September, 18:30 Uhr
Ort Eröffnung: Filmtheater Colosseum
Ehrengast: Regisseur Michał Kwieciński
FILMPOLSKA Award 2026: Volker Schlöndorff
Wettbewerb: sieben aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme
Panorama: sechs Filme unter dem Schwerpunkt „Extremsituationen“
Retrospektive: Andrzej Wajda und Produktionsgruppe „X“
Festivalparty: 12. September, 22–4 Uhr, Eintritt frei
Abschluss: 16. September, 18:30 Uhr im Klick Kino
Tickets: direkt über die jeweiligen Kinos
Eintritt: je nach Spielstätte unterschiedlich

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Komplettes FILMPOLSKA-Programm mit allen Vorstellungen


🎬 Auftakt mit „Chopin. Eine Sonate in Paris“

Der Festivalstart gehört einem Film, der bereits von seiner Dimension her auffällt. „Chopin. Eine Sonate in Paris“ von Michał Kwieciński zählt zu den aufwendigeren polnischen Filmproduktionen der vergangenen Jahre und wird bei FILMPOLSKA erstmals in Deutschland gezeigt.

Das Biopic konzentriert sich auf die letzten Lebensjahre des Komponisten Fryderyk Chopin im Paris der 1830er-Jahre. Statt das gesamte Leben chronologisch nachzuerzählen, stellt der Film den gefeierten Künstler der Pariser Salons dem privaten Chopin gegenüber, der mit Krankheit, gescheiterten Beziehungen und dem Verlust seiner Heimat lebt. Hauptdarsteller Eryk Kulm spielte für die Produktion selbst Klavier.

Die Festivaleröffnung findet am Mittwoch, 9. September, um 18:30 Uhr im Filmtheater Colosseum statt. Regisseur Michał Kwieciński ist als Gast angekündigt. Die Laufzeit beträgt 114 Minuten, gezeigt wird der Film im polnischen Original mit deutschen Untertiteln.

Tickets für die FILMPOLSKA-Eröffnung im Colosseum


🏆 Volker Schlöndorff erhält den FILMPOLSKA Award

Ein zweiter großer Name prägt die Eröffnung: Volker Schlöndorff wird mit dem FILMPOLSKA Award 2026 ausgezeichnet.

Mit dem Ehrenpreis würdigt das Festival Menschen und Institutionen, die sich um den polnischen Film in Deutschland und den deutsch-polnischen Austausch verdient gemacht haben. Bei Schlöndorff spielen insbesondere seine Filme mit polnischen Bezügen sowie seine langjährige Freundschaft mit Andrzej Wajda und seine Arbeit an der Wajda School in Warschau eine Rolle.

Zu seinen eng mit Polen verbundenen Filmen gehören die Oscar- und Cannes-prämierte Günter-Grass-Verfilmung „Die Blechtrommel“, „Der Unhold“ und „Strajk. Die Heldin von Danzig“ über die Solidarność-Bewegung.

„Strajk“ ist auch im Festivalprogramm zu sehen: Am Sonntag, 13. September, um 17 Uhr läuft der Film im City Kino Wedding. Schlöndorff ist persönlich angekündigt.


🎥 Sieben Filme kämpfen im Wettbewerb um den FILMPOLSKA-Preis

Das Herzstück für neues polnisches Kino bleibt der Wettbewerb. Sieben erste oder zweite Langfilme treten 2026 gegeneinander an. Die Auswahl reicht vom Dokumentarfilm über Coming-of-Age und Migration bis zur dystopischen Kriegsvision.

Im Wettbewerb laufen:

  • „Capo / Permit“ von Robert Kwilman
  • „Kinder des Staubs / Child of Dust“ von Weronika Mliczewska
  • „Königreich / Kingdom“ von Michał Ciechomski
  • „LARP“ von Kordian Kądziela
  • „The Town That Drove Away“ von Natalia Pietsch und Grzegorz Piekarski
  • „Es gibt keine Geister in der Wohnung in der Guten Straße“ von Emi Buchwald
  • „Silver“ von Natalia Koniarz

Die Jury besteht aus Sarah Miro Fischer, Lisa Nawrocki und Rūta Švedkauskaitė. Der Wettbewerbspreis wird vom Polnischen Filmverband gestiftet.

Interessant ist dabei die Mischung: „LARP“ erzählt als Coming-of-Age-Komödie von einem jungen Rollenspieler, während „Silver“ den globalen Bergbau anhand der bolivianischen Stadt Potosí betrachtet. „The Town That Drove Away“ begleitet wiederum Bewohner einer kurdischen Stadt, die vollständig umziehen muss.


🔥 Panorama „Extremsituationen“: sechs Filme über Menschen unter Druck

Neben dem Nachwuchswettbewerb versammelt das Panorama etabliertere polnische Regisseure. Das Motto lautet 2026 „Extremsituationen“.

Dazu gehört neben dem Chopin-Eröffnungsfilm „Der Bruder“ von Maciej Sobieszczański über einen jungen Judoka in schwierigen sozialen Verhältnissen. Anna und Wilhelm Sasnal adaptieren in „Ein Mann für alles“ einen Stoff von Robert Walser.

Deutlich düsterer wird es mit „Home Sweet Home“ von Wojciech Smarzowski über häusliche Gewalt. „The Altar Boys“ von Piotr Domalewski begleitet dagegen vier Jugendliche, die auf eigene Faust für Gerechtigkeit sorgen.

Komplettiert wird die Reihe durch „Winter im Zeichen der Krähe“ von Kasia Adamik. Die Olga-Tokarczuk-Adaption führt ins Polen des Jahres 1981 und in die Zeit des Kriegsrechts.


🎞️ Andrzej Wajda im Mittelpunkt: Retrospektive „Mr. X“

2026 wäre Andrzej Wajda 100 Jahre alt geworden. Polen hat das Jahr deshalb offiziell zum Andrzej-Wajda-Jahr erklärt – und FILMPOLSKA widmet dem Regisseur eine der größten Sektionen des Festivals.

Die Retrospektive „Mr. X“ betrachtet Wajda dabei nicht nur als Regisseur. Im Mittelpunkt steht auch seine Arbeit als künstlerischer Leiter der Produktionsgruppe „X“, über die er zahlreiche jüngere Filmemacher förderte. Mehr als 80 Filmprojekte entstanden mit seiner Beteiligung.

Gezeigt werden Wajda-Klassiker wie:

„Der Mann aus Marmor“
„Der Mann aus Eisen“
„Danton“
„Der Dirigent“
„Die Hochzeit“

Dazu kommen Filme anderer großer polnischer Regisseure aus dem Umfeld der Produktionsgruppe, darunter Agnieszka Hollands „Fever“ und „A Woman Alone“, Andrzej Żuławskis „The Devil“, Janusz Zaorskis „The Mother of Kings“ sowie Ryszard Bugajskis „Verhör einer Frau“.

Besonders wichtig für die Planung: Die Wajda-Retrospektive endet nicht bereits am 16. September mit dem Hauptfestival. Vorstellungen im Zeughauskino laufen anschließend weiter – laut aktuellem Programm bis 29. September.


Historisches Sonderprogramm: „Das Massaker von Katyn“

Ein besonders gewichtiger Wajda-Termin findet bereits am Donnerstag, 10. September, statt.

Um 19 Uhr zeigt die Topographie des Terrors Wajdas „Katyń – Das Massaker von Katyn“. Der Film von 2007 behandelt eines der großen Traumata der polnischen Geschichte: die Ermordung Tausender polnischer Offiziere und Angehöriger der Elite durch den sowjetischen NKWD im Jahr 1940.

Im Anschluss ist ein Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Claudia Weber und Andreas Mix geplant. Gerade durch den Veranstaltungsort bekommt die Vorstellung einen deutlich anderen Rahmen als eine normale Kinovorführung.


❤️ „Zwei Herzen. Berlin – Warschau“ zum 35. Jubiläum

Nicht nur Filmgeschichte spielt eine Rolle. Unter dem Titel „Zwei Herzen. Berlin – Warschau“ feiert FILMPOLSKA auch das 35-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Warschau.

Drei aktuelle Spielfilme zeigen dabei unterschiedliche Seiten der polnischen Hauptstadt.

In „Erupcja“ wird die Verlobungsreise eines Londoner Paares durch eine frühere Warschauer Beziehung gestört. „Tell Me What You Feel“ erzählt von einem Künstlerpaar, bei dem nicht nur Stadt und Land, sondern auch gesellschaftliche Unterschiede aufeinanderprallen. „Photosensitive. Das Licht in deinen Augen“ verbindet eine Liebesgeschichte mit Fragen nach Großstadtleben und körperlicher Beeinträchtigung.

Für Berliner Besucher ist diese Reihe wahrscheinlich einer der niedrigschwelligsten Einstiege in das aktuelle polnische Kino.


🎧 Kostenlose FILMPOLSKA-Party mit Oramics

Am Samstagabend verlässt das Festival den Kinosaal.

Die FILMPOLSKA-Party beginnt am 12. September um 22 Uhr in der 131 Bar in der Chausseestraße 131A und läuft bis 4 Uhr morgens. Das Beste daran: Der Eintritt ist frei.

Für die Musik sorgt das Warschauer Kollektiv Oramics. Angekündigt sind Halina World mit House sowie Monster mit Techno und Trance. Aus Berlin kommen nuarrrrr und Ksenia K hinzu.

Damit ist die Party auch unabhängig vom Filmprogramm ein interessanter kostenloser Termin am Samstagabend.


🆓 „Breathe in, Berlin“: Kunst und Performance bei freiem Eintritt

Ein weiterer kostenloser Programmpunkt findet am Dienstag, 15. September, um 19 Uhr bei Hošek Contemporary statt.

Unter dem Titel „Breathe in, Berlin“ treffen Video- und Performancekunst aufeinander. Die Arbeiten beschäftigen sich mit dem Atem – als körperliche Bewegung, aber auch als politischer und gesellschaftlicher Ausdruck.

Vertreten sind unter anderem Arbeiten von Bogna Burska, Daniel Kotowski, Gosia Lehmann, Filipka Rutkowska sowie Agata Siniarska und Diego Agulló. Ergänzt wird das Programm durch eine Live-Performance von Agata Siniarska, Ilja Subkoff und ratmilk.

Der Eintritt ist kostenlos.


🎬 Abschluss mit Wajdas „Hunting Flies“

Am Mittwoch, 16. September, endet die 21. FILMPOLSKA-Ausgabe im Klick Kino in Charlottenburg.

Vor der letzten Vorstellung wird zunächst bekanntgegeben, welcher der sieben Wettbewerbsfilme die Jury überzeugt hat. Anschließend läuft Andrzej Wajdas „Hunting Flies / Fliegenjagd“ aus dem Jahr 1969.

Der Film zeigt eine experimentellere Seite Wajdas und verbindet Gesellschaftssatire mit der Ästhetik der späten 1960er-Jahre.

Beginn ist um 18:30 Uhr. Anschließend lädt das FILMPOLSKA-Team zum Get-together.


📍 In diesen Berliner Kinos findet FILMPOLSKA statt

Das Festival verteilt sich über die Stadt. Zu den offiziellen Veranstaltungsorten gehören unter anderem:

Filmtheater Colosseum – Prenzlauer Berg
City Kino Wedding – Wedding
Bundesplatz-Kino – Wilmersdorf
fsk Kino – Kreuzberg
Sputnik Kino – Kreuzberg
Wolf Kino – Neukölln
Kino Krokodil – Prenzlauer Berg
Klick Kino – Charlottenburg
Zeughauskino – Mitte
Topographie des Terrors – Kreuzberg
Hošek Contemporary – Mitte
Polnisches Institut Berlin – Mitte
131 Bar – Mitte
Thalia – Potsdam

Gerade diese Verteilung macht FILMPOLSKA zu einem typischen Berliner Filmfestival: Statt eines großen Multiplex-Zentrums werden viele kleinere Programmkinos und Kulturorte einbezogen.


🎟️ Tickets und Preise für FILMPOLSKA 2026

Ein einheitliches Festival-Ticket gibt es nicht. Tickets werden direkt über das jeweilige Kino verkauft – entweder online über dessen Website oder vor Ort an der Kinokasse.

Auch die Eintrittspreise richten sich nach der jeweiligen Spielstätte. Das Polnische Institut nennt deshalb bewusst keinen allgemeinen FILMPOLSKA-Ticketpreis.

Das komplette Festivalprogramm enthält bei den einzelnen Vorstellungen direkte Ticketlinks zu den jeweiligen Kinos.

FILMPOLSKA 2026: komplettes Programm und Ticketlinks

Für einzelne Veranstaltungen gilt sogar freier Eintritt. Sicher kostenlos bestätigt sind die Festivalparty am 12. September und „Breathe in, Berlin“ am 15. September.


🍿 Parallel läuft das Kinofest für 5 Euro

Das Wochenende vom 12. und 13. September ist für Filmfans ohnehin außergewöhnlich voll.

Parallel zu FILMPOLSKA findet das bundesweite Kinofest 2026 statt. In zahlreichen Berliner Kinos kosten reguläre Kinofest-Vorstellungen nur 5 Euro. Allerdings können Festivals und andere Sonderveranstaltungen von diesem Einheitspreis ausgeschlossen sein – beim Buchen sollte deshalb immer der konkret ausgewiesene FILMPOLSKA-Preis geprüft werden.

Kinofest Berlin 2026: Kinos, Filme und 5-Euro-Tickets bei BerlinMagazine.de


🚆 Anreise

ÖPNV

Da FILMPOLSKA an zahlreichen Orten stattfindet, hängt die beste Verbindung von der jeweiligen Vorstellung ab.

Für die Festivaleröffnung im Colosseum, Schönhauser Allee 123, ist der S+U-Bahnhof Schönhauser Allee besonders praktisch. U2, Ringbahn und weitere S-Bahn-Linien halten nur rund 200 Meter vom Kino entfernt.

Zum Abschluss im Klick Kino in Charlottenburg ist der S-Bahnhof Charlottenburg eine gute Wahl. Von dort sind es rund 300 Meter. Auch die U-Bahn-Stationen Sophie-Charlotte-Platz und Bismarckstraße liegen in der Umgebung.

Auto

Gerade bei den innerstädtischen Spielstätten ist der ÖPNV meist unkomplizierter als die Parkplatzsuche. Das gilt besonders für Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Mitte.

Fahrrad

Viele der Spielstätten liegen relativ zentral und lassen sich gut mit dem Fahrrad erreichen. Wer mehrere Vorstellungen an einem Tag besuchen möchte, sollte allerdings vorher prüfen, wie weit die jeweiligen Kinos auseinanderliegen.

Vor der Fahrt empfiehlt sich ein Blick auf aktuelle BVG- und S-Bahn-Störungen sowie mögliche Baustellen.


💡 Dennis’ Tipp

Wer nur einen Abend für FILMPOLSKA einplanen möchte, würde ich tatsächlich mit der Eröffnung am Mittwoch starten. Die Deutschland-Premiere von „Chopin. Eine Sonate in Paris“ und die Auszeichnung für Volker Schlöndorff geben dem Abend einen besonderen Festivalcharakter.

Wer dagegen aktuelles polnisches Kino entdecken möchte, sollte gezielt in den Wettbewerb gehen. Dort laufen Filme, die in Deutschland teilweise kaum regulär zu sehen sein werden.

Und wer eher einen ungewöhnlichen kostenlosen Abend sucht: Am Samstag erst einen Film und anschließend ab 22 Uhr zur FILMPOLSKA-Party – das ist wahrscheinlich die unkomplizierteste Kombination des Festivals.


📌 Faktenbox

Festival: 21. FILMPOLSKA
Termin: 9.–16. September 2026
Ort: Berlin und Potsdam
Veranstalter: Polnisches Institut Berlin
Schwerpunkt: aktuelles und klassisches polnisches Kino
Eröffnungsfilm: „Chopin. Eine Sonate in Paris“
Eröffnung: 9. September, 18:30 Uhr
Kino: Filmtheater Colosseum
FILMPOLSKA Award: Volker Schlöndorff
Wettbewerb: sieben Filme
Panorama: „Extremsituationen“
Retrospektive: „Mr. X“ – Andrzej Wajda und Produktionsgruppe X
Festivalparty: 12. September, 22–4 Uhr, 131 Bar
Party-Eintritt: frei
Kunst im Kino: 15. September, 19 Uhr, Hošek Contemporary
Eintritt „Breathe in, Berlin“: frei
Festivalabschluss: 16. September, 18:30 Uhr, Klick Kino
Tickets: über die jeweiligen Kinos
Preise: abhängig von der Spielstätte
Wajda-Retrospektive: einzelne Vorstellungen noch nach dem Festival bis Ende September


❓ FAQ zu FILMPOLSKA 2026

Wann findet FILMPOLSKA 2026 statt?

Das Hauptfestival läuft vom 9. bis 16. September 2026 in Berlin und Potsdam. Einzelne Termine der Andrzej-Wajda-Retrospektive folgen danach noch bis Ende September.

Wo findet das Filmfestival statt?

FILMPOLSKA verteilt sich auf zahlreiche Berliner Programmkinos und Kulturorte. Dazu gehören unter anderem Colosseum, fsk Kino, Sputnik Kino, City Kino Wedding, Klick Kino, Wolf Kino und Zeughauskino. Zusätzlich gibt es Vorstellungen im Thalia in Potsdam.

Welcher Film eröffnet FILMPOLSKA?

Die 21. Ausgabe startet mit der Deutschland-Premiere von „Chopin. Eine Sonate in Paris“ von Michał Kwieciński. Die Vorstellung findet am 9. September im Colosseum statt.

Wer bekommt den FILMPOLSKA Award 2026?

Der Ehrenpreis geht an Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Volker Schlöndorff. Gewürdigt werden insbesondere seine Verdienste um den deutsch-polnischen Filmaustausch.

Was kosten FILMPOLSKA-Tickets?

Die Preise unterscheiden sich je nach Kino. Es gibt keinen einheitlichen Festivalpreis. Tickets werden jeweils direkt über die teilnehmenden Kinos verkauft.

Gibt es kostenlose Veranstaltungen?

Ja. Die FILMPOLSKA-Party am 12. September in der 131 Bar und „Breathe in, Berlin“ am 15. September bei Hošek Contemporary sind ausdrücklich mit freiem Eintritt angekündigt.

Wann ist die FILMPOLSKA-Party?

Am Samstag, 12. September, von 22 bis 4 Uhr in der 131 Bar in Mitte. Auflegen werden DJs aus Warschau und Berlin. Der Eintritt ist frei.

Wann endet FILMPOLSKA?

Das Hauptfestival endet am 16. September mit „Hunting Flies“ von Andrzej Wajda im Klick Kino. Vor dem Film wird der Gewinner des Wettbewerbs bekanntgegeben, anschließend gibt es ein Get-together.

Tags: Andrzej WajdaChopin FilmFilmfestival BerlinFILMPOLSKA 2026FILMPOLSKA BerlinFilmtheater ColosseumKino BerlinPolnisches Filmfestival BerlinPolnisches KinoVolker Schlöndorff
Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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