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Home Berlin

Japanmarkt Berlin 2026: Tanabata-Sommerfest mit Samurai, Kimono und Streetfood

Dennis Von Dennis
30. Juni 2026
in Berlin, Kultur, Märkte/Flohmärkte, Wochenendtipps
0
Japanmarkt Berlin im Juli 2026 mit Tanabata-Sommerfest, Yukata, Samurai, Marktständen und japanischer Kultur im Festsaal Kreuzberg

Der Japanmarkt Berlin lädt am 5. Juli 2026 zum Tanabata-Sommerfest in den Festsaal Kreuzberg ein – mit Samurai-Kampfkunst, Yukata, Workshops, Design und japanischem Streetfood.

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Ein sommerlicher Kurztrip nach Japan mitten in Berlin: Am Sonntag, 5. Juli 2026, verwandelt sich der Festsaal Kreuzberg erneut in einen großen Treffpunkt für japanische Kultur, Design, Musik und Kulinarik. Der 23. Japanmarkt Berlin steht diesmal im Zeichen von Tanabata und verbindet einen kuratierten Kreativmarkt mit Samurai-Kampfkunst, Kimono- und Yukata-Präsentationen, Live-Musik, Workshops sowie einem umfangreichen japanischen Foodcourt.

Von 12 bis 19 Uhr können Besucher traditionelle und moderne Seiten Japans entdecken. Auf dem Programm stehen unter anderem Taiko-Trommeln, Bon-Odori-Tanz, Koto- und Shamisen-Musik, japanischer Jazz, City Pop, Kalligrafie, Origami, Sake-Tastings und kreative Angebote für Kinder.

Tickets müssen vor dem Besuch online gekauft werden. Eine Tageskasse vor Ort ist nicht vorgesehen. Erwachsene zahlen aktuell 19 Euro, Kinder zwischen zehn und 15 Jahren 8 Euro. Kinder unter zehn Jahren erhalten freien Eintritt.

Stand: 30. Juni 2026

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Kurz zusammengefasst

Der 23. Japanmarkt Berlin findet am Sonntag, 5. Juli 2026, von 12 bis 19 Uhr im Festsaal Kreuzberg statt. Die Sommerausgabe greift das japanische Tanabata-Fest auf und bringt Kulturprogramm, Kreativmarkt, Workshops, Musik, Mode und japanische Spezialitäten an den Flutgraben.

Zu den angekündigten Höhepunkten gehören traditionelle Samurai-Kampfkunst, eine Yukata-Fashion-Show, Bon-Odori-Tanz, Kimono-Präsentationen, Taiko-Trommeln, japanische Saiteninstrumente, ein deutsch-japanischer Chor und moderner Japan City Pop. In den Workshop-Bereichen können Besucher unter anderem Kalligrafie, Origami, Pflanzenfärbung und japanisches Trommeln ausprobieren.

Tickets gibt es ausschließlich online. Erwachsene zahlen 19 Euro zuzüglich Servicegebühr, Kinder von zehn bis 15 Jahren 8 Euro. Kinder unter zehn Jahren kommen kostenlos hinein. Eigene Speisen und Getränke dürfen nicht mitgebracht werden, Hunde sind auf dem Veranstaltungsgelände nicht erlaubt.


🎋 Vom Kirschblütenfest zum japanischen Sommerfest

Der Japanmarkt gastiert 2026 mehrfach im Festsaal Kreuzberg. Nach der Frühlingsausgabe rund um Hanami und Kirschblüten folgt Anfang Juli das japanische Sommerfest. Im Mittelpunkt steht diesmal Tanabata, eines der bekanntesten traditionellen Feste Japans.

Tanabata wird häufig als Sternenfest bezeichnet. Die Tradition erzählt von Orihime und Hikoboshi, die durch die Milchstraße getrennt sind und sich nur einmal im Jahr begegnen dürfen. In Japan gehören farbige Papierstreifen, Wünsche, Bambusdekorationen und sommerliche Feste zu den typischen Elementen.

Der Berliner Japanmarkt übernimmt diese sommerliche Stimmung und verbindet sie mit einem Kultur- und Designmarkt. Dabei treffen jahrhundertealte Traditionen auf aktuelle Mode, Illustration, Popkultur, Musik und modernes japanisch inspiriertes Design.

Über die vorherige Ausgabe haben wir bereits ausführlich berichtet. Unseren Artikel findet ihr unter Japanmarkt Berlin 2026: Kirschblütenzauber und Hanami im Festsaal Kreuzberg.


Was ist der Japanmarkt Berlin?

Der Japanmarkt ist kein gewöhnlicher Verkaufsmarkt. Die Veranstaltung verbindet Shopping, Essen, Bühnenprogramm, Workshops und kulturelle Begegnungen miteinander.

Künstler, Designer, Musiker, Handwerker und Gastronomen aus Japan, Berlin und weiteren Regionen präsentieren ihre Arbeit. An den Ständen finden Besucher unter anderem Keramik, Schmuck, Illustrationen, Schreibwaren, Kawaii-Produkte, Mode, Accessoires, Kimono, Yukata und handgefertigte Einzelstücke.

Dadurch spricht der Markt sehr unterschiedliche Besucher an. Japanfans können gezielt nach besonderen Produkten suchen, Familien finden kreative Mitmachangebote und kulinarisch Interessierte können sich durch herzhafte und süße Spezialitäten probieren.


🥋 Samurai-Kampfkunst aus einer traditionsreichen Schule

Ein besonderer Bestandteil des Kulturprogramms ist die Vorführung traditioneller japanischer Samurai-Kampfkunst. Präsentiert wird die Schule Hokushin Ittō-Ryū Hyōhō, deren Geschichte rund 200 Jahre zurückreicht.

Bei den Demonstrationen geht es nicht nur um spektakuläre Bewegungen mit dem Schwert. Die Vorführungen vermitteln auch Disziplin, Haltung, Konzentration und die kulturellen Hintergründe japanischer Kampfkünste.

Ergänzend sind Samurai-Workshops angekündigt. Besucher erhalten damit die Möglichkeit, nicht nur zuzuschauen, sondern Grundlagen und Bewegungsabläufe näher kennenzulernen.

Die Plätze bei Workshops können begrenzt sein. Wer unbedingt teilnehmen möchte, sollte sich unmittelbar nach dem Einlass über Zeiten, Treffpunkte und mögliche Zusatzkosten informieren.


👘 Yukata, Kimono und japanische Sommermode

Zum Tanabata-Sommerfest passen Yukata besonders gut. Die leichten Baumwollgewänder werden in Japan häufig bei Sommerfesten, Feuerwerken und traditionellen Veranstaltungen getragen.

Beim Japanmarkt ist eine Yukata-Fashion-Show mit Chihoko Yanagi und verschiedenen Models angekündigt. Bon-Odori-Tanz und traditionelle japanische Tanzvorführungen ergänzen das Modeprogramm.

Darüber hinaus ist eine Präsentation zur Geschichte und Bedeutung des Kimono vorgesehen. Kostümhistorikerin Ann-Dorothee Schlüter gibt Einblicke in Stoffe, Schnitte, Muster und die kulturelle Symbolik der Kleidungsstücke.

Auch auf dem Designmarkt dürften Kimono, Yukata, Textilien und japanisch inspirierte Accessoires zu finden sein. Wer ein Kleidungsstück kaufen möchte, sollte sich zu Größe, Material, Herkunft und Pflege beraten lassen.


🎶 Koto, Shamisen, Sanshin und Japan City Pop

Das Musikprogramm zeigt die große Bandbreite japanischer Klangwelten. Traditionelle Saiteninstrumente treffen dabei auf Gesang, Jazz, Chormusik und moderne Popmusik.

Angekündigt sind unter anderem Koto-Musikerin Ritsuko Takeyama, Sänger Takushi Minagawa und Shamisen-Musikerin Megumi Hayami. Die Sugama Berlin Sanshin Schule präsentiert Musik aus Okinawa, deren Klang sich deutlich von vielen anderen japanischen Musiktraditionen unterscheidet.

Das Jazz-Duo Aseo und Kana Fuefuki verbindet japanische Musik mit Jazz. Außerdem tritt der Chor der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin auf.

Für modernere Töne sorgen MIYU und NILO. NILO steht für Japan City Pop und bringt damit einen Stil auf die Bühne, der in den vergangenen Jahren auch außerhalb Japans wieder stark an Popularität gewonnen hat.


🥁 Taiko-Trommeln und Workshops

Taiko gehört zu den eindrucksvollsten japanischen Bühnenkünsten. Die großen Trommeln werden nicht nur gespielt, sondern mit kraftvollen Bewegungen, präzisen Abläufen und einer starken körperlichen Präsenz inszeniert.

Beim Japanmarkt tritt die Taiko-Gruppe Wadaiko Lin auf. Zusätzlich ist ein Trommel-Workshop mit Ken Sakamoto angekündigt.

Gerade in einem Veranstaltungsraum wie dem Festsaal Kreuzberg entfalten die tiefen Trommelschläge eine intensive Wirkung. Wer empfindlich auf hohe Lautstärke reagiert, sollte bei der Vorführung etwas Abstand zu den Lautsprechern und Instrumenten halten.


✍️ Kalligrafie, Origami und japanisches Kunsthandwerk

Die Workshop-Bereiche gehören zu den wichtigsten Unterschieden zwischen dem Japanmarkt und einem klassischen Designmarkt. Besucher können verschiedene Techniken selbst ausprobieren und dabei mehr über ihre kulturellen Hintergründe erfahren.

Bei den Shodō-Angeboten geht es um japanische Kalligrafie. Mit Pinsel und Tusche entstehen Schriftzeichen, bei denen Haltung, Bewegung und Rhythmus ebenso wichtig sind wie das fertige Ergebnis.

Origami-Workshops führen in die japanische Papierfaltkunst ein. Aus einem einzelnen Blatt entstehen Tiere, Pflanzen, dekorative Formen oder kleine Objekte.

Weitere angekündigte Angebote beschäftigen sich mit japanischer Pflanzenfärbung, Blütenhaarschmuck, Tarotkarten und verschiedenen Kreativtechniken. Auch Kumon ist mit einem Workshop vertreten.


👨‍👩‍👧 Kinderprogramm mit Pokémon und japanischen Motiven

Der Japanmarkt richtet sich ausdrücklich auch an Familien. Für Kinder sind mehrere kreative Mitmachangebote vorgesehen.

Dazu gehört das Bemalen von T-Shirts mit japanischen Motiven. Außerdem können eigene Pokémon-Karten gestaltet werden.

Kinder unter zehn Jahren erhalten freien Eintritt. Für Kinder zwischen zehn und 15 Jahren wird ein ermäßigtes Ticket angeboten.

Eltern sollten beachten, dass auch für kostenlose Kinder möglicherweise ein entsprechender Nachweis oder ein kostenloses Ticket im Buchungssystem erforderlich sein kann. Die konkreten Hinweise sollten beim Onlinekauf geprüft werden.


🍶 Sake-Tasting und die fünf Geschmäcker Japans

Japanische Kulinarik besteht aus weit mehr als Sushi und Ramen. Verschiedene Tastings und Workshops widmen sich deshalb den Geschmackswelten, Zutaten und Getränken des Landes.

KENKO bietet Sake-Tastings an. Dabei können Besucher mehr über Herstellung, unterschiedliche Stilrichtungen und die passende Trinktemperatur erfahren.

Katrin Tiede von Hanabira beschäftigt sich mit den fünf Geschmäckern Japans. Neben süß, sauer, salzig und bitter spielt Umami eine wichtige Rolle. Der herzhafte Geschmack ist unter anderem in Dashi, Miso, Sojasauce, Pilzen und fermentierten Produkten zu finden.

Weitere Hintergründe zum japanischen Reisgetränk findet ihr in unserem Beitrag The Art of Sake in Berlin: Sake-Tasting mit Sushi-Pairing.


🍜 Ramen, Karaage, Taiyaki und japanische Patisserie

Der Foodcourt gehört erfahrungsgemäß zu den beliebtesten Bereichen des Japanmarkts. Das Angebot reicht von warmen Gerichten über Snacks bis zu aufwendig hergestellten Süßigkeiten und Backwaren.

Herzhaftes Streetfood

Earth Tokyo bietet Ramen und Yakisoba an. Bei Tokyo Gohan stehen unter anderem Karaage, Onigiri, Misosuppe und Ebikatsu auf dem Programm.

Toctoc bringt Taiyaki, Korokke und Bao Burger mit. Restaurant Rolls ist mit Dumplings angekündigt.

Je nach Besucherandrang können sich an den besonders beliebten Ständen längere Schlangen bilden. Wer gezielt essen möchte, sollte den Foodcourt möglichst vor der klassischen Nachmittagszeit besuchen.

Süßes und japanische Backwaren

Oishii Shokupan präsentiert Melonpan und Shokupan. Shokupan ist ein besonders weiches japanisches Milchbrot, während Melonpan durch seine süße, leicht knusprige Oberfläche auffällt.

Shishi bietet Daifuku Mochi an, ejima traditionelles Wagashi. Bei Meo Meos Kitchen gibt es japanischen Soft Cheesecake.

Café FREUNDlich bringt Törtchen und Desserts mit Aromen wie Kirschblüte, Matcha-Erdbeere, Schoko-Anko, Yuzu Curd und Amanatsu mit. Auch Getränke mit Yuzu oder Matcha sind angekündigt.


🎨 Design, Keramik, Schmuck und Kawaii

Zwischen den Programmpunkten lohnt sich ein ausführlicher Rundgang über den Kreativmarkt. Viele Produkte werden in kleinen Serien hergestellt und direkt von den Künstlern oder Designern angeboten.

Typische Bereiche sind Keramik, Schmuck, Schreibwaren, Illustrationen, Drucke, Accessoires und Textilien. Hinzu kommen Kawaii-Produkte, Figuren, Popkultur, japanisch inspirierte Wohnaccessoires und handgefertigte Dekorationen.

Wer ein Geschenk oder ein besonderes Einzelstück sucht, sollte sich Zeit für Gespräche an den Ständen nehmen. Häufig können die Aussteller mehr über Materialien, Herstellung und die Bedeutung bestimmter Motive erzählen.

Für Einkäufe empfiehlt es sich, sowohl eine Karte als auch etwas Bargeld dabeizuhaben. Nicht jeder kleine Stand muss alle Zahlungsarten anbieten.


🎟 Tickets ausschließlich online

Für den Japanmarkt gibt es keine Tageskasse. Tickets müssen vor dem Besuch online gekauft werden.

Tickets gibt es hier:
23. Japanmarkt Berlin – Japanisches Sommerfest

Aktuell werden zwei Einlasszeiten angeboten:

  • Einlass ab 12 Uhr
  • Einlass ab 15 Uhr

Das jeweilige Ticket berechtigt zum Zutritt ab der ausgewählten Uhrzeit. Die Veranstaltung endet um 19 Uhr.

Ticketpreise

  • Erwachsene ab 16 Jahren: 19 Euro zuzüglich Servicegebühr
  • Kinder von 10 bis 15 Jahren: 8 Euro zuzüglich Servicegebühr
  • Kinder unter 10 Jahren: freier Eintritt

Personen mit Schwerbehindertenausweis können eine Begleitperson kostenlos mitnehmen. Der Ausweis muss am Eingang vorgezeigt werden. Die ausweisinhabende Person benötigt ein reguläres Ticket.

Da die vorherigen Ausgaben teilweise stark besucht oder ausverkauft waren, sollte das Ticket nicht erst unmittelbar vor dem Veranstaltungsbeginn gekauft werden.


Wichtige Regeln für den Besuch

Eigene Getränke und Speisen dürfen nicht auf das Veranstaltungsgelände mitgebracht oder dort verzehrt werden. Essen und Getränke können im Foodcourt und an den vorgesehenen Verkaufsstellen gekauft werden.

Hunde dürfen nicht mitgebracht werden. Das gilt unabhängig von Größe oder Rasse. Ausnahmen für anerkannte Assistenzhunde sollten bei Bedarf vor dem Ticketkauf direkt mit dem Veranstalter geklärt werden.

Während des Japanmarkts werden Foto- und Videoaufnahmen angefertigt. Mit dem Ticketkauf stimmen Besucher zu, dass entsprechende Aufnahmen auf den Social-Media-Kanälen der Veranstaltung verwendet werden können.


♿ Barrierefreiheit im Festsaal Kreuzberg

Die Zugänge zum Festsaal sind barrierefrei. Vor Ort gibt es ein rollstuhlgerechtes WC sowie einen barrierefreien Parkplatz.

Der Veranstaltungsort verfügt bei Bühnenveranstaltungen außerdem über ein Podest für Rollstuhlfahrer. Ob dieses beim Japanmarkt in derselben Form genutzt wird, hängt vom konkreten Raumaufbau ab.

Besucher, die Unterstützung oder einen bestimmten Zugang benötigen, sollten sich vorab direkt an den Festsaal oder den Veranstalter wenden.


🌤 Wetter beim Japanmarkt Berlin

Für Sonntag werden derzeit sommerliche, aber nicht zu heiße Temperaturen erwartet. Gegen Mittag dürften es ungefähr 20 Grad sein, am Nachmittag steigen die Werte voraussichtlich auf etwa 22 bis 23 Grad.

Am frühen Morgen sind einzelne Schauer möglich. Während der Öffnungszeit von 12 bis 19 Uhr sieht die Prognose derzeit überwiegend trocken aus, allerdings mit zunehmender Bewölkung am späten Nachmittag.

Ein großer Teil des Japanmarkts findet im Festsaal statt. Für die Wege zum Veranstaltungsort und mögliche Aufenthalte im Außenbereich empfiehlt sich dennoch eine leichte Jacke oder ein kleiner Regenponcho.

Da sich die Vorhersage noch ändern kann, sollte das Wetter am Sonntagmorgen erneut geprüft werden.


📍 Wo findet der Japanmarkt statt?

Der Japanmarkt findet im Festsaal Kreuzberg statt:

Festsaal Kreuzberg
Am Flutgraben 2
12435 Berlin

Trotz seines Namens liegt der heutige Festsaal direkt am Flutgraben auf der Treptower Seite des ehemaligen Grenzbereichs zu Kreuzberg. Schlesisches Tor, Arena Berlin und Treptower Park befinden sich in der näheren Umgebung.


🚆 Anfahrt mit S-Bahn, U-Bahn und Bus

Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist empfehlenswert. Der Festsaal verfügt abgesehen von barrierefreien Stellplätzen über keine regulären Besucherparkplätze.

S-Bahn

Die nächstgelegene größere S-Bahnstation ist Treptower Park. Dort halten unter anderem die Ringbahnlinien S41 und S42 sowie weitere S-Bahnlinien.

Vom Bahnhof beträgt der Fußweg ungefähr zehn Minuten. Der Weg führt in Richtung Puschkinallee und Flutgraben.

U-Bahn

Mit der U1 oder U3 geht es bis Schlesisches Tor. Von dort sind es ungefähr elf bis zwölf Minuten zu Fuß zum Festsaal.

Der Weg führt über die Schlesische Straße und den Flutgraben. Am Sonntagnachmittag kann es rund um die Straße und die Gastronomie am Wasser entsprechend voll werden.

Bus

Die nächstgelegene Haltestelle ist Heckmannufer. Dort halten die Linien 165 und 265 sowie nachts N60 und N65.

Von der Haltestelle sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Festsaal Kreuzberg.

Ungefähre Reisezeiten

  • ab Alexanderplatz: etwa 25 bis 35 Minuten
  • ab Berlin Hauptbahnhof: ungefähr 30 bis 40 Minuten
  • ab Zoologischer Garten: rund 35 bis 45 Minuten
  • ab Ostkreuz: etwa 15 bis 20 Minuten
  • ab Warschauer Straße: ungefähr 15 bis 20 Minuten

Vor der Anfahrt sollten aktuelle Verspätungen, Bauarbeiten, Streckensperrungen und Fahrplanänderungen bei BVG, S-Bahn und VBB geprüft werden.


🚗 Parken am Festsaal Kreuzberg

Am Festsaal stehen keine regulären Besucherparkplätze zur Verfügung. Falsch abgestellte Fahrzeuge können abgeschleppt werden.

Die Straßen rund um den Flutgraben, die Arena und den Schlesischen Busch sind an Wochenenden häufig stark ausgelastet. Eine spontane Parkplatzsuche unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn kann daher viel Zeit kosten.

Die Anreise mit S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Fahrrad ist deutlich unkomplizierter. Für Besucher mit einem anerkannten Bedarf steht ein barrierefreier Parkplatz zur Verfügung.


Wann lohnt sich der Besuch besonders?

Wer möglichst viel vom Bühnenprogramm und den Workshops erleben möchte, sollte ein Ticket für den Einlass ab 12 Uhr buchen. Dadurch bleiben sieben Stunden für Markt, Musik, Essen und Mitmachangebote.

Der spätere Einlass ab 15 Uhr eignet sich für Besucher, die vor allem durch den Designmarkt schlendern, essen und ausgewählte Programmpunkte am Nachmittag erleben möchten.

Familien sollten möglichst früh kommen. Dann ist es häufig leichter, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen und Plätze bei Kinderworkshops oder Mitmachangeboten zu sichern.

Wer hauptsächlich wegen des Foodcourts kommt, sollte nicht erst kurz vor Veranstaltungsende eintreffen. Einzelne Speisen können im Laufe des Tages ausverkauft sein.


Dennis’ Tipp für den Japanmarkt

Ich würde den Einlass um 12 Uhr wählen und zuerst eine Runde durch die gesamte Halle drehen. So bekommt man einen Überblick über Workshops, Bühne, Marktstände und Foodcourt, bevor sich an einzelnen Bereichen längere Schlangen bilden.

Danach lohnt sich ein früher Besuch beim Streetfood. Ramen, Karaage, Mochi oder japanischer Cheesecake würde ich nicht auf den späten Nachmittag verschieben, weil besonders gefragte Produkte möglicherweise nicht unbegrenzt verfügbar sind.

Für das Kulturprogramm würde ich besonders auf die Kombination aus Samurai-Kampfkunst, Yukata-Fashion-Show und Taiko achten. Diese drei Bereiche zeigen sehr unterschiedliche Seiten japanischer Tradition und machen die Sommerausgabe deutlich mehr als nur zu einem Shoppingmarkt.


Fazit: Ein japanisches Sommerfest mitten in Berlin

Der 23. Japanmarkt verbindet traditionelle Kultur, moderne Popmusik, Design, Handwerk und Kulinarik zu einem vielseitigen Sonntag im Festsaal Kreuzberg. Samurai-Kampfkunst steht neben City Pop, Kimono neben Kawaii und Kalligrafie neben Pokémon-Workshops.

Das Tanabata-Thema gibt der Juli-Ausgabe eine eigene Identität. Nach dem Kirschblütenfest im Frühjahr wird der Japanmarkt damit zum sommerlichen Kulturfestival mit Musik, Tanz, Mode, Mitmachangeboten und einem umfangreichen Foodcourt.

Wichtig ist vor allem die rechtzeitige Planung. Tickets gibt es ausschließlich online, eine Tageskasse ist nicht vorgesehen. Wer früh kommt, hat die größte Auswahl bei Workshops, Programm und japanischen Spezialitäten.

Was interessiert euch beim Japanmarkt am meisten: Samurai, Kimono, Workshops, Design oder japanisches Streetfood? Schreibt es gerne in die Kommentare.


📍 Faktenbox: Japanmarkt Berlin 2026

  • Veranstaltung: 23. Japanmarkt Berlin – Japanisches Sommerfest
  • Thema: Tanabata
  • Datum: Sonntag, 5. Juli 2026
  • Zeit: 12 bis 19 Uhr
  • Ort: Festsaal Kreuzberg
  • Adresse: Am Flutgraben 2, 12435 Berlin
  • Programm: Kultur, Musik, Kampfkunst, Mode, Workshops und Designmarkt
  • Höhepunkte: Samurai, Yukata, Bon Odori, Taiko, Kimono und Japan City Pop
  • Food: Ramen, Yakisoba, Karaage, Onigiri, Mochi, Wagashi und Patisserie
  • Erwachsene: 19 Euro zuzüglich Servicegebühr
  • Kinder von 10 bis 15 Jahren: 8 Euro zuzüglich Servicegebühr
  • Kinder unter 10 Jahren: Eintritt frei
  • Tickets: ausschließlich online
  • Tageskasse: keine
  • Eigene Speisen und Getränke: nicht erlaubt
  • Hunde: nicht erlaubt
  • Barrierefreiheit: barrierefreie Zugänge und rollstuhlgerechtes WC
  • ÖPNV: S-Bahnhof Treptower Park, U-Bahnhof Schlesisches Tor oder Bus bis Heckmannufer
  • Parken: keine regulären Besucherparkplätze

FAQ zum Japanmarkt Berlin 2026

Wann findet der Japanmarkt Berlin statt?

Der 23. Japanmarkt Berlin findet am Sonntag, 5. Juli 2026, von 12 bis 19 Uhr statt.

Wo findet der Japanmarkt statt?

Veranstaltungsort ist der Festsaal Kreuzberg in der Straße Am Flutgraben 2 in 12435 Berlin.

Was kostet der Eintritt?

Erwachsene ab 16 Jahren zahlen aktuell 19 Euro zuzüglich Servicegebühr. Kinder zwischen zehn und 15 Jahren zahlen 8 Euro. Kinder unter zehn Jahren erhalten freien Eintritt.

Gibt es eine Tageskasse?

Nein. Tickets müssen ausschließlich online gekauft werden. Vor Ort gibt es keine Tageskasse.

Welche Einlasszeiten gibt es?

Beim Ticketkauf kann aktuell zwischen einem Einlass ab 12 Uhr und einem Einlass ab 15 Uhr gewählt werden.

Was gibt es beim Japanmarkt zu sehen?

Besucher erwartet ein Kultur- und Designmarkt mit Samurai-Kampfkunst, Yukata-Fashion-Show, Bon-Odori-Tanz, Kimono-Präsentationen, Live-Musik, Taiko-Trommeln und verschiedenen Workshops.

Gibt es japanisches Essen?

Ja. Angeboten werden unter anderem Ramen, Yakisoba, Karaage, Onigiri, Misosuppe, Taiyaki, Korokke, Dumplings, Mochi, Wagashi und japanische Backwaren.

Gibt es Angebote für Kinder?

Ja. Kinder können unter anderem T-Shirts mit japanischen Motiven und eigene Pokémon-Karten gestalten. Kinder unter zehn Jahren haben freien Eintritt.

Darf man eigenes Essen oder Getränke mitbringen?

Nein. Eigene Speisen und Getränke dürfen nicht mit auf das Veranstaltungsgelände gebracht oder dort verzehrt werden.

Dürfen Hunde mit zum Japanmarkt?

Nein. Hunde sind auf dem Veranstaltungsgelände nicht erlaubt.

Ist der Festsaal Kreuzberg barrierefrei?

Ja. Die Zugänge sind barrierefrei. Außerdem gibt es ein rollstuhlgerechtes WC und einen barrierefreien Parkplatz.

Wie kommt man zum Japanmarkt?

Geeignet sind die S-Bahn bis Treptower Park, die U1 oder U3 bis Schlesisches Tor sowie die Buslinien 165 und 265 bis Heckmannufer.

Wie wird das Wetter?

Für den Veranstaltungszeitraum werden derzeit etwa 20 bis 23 Grad und überwiegend trockene Bedingungen erwartet. Am frühen Morgen sind einzelne Schauer möglich.

Tags: Festsaal KreuzbergJapan Kultur Berlinjapanisches Sommerfestjapanisches StreetfoodJapanmarkt BerlinTanabata Berlin
Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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