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Home Kultur

Lange Nacht der Bilder 2026: 47 Kunstorte kostenlos in Lichtenberg

Dennis Von Dennis
1. September 2026
in Kultur, Kunst
0
Lange Nacht der Bilder 2026 mit nächtlichem Atelierhof, offenen Kunsträumen, Besuchern und Kunstwerken in Berlin-Lichtenberg

Die Lange Nacht der Bilder 2026 öffnet am 4. September 47 Kunstorte in Berlin-Lichtenberg kostenlos bis Mitternacht. © BerlinMagazine.de / KI-generiertes Bild

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Ateliers, Werkstätten, Galerien und ungewöhnliche Kunstorte öffnen bis Mitternacht: Bei der 19. Langen Nacht der Bilder können Besucher am 4. September die Lichtenberger Kunstszene kostenlos entdecken.

Eine Nacht, 47 Kunstorte und kein Eintritt: Am Freitag, 4. September 2026, findet in Berlin-Lichtenberg die 19. Lange Nacht der Bilder statt. Von 18 bis 24 Uhr öffnen Ateliers, Werkstätten, Galerien, Projekträume und Kulturorte im gesamten Bezirk. Viele davon sind außerhalb solcher Veranstaltungen nur eingeschränkt oder gar nicht öffentlich zugänglich.

Das Programm reicht von Malerei, Fotografie und Druckgrafik über Skulpturen und Installationen bis zu Klangkunst, Performances, Workshops und Künstlergesprächen. Bereits um 17 Uhr beginnt im Kulturhaus Karlshorst die offizielle Eröffnung mit der Ausstellung von Lili Yuan und Musik des Berliner Shamisen-Trios Hazama.

Die einzelnen Orte können auf eigene Faust kombiniert werden. Zusätzlich gibt es geführte Touren durch unterschiedliche Teile Lichtenbergs – einige davon sind inzwischen bereits ausgebucht.

Stand: 1. September 2026, 21:30 Uhr

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⚡ Kurz zusammengefasst

Die Lange Nacht der Bilder 2026 findet am Freitag, 4. September, von 18 bis 24 Uhr in Berlin-Lichtenberg statt. 47 Kunstorte beteiligen sich, der Eintritt zu den Angeboten ist kostenlos. Die offizielle Eröffnung beginnt bereits um 17 Uhr im Kulturhaus Karlshorst. Neben offenen Ateliers und Ausstellungen gibt es Workshops, Performances, Musik, Führungen und mehrere geführte Touren. Besonders spannend sind die B.L.O. Ateliers, das Museum Lichtenberg, die Kunstfabrik HB55, das Mies van der Rohe Haus und zahlreiche kleine Ateliers, die sonst kaum öffentlich zugänglich sind.

Komplettes Programm der Langen Nacht der Bilder 2026


🎨 47 Orte werden für eine Nacht zur großen Galerie

Das Konzept unterscheidet sich deutlich von einer klassischen Museumsnacht. Im Mittelpunkt stehen nicht die großen staatlichen Ausstellungshäuser, sondern die Orte, an denen Kunst tatsächlich entsteht.

Seit 2007 öffnet die Lange Nacht der Bilder Ateliers, Werkstätten, Projekträume und kleinere Galerien in Lichtenberg. Besucher können dabei nicht nur fertige Arbeiten anschauen, sondern häufig direkt mit Kunstschaffenden sprechen und Einblicke in Arbeitsprozesse bekommen.

2026 reicht das Netz der Veranstaltungsorte von Karlshorst und dem Weitlingkiez über Friedrichsfelde und Fennpfuhl bis nach Alt- und Neu-Hohenschönhausen.

Damit ist eine komplette Runde durch alle 47 Orte praktisch unmöglich. Sinnvoller ist es, sich vorher einen Teil des Bezirks oder einige besonders interessante Stationen auszusuchen.


🏮 Eröffnung mit Lili Yuan und Trio Hazama in Karlshorst

Schon eine Stunde vor dem eigentlichen Beginn startet um 17 Uhr die offizielle Eröffnung in der Galerie im Kulturhaus Karlshorst.

Dort ist die Ausstellung „Ätherische Schönheit der Natur“ von Lili Yuan zu sehen. Die in Shanghai geborene und heute in Berlin lebende Künstlerin verbindet die Tradition chinesischer Tuschemalerei mit Einflüssen westlicher Kunst. Ab 20 Uhr gibt sie außerdem Einblicke in ihre Technik.

Musikalisch begleitet wird die Eröffnung nach dem aktuellen Veranstaltungsprogramm vom Trio Hazama. Das in Berlin ansässige Ensemble spielt auf traditionellen japanischen Tsugaru-Shamisen und verbindet diese mit Blues, Rock, Weltmusik, Gesang, Bambusflöte und Percussion.

Kulturhaus Karlshorst
Treskowallee 112
10318 Berlin


🏚️ B.L.O. Ateliers: Einer der spannendsten Orte des Abends

Für mich gehören die B.L.O. Ateliers in der Kaskelstraße zu den interessantesten Stationen.

Auf dem historischen Bahngelände öffnen zahlreiche Künstler ihre Ateliers und Werkstätten. Zu sehen sind Malerei, Fotografie, Video, Super-8-Projektionen, Skulpturen, Upcycling-Design, Druckgrafik und Klanginstallationen.

Besonders ungewöhnlich ist „Nationalistische Kakophonie“ von KuZo: Eine Klanginstallation aus 196 kleinen Hörnern lässt gleichzeitig die Nationalhymnen aller Staaten erklingen. Aus den einzelnen Melodien entsteht ein Klangfeld, in dem keine Hymne mehr eindeutig erkennbar ist.

Daneben gibt es unter anderem analoge Fotografie in der Open Darkroom Gallery, Steinbildhauerei von Simone Klag und zahlreiche offene Ateliers mit internationalen Gästen.

B.L.O. Ateliers
Kaskelstraße 55
10317 Berlin

Hinzu kommt 2026 ein besonderer Hintergrund: Der Mietvertrag des Atelierstandorts mit der Deutschen Bahn läuft im Mai 2027 aus. Bezirk und Trägerverein haben zwar eine gemeinsame Absichtserklärung für eine langfristige Lösung unterzeichnet, eine verbindliche Verlängerung mit der Bahn steht bislang jedoch nicht fest.


🏛️ Museum Lichtenberg eröffnet neue Ausstellung

Auch das Museum Lichtenberg im Stadthaus nutzt die Lange Nacht für eine Ausstellungseröffnung.

Gezeigt werden Grafiken und Fotografien von Jürgen Wittdorf und Andreas Fux aus den Jahren 1960 bis 1990. Beide Künstler haben einen Bezug zu Lichtenberg; die Präsentation beschäftigt sich mit künstlerischen Positionen zum queeren Leben im Bezirk. Sie läuft anschließend bis zum 24. Januar 2027.

Parallel dazu läuft die Sonderausstellung „Klingel bei Anna – 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg“. Dazu werden am Abend um 19 Uhr und 21 Uhr Kuratorenführungen angeboten.

Museum Lichtenberg im Stadthaus
Türrschmidtstraße 24
10317 Berlin


🖨️ Druckgrafik selbst ausprobieren

Die Lange Nacht der Bilder ist nicht nur zum Anschauen gedacht.

In der Druckwerkstatt der Kiezspinne zeigt das Graphik-Collegium Berlin unter dem Titel „Ein Hoch auf den Tiefdruck“ verschiedene Formen der Druckgrafik. Es gibt Druckvorführungen, und Besucher können selbst eine kleine Kaltnadelradierung gestalten und drucken.

Druckwerkstatt Kiezspinne FAS
Schulze-Boysen-Straße 40
10365 Berlin

Damit gehört dieser Ort zu den Stationen, bei denen die Lange Nacht tatsächlich einen Einblick in einen künstlerischen Arbeitsprozess bietet und nicht nur zur zusätzlichen Ausstellungsöffnung wird.


👨‍👩‍👧 Kostenloser Linoldruck-Workshop für Familien

Auch für Familien gibt es einen konkreten Mitmachtermin.

Im Atelier Ellen Louise Weise beginnt bereits ab 15 Uhr ein kostenloser Linoldruck-Workshop. Teilnehmer entwickeln zunächst ein eigenes Motiv, übertragen es auf eine Linolplatte, schneiden die Konturen und drucken anschließend auf Papier. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail wird erbeten.

Gleichzeitig wird dort die Graphic Novel „Herzlos“ von Ellen Louise Weise, Deborah S. Philips und Klára Keitel vorab präsentiert. Das Projekt kombiniert Linoldruck und Lithografie und wird als großformatiges Leporello umgesetzt.

Atelier Ellen Louise Weise
Am Stadtpark 2–3
10367 Berlin

Gerade mit älteren Kindern ist das einer der Programmpunkte, die ich gegenüber einem reinen Galeriebesuch bevorzugen würde.


🏠 Kunst im Mies van der Rohe Haus

Ein architektonisch besonders interessanter Veranstaltungsort ist das Mies van der Rohe Haus am Obersee.

Das ehemalige Haus Lemke wurde 1932/33 nach Plänen von Ludwig Mies van der Rohe errichtet und zählt ohnehin zu den ungewöhnlichsten kleinen Kulturorten Berlins.

Für die Lange Nacht werden verschiedene Möbel zu einer verborgenen Lautsprecherinstallation. Die Objekte sollen dabei nicht nur betrachtet, sondern benutzt und gehört werden.

Mies van der Rohe Haus
Oberseestraße 60
13053 Berlin

Wer Kunst und Architektur miteinander verbinden möchte, sollte diesen Standort in eine Hohenschönhausen-Route einbauen.


🖼️ Kunstfabrik HB55 öffnet ihre Ateliers

Am anderen Ende des Bezirks beteiligt sich die Kunstfabrik HB55 in der Herzbergstraße.

Dort öffnen verschiedene Künstler ihre Studios. In der großen Halle läuft unter anderem die Gruppenausstellung „Traces of Memory“, daneben gibt es zahlreiche einzelne Open Studios.

Die HB55 ist zugleich Endstation der geführten Tour von Karlshorst über verschiedene Kunst- und Begegnungsorte bis in die Herzbergstraße.

Kunstfabrik HB55
Herzbergstraße 55
10365 Berlin


🚲 Sieben geführte Routen durch Lichtenberg

Wer nicht selbst zwischen den 47 Orten planen möchte, kann sich einer geführten Tour anschließen. Neben sechs regulären Routen ist inzwischen eine zusätzliche Tour Spezial „Kunst im Dialog“ hinzugekommen. Die Touren starten grundsätzlich um 18 Uhr, dauern etwa 160 bis 190 Minuten und sind kostenlos.

TourRouteDauer
Tour 1Neu- bis Alt-Hohenschönhausenca. 190 Min.
Tour 2Fennpfuhl bis Ratskellerca. 160 Min.
Tour 3Frankfurter Allee Süd bis Monimbó-Platzca. 170 Min.
Tour 4GISELA bis B.L.O. Ateliersca. 170 Min. – ausgebucht
Tour 5Weitlingkiezca. 160 Min. – ausgebucht
Tour 6Karlshorst bis Herzbergeca. 180 Min. – ausgebucht
Tour SpezialKunst im Dialogca. 190 Min.

Für Tour 1 und Tour 2 ist ein eigenes verkehrssicheres Fahrrad erforderlich. Tour 3 bis 5 sowie die Spezialtour sind hauptsächlich zu Fuß angelegt, Tour 6 kombiniert Wege durch Karlshorst und Lichtenberg.

Nach dem derzeit veröffentlichten deutschsprachigen Buchungsstand sind Tour 4, 5 und 6 bereits voll. Für die anderen Touren werden weiterhin Anmeldemöglichkeiten angezeigt; das kann sich kurz vor Freitag allerdings schnell ändern.

Aktuelle Touren und Anmeldung prüfen


🗺️ Lieber einen Kiez auswählen als ganz Lichtenberg abfahren

47 Stationen klingen zunächst verlockend. Lichtenberg ist jedoch flächenmäßig groß, und zwischen Hohenschönhausen, Fennpfuhl, Weitlingkiez und Karlshorst liegen teilweise erhebliche Wege.

Eine sinnvolle Strategie ist deshalb, zwei bis vier Orte innerhalb eines Teilgebiets zu kombinieren.

Für einen besonders kunstorientierten Abend bietet sich beispielsweise der Bereich Museum Lichtenberg – Pfarrstraße – Kaskelkiez – B.L.O. Ateliers an. Dort liegen mehrere Veranstaltungsorte relativ nah beieinander.

Wer eher Architektur und ungewöhnliche Orte sucht, könnte Hohenschönhausen mit dem Mies van der Rohe Haus kombinieren.


🎟️ Eintritt: Die gesamte Lange Nacht ist kostenlos

Anders als bei der Langen Nacht der Museen 2026 braucht man hier kein Veranstaltungsticket.

Die teilnehmenden Ausstellungen, Ateliers und Kulturprogramme sind grundsätzlich kostenlos zugänglich. Auch die geführten Touren kosten nichts, benötigen jedoch eine vorherige Anmeldung und haben begrenzte Kapazitäten.

Genau das macht die Lange Nacht der Bilder auch für einen spontanen Freitagabend interessant. Man kann einen einzelnen Ort besuchen oder mehrere Stationen verbinden, ohne vorher ein Ticketpaket kaufen zu müssen.


🚇 Anreise und unterwegs in Lichtenberg

Da sich die Veranstaltung über einen ganzen Bezirk verteilt, gibt es nicht den einen zentralen Bahnhof.

ÖPNV

Für den Bereich rund um Rathaus und Museum Lichtenberg sind S+U Frankfurter Allee, U Rathaus Lichtenberg sowie verschiedene Tram- und Buslinien sinnvoll. Richtung Karlshorst eignet sich die S3, während Hohenschönhausen unter anderem über Tram und S-Bahn erreichbar ist.

Wer mehrere Orte besuchen möchte, sollte die Route vorher nach Kiezen zusammenstellen und nicht zwischen weit auseinanderliegenden Standorten hin- und herfahren.

Auto

Das Auto bietet für diesen Abend kaum Vorteile. Viele Veranstaltungsorte befinden sich in Wohnstraßen oder Kiezen mit begrenzten Parkmöglichkeiten.

Fahrrad

Für Besucher, die mehrere Stationen verbinden möchten, ist das Fahrrad dagegen besonders interessant. Zwei der offiziellen Touren sind sogar ausdrücklich als Fahrradrouten konzipiert.

Vor dem Start empfiehlt sich ein aktueller Blick auf BVG-Verbindungen, Baustellen und mögliche Sperrungen.


Was Kunstfans danach noch erwartet

Wer nach der Langen Nacht der Bilder weiter Kunst sehen möchte, muss 2026 nicht lange warten.

Bereits vom 9. bis 13. September folgt die Berlin Art Week 2026 mit rund 120 Museen, Galerien, Sammlungen und Projekträumen.

Die beiden Veranstaltungen funktionieren dabei erstaunlich unterschiedlich: Während die Berlin Art Week viele international bekannte Institutionen und Galerien zusammenbringt, liegt der Reiz der Langen Nacht der Bilder gerade in kleinen Ateliers, Werkstätten und Kunstorten abseits der üblichen Berliner Kulturachsen.


💡 Dennis’ Tipp

Ich würde bei der Langen Nacht der Bilder nicht versuchen, möglichst viele der 47 Orte abzuhaken. Dafür ist das Gebiet zu groß und gerade die Gespräche mit den Kunstschaffenden sind ein wesentlicher Teil des Abends.

Meine stärkste Route wäre dieses Jahr der Kaskelkiez: zunächst Museum Lichtenberg mit der neuen Ausstellung von Jürgen Wittdorf und Andreas Fux, anschließend über die kleineren Ateliers in der Pfarrstraße und schließlich zu den B.L.O. Ateliers. Dort kann man problemlos den Rest des Abends verbringen.

Wer noch nie im Mies van der Rohe Haus war, bekommt dagegen in Hohenschönhausen eine besonders schöne Kombination aus Architektur und zeitgenössischer Kunst.

Mit Kindern würde ich den Abend früher beginnen und den Linoldruck-Workshop im Atelier Ellen Louise Weise einplanen. Das ist deutlich greifbarer als sechs Stunden von Galerie zu Galerie zu laufen.


📌 Faktenbox

Veranstaltung: 19. Lange Nacht der Bilder
Datum: Freitag, 4. September 2026
Öffnungszeiten: 18:00–24:00 Uhr
Offizielle Eröffnung: 17:00 Uhr
Eröffnungsort: Galerie im Kulturhaus Karlshorst
Adresse Eröffnung: Treskowallee 112, 10318 Berlin
Kunstorte: 47
Bezirk: Berlin-Lichtenberg
Eintritt: kostenlos
Programm: Ausstellungen, offene Ateliers, Installationen, Fotografie, Malerei, Skulpturen, Druckgrafik, Performances, Musik und Workshops
Eröffnungsprogramm: Lili Yuan und Trio Hazama
Touren: sechs reguläre Routen plus Tour Spezial
Tourstart: überwiegend 18:00 Uhr
Tourenpreis: kostenlos, Anmeldung erforderlich
Bereits ausgebucht: Tour 4, Tour 5 und Tour 6 nach aktuellem Online-Stand
Familienangebot: unter anderem kostenloser Linoldruck-Workshop
Veranstalter: Fachbereich Kunst und Kultur des Bezirksamts Lichtenberg gemeinsam mit Kulturring in Berlin e. V.
Offizielle Website: langenachtderbilder.de


❓ FAQ zur Langen Nacht der Bilder 2026

Wann findet die Lange Nacht der Bilder 2026 statt?

Die 19. Lange Nacht der Bilder findet am Freitag, 4. September 2026, statt. Die teilnehmenden Kunstorte öffnen von 18 bis 24 Uhr. Die offizielle Eröffnung beginnt bereits um 17 Uhr im Kulturhaus Karlshorst.

Was kostet der Eintritt?

Der Eintritt zu den teilnehmenden Ausstellungen, Ateliers und Kulturangeboten ist kostenlos.

Wie viele Kunstorte nehmen teil?

Die offizielle Veranstaltungsseite und das Bezirksamt nennen für 2026 47 Kunstorte in Berlin-Lichtenberg.

Wo findet die Lange Nacht der Bilder statt?

Die Veranstaltung verteilt sich über den gesamten Bezirk Lichtenberg, unter anderem auf Karlshorst, Weitlingkiez, Friedrichsfelde, Fennpfuhl sowie Alt- und Neu-Hohenschönhausen.

Muss man sich vorher anmelden?

Für den normalen Besuch der Kunstorte ist keine zentrale Anmeldung notwendig. Für die geführten Touren ist dagegen eine Anmeldung erforderlich. Einige Touren sind bereits ausgebucht.

Gibt es Angebote für Familien?

Ja. Unter anderem bietet das Atelier Ellen Louise Weise am Nachmittag einen kostenlosen Linoldruck-Workshop für Familien an.

Was sind die besonderen Highlights?

Zu den interessantesten Stationen gehören die offenen B.L.O. Ateliers, das Museum Lichtenberg, das Mies van der Rohe Haus, die Kunstfabrik HB55 und die Eröffnung mit Lili Yuan und Trio Hazama im Kulturhaus Karlshorst.

Tags: B.L.O. AteliersKostenlose Veranstaltungen BerlinKulturhaus KarlshorstKunst Berlin September 2026Kunst LichtenbergKunstfabrik HB55Kunstfestival Berlin 2026Lange Nacht der Bilder 2026Lange Nacht der Bilder BerlinLange Nacht der Bilder LichtenbergLili YuanMies van der Rohe HausMuseum LichtenbergOffene Ateliers Berlin
Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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