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Home Musik Konzerte

Lenny Kravitz in Berlin 2026: Rock’n’Roll, Coolness und ganz viel Liebe

Dennis Von Dennis
28. Juli 2026
in Konzerte, Live-Review, Musik
0
Lenny Kravitz mit Band und großer Lichtshow in der Uber Arena Berlin 2026

Lenny Kravitz und seine Band bei der „Blue Electric Light Tour“ in der Uber Arena Berlin. © Dennis Hahn

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Das Konzert von Lenny Kravitz in Berlin 2026 zeigte, wie wenig eine große Rockshow manchmal braucht: eine starke Band, unzählige Gitarrenriffs, eine eindrucksvolle Lichtanlage und einen Künstler, der selbst nach mehr als drei Jahrzehnten auf der Bühne nichts von seiner Coolness verloren hat. Am Montag, den 27. Juli 2026, kehrte Kravitz in die sehr gut gefüllte Uber Arena zurück und spielte rund zweieinviertel Stunden lang Songs aus nahezu allen Phasen seiner Karriere.

Eine riesige Videowand, bewegliche Bühnenelemente oder spektakuläre Konstruktionen gab es nicht. Stattdessen erlebte Berlin eine klassische Rockshow mit einer weitgehend schwarzen Bühne, zwei seitlichen LED-Leinwänden und sehr viel Licht. Im Mittelpunkt standen Lenny Kravitz, seine Stimme, seine Gitarren und eine Band, die an diesem Abend auf höchstem Niveau spielte.

Wer sich noch einmal an die Erwartungen vor dem Konzert erinnern möchte, findet hier unseren ausführlichen Vorbericht zu Lenny Kravitz in der Uber Arena Berlin.


🎸 Lenny Kravitz in Berlin 2026: Kurz zusammengefasst

Gegen 19:45 Uhr eröffnete DE’WAYNE den Abend mit einem etwa 45-minütigen Set. Kurz nach 21 Uhr kamen Lenny Kravitz und seine Band auf die Bühne und spielten bis ungefähr 23:10 Uhr insgesamt 20 Songs. Der Innenraum war in einen Golden Circle und einen dahinterliegenden regulären Stehplatzbereich aufgeteilt, die Unterränge waren sehr gut besetzt und lediglich in den Oberrängen blieben vereinzelt Plätze frei.

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Die Setlist führte vom Debütalbum „Let Love Rule“ aus dem Jahr 1989 bis zum aktuellen Album „Blue Electric Light“. Auf ruhigere und gefühlvolle Momente folgte zum Ende ein Hit nach dem anderen, bevor „Let Love Rule“ den Abend als einzige Zugabe beschloss.


Ein solider Start mit DE’WAYNE

Gegen 19:45 Uhr betrat DE’WAYNE die Bühne. Der Alternative-Rock-Musiker aus Houston verbindet Rock, Punk und Pop und begleitet Lenny Kravitz auf der aktuellen Tour als Support-Act.

Sein rund 45-minütiger Auftritt war solide, energiegeladen und musikalisch passend gewählt. Die ganz große Verbindung mit der bereits gut gefüllten Arena entstand allerdings nicht. Sicherlich war das nicht die beste Vorband, die ich bisher bei einem großen Arenakonzert erlebt habe – aber DE’WAYNE erledigte seine Aufgabe ordentlich und bereitete das Publikum auf den Hauptact vor.

Nach seinem Set wurde die Bühne noch einmal leicht umgebaut. Instrumente wurden überprüft, einzelne Einstellungen getestet und die letzten Vorbereitungen getroffen. Dann begann das Warten auf den Mann, wegen dem die meisten an diesem Montagabend gekommen waren.


💡 Klassische Rockbühne statt riesiger Videowand

Die Bühne von Lenny Kravitz war erstaunlich schlicht. Es gab keine riesige Videowand, keine beweglichen Bühnenteile und keine aufwendigen Konstruktionen, die während des Konzerts aus dem Boden oder von der Decke kamen. Lediglich zwei LED-Leinwände links und rechts der Bühne zeigten Nahaufnahmen der Musiker.

Das Grundgerüst war weitgehend schwarz. Dafür gab es Licht – sehr viel Licht. Die Scheinwerfer kamen von oben, von hinten, von den Seiten und aus dem vorderen Bereich der Bühne. Mal wurde Lenny Kravitz nur als Silhouette sichtbar, mal tauchten kräftige Farben die komplette Band in einen dichten Lichtteppich. Und klassich gab es dazu auch viel Nebel.

Mich erinnerte dieses Setup an klassische Rockbühnen der 1970er-Jahre, wie man sie von Bands wie Queen oder Status Quo kannte: Verstärker, Instrumente, Musiker und eine Lichtanlage, die den Rhythmus und die Dynamik der Songs unterstützt. Bereits beim Berliner Konzert im März 2025 setzte Kravitz auf eine ähnlich reduzierte Produktion. Damals begann sein Auftritt ebenfalls erst nach 21 Uhr und dauerte etwas mehr als zwei Stunden.

Was auf dem Papier vielleicht unspektakulär klingt, erwies sich live als genau die richtige Entscheidung. Lenny Kravitz benötigt keine gigantische Inszenierung, die von ihm oder seinen Musikern ablenkt. Seine Erscheinung, seine Bewegungen und seine Musik reichen vollkommen aus.

Kurz nach 21 Uhr geht es mit „Bring It On“ los

Kurz nach 21 Uhr betraten die Musiker die Bühne. Ohne langes Intro oder dramatische Filmsequenz setzte die Band zu „Bring It On“ an. Ein schneller, harter und ausgesprochen rockiger Einstieg, bei dem auch die Lichttechnik und die Band sofort demonstrieren durfte, was sie an diesem Abend zu bieten hatte.

Dann stand er dort: Lenny Kravitz, inzwischen 62 Jahre alt – auch wenn man ihm diese Zahl weder ansieht noch anmerkt. Sonnenbrille, eine hellrote, beinahe pinkfarbene Lederjacke, Jeans mit weitem Schlag und ein Oberteil, das nur wenig von seinem weiterhin beeindruckend trainierten Oberkörper verdeckte. Diese Kombination aus Rockmusiker, Modeikone und lässigem Einzelgänger ist längst Teil seiner unverwechselbaren Erscheinung.

Schon während der ersten Songs wurde deutlich, dass es ihm nicht darum ging, möglichst viele große Gesten hintereinander abzurufen. Seine Bewegungen wirken nicht einstudiert, sondern entstehen aus der Musik heraus: ein Schritt zum Bühnenrand, eine weit nach hinten gelehnte Haltung beim Gitarrensolo, ein Blick zu seinen Musikern oder eine kurze Pose im Licht.

Diese Verbindung aus Kraft und Lässigkeit ist schwer zu kopieren. Dazu kommt sein sehr betontes Gitarrenspiel, bei dem nicht nur jeder Ton, sondern häufig auch jede Bewegung sichtbar wird. Und natürlich ist da diese Stimme, die noch immer sofort erkennen lässt, wer am Mikrofon steht.

Lenny Kravitz mit Band und großer Lichtshow in der Uber Arena Berlin 2026
Lenny Kravitz mit Band und großer Lichtshow in der Uber Arena Berlin 2026

Fotos © Dennis Hahn


🎶 Craig Ross und eine Band auf höchstem Niveau

Seit Anfang der 1990er-Jahre steht Craig Ross an der Seite von Lenny Kravitz. Der Gitarrist mit seiner markanten Lockenpracht kam 1991 zur Band, schrieb mit Kravitz unter anderem „Are You Gonna Go My Way“ und ist bis heute dessen wichtigster musikalischer Partner auf der Bühne und im Studio.

Auch in Berlin wirkte Ross beinahe genauso gelassen wie der Mann im Mittelpunkt. Beide spielten sich die Gitarrenpassagen zu, standen zeitweise eng nebeneinander und ließen die Riffs durch die Arena laufen. Das Zusammenspiel wirkte nicht wie eine Begleitung für einen Solokünstler, sondern wie das Ergebnis einer jahrzehntelangen musikalischen Beziehung.

Überhaupt machte die gesamte Band an diesem Abend einen hervorragenden Job. Lenny Kravitz verlor zwischen den Songs nicht viele Worte. Es gab eine kurze Begrüßung für Berlin und eine Botschaft über Liebe, Toleranz und Zusammenhalt. Deutlich mehr Zeit nahm er sich dagegen für die ausführliche Vorstellung seiner Musiker.

Das war vollkommen berechtigt. Jeder Einzelne trug dazu bei, dass diese vergleichsweise einfache Bühne zu einer großen Rockshow wurde. Es waren keine vorproduzierten Effekte, sondern Bass, Schlagzeug, Gitarren, Keyboards, Bläser, Stimmen und das direkte Zusammenspiel der Band, die den Abend trugen.

Zwischen Rock, Funk und ruhigeren Momenten

Nach dem kraftvollen Beginn entwickelte die Setlist immer mehr Dynamik. Auf „Bring It On“ folgten unter anderem „Dig In“, das aktuelle „TK421“, „What the… Are We Saying?“ und „Always on the Run“. Besonders die Mischung aus harten Gitarren, funkigen Basslinien und Kravitz’ souliger Stimme machte deutlich, wie viele musikalische Richtungen in seinem Werk zusammenkommen.

Mit „Fields of Joy“, „I Belong to You“, „Stillness of Heart“, „Believe“ und „Honey“ wurde die Atmosphäre anschließend ruhiger und gefühlvoller. „Honey“ ist dabei eindeutig ein sinnlicher Lovesong. „Believe“ ist dagegen weniger eine klassische Liebesballade als ein spirituell geprägter Song über Glauben, Hoffnung, Freiheit und das Vertrauen darauf, schwierige Momente überwinden zu können.

Gerade diese ruhigeren Stücke waren wichtig für die Dramaturgie. Sie gaben der Show Luft und verhinderten, dass der Abend zu einer einzigen Abfolge lauter Gitarrenriffs wurde. Gleichzeitig entstand hier eine andere Form von Nähe, obwohl zwischen Bühne und den hintersten Plätzen der Arena eine große Distanz lag.

Zweimal griff Lenny Kravitz während des Konzerts zu einem Handtuch, wischte sich damit den Schweiß aus dem Gesicht und vom Körper – und warf es anschließend ins Publikum. Auch das gehört zum Rock’n’Roll. In den ersten Reihen dürften sich jeweils einige Hände mehr als gewöhnlich nach oben gestreckt haben.

Lenny Kravitz mit Band und großer Lichtshow in der Uber Arena Berlin 2026
Lenny Kravitz mit Band und großer Lichtshow in der Uber Arena Berlin 2026

Fotos © Dennis Hahn


🔥 Die größten Momente des Berliner Konzerts

Im letzten Teil des regulären Sets zog das Tempo noch einmal deutlich an. Nach „The Chamber“ begann mit „It Ain’t Over ’Til It’s Over“ eine Schlussphase, in der praktisch jeder Song einen eigenen großen Wiedererkennungsmoment auslöste.

Es folgten „Again“, „American Woman“, „Fly Away“ und „Are You Gonna Go My Way“. Fünf Songs, die allein bereits ausgereicht hätten, um eine komplette Arena zum Aufstehen zu bewegen. Selbst Besucher, die den Abend bis dahin überwiegend auf ihren Sitzplätzen verfolgt hatten, standen nun, klatschten und tanzten.

Bei „Fly Away“ und „Are You Gonna Go My Way“ sang ein großer Teil der Arena mit. Im Innenraum wurde getanzt, Menschen lagen sich in den Armen, Paare küssten sich und viele schienen für einen Moment in ganz eigenen Erinnerungen zu verschwinden. Manche dieser Songs begleiten ihr Publikum schließlich seit mehr als 30 Jahren.

Genau das kann Musik. Sie bringt einen zurück zu Orten, Menschen und Zeiten, die längst vergangen sind, sich für wenige Minuten aber wieder erstaunlich nah anfühlen. Gleichzeitig standen in der Arena auch viele jüngere Besucher, für die diese Songs keine Erinnerung an die 1990er-Jahre, sondern schlicht große Rockklassiker sind.

Die aktuelle Tour verbindet diese Generationen sichtbar miteinander. Auch bei anderen Konzerten des Sommers entwickelte sich der abschließende Block aus „It Ain’t Over ’Til It’s Over“, „Again“, „American Woman“, „Fly Away“ und „Are You Gonna Go My Way“ zum emotionalen Höhepunkt, während das abschließende „Let Love Rule“ regelmäßig zum gemeinsamen Chor zwischen Künstler und Publikum wurde.

🤝 „Let Love Rule“ als passender Abschluss

Nach dem regulären Set musste das Berliner Publikum nicht lange auf die Zugabe warten. Mit „Let Love Rule“ kehrte Lenny Kravitz noch einmal zu dem Song zurück, mit dem seine Karriere 1989 öffentlich begann.

Der Titel ist inzwischen weit mehr als ein früher Hit. Er ist musikalisches Motto, Botschaft und Abschlussritual zugleich. Nach einem Abend, an dem Kravitz kurz über Toleranz, Zusammenhalt und Liebe gesprochen hatte, konnte es kaum einen passenderen letzten Song geben.

Das Publikum übernahm den Refrain, während die Band den Song immer weiter ausdehnte. Es war kein überraschender Abschluss, aber einer, der sich richtig anfühlte. Kurz zuvor hatte die Arena noch zu den großen Gitarrenhits gebebt, nun endete der Abend mit einer einfachen Botschaft: Lasst die Liebe regieren.

Lenny Kravitz mit Band und großer Lichtshow in der Uber Arena Berlin 2026
Foto © Dennis Hahn

🏟️ Frühere Auftritte von Lenny Kravitz in der Berliner Arena

Das Konzert am 27. Juli 2026 war nach aktuellem Stand Lenny Kravitz’ dritter Auftritt in diesem Gebäude. Erstmals spielte er hier am 5. November 2014 während seiner „Strut“-Tour, als die Halle noch o2 World hieß. Am 14. März 2025 folgte seine Rückkehr im Rahmen der „Blue Electric Light Tour“, inzwischen unter dem Namen Uber Arena.

Damit ergibt sich folgende Arena-Chronologie:

  • 5. November 2014: o2 World Berlin
  • 14. März 2025: Uber Arena Berlin
  • 27. Juli 2026: Uber Arena Berlin

Dass er nur rund 16 Monate nach seinem letzten Arenaauftritt erneut nach Berlin kam, war durchaus mutig. Die Halle war dennoch wieder sehr gut gefüllt. Im Oberrang blieben zwar vereinzelt Plätze frei, der Unterrang und die beiden Bereiche im Innenraum zeigten jedoch, dass das Interesse an Lenny Kravitz weiterhin enorm ist.


Vier Grammys und mehr als drei Jahrzehnte Weltkarriere

Dass Lenny Kravitz zu den großen Namen der internationalen Rockmusik gehört, muss nach einem solchen Konzert eigentlich nicht mehr ausführlich erklärt werden. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die Dimension seiner Karriere.

Zwischen 1999 und 2002 gewann er vier Grammys in unmittelbarer Folge: für „Fly Away“, „American Woman“, „Again“ und „Dig In“. Insgesamt verzeichnet die Recording Academy neun Grammy-Nominierungen für ihn. 2024 erhielt er außerdem einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame; weltweit werden ihm mehr als 40 Millionen verkaufte Alben zugerechnet.

Auch seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern zeigt seine musikalische Reichweite. Für Madonna produzierte und schrieb er an „Justify My Love“ mit, das in den USA Platz eins erreichte. Gemeinsam mit Slash entstand „Always on the Run“, während Kravitz für Mick Jaggers „God Gave Me Everything“ als Autor, Produzent und Multiinstrumentalist arbeitete.

Doch Auszeichnungen und große Namen erklären nur einen Teil seiner Wirkung. Entscheidend ist, dass Lenny Kravitz seine Songs nicht wie historische Pflichtstücke behandelt. „Are You Gonna Go My Way“, „Fly Away“ oder „It Ain’t Over ’Til It’s Over“ werden nicht einfach abgespult, sondern mit derselben Überzeugung gespielt wie jüngeres Material.


💬 Dennis’ Fazit

Lenny Kravitz ist ein Künstler, der auffällt. Natürlich durch sein Aussehen, seine Kleidung und seine scheinbar alterslose Erscheinung – vor allem aber durch seine Art, seine Stimme und seine Musik.

Dieser Abend war eine Rockshow, wie ich sie mir wünsche: klassisch und pur, ohne überladene Inszenierung, aber voller Riffs, Emotionen und Dynamik. Die Bühne blieb schlicht, während das Licht und die Band die Wirkung der Songs verstärkten. Lenny Kravitz selbst musste dafür weder viele Geschichten erzählen noch ununterbrochen mit dem Publikum sprechen.

Der Support war solide, ohne nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben. Sobald kurz nach 21 Uhr jedoch „Bring It On“ begann, gehörte der Abend vollständig Lenny Kravitz und seiner Band. Von da an wuchs die Energie von Song zu Song, bis die Arena bei den großen Hits nahezu geschlossen stand.

Besonders schön war zu beobachten, was diese Musik im Publikum auslöste: Tanzen, Mitsingen, Umarmungen, Küsse und Erinnerungen. Genau darin liegt die Stärke eines Künstlers, dessen Songs seit Jahrzehnten Teil des Lebens vieler Menschen sind und trotzdem nicht alt wirken.

Nach gut zweieinviertel Stunden blieb deshalb nicht das Gefühl, einer nostalgischen Rückschau beigewohnt zu haben. Es war ein gegenwärtiger, lebendiger Rockabend mit einem Künstler, der weiterhin sichtbar Freude an der Bühne hat. Und ich denke, wir werden Lenny Kravitz schon bald wieder in Berlin sehen.


📋 Setlist von Lenny Kravitz in Berlin 2026

  1. Bring It On
  2. Dig In
  3. TK421
  4. What the… Are We Saying?
  5. Always on the Run
  6. Live
  7. Fields of Joy
  8. I Belong to You
  9. Stillness of Heart
  10. Believe
  11. Honey
  12. Beyond the 7th Sky
  13. Low
  14. The Chamber
  15. It Ain’t Over ’Til It’s Over
  16. Again
  17. American Woman
  18. Fly Away
  19. Are You Gonna Go My Way

Zugabe

  1. Let Love Rule

Die Berliner Songauswahl entsprach weitgehend der Setlist, die Lenny Kravitz auch bei den unmittelbar vorausgegangenen Stationen seiner „Live 2026“-Tour gespielt hatte.


📌 Fakten zum Konzert

InformationDetails
KünstlerLenny Kravitz
TourLenny Kravitz Live 2026
DatumMontag, 27. Juli 2026
OrtUber Arena Berlin
SupportDE’WAYNE
Beginn Supportgegen 19:45 Uhr
Beginn Lenny Kravitzkurz nach 21 Uhr
Konzertendegegen 23:20 Uhr
Spieldauer Lenny Kravitzrund 2 Stunden 15 Minuten
Anzahl der Songs20
ZugabeLet Love Rule
BesonderheitDritter Auftritt von Lenny Kravitz in dieser Arena

❓ Häufige Fragen zum Lenny-Kravitz-Konzert in Berlin

Wer war die Vorband von Lenny Kravitz in Berlin?

Der US-amerikanische Alternative-Rock-Musiker DE’WAYNE eröffnete den Abend. Er begann gegen 19:45 Uhr und spielte ungefähr 45 Minuten.

Wie lange spielte Lenny Kravitz in der Uber Arena?

Lenny Kravitz begann kurz nach 21 Uhr und beendete das Konzert gegen 23:20 Uhr. Sein Auftritt dauerte damit ungefähr zwei Stunden und 15 Minuten.

Wie oft hat Lenny Kravitz bereits in der Uber Arena gespielt?

Es war sein dritter Auftritt in diesem Gebäude. 2014 spielte er in der damaligen o2 World, 2025 und 2026 folgten zwei Konzerte in der inzwischen umbenannten Uber Arena.

Welche Songs waren die Höhepunkte?

Besonders große Reaktionen gab es bei „It Ain’t Over ’Til It’s Over“, „Again“, „American Woman“, „Fly Away“ und „Are You Gonna Go My Way“. Die Zugabe „Let Love Rule“ bildete den gemeinsamen emotionalen Abschluss.

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Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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