BerlinMagazine
  • Home
  • Berlin
    • Wochenendtipps
    • Märkte/Flohmärkte
    • Familie
    • Wellness
    • Messen/Konferenzen
    • Sport
  • Musik
    • Konzerte
      • Konzert-Ankündigung
      • Live-Review
    • Musical
    • Clubs
    • Album-Neuerscheinungen
  • Kultur
    • Film
    • Theater
    • Shows
    • Kunst
    • Museen
    • Comedy
  • Red Carpet
    • Filmpremieren
    • Awards
    • Events
  • Hotel & Food
    • Hotels
    • Restaurants
    • Food-News
    • Food-Festivals
  • Ausflüge
No Result
View All Result
BerlinMagazine
  • Home
  • Berlin
    • Wochenendtipps
    • Märkte/Flohmärkte
    • Familie
    • Wellness
    • Messen/Konferenzen
    • Sport
  • Musik
    • Konzerte
      • Konzert-Ankündigung
      • Live-Review
    • Musical
    • Clubs
    • Album-Neuerscheinungen
  • Kultur
    • Film
    • Theater
    • Shows
    • Kunst
    • Museen
    • Comedy
  • Red Carpet
    • Filmpremieren
    • Awards
    • Events
  • Hotel & Food
    • Hotels
    • Restaurants
    • Food-News
    • Food-Festivals
  • Ausflüge
No Result
View All Result
BerlinMagazine
No Result
View All Result
Home Berlin

mowe Festival Berlin 2026: Kunst & Stadtkultur in Moabit und Wedding

Dennis by Dennis
6. Mai 2026
in Berlin, Wochenendtipps
0
mowe Festival Berlin 2026 für Kunst und Stadtkultur in Moabit und Wedding mit Performances, Ausstellungen und urbanen Interventionen

Das mowe Festival für Kunst und Stadtkultur findet vom 8. bis 10. Mai 2026 an 47 Orten in Berlin-Moabit und Wedding statt.

Share on FacebookShare on Twitter

Vom 8. bis 10. Mai 2026 verwandeln 47 Orte in Berlin-Moabit und Wedding den Stadtraum in eine Bühne für Kunst, Perspektiven und urbane Gegenwart

Berlin bekommt ein neues Festivalformat: Vom 8. bis 10. Mai 2026 feiert das mowe – Festival für Kunst und Stadtkultur seine große Ausgabe in Moabit und Wedding. Drei Tage lang werden bekannte Kulturorte, Projekträume, Ateliers, Nachbarschaftstreffs, Parks, Straßen, Plätze, Dächer und ungewöhnliche Stadträume zu Schauplätzen künstlerischer Interventionen. Das Festival ist dezentral angelegt, kostenfrei zugänglich und versteht sich als Einladung, zwei Berliner Stadtteile neu zu entdecken.

Unter dem Jahresthema ICONS widmet sich mowe 2026 der Frage, welche Figuren, Bilder, Stimmen, Körper, Praktiken und Geschichten im Stadtraum sichtbar werden – und welche bislang zu oft übersehen wurden. Im Mittelpunkt stehen queere und urbane Perspektiven, lokale Künstler*innen, Newcomer-Positionen und kollaborative Formate, die Kunst nicht isoliert im Ausstellungsraum zeigen, sondern mitten hinein in die Stadt tragen.

An insgesamt 47 Orten entsteht ein vielschichtiges Programm aus Performances, Konzerten, Ausstellungen, Open Studios, Stadtspaziergängen, Fahrradtouren, Lesungen, Workshops, partizipativen Formaten und Interventionen im öffentlichen Raum. Damit wird mowe zu einem Festival, das nicht nur betrachtet werden will, sondern zum Mitgehen, Mitdenken, Mitmachen und Entdecken einlädt.


Kurz zusammengefasst

Das mowe Festival für Kunst und Stadtkultur 2026 findet vom 8. bis 10. Mai 2026 in Berlin-Moabit und Wedding statt. An 47 Orten gibt es ein kostenfreies Programm mit Kunst, Performances, Konzerten, Stadtspaziergängen, Fahrradtouren, Ausstellungen, Open Studios und partizipativen Formaten. Das Jahresthema lautet ICONS. Im Fokus stehen queere Perspektiven, urbane Kultur, lokale Netzwerke und neue künstlerische Kollaborationen. Der Eintritt ist frei, einzelne Formate freuen sich über freiwillige Beiträge.

Related Post

Neue Veranstaltungen im THE KNAST: Premiere des Special-Dinners im Zellentrakt & weitere Highlights (C)Florian Kroll

Neue Veranstaltungen im THE KNAST: Premiere des Special-Dinners im Zellentrakt & weitere Highlights

25. August 2025

🎨 ICONS: Wenn der Stadtraum zur Bühne des Sichtbarwerdens wird

Der Titel des Festivaljahres ist bewusst offen angelegt: ICONS können Popstars, Heldinnen, Aktivistinnen, mythische Figuren, religiöse Bilder, Nachbar*innen, Vorbilder, kollektive Erinnerungen oder auch widerständige Körper im öffentlichen Raum sein. Sie inspirieren, sie empowern, sie verbinden persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Fragen.

Genau hier setzt das mowe Festival 2026 an. Es fragt danach, wer im Stadtraum sichtbar ist, welche Bilder unsere Stadt prägen und wie Kunst dazu beitragen kann, neue Perspektiven auf Nachbarschaft, Identität, Erinnerung und Gemeinschaft zu eröffnen. Dabei geht es nicht um starre Denkmäler, sondern um lebendige, fluide, widersprüchliche und manchmal auch unbequeme Formen von Sichtbarkeit.

Moabit und Wedding sind dafür ideale Festivalgebiete. Beide Stadtteile stehen für Vielfalt, Migration, Kiezkultur, urbane Brüche, soziale Fragen, kreative Räume und eine lange Geschichte des Wandels. mowe macht diese Schichten sichtbar – nicht von außen betrachtet, sondern gemeinsam mit lokalen Akteurinnen, Initiativen, Künstlerinnen und Orten.


📍 Ein dezentrales Festival an 47 Orten

mowe ist kein Festival mit einem einzigen Zentrum. Stattdessen verteilt sich das Programm über Moabit und Wedding – vom CittiPoint-Parkdeck über das ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik, die Galerie Wedding, SAVVY Contemporary, das Mitte Museum, den Himmelbeet Gemeinschaftsgarten, den Charité Campus Virchow, die Uferstudios, das Café Cralle, Projekträume, Ateliers, Nachbarschaftsläden, Bars, Parks und öffentliche Plätze.

Dadurch entsteht eine Festivaldramaturgie, die sich wie eine künstlerische Karte durch die Stadt lesen lässt. Wer mowe besucht, folgt nicht nur Programmpunkten, sondern entdeckt Verbindungen: zwischen Kunst und Nachbarschaft, zwischen queerer Geschichte und Stadtraum, zwischen Performance und Alltag, zwischen Dachkonzert und Spaziergang entlang der Panke.

Das macht den besonderen Charakter des Festivals aus. mowe bringt Kunst nicht nur an etablierte Kulturorte, sondern auch an Orte, die im Alltag oft übersehen werden: Parkdecks, Straßen, Kiezkneipen, Gemeinschaftsgärten, ehemalige Ladenflächen, Schulhöfe, Uferbereiche oder Nachbarschaftsräume.


🎉 Auftakt auf dem Parkdeck: Das mowe Eröffnungsfest

Der offizielle Festivalauftakt findet am Freitag, 8. Mai 2026, auf dem Parkdeck des CittiPoint Operation Himmelblick an der Müllerstraße statt. Schon der Ort passt perfekt zum Konzept: ein urbaner Zwischenraum mit Aussicht, Beton, Himmel, Stadtgeräuschen und Festivalatmosphäre.

Beim Eröffnungsfest treffen Drinks, Snacks, Kunst und Sound aufeinander. Geplant sind unter anderem ein Field-Recording-Live-Set von plümmo sowie die Live-Kalligrafie- und Sound-Performance „Athar“ von Sahar Homami. Bereits dieser Auftakt zeigt, worum es bei mowe geht: um Kollaboration, Atmosphäre, Stadtraum und künstlerische Formen, die sich nicht in klassische Kategorien pressen lassen.

Pressekonferenz:
8. Mai 2026, 11 Uhr
CittiPoint Operation Himmelblick, Parkdeck 4
Müllerstraße 141, 13353 Berlin


🎭 Programm-Highlights beim mowe Festival 2026

Das Programm ist umfangreich und bewusst vielfältig. Statt einer klassischen Festivalroute gibt es zahlreiche Einstiegspunkte – je nachdem, ob man sich eher für Performance, queere Geschichte, Ausstellungen, Musik, Diskurs, Nachbarschaft, Spaziergänge oder partizipative Formate interessiert.


Drag, Workout und queere Performance

Ein besonders ungewöhnlicher Programmpunkt ist „Workout like FLINTA – Werk like Drag“* im Calisthenics Park am Poststadion. Das Feminist Spaces Collective verbindet Bewegung, Drag, Körperbewusstsein und Empowerment zu einem offenen Format im öffentlichen Raum. Vorerfahrung ist nicht notwendig – es geht weniger um Leistung als um Präsenz, Gemeinschaft und das spielerische Überschreiten von Normen.

Auch an anderen Orten spielt Drag eine wichtige Rolle: Im Cocoon ist Drag-Cabaret mit Rosetta Stone geplant. Am Charité Campus Virchow setzt Wigstock mit Olympia Bukkakis, Fagatha Crispy und weiteren Beteiligten ein starkes Zeichen für Allianzen zwischen Kunst, Drag, HIV-Forschung, Aufklärung und gesellschaftlicher Sichtbarkeit.


🏙️ ZK/U: Dach, Garten, Keller und urbane Ikonen

Das ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik wird während des Festivals zu einem der zentralen Ankerorte. Hier treffen Ausstellung, Performance, Spaziergang, Tanz, Konzert und Gartenintervention aufeinander.

Zu den Programmpunkten gehören unter anderem die Performance „WHICH WITCH?!“, die die Figur der Hexe als Ikone für Widerstand, Wissen und gesellschaftliche Zuschreibungen verhandelt, sowie ein Dachprogramm mit Tanz, Chor und Live-Show. Besonders auffällig: Das Dach des ZK/U wird zur Bühne für eine Mischung aus Konzert, Performance und Blick über Moabit.

Im Garten des ZK/U findet außerdem das Format „Misemono-Yatai – MOBILE PROJECT SPACE presents: Chimata – Crossing Paths“ statt. Auch Spaziergänge wie der River Walk sind Teil des Programms und verbinden künstlerische Forschung mit der konkreten Wahrnehmung des Stadtraums.


🚲 Queere Geschichte per Fahrrad erleben

Mit einer Fahrradtour von Homolulu wird queere Geschichte in Moabit und Wedding sichtbar gemacht. Die Tour führt zu Orten, Geschichten und Spuren, die im Alltag leicht übersehen werden. Gerade dieses Format zeigt, wie mowe Stadtgeschichte nicht als abgeschlossenes Archiv behandelt, sondern als lebendige Erzählung, die durch Bewegung im Raum erfahrbar wird.

Die Verbindung von Kunst, Erinnerung, Aktivismus und Stadtspaziergang ist eines der stärksten Elemente des Festivals. Sie macht deutlich, dass queere Geschichte nicht nur in Clubs, Archiven oder Erinnerungsorten existiert, sondern in Straßen, Plätzen, Häusern und Kiezen eingeschrieben ist.


🚶 Stadtspaziergänge entlang von Panke, Wedding und Moabit

Mehrere Spaziergänge öffnen den Blick auf Stadtentwicklung, Infrastruktur, Natur, Gentrifizierung und Erinnerung. Besonders spannend klingt „Transecting the Panke“, ein Spaziergang, der den Fluss als Träger von Industriegeschichte, Infrastruktur und Heilungsprozessen lesbar macht.

Auch „(Un)folding Wedding“ von Simge Büyükbaş setzt sich mit dem Alltag und den Veränderungen des Stadtteils auseinander. Dabei geht es um Gentrifizierungsprozesse, Nachbarschaft, persönliche Wahrnehmungen und die Frage, wie Stadtentwicklung im Kleinen sichtbar wird.

Solche Formate sind besonders wertvoll, weil sie Berlin nicht nur als Kulisse nutzen. Sie machen die Stadt selbst zum Material künstlerischer Auseinandersetzung.


🖼️ Ausstellungen, Open Studios und Projekträume

Neben Performances und Stadtraumformaten gibt es zahlreiche Ausstellungen und Open Studios. Im CMC Studio am Neuen Ufer steht die Gruppenausstellung „Fluide Ikonen“ im Fokus. Im Café Cralle ist „Tranas, brujas y vampiras“ zu sehen – ein Titel, der bereits andeutet, dass es hier um marginalisierte, widerständige und mythisch aufgeladene Figuren gehen könnte.

Weitere Ausstellungen finden unter anderem im Quartiersbüro Beusselstraße, im Projektraum n der Kolonie Wedding, im Mitte Museum, in der Galerie Wedding, im Cocoon, im AW23 Studio & Atelier, bei SAVVY Contemporary, im OKK – Organ kritischer Kunst und an vielen weiteren Orten statt.

Für Besucher*innen, die gerne Kunstorte entdecken, ist mowe damit auch eine ideale Gelegenheit, kleinere Projekträume und lokale Studios kennenzulernen.


🎶 Musik, Chor, Klang und Dachkonzerte

Auch akustisch hat mowe einiges zu bieten. Das Programm reicht von Live-Sets und Klangperformances bis zu Chören, Konzerten und Open Jam Sessions. Auf dem Dach des ZK/U ist unter anderem die Chor-Performance AUDACITY geplant. Im Stadtschloss Moabit gibt es ein Konzert mit LÔBA, im Kukumu ein Konzert des Alou String Quartett, im Parkcafé Rehberge Konzerte mit Atomic Fruits und Christian Hansen x Comeback Jerry.

Die Mischung aus Konzert, Performance, urbanem Ort und Festivalroute sorgt dafür, dass Musik nicht nur auf Bühnen stattfindet, sondern als Teil des Stadtraums erfahrbar wird.


🌿 Himmelbeet: Essbare Intervention und Community-Karaoke

Der Himmelbeet Gemeinschaftsgarten wird am Festivalwochenende zu einem Ort für partizipative und sinnliche Formate. Geplant sind unter anderem die Intervention „Moss – Carrier of Ecological Memories“, Storytelling, ein Hybrid-Set mit Live Vocals, eine essbare Installation sowie Community Karaoke.

Gerade dieser Programmpunkt zeigt die breite Definition von Kunst und Stadtkultur, die mowe verfolgt. Hier geht es nicht nur ums Anschauen, sondern ums Schmecken, Zuhören, Mitmachen, Zusammensein und gemeinschaftliche Erleben.


🤝 mowe als Netzwerkprojekt: Mehr als ein Festivalwochenende

mowe ist nicht nur ein dreitägiges Event, sondern Teil eines längerfristigen Netzwerkprozesses. Seit 2025 werden lokale Künstler*innen, Initiativen, Institutionen und Nachbarschaften in Moabit und Wedding gezielt miteinander verbunden. Das Festivalwochenende im Mai 2026 bildet nun den sichtbaren Höhepunkt dieser Zusammenarbeit.

Grundlage war ein Open Call, auf den mehr als 350 Einreichungen folgten. Daraus entstanden mehr als 100 Beiträge, die im Festivalgebiet gezeigt werden. Das zeigt, wie groß das kreative Potenzial in Moabit und Wedding ist – und wie stark der Wunsch nach Austausch, Sichtbarkeit und neuen Allianzen offenbar war.

Konzipiert und umgesetzt wird das Festival zwischen 2025 und 2027 vom Berliner Kollektiv POLIGONAL, das interdisziplinäre Formate an der Schnittstelle von Stadtkultur, urbaner Praxis und künstlerischer Forschung entwickelt.


💬 Warum mowe gerade jetzt wichtig ist

In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten oft polarisiert geführt werden, setzt mowe auf Kollaboration, lokale Vernetzung und kulturelle Teilhabe. Das Festival zeigt, dass Stadtkultur nicht nur aus großen Institutionen besteht, sondern aus vielen kleinen, oft fragilen und gleichzeitig enorm produktiven Verbindungen: zwischen Künstler*innen, Nachbarschaften, freien Räumen, Initiativen, Projekträumen und öffentlichen Orten.

Gerade Moabit und Wedding stehen exemplarisch für die Herausforderungen und Chancen einer wachsenden Stadt. Hier treffen soziale Fragen, Migration, Gentrifizierung, queere Räume, kulturelle Vielfalt, historische Brüche und neue urbane Praktiken direkt aufeinander. mowe macht diese Realität nicht glatt, sondern sichtbar.

Das Festival versteht Kunst als Mittel, um Stadt anders wahrzunehmen: aufmerksamer, solidarischer, kritischer und vielleicht auch poetischer.


♿ Kostenfreier Eintritt und Hinweise zur Barrierefreiheit

Der Besuch des mowe Festivals ist kostenfrei. Einzelne Formate freuen sich über freiwillige Beiträge. Da das Festival an vielen unterschiedlichen Orten stattfindet, können die Bedingungen vor Ort variieren.

Für detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit empfiehlt es sich, direkt den jeweiligen Veranstaltungsort oder das mowe-Team zu kontaktieren. Bei ausgewählten Veranstaltungen ist außerdem ein Awareness-Team vor Ort. Zusätzlich wird eine Awareness-Hotline eingerichtet. Weitere Informationen dazu gibt es über den Code of Conduct des Festivals.


💡 Dennis’ Insider Tipp

Mein Tipp: mowe nicht wie ein klassisches Festival mit festem Sitzplatz denken, sondern wie eine urbane Entdeckungstour. Besonders spannend finde ich die Kombination aus Eröffnungsfest auf dem CittiPoint-Parkdeck, einem Besuch im ZK/U, einer Station im Himmelbeet Gemeinschaftsgarten und einem Spaziergang oder einer Fahrradtour durch Moabit und Wedding.

Wer wenig Zeit hat, sollte sich einen der Kieze als Schwerpunkt setzen und dort mehrere Orte hintereinander besuchen. Gerade bei einem dezentralen Festival entsteht der Reiz oft zwischen den Programmpunkten: auf dem Weg durch die Straßen, beim Wechsel von Projektraum zu Park, vom Dach zum Garten, von der Performance zum Nachbarschaftsort.

Und: Unbedingt vorher ins Programm schauen. Einige Formate sind zeitlich sehr konkret, andere laufen über mehrere Stunden oder Tage. Wer sich eine kleine Route plant, bekommt aus mowe nicht nur einen Festivalbesuch, sondern einen ganz neuen Blick auf Moabit und Wedding.


📌 Faktenbox: mowe Festival 2026

Event: mowe – Festival für Kunst und Stadtkultur
Datum: 8. bis 10. Mai 2026
Ort: Berlin-Moabit und Wedding
Festivalgebiet: 47 Orte im Stadtraum
Jahresthema: ICONS
Programm: Performances, Konzerte, Ausstellungen, Open Studios, Stadtspaziergänge, Fahrradtouren, Lesungen, Workshops, Interventionen und partizipative Formate
Eintritt: kostenfrei, einzelne Formate freuen sich über freiwillige Beiträge
Eröffnung: 8. Mai 2026, CittiPoint Operation Himmelblick, Parkdeck 4
Pressekonferenz: 8. Mai 2026, 11 Uhr
Website: www.mowe.berlin
Instagram: @mowe_festival
Konzept & Umsetzung: POLIGONAL
Projektträger: Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamts Mitte von Berlin
Förderung: EFRE-Förderprogramm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“ sowie Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt


❓ FAQ zum mowe Festival 2026

Wann findet das mowe Festival 2026 statt?

Das mowe Festival für Kunst und Stadtkultur findet vom 8. bis 10. Mai 2026 in Berlin statt.

Wo findet das mowe Festival statt?

Das Festival findet dezentral in Berlin-Moabit und Wedding statt. Insgesamt sind 47 Orte Teil des Festivalprogramms.

Was ist das Thema des mowe Festivals 2026?

Das Jahresthema lautet ICONS. Im Mittelpunkt stehen Figuren, Bilder, Praktiken und Geschichten des Sichtbarwerdens im Stadtraum.

Was gibt es beim mowe Festival zu erleben?

Das Programm umfasst Performances, Konzerte, Ausstellungen, Open Studios, Stadtspaziergänge, Fahrradtouren, Lesungen, Workshops, partizipative Formate und künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum.

Ist der Eintritt zum mowe Festival kostenlos?

Ja, der Besuch des Festivals ist kostenfrei. Einzelne Formate freuen sich über freiwillige Beiträge.

Für wen eignet sich das Festival?

mowe eignet sich für Kunstinteressierte, Nachbarschaften, Berlin-Entdecker*innen, Fans urbaner Kultur, queerer Perspektiven, Performancekunst, Projekträume und alle, die Moabit und Wedding neu kennenlernen möchten.

Wer organisiert das mowe Festival?

Konzipiert und umgesetzt wird mowe vom Berliner Kollektiv POLIGONAL im Auftrag des Fachbereichs Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamts Mitte von Berlin.

Was ist das Besondere an mowe?

mowe ist ein dezentrales Netzwerkfestival. Es verbindet lokale Künstler*innen, Initiativen, Institutionen und Nachbarschaften und macht diese Kollaborationen im Stadtraum sichtbar.


Fazit: mowe macht Moabit und Wedding sichtbar

Mit dem mowe Festival für Kunst und Stadtkultur 2026 entsteht in Berlin ein neues Format, das Kunst, Stadt, Nachbarschaft und gesellschaftliche Fragen eng miteinander verbindet. Das Festival bringt über 100 Beiträge an 47 Orte und zeigt, wie vielfältig künstlerische Praxis sein kann, wenn sie nicht nur ausgestellt, sondern im Stadtraum verankert wird.

Vom 8. bis 10. Mai 2026 lohnt sich ein genauer Blick nach Moabit und Wedding. Denn mowe zeigt: Icons sind nicht nur große Figuren auf Plakaten oder Bühnen. Icons können auch Orte, Stimmen, Bewegungen, Nachbar*innen, queere Geschichten, kollektive Erinnerungen und gemeinsame Momente sein.

Oder, um es mit dem Festivalgedanken zu sagen: Let’s make it iconic.

Tags: Berlin Mitte KulturFahrradtour queere Geschichte BerlinFestival für Kunst und StadtkulturGalerie WeddingHimmelbeet WeddingICONS Festival Berlinkostenlose Events Berlin Mai 2026Kulturfestival Berlin Mai 2026Kunst in MoabitKunst in WeddingKunstfestival Berlin 2026Kunstfestival Moabit WeddingMoabit Festival 2026mowe Festivalmowe Festival Berlin 2026Open Studios BerlinPerformance Berlin 2026POLIGONAL Berlinqueere Kunst BerlinSAVVY Contemporary BerlinStadtkultur BerlinStadtspaziergang Berlinurbane Kunst BerlinWedding Festival 2026ZK/U Berlin Festival
Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

Related Posts

Neue Veranstaltungen im THE KNAST: Premiere des Special-Dinners im Zellentrakt & weitere Highlights (C)Florian Kroll
Hotels & Food

Neue Veranstaltungen im THE KNAST: Premiere des Special-Dinners im Zellentrakt & weitere Highlights

by Dennis
25. August 2025

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Recommended

Kirschblütenfest 2026: Das rosarote Weltreise-Wochenende in den Gärten der Welt Berlin (C)BerlinMagazine.de AI

Kirschblütenfest 2026: Das rosarote Weltreise-Wochenende in den Gärten der Welt Berlin

9. April 2026
Die Ärzte 2027: „Eine Gänsehaut nach dem andern!“ – Das Berlin-Homecoming der Extraklasse (C)Joerg Steinmetz

Die Ärzte 2027: „Eine Gänsehaut nach dem andern!“ – Das Berlin-Homecoming der Extraklasse

13. April 2026
Biesdorfer Blütenfest 2026 im Schlosspark Biesdorf mit Schloss, Frühlingsblüten, Musik, Marktständen und Familienprogramm.

Biesdorfer Blütenfest 2026: Drei Tage Frühling, Musik und Familienprogramm im Schlosspark Biesdorf

1. Mai 2026
Walpurgisnacht im Mauerpark 2026: Berlins friedvollster Tanz in den Mai (C)BerlinMagazine.de

Walpurgisnacht im Mauerpark 2026: Berlins friedvollster Tanz in den Mai

25. April 2026
mowe Festival Berlin 2026 für Kunst und Stadtkultur in Moabit und Wedding mit Performances, Ausstellungen und urbanen Interventionen

mowe Festival Berlin 2026: Kunst & Stadtkultur in Moabit und Wedding

6. Mai 2026
Späth’er Frühling 2026 in den Späth’schen Baumschulen Berlin mit Gartenmarkt, Blütenpracht, Kremserfahrt, Live-Musik, Märchen, Familienprogramm und Pflanzenrabatt.

Späth’er Frühling 2026: Gartenmarkt & Frühlingsfest in Berlin

6. Mai 2026
Gelato Week Berlin 2026 mit handgemachtem Eis und kreativen Sorten in über 45 Eisdielen der Hauptstadt

Gelato Week Berlin 2026: Über 45 Eisdielen, kreative Sorten & Eis für 1,80 Euro

5. Mai 2026
Classic Days Berlin 2026: Das glanzvolle PS-Märchen zum 140. Jubiläum des Automobils (C)Dennis Hahn

Classic Days Berlin 2026: Oldtimer, Ku’damm & 140 Jahre Automobil

5. Mai 2026
  • Datenschutzerklärung
  • Home
  • Impressum
Kontakt: Redaktion@BerlinMagazine.de

© 2026 BerlinMagazine.de

No Result
View All Result
  • Home
  • Berlin
    • Wochenendtipps
    • Märkte/Flohmärkte
    • Familie
    • Wellness
    • Messen/Konferenzen
    • Sport
  • Musik
    • Konzerte
      • Konzert-Ankündigung
      • Live-Review
    • Musical
    • Clubs
    • Album-Neuerscheinungen
  • Kultur
    • Film
    • Theater
    • Shows
    • Kunst
    • Museen
    • Comedy
  • Red Carpet
    • Filmpremieren
    • Awards
    • Events
  • Hotel & Food
    • Hotels
    • Restaurants
    • Food-News
    • Food-Festivals
  • Ausflüge

© 2026 BerlinMagazine.de