Nur drei Wochenenden lang führen verborgene Tunnel, frühere Projektorräume und entkernte Kinosäle zu zehn internationalen Licht- und Soundinstallationen
Ein schwerer Vorhang, zu weiche Polstersitze, der Geruch nach altem Teppich und die gespannte Stille kurz vor dem Film: THE DARK ROOMS VEINS greift die körperliche Erinnerung an frühere Kinobesuche auf und führt sie an einen Ort weiter, den das Publikum normalerweise nie betreten durfte. Vom 10. bis 26. Juli 2026 verwandelt sich ein alter, geheim gehaltener Berliner Kinokomplex für kurze Zeit in eine immersive Ausstellung aus Licht, Klang, Bewegung und Dunkelheit.
Der Rundgang beginnt nicht auf einer gewöhnlichen Ausstellungsfläche. Er führt durch frühere Transportwege für Filmrollen, verborgene Verbindungsgänge, dunkle Kammern, Projektionsräume und ein weit verzweigtes Tunnelsystem hinter den eigentlichen Sälen. Was früher der technische und unsichtbare Teil des Kinobetriebs war, wird nun selbst zur Bühne.
In diesen verborgenen Schichten des Gebäudes entstehen zehn Installationen internationaler Licht-, Klang- und Medienkünstler. Erst am Ende des Weges öffnen sich acht große Kinosäle, die teilweise vollständig entkernt sind und teilweise noch von Landschaften aus alten Sitzen erzählen.
Die Ausstellung läuft nur über drei Wochenenden. Die Zahl der Besucher pro Einlasszeit bleibt bewusst klein, damit die Räume ohne großes Gedränge und zeitlichen Druck erkundet werden können. Die genaue Adresse erhalten Ticketinhaber erst 48 Stunden vor dem gebuchten Besuch.
Kurz zusammengefasst
THE DARK ROOMS VEINS ist vom 10. bis 26. Juli 2026 in einem alten Berliner Kinokomplex zu erleben. Die geheime Location liegt zentral in Berlin, ihre Adresse wird jedoch erst 48 Stunden vor dem Besuch bekannt gegeben.
Der ungefähr 90-minütige Rundgang führt durch Tunnel, frühere Transportgänge, Projektorräume, dunkle Kammern und acht große Kinosäle. Zehn internationale Künstler und Kollektive entwickeln dafür audiovisuelle Arbeiten aus Licht, Sound, Bewegung, Maschinen, Wasser, Projektion und kinetischen Elementen.
Tickets kosten 32 Euro zuzüglich Buchungsgebühr. Im Preis sind der Eintritt und ein Begrüßungsgetränk enthalten. Die Ausstellung richtet sich ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren.
Tickets gibt es hier:
https://www.thedarkrooms.de/tickets
Weitere Informationen:
https://www.thedarkrooms.de/
Wenn Kino nicht mit dem Film beginnt
Die Erinnerung an einen Kinobesuch besteht selten nur aus einzelnen Szenen auf der Leinwand. Sie beginnt bereits an der Eingangstür, an der Kasse oder in einem Foyer, das nach Popcorn, Stoff, Staub und Wärme riecht. Dazu kommen gedämpfte Schritte auf dunklem Teppich, der enge Abstand zum Vordersitz und das erwartungsvolle Warten, während der Saal langsam leiser wird.
Der entscheidende Augenblick folgt, wenn das Licht herunterfährt. Der bekannte Raum verschwindet und für einige Stunden scheint eine andere Welt möglich. Genau an diesem Gefühl setzt THE DARK ROOMS VEINS an, ohne daraus eine nostalgische Kinoausstellung zu machen.
Statt Filmplakate, Projektoren und bekannte Szenen auszustellen, richtet sich der Blick auf das Gebäude selbst. Das Kino wird als lebender Organismus verstanden: Die Säle sind nur seine sichtbaren Räume, während Gänge, Schächte, Kammern und technische Wege wie ein verborgenes Adernetz durch den Komplex verlaufen.
Der Titel „VEINS“ lässt sich daher mit „Adern“ übersetzen. Die Ausstellung folgt dem inneren System des Gebäudes und macht Bereiche zugänglich, die ursprünglich nie für ein Publikum gedacht waren.
Durch Tunnel, Kammern und frühere Projektorräume
Hinter den Kinosälen beginnt eine zweite Architektur. Dort verlaufen schmale Verbindungsgänge, frühere Transportwege für Filmrollen und Tunnel, über die technische Abläufe zwischen den einzelnen Sälen organisiert wurden.
Während des Rundgangs öffnen sich Türen, die über Jahrzehnte verschlossen blieben. Besucher bewegen sich durch Räume, in denen früher Projektoren arbeiteten, und durch dunkle Passagen, in denen die Orientierung zunehmend über Klang, Licht und das eigene Körpergefühl entsteht.
Der Kinokomplex wird dabei nicht lediglich als atmosphärische Kulisse verwendet. Seine Architektur bestimmt den Ablauf der Ausstellung. Enge Gänge verdichten die Wahrnehmung, bevor sich dahinter überraschend große Räume öffnen.
Am Ende des Weges warten acht Kinosäle. Einige wurden vollständig entkernt, in anderen erinnern alte Sitzreihen und zurückgelassene Spuren noch an die frühere Nutzung. Gerade dieser Kontrast zwischen technischer Leere und körperlicher Kinoerinnerung dürfte zu den stärksten Elementen von VEINS gehören.
Zehn internationale Licht- und Soundinstallationen
Die Dunkelheit des Gebäudes wird zur gemeinsamen Grundlage der ausgestellten Arbeiten. Dabei geht es nicht ausschließlich um Projektionen oder leuchtende Räume. Maschinen, kinetische Skulpturen, räumlicher Klang, Wasser, elektrische Impulse und programmierte Systeme greifen in die Wahrnehmung ein.
Angekündigt sind unter anderem laut arbeitende Maschinen, die versteckte Codes vermitteln, ein parametrisches Uhrwerk, das Licht und Sound über Raum und Zeit verteilt, sowie eine Installation, in der sich Wasser horizontal durch den Raum bewegt. Andere Arbeiten beschäftigen sich mit Kontrollverlust, Erinnerung, Technologie, Umwelt, Identität oder der Frage, wie stark Besucher einem Raum und seinen Systemen vertrauen.
Viele Installationen werden in Berlin erstmals gezeigt. Statt eines festgelegten Blickpunkts entstehen begehbare Situationen, in denen sich Kunst, Architektur und Bewegung gegenseitig beeinflussen.
Diese Künstler und Kollektive sind angekündigt
- Alexis Choplain
- Boris Acket
- Corey Schneider
- Cristian Rizzuti mit dem Komponisten Julian Alvarez
- Encor Studio
- Joris Strijbos
- Lumus Instruments
- Sputniko!
- Sven Sauer und CEYYS
Die Aufzählung umfasst Einzelkünstler, Studios, Kollektive und künstlerische Kooperationen. Gemeinsam entwickeln sie zehn Installationen für die verborgenen Bereiche und Kinosäle.
Alexis Choplain: Elektrizität als künstlerisches Material
Der französische Künstler Alexis Choplain arbeitet mit Elektrizität, selbst entwickelten Synthesizern und maschinellen Choreografien. Strom dient nicht nur dazu, eine Installation zu betreiben, sondern wird selbst zum sichtbaren und hörbaren Bestandteil des Werks.
Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Experiment, Technik und einer Form von Maschinenpoesie. Fehler, spontane Entdeckungen und nicht vollständig kontrollierbare Entwicklungen gehören bewusst zum künstlerischen Prozess.
Boris Acket: Zwischen Clubkultur und Naturgewalt
Boris Acket verbindet Klang, Licht und Bewegung zu raumgreifenden Erfahrungen. Seine künstlerischen Wurzeln liegen unter anderem in elektronischer Musik und Clubkultur.
Im Mittelpunkt steht häufig das Spannungsverhältnis zwischen Kontrolle und Hingabe. Technische Systeme erzeugen Situationen, die sich wie Wetter, Landschaft oder ein eigenständig reagierender Organismus anfühlen können.
Joris Strijbos: Maschinen, die eigene Entscheidungen treffen
Joris Strijbos entwickelt kinetische Installationen, in denen Maschinen, Algorithmen und physische Bewegung aufeinandertreffen. Als Vorbilder dienen biologische Systeme wie Schwarmintelligenz, Selbstorganisation und das Entstehen ungeplanter Strukturen.
Die Technik folgt dabei nicht nur einem vorab festgelegten Ablauf. Programme und mechanische Elemente reagieren aufeinander und erzeugen Licht- und Klangchoreografien, die sich immer wieder verändern.
Sputniko!: Kunst zwischen Technologie, Körper und Zukunft
Sputniko! verbindet Kunst, Wissenschaft, Design und populäre Erzählformen. Ihre Arbeiten beschäftigen sich unter anderem mit Körper, Geschlecht, Identität und den gesellschaftlichen Folgen neuer Technologien.
Häufig entstehen dafür spekulative Zukunftsszenarien und scheinbar funktionale Prototypen. Mögliche technische Entwicklungen werden dadurch nicht abstrakt erklärt, sondern als konkrete Erfahrung oder irritierende Zukunftsvision greifbar.
Sven Sauer und CEYYS: Filmwelten treffen auf generative Kunst
Sven Sauer bringt seine Erfahrung aus internationalen und mehrfach ausgezeichneten Filmproduktionen in die Ausstellung ein. Als Matte Painter war er an visuellen Welten für Produktionen wie „Hugo Cabret“ und „Game of Thrones“ beteiligt.
Gemeinsam mit dem Berliner Künstlerduo CEYYS verbindet er Projektion, elektronische Komposition und generative Systeme. Digitale Prozesse reagieren aufeinander und erzeugen audiovisuelle Räume zwischen präziser Programmierung und emotionaler Wahrnehmung.
Ein Ausstellungsbesuch mit möglichst wenig Gedränge
THE DARK ROOMS VEINS ist nicht als Massenveranstaltung mit dicht gefüllten Räumen angelegt. Die Zahl der Tickets pro Einlasszeit bleibt stark begrenzt.
Dadurch sollen Besucher immer wieder allein oder nur mit wenigen anderen Menschen durch die Gänge gehen können. Gerade in den schmalen Tunneln und dunklen Kammern ist dieses Gefühl entscheidend: Die Ausstellung soll nicht wie ein Rundgang in einer vollen Museumsschlange wirken, sondern wie eine persönliche Erkundung.
Für den Besuch sollte man ungefähr 90 Minuten einplanen. Da einzelne Arbeiten wahrscheinlich unterschiedlich lange Aufmerksamkeit binden, empfiehlt es sich, danach keinen unmittelbar anschließenden Termin zu buchen.
Die geheime Location: Adresse erst 48 Stunden vorher
Der genaue Standort des alten Kinokomplexes bleibt bis kurz vor dem Besuch geheim. Ticketinhaber erhalten die Adresse 48 Stunden vor ihrem gebuchten Termin.
Bekannt ist lediglich, dass sich das Gebäude zentral in Berlin befindet und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein soll. Fotos von der Außenfassade dürfen nicht veröffentlicht werden, damit die Location während der kurzen Laufzeit möglichst lange verborgen bleibt.
Das Prinzip der geheimen Orte gehört fest zum Konzept von THE DARK ROOMS. Die Anreise wird damit Teil der Inszenierung: Erst kurz vor dem Besuch wird sichtbar, in welchem Gebäude sich die Ausstellung tatsächlich befindet.

Termine und Öffnungszeiten von THE DARK ROOMS VEINS
Die Ausstellung läuft vom Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 26. Juli 2026. Sie verteilt sich auf drei aufeinanderfolgende Wochenenden und die dazugehörigen Donnerstage und Freitage.
Erstes Wochenende
- Freitag, 10. Juli 2026
- Samstag, 11. Juli 2026
- Sonntag, 12. Juli 2026
Zweites Wochenende
- Donnerstag, 16. Juli 2026
- Freitag, 17. Juli 2026
- Samstag, 18. Juli 2026
- Sonntag, 19. Juli 2026
Drittes Wochenende
- Donnerstag, 23. Juli 2026
- Freitag, 24. Juli 2026
- Samstag, 25. Juli 2026
- Sonntag, 26. Juli 2026
Öffnungszeiten
- Donnerstag und Freitag: 15:00 bis 23:00 Uhr
- Samstag und Sonntag: 10:00 bis 23:00 Uhr
Der Einlass erfolgt über fest gebuchte Zeitfenster. Besucher sollten ungefähr zehn Minuten vor der auf dem Ticket angegebenen Uhrzeit am Eingang sein.
Tickets, Preis und wichtige Buchungsregeln
Ein reguläres Ticket kostet 35,20 Euro inkl. der gesetzl. MwSt. und Vorverkaufsgebühr. Darin enthalten sind der Eintritt zur Ausstellung und ein Begrüßungsgetränk.
Die Tickets sind personalisiert. Beim Einlass werden deshalb das gültige Ticket und ein Ausweisdokument benötigt. Eine digitale Version auf dem Smartphone reicht aus und muss nicht ausgedruckt werden.
Eine Stornierung, Übertragung oder Umbuchung auf einen anderen Termin ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Vor dem Kauf sollten Datum und Einlasszeit daher sorgfältig kontrolliert werden.
Wegen der kurzen Laufzeit und der bewusst niedrigen Besucherzahl können einzelne Slots schnell ausverkauft sein. Ist ein Termin im Ticketshop nicht mehr auswählbar, ist die maximale Kapazität für diesen Zeitraum erreicht.
Tickets gibt es hier:
https://www.thedarkrooms.de/tickets
Schwarze Kleidung, Fotoverbot und Altersbeschränkung
Für den Besuch wird schwarze Kleidung empfohlen. Dahinter steckt kein klassischer Dresscode: Dunkle Kleidung lenkt in den Installationen weniger ab und hilft dabei, zwischen Lichtkunst, Projektionen und reflektierenden Flächen möglichst unsichtbar zu werden.
Fotografieren ist innerhalb der Ausstellung grundsätzlich ohne Blitz erlaubt. Dabei sollten die beteiligten Künstler bei einer Veröffentlichung nach Möglichkeit genannt beziehungsweise verlinkt werden.
Anders gelten die Regeln im Barbereich und außerhalb des Gebäudes. Dort sind Fotos nicht gestattet, damit die geheime Location nicht vorzeitig erkennbar wird.
THE DARK ROOMS VEINS richtet sich ausschließlich an Erwachsene. Wegen des integrierten Barbereichs gilt der Einlass ab 18 Jahren. Babys, Kinder und Jugendliche können die Ausstellung ebenfalls nicht in Begleitung Erwachsener besuchen.
Tiere dürfen nicht mitgebracht werden.
Barrierefreiheit: viele Treppen und kein funktionierender Aufzug
Der alte Kinokomplex erstreckt sich über mehrere Ebenen und besitzt zahlreiche Treppen. Ein funktionierender Aufzug steht nicht zur Verfügung.
Ein vollständig barrierefreier Rundgang ist deshalb nicht gewährleistet. Rollstuhlfahrer und Besucher mit eingeschränkter Mobilität sollten sich unbedingt vor dem Ticketkauf direkt an das Ausstellungsteam wenden. Gemeinsam kann geprüft werden, welche Bereiche zugänglich sind und welche individuelle Lösung möglich ist.
Kontaktmöglichkeiten gibt es hier:
https://www.thedarkrooms.de/
Anfahrt zur geheimen Kino-Location
Da die genaue Adresse erst 48 Stunden vor dem Termin verschickt wird, können derzeit keine verlässlichen S-Bahn-, U-Bahn-, Tram- oder Buslinien genannt werden. Die Location befindet sich zentral in Berlin und soll aus verschiedenen Richtungen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein.
Nach Erhalt der Adresse sollte die Verbindung direkt über BVG oder S-Bahn Berlin geprüft werden. Plant zusätzlich etwas Reserve für die Suche nach dem Eingang ein und seid spätestens zehn Minuten vor dem gebuchten Slot vor Ort.
Parkplätze in den umliegenden Straßen stehen nur sehr begrenzt und kostenpflichtig zur Verfügung. Die Anreise mit dem Auto ist deshalb nicht empfehlenswert.
Prüft am Besuchstag außerdem mögliche Verspätungen, Baustellen, Sperrungen, Ersatzverkehr und kurzfristige Fahrplanänderungen bei S-Bahn, U-Bahn, Tram und Bus.
Mehr immersive Lichtkunst in Berlin
Wer audiovisuelle Räume und große Lichtinstallationen spannend findet, kann in Berlin noch ein weiteres aktuelles Projekt erleben. Bei FOREST SEASONS im DARK MATTER Berlin verwandeln Christopher Bauder und Chris Kuijten eine ehemalige Industriehalle in einen leuchtenden Wald, der innerhalb von 45 Minuten einen vollständigen Jahreszyklus durchläuft.
Zum ausführlichen BerlinMagazine.de-Artikel:
Forest Seasons 2026: Der Wald als digitales Wunder in Berlin-Rummelsburg
THE DARK ROOMS VEINS verfolgt allerdings einen deutlich anderen Ansatz. Statt einer dauerhaft bekannten Kunsthalle steht hier das Erkunden einer nur kurz zugänglichen, geheimen Architektur im Mittelpunkt.
Dennis’ Insider Tipp
Ich würde einen möglichst späten Slot wählen. Natürlich funktioniert die Ausstellung vollständig im Dunkeln und ist damit nicht auf die Tageszeit angewiesen. Trotzdem dürfte sich der Übergang aus einem alten Kinokomplex in die Berliner Nacht besonders stimmig anfühlen.
Zieht tatsächlich schwarze Kleidung an. Das ist nicht nur Teil des Konzepts, sondern verhindert auch, dass helle Shirts in reflektierenden Flächen oder Projektionen ständig auffallen. Bequeme Schuhe sind wegen der Treppen, Tunnel und verschiedenen Ebenen mindestens genauso wichtig.
Lasst das Smartphone zwischendurch bewusst in der Tasche. Einige Fotos ohne Blitz sind erlaubt, aber eine Ausstellung, die Dunkelheit, Unsicherheit und körperliche Orientierung nutzt, verliert schnell an Wirkung, wenn ständig ein Display vor dem Gesicht leuchtet.
Und ganz wichtig: Bucht nicht zu knapp. Nur drei Wochenenden, kleine Einlassgruppen und personalisierte Tickets sind genau die Kombination, bei der begehrte Abendtermine schnell verschwinden können.
Faktenblock: THE DARK ROOMS VEINS 2026
- Ausstellung: THE DARK ROOMS VEINS
- Zeitraum: 10. bis 26. Juli 2026
- Laufzeit: nur drei Wochenenden
- Ort: geheimer alter Kinokomplex in Berlin
- Adresse: wird 48 Stunden vor dem Besuch mitgeteilt
- Lage: zentral in Berlin
- Konzept: immersive Licht-, Sound- und Medienkunst
- Installationen: zehn
- Kinosäle: acht große, teils entkernte Säle
- Weitere Räume: Tunnel, Transportgänge, Kammern und frühere Projektionsbereiche
- Künstler: internationale Einzelkünstler, Studios und Kollektive
- Besuchsdauer: ungefähr 90 Minuten
- Einlass: über feste Zeitfenster
- Ticketpreis: 32 Euro zuzüglich Buchungsgebühr
- Inklusive: Eintritt und Begrüßungsgetränk
- Altersgrenze: ab 18 Jahren
- Kleidung: schwarze Kleidung empfohlen
- Fotografieren: in der Ausstellung ohne Blitz erlaubt
- Nicht erlaubt: Fotos vor dem Gebäude und im Barbereich
- Barrierefreiheit: viele Treppen, kein funktionierender Aufzug
- Tiere: nicht gestattet
- Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag: 15 bis 23 Uhr
- Öffnungszeiten Samstag und Sonntag: 10 bis 23 Uhr
- Tickets: https://www.thedarkrooms.de/tickets
- Informationen: https://www.thedarkrooms.de/
FAQ zu THE DARK ROOMS VEINS
Wann findet THE DARK ROOMS VEINS statt?
Die Ausstellung läuft vom 10. bis 26. Juli 2026 und ist an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden sowie an den dazwischenliegenden Donnerstagen geöffnet.
Wo findet die Ausstellung statt?
THE DARK ROOMS VEINS findet in einem alten, zentral gelegenen Berliner Kinokomplex statt. Die genaue Adresse bleibt geheim und wird Ticketinhabern 48 Stunden vor dem Besuch mitgeteilt.
Was erwartet Besucher in der Ausstellung?
Der Rundgang führt durch versteckte Tunnel, frühere Transportgänge, dunkle Kammern, Projektionsräume und acht große Kinosäle. Dort entstehen zehn internationale Licht-, Sound- und Medieninstallationen.
Wie viel kostet ein Ticket?
Ein Ticket kostet 35,20 Euro inkl. der gesetzl. MwSt. und Vorverkaufsgebühr. Der Eintritt und ein Begrüßungsgetränk sind im Preis enthalten.
Wie lange dauert der Besuch?
Für den Rundgang sollten ungefähr 90 Minuten eingeplant werden.
Muss man pünktlich sein?
Ja. Der Einlass erfolgt über einen fest gebuchten Slot. Besucher sollten etwa zehn Minuten vor der angegebenen Zeit am Eingang sein.
Ist die Ausstellung für Kinder geeignet?
Nein. THE DARK ROOMS VEINS richtet sich ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren. Minderjährige können auch in Begleitung Erwachsener nicht eingelassen werden.
Muss man schwarze Kleidung tragen?
Schwarze Kleidung wird ausdrücklich empfohlen, damit helle Farben nicht von den Lichtinstallationen ablenken. Eine Zugangsvoraussetzung im Sinne eines strengen Dresscodes ist sie jedoch nicht.
Darf man fotografieren?
In der Ausstellung darf ohne Blitz fotografiert werden. Fotos der Außenfassade und im Barbereich sind nicht gestattet, damit die geheime Location geschützt bleibt.
Ist THE DARK ROOMS VEINS barrierefrei?
Das Gebäude besitzt viele Treppen und keinen funktionierenden Aufzug. Besucher mit eingeschränkter Mobilität sollten sich vor dem Ticketkauf direkt an das Ausstellungsteam wenden.
Können Tickets storniert oder umgebucht werden?
Nein. Eine Stornierung, Übertragung oder Umbuchung ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
Wo gibt es Tickets?
Tickets sind unter https://www.thedarkrooms.de/tickets erhältlich.














