Der Status-Quo-Frontmann zeigte im Großen Sendesaal des rbb eine persönliche, akustische und wunderbar humorvolle Seite seiner über 50-jährigen Rockgeschichte
Ja, ich bin ein großer Status-Quo-Fan. Und vielleicht muss man genau damit beginnen, weil dieser Abend für mich natürlich kein ganz normaler Konzertabend war. Ich habe Status Quo in ihrer aktiven Zeit über 45 Mal live gesehen, durfte die legendäre Frantic-Four-Reunion miterleben und habe die Band einige Male auch persönlich getroffen. Diese Musik, diese Riffs, dieser direkte, ehrliche Boogie-Rock-Sound – das war für mich nie nur irgendeine Band, sondern ein Stück Lebensbegleitung.
Umso größer war der Schock an Weihnachten 2016, als Rick Parfitt verstarb. Für viele Fans brach damit ein Teil der Quo-DNA weg. Francis Rossi machte weiter. Nicht immer unumstritten, aber irgendwie war es auch typisch für ihn: Nicht stehen bleiben, nicht zu pathetisch werden, weitermachen.
2024 folgte dann die nächste kleine Erschütterung in der Quo-Welt: Erst einmal Schluss mit den großen Tourneen. Für eine Band, die über Jahrzehnte fast permanent unterwegs war, klang das seltsam endgültig. Aber wer mehr als 50 Jahre auf Tour war, kann eben nicht einfach komplett aufhören. Und so widmete sich Francis Rossi einem anderen, deutlich intimeren Projekt: „An Evening of Francis Rossi’s Songs from the Status Quo Songbook and More“.
Also kein klassisches Quo-Konzert. Keine Wand aus weißen Marshall-Verstärkern. Keine große Rockshow. Keine grüne Telecaster im gewohnten Vollgas-Modus. Stattdessen: zwei rote Sessel, vier Gitarren, ein kleines Soundpult, ein paar Effektpedale, eine Leinwand im Hintergrund – und ein Abend, der sich anfühlte wie ein sehr persönliches Wohnzimmergespräch mit einem Rockstar, der nebenbei einige der bekanntesten Songs britischer Rockgeschichte geschrieben und geprägt hat.
Kurz zusammengefasst
Francis Rossi gastierte am Montagabend, den 11. Mai 2026, im Großen Sendesaal des rbb in Berlin. Unter dem Motto „An Evening of Francis Rossi’s Songs from the Status Quo Songbook and More“ präsentierte der Status-Quo-Frontmann einen akustischen Abend mit Songs, Geschichten, trockenem britischem Humor und vielen Erinnerungen aus über fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Begleitet wurde er von Andy Brook, der den Abend musikalisch mittrug, während Rossi erzählte, spielte, lachte und zeigte: Auch ohne große Quo-Maschinerie steckt in diesen Songs noch immer sehr viel Leben.
🏛️ Der Große Sendesaal des rbb: Ein historischer Ort für einen besonderen Abend
Für den Berliner Abend hatte man sich den Großen Sendesaal des rbb ausgesucht – einen Ort, der sofort eine andere Atmosphäre erzeugt als eine Rockhalle. Das Gebäude gehört zur Berliner Rundfunkgeschichte und strahlt bis heute diesen besonderen Mix aus Architektur, Geschichte und Klangkultur aus. Der Große Sendesaal ist kein Ort für Lärm um des Lärms willen, sondern ein Raum, in dem man zuhört.
Genau das passte perfekt zu diesem Format. Der Saal war nahezu ausverkauft, viele Besucher trugen Status-Quo-Shirts, alte Tourmotive oder andere Quo-Accessoires. Man merkte schnell: Hier saßen nicht zufällig ein paar neugierige Konzertbesucher. Hier waren Fans. Menschen, die Francis Rossi seit Jahrzehnten begleiten, die seine Songs in großen Hallen, auf Festivals und vielleicht auch in sehr persönlichen Momenten gehört haben.
Auf der Bühne war alles bewusst reduziert. Zwei rote Sessel. Vier Gitarren. Ein kleines Setup. Keine große Lichtshow, kein Arena-Pomp, kein Versuch, Status Quo im Mini-Format nachzubauen. Und genau das machte den Abend stark. Es ging nicht darum, die alte Quo-Energie zu imitieren, sondern die Songs und Geschichten einmal anders freizulegen.
🎸 Andy Brook und Francis Rossi: Zwei Musiker, ein sehr stiller Dialog
Pünktlich um 19:30 Uhr ging es los. Zuerst betrat Andy Brook die Bühne und nahm auf dem linken Sessel Platz. Brook ist Musiker, Produzent und langjähriger musikalischer Begleiter in Rossis Umfeld. An diesem Abend war er vor allem der ruhige Gegenpol: konzentriert, präzise, fast stoisch.
Dann kam ein kleines Intro, eine Computerstimme kündigte Francis Rossi an, und unter Jubel betrat der Mann die Bühne, für den alle gekommen waren. Francis Rossi ist inzwischen 76 Jahre alt, bald 77 – aber er wirkt noch immer erstaunlich wach, beweglich, präsent und innerlich sehr lebendig.
Natürlich nahm er sich selbst sofort aufs Korn. Schlaffe Haut, wenig Haar, Prostata-Probleme – Rossi machte schon in den ersten Minuten klar, dass dieser Abend nicht nur musikalisch, sondern auch sehr humorvoll werden würde. Dieser trockene, manchmal stumpfe, wunderbar britische Humor zog sich durch den ganzen Abend. Rossi sagte selbst, dass er gern und viel lacht. Vielleicht ist genau das eines seiner Geheimnisse: Wer über ein halbes Jahrhundert im Musikgeschäft übersteht, muss wohl lachen können – über andere, über den Wahnsinn des Tourlebens und vor allem über sich selbst.
Ganz fit war er an diesem Abend allerdings nicht. Immer wieder griff er zu einem Spray, das offenbar Hals und Stimme helfen sollte. Doch das kann man direkt vorwegnehmen: Seine Stimme war da. Vielleicht etwas rauer (wie Joe Cocker oder Bonnie Tyler witzelte er), vielleicht vorsichtiger eingesetzt, aber immer noch unverkennbar Francis Rossi.
🛋️ Wie ein Wohnzimmer mit einem Rockstar
Die Atmosphäre des Abends war tatsächlich fast wohnzimmerartig. Nicht im Sinne von klein oder belanglos, sondern im Sinne von nah. Da saß ein Musiker auf der Bühne, der seit über 50 Jahren durch die Welt reist, und erzählte Geschichten, die mal kurios, mal trocken, mal sehr ehrlich und immer wieder sehr komisch waren.
Eine dieser Anekdoten führte weit zurück: Rossi erzählte, wie er mit elf Jahren seine erste akustische Gitarre irgendwie in eine E-Gitarre verwandeln wollte – ohne zu wissen, dass man dafür auch einen Verstärker braucht. Genau solche Geschichten machten den Abend besonders. Es ging nicht nur um Daten, Hits und Karrierehöhepunkte, sondern um diese kleinen, menschlichen Momente, aus denen ein Musikerleben besteht.
Aber natürlich war es in erster Linie ein Abend über Musik. Über Songs, die Generationen geprägt haben. Über Stücke, die in vielen Leben ihre Spuren hinterlassen haben. Und über die Frage, was passiert, wenn man diese Songs plötzlich akustisch, neu arrangiert und in einem sehr persönlichen Rahmen hört.
🎵 Set 1: Von psychedelischen Anfängen bis zum Mitsingmoment
„Pictures of Matchstick Men“
Los ging es mit einem der wichtigsten Songs der frühen Status-Quo-Geschichte: „Pictures of Matchstick Men“. Ein Stück, das noch aus der psychedelischen Phase der Band stammt und heute fast wie ein Fenster in eine andere Zeit wirkt. Akustisch gespielt bekam der Song eine leicht entrückte, fast erzählerische Färbung. Kein wuchtiger Rockstart, sondern ein bewusstes Zurückblättern im Songbook.
„In My Chair“
Mit „In My Chair“ ging es tiefer in diesen frühen Quo-Kosmos. Der Song hat live immer diesen lässigen, rollenden Charakter, der auch in reduzierter Form funktioniert. Man merkte schnell: Rossi und Brook hatten die Stücke nicht einfach nur „leiser“ gemacht. Sie hatten sie neu sortiert, ohne ihren Kern zu verlieren.
„Spinning Wheel Blues“
„Spinning Wheel Blues“ wirkte in diesem Format wunderbar bodenständig. Der Blues-Anteil im Quo-Sound trat deutlicher hervor. Was bei großen Bandshows manchmal vom Drive überrollt wird, bekam hier Raum: Rhythmus, Struktur, kleine Phrasierungen und Rossis Gespür für genau jene Songs, die einfach weiterlaufen wollen.
„The Wild Side of Life“
Mit „The Wild Side of Life“, ursprünglich von Hank Thompson & His Brazos Valley Boys, kam ein Stück ins Set, das zeigt, wie breit Status Quo immer auch musikalisch verwurzelt waren. Country, Rock’n’Roll, Blues – all das steckt irgendwo in dieser Bandgeschichte. In der akustischen Version passte der Song hervorragend in den Abend, weil er fast wie eine kleine Verneigung vor den Quellen klang.
„Gerdundula“
„Gerdundula“ brachte dann diesen leicht verschrobenen, besonderen Quo-Charme. Ein Song, der nie einfach nur geradeaus läuft, sondern immer auch etwas Eigenwilliges hat. Akustisch wurde daraus ein lebendiger Moment, bei dem man spürte, wie viel Spielfreude in diesen älteren Stücken steckt.
„Don’t Waste My Time“
Mit „Don’t Waste My Time“ kam mehr Druck in den Abend. Natürlich fehlte die volle Bandwucht, aber der Song hatte trotzdem Biss. Gerade hier wurde deutlich, wie gut die akustischen Arrangements funktionierten: Sie nahmen den Songs nichts Entscheidendes weg, sondern legten andere Schichten frei.
„Rock ’n’ Roll“
„Rock ’n’ Roll“ passte als Titel fast programmatisch in diesen Abend. Bei Status Quo war Rock’n’Roll nie Pose, sondern Arbeitsprinzip. Spielen, touren, weitermachen. Rossi brachte genau dieses Gefühl mit einer Mischung aus Lässigkeit und Erinnerung auf die Bühne.
„Burning Bridges“
Das erste Set endete mit „Burning Bridges (On and Off and on Again)“ – und hier kam das Publikum immer stärker ins Mitsingen. Dieser Song hat ohnehin eine melodische Direktheit, die sofort funktioniert. Im rbb-Sendesaal wurde daraus ein schöner gemeinsamer Moment, bevor es in die Pause ging.
Nach etwa einer Stunde war erst einmal Schluss mit Set 1. 15 Minuten Pause. Zeit zum Durchatmen, zum Fachsimpeln, zum Blick auf die Bühne – und vermutlich auch für viele im Saal, um innerlich festzustellen: Ja, das ist anders als Quo. Aber es funktioniert.
🎶 Set 2: Seltene Songs, große Klassiker und ein Saal, der am Ende steht
Auch in der zweiten Halbzeit blieb die Mischung aus Songs und Geschichten erhalten. Francis Rossi hatte Stücke mitgebracht, die ihm persönlich am Herzen liegen – darunter auch solche, die man in einem normalen Status-Quo-Set wohl nie oder nur äußerst selten gehört hatte.
„What You’re Proposing“
Mit „What You’re Proposing“ startete Set 2 sofort vertraut. Ein Song, der diese typische Quo-Leichtigkeit mitbringt, aber akustisch erstaunlich elegant wirkte. Der Rhythmus blieb, der Charme blieb, nur das Gewand war ein anderes.
„And It’s Better Now“
„And It’s Better Now“ gehörte zu den Momenten, in denen der Abend etwas nachdenklicher wurde. Die akustische Version ließ mehr Raum für Melodie und Text. Gerade solche Stücke profitieren davon, wenn sie nicht von der großen Rockmaschine getragen werden, sondern näher an den Zuhörer rücken.
„Someone Show Me Home“
Bei „Someone Show Me Home“ zeigte sich erneut, dass Francis Rossi nicht nur auf die bekannten Komzertmomente setzt. Der Song bekam durch das reduzierte Arrangement eine fast intime Qualität. Ein Stück, das in diesem Rahmen wie eine kleine Entdeckung wirkte.
„Tongue Tied“
Besonders spannend war „Tongue Tied“ vom Album „In Search of the Fourth Chord“. Francis sagte selbst, dass dies ein Song sei, der ihm am Herzen liegt, den man aber normalerweise nicht in einem klassischen Quo-Set erwarten würde. Gerade deshalb war er an diesem Abend wichtig. Er zeigte, dass dieses Format nicht nur Nostalgie bedient, sondern auch Platz für persönliche Auswahl und kleinere Überraschungen lässt.
„Roll Over Lay Down“
Dann wurde es zunehmend rockiger. „Roll Over Lay Down“ machte richtig Dampf. Auch akustisch hatte der Song diesen Vorwärtsdrang, dieses klassische Quo-Schieben, bei dem man automatisch mit dem Fuß wippt und irgendwann den Kopf bewegt. Man spürte: Der Abend näherte sich langsam dem Bereich, in dem die großen Quo-Reflexe im Publikum wach wurden.
„Rockin’ All Over the World“
Bei „Rockin’ All Over the World“ sang natürlich der ganze Saal mit. Auch wenn der Song ursprünglich von John Fogerty stammt, gehört er längst untrennbar zur Status-Quo-Geschichte. Akustisch war das kein Stadionmoment, aber ein sehr schöner gemeinsamer Erinnerungsmoment. Jeder kennt diesen Refrain. Jeder weiß, was zu tun ist.
„In the Army Now“
Auch „In the Army Now“ wurde zu einem großen Mitsingmoment. Der Song hat diese ganz eigene Stimmung zwischen Hymne und Melancholie. Im Sendesaal entstand ein dichter Moment, bei dem man merkte, wie tief viele dieser Stücke im kollektiven Musikgedächtnis verankert sind.
„Down Down“
„Down Down“ ballerte dann tatsächlich richtig. Auch in der akustischen, erweiterten Version blieb dieser klassische Shuffle erhalten, der sofort antreibt. Das war einer der Momente, in denen man kurz vergessen konnte, dass hier nur zwei Musiker auf Sesseln saßen. Der Song schob, das Publikum ging mit, und plötzlich war wieder sehr viel Quo im Raum.
„Caroline“
Zum Schluss kam „Caroline“. Und da stand dann nicht nur Francis Rossi. Da stand der ganze Saal. Es wurde gesungen, geklatscht, gerockt – im Rahmen dieses Abends vielleicht so nah an einem klassischen Status-Quo-Finale, wie es hier möglich war. Ein perfekter Abschluss, weil der Song diese direkte, einfache, unwiderstehliche Energie hat, für die viele diese Band lieben.
Danach war Schluss. Kein übertriebenes Finale, kein künstlich verlängerter Abschied. Applaus, ein kleiner Abspann, Francis Rossi verabschiedete sich – und zurück blieb dieses warme Gefühl, gerade etwas Besonderes erlebt zu haben.
😄 Francis Rossi, der Entertainer
Was man an diesem Abend wieder sehr deutlich merkte: Francis Rossi ist nicht nur Musiker. Er ist ein fantastischer Entertainer. Nicht laut im klassischen Sinne, nicht übertrieben, nicht aufgesetzter Showman. Aber mit Timing, Humor, Selbstironie und einer Art von Direktheit, die sofort funktioniert.
Er erzählte vom Tourleben, von absurden Momenten, vom Älterwerden, von körperlichen Wehwehchen und von Andy Brook, der angeblich auch im Tourbus so wenig rede wie auf der Bühne. Tatsächlich sagte Andy an diesem Abend über zwei Stunden kein Wort – was Francis natürlich immer wieder wunderbar ausspielte.
Diese Interaktion war ein eigener kleiner Running Gag. Rossi redete, Brook spielte, lächelte kaum merklich, blieb ruhig – und genau daraus entstand eine sehr angenehme Dynamik.
🧡 Ein Abend zwischen Nostalgie und Gegenwart
Klar: Als großer Fan bin ich nicht komplett neutral. Wie sollte ich auch? Wer eine Band über 45 Mal live gesehen hat, wer persönliche Erinnerungen an Konzerte, Begegnungen, Touren und Bandmomente hat, hört diese Songs anders als jemand, der nur neugierig vorbeischaut.
Aber genau deshalb war dieser Abend so wertvoll. Er war kein Ersatz für ein Status-Quo-Konzert. Das wollte er auch gar nicht sein. Er war etwas anderes: ein Rückblick, ein Erzählsalon, ein akustisches Songbook, ein humorvoller Abend mit einem Musiker, der genug erlebt hat, um mehrere Leben zu füllen.
Da saß ein großer Rockstar auf der Bühne, der manchmal wirkte wie ein sehr jung gebliebener Opa, der Geschichten aus den letzten Jahrzehnten erzählt – nur dass dieser Opa eben Songs aus über 40 Alben und mehr als 50 Jahren Musikgeschichte mitgebracht hatte.
💡 Dennis’ Fazit
Francis Rossi im Großen Sendesaal des rbb war ein wunderbarer Abend. Persönlich, humorvoll, musikalisch interessant und voller Status-Quo-Geschichte. Die Songs wurden akustisch neu interpretiert, ohne ihren Kern zu verlieren. Die Geschichten waren unterhaltsam, oft lustig, manchmal nachdenklich. Und Francis Rossi zeigte einmal mehr, warum er seit Jahrzehnten Menschen begeistert.
Seine Stimme war trotz leichter angeschlagener Verfassung nach wie vor stark. Sein Humor war trocken wie eh und je. Seine Bühnenpräsenz war nicht laut, aber sofort da. Und am Ende, bei „Caroline“, stand der Saal, sang mit und zeigte, dass dieser Mann und diese Songs noch immer eine besondere Verbindung zum Publikum haben.
Was bleibt? Dankbarkeit. Für die Musik. Für die Geschichten. Für über 50 Jahre Quo-Geschichte. Für einen Abend, der anders war als früher – aber genau deshalb so schön.
Danke, Francis. Komm zurück. Berlin freut sich.
📌 Faktenbox: Francis Rossi in Berlin 2026
Künstler: Francis Rossi
Programm: An Evening of Francis Rossi’s Songs from the Status Quo Songbook and More
Ort: Großer Sendesaal des rbb, Berlin
Datum: Montag, 11. Mai 2026
Beginn: 19:30 Uhr
Begleitung: Andy Brook
Format: Akustischer Konzertabend mit Songs, Geschichten und Erinnerungen
Bekannt durch: Status Quo
Besonderheit: reduzierte Bühne mit zwei Sesseln, Gitarren, kleinem Soundsetup und Leinwand
Publikum: nahezu ausverkaufter Saal, viele langjährige Status-Quo-Fans
Für wen: Status-Quo-Fans, Classic-Rock-Fans und alle, die Francis Rossi einmal in einem persönlicheren Rahmen erleben möchten
Setlist Francis Rossi Berlin 2026
Set 1
Pictures of Matchstick Men
In My Chair
Spinning Wheel Blues
The Wild Side of Life
Gerdundula
Don’t Waste My Time
Rock ’n’ Roll
Burning Bridges (On and Off and on Again)
Set 2
What You’re Proposing
And It’s Better Now
Someone Show Me Home
Tongue Tied
Roll Over Lay Down
Rockin’ All Over the World
In the Army Now
Down Down
Caroline
FAQ zu Francis Rossi in Berlin 2026
Wann spielte Francis Rossi in Berlin?
Francis Rossi spielte am Montag, den 11. Mai 2026, im Großen Sendesaal des rbb in Berlin.
Was war das Besondere an dem Francis-Rossi-Abend?
Es war kein klassisches Status-Quo-Konzert, sondern ein persönlicher, akustischer Abend mit Songs, Geschichten und Erinnerungen aus dem Status-Quo-Songbook.
Wer begleitete Francis Rossi auf der Bühne?
Francis Rossi wurde von Andy Brook begleitet, der den Abend musikalisch mit Gitarre und Technik unterstützte.
Welche Status-Quo-Songs spielte Francis Rossi?
Unter anderem spielte er „Pictures of Matchstick Men“, „In My Chair“, „Gerdundula“, „Burning Bridges“, „Roll Over Lay Down“, „Rockin’ All Over the World“, „In the Army Now“, „Down Down“ und „Caroline“.
War der Abend ein Ersatz für ein Status-Quo-Konzert?
Nein. Der Abend war bewusst anders angelegt: reduzierter, persönlicher, akustischer und erzählerischer. Gerade dadurch bot er einen besonderen Blick auf Francis Rossi und die Songs von Status Quo.














