🌳Ab dem 1. April 2026 verwandelt sich die TRANSFORMATOR-Kunsthalle in einen begehbaren Sehnsuchtsort. Lichtkünstler Christopher Bauder und Musiker Chris Kuijten erschaffen mit „FOREST SEASONS“ eine raumgreifende Installation, die den ewigen Kreislauf der Natur in die industrielle Architektur von DARK MATTER bringt.
Historisch war der Wald oft ein Ort des Unbekannten, doch seit der Romantik ist er unser ultimativer Rückzugsort. In einer Welt, die immer urbaner wird, setzt Bauder dem grauen Alltag ein leuchtendes Denkmal: Alle 45 Minuten durchläuft die Installation einen vollständigen Jahreskreis. Von den ersten zarten Lichtzeichnungen des Frühlings über das satte Wachstum des Sommers bis hin zum melancholischen Abschied des Herbstes und der klaren Stille des Winters.
🌌 DARK MATTER: Wo Licht zu Leben erwacht
DARK MATTER ist weit mehr als eine herkömmliche Kunstausstellung – es ist ein immersiver Parallelkosmos in Berlin-Rummelsburg, der die Grenzen zwischen der realen und der digitalen Welt vollständig auflöst. Auf einem über 1.000 Quadratmeter großen, ehemaligen Fabrikgelände an der Köpenicker Chaussee hat der Lichtkünstler Christopher Bauder zusammen mit seinem Studio WHITEvoid einen Ort geschaffen, an dem Dunkelheit zur Leinwand wird. In pechschwarzen Räumen begibt man sich auf eine audiovisuelle Reise durch verschiedene Installationen, die von intimen, kinetischen Lichtkompositionen bis hin zu gewaltigen, raumfüllenden 3D-Lichtshows reichen.
Das Herzstück von DARK MATTER ist das Zusammenspiel von modernster Technik – wie weltweit einzigartigen 3D-Soundsystemen und präziser Kinetik – mit tiefen menschlichen Emotionen. Jedes Werk erzählt eine eigene Geschichte durch Licht, Bewegung und Klang und zieht Besucher jeden Alters in seinen Bann. Seit der Erweiterung um den TRANSFORMATOR, eine zusätzliche 1.000 qm große Halle für saisonale Highlights, hat sich DARK MATTER endgültig als eine der weltweit führenden Adressen für digitale Kunst und Licht-Performances etabliert. Es ist ein Ort des Staunens, der Kontemplation und der technologischen Perfektion, der zeigt, dass Licht nicht nur erhellen, sondern ganze Welten erschaffen kann.
💡 High-Tech trifft auf Natur-Poesie
Die technische Umsetzung ist gewohnt spektakulär: Laserlicht, kinetische Elemente und Videoprojektionen verschmelzen zu einer choreografierten Einheit. Bäume aus Licht wachsen in den dunklen Raum, während künstliche Sonnen und fallende Blätter kinetische Akzente setzen.
Der niederländische Komponist Chris Kuijten liefert dazu die „visuelle Partitur“. Sein Soundtrack ist ein Geflecht aus abstrakten Sound-Designs und greifbaren Melodien, das die Besucher tief in die emotionale Reise der Jahreszeiten zieht.
🏗️ Die Location: DARK MATTER & Der TRANSFORMATOR
DARK MATTER hat sich seit seiner Eröffnung als Parallelkosmos aus Licht und Klang etabliert. Seit 2025 wurde das ehemalige Fabrikgelände in Rummelsburg um die 1.000 qm große TRANSFORMATOR-Halle erweitert. Dieser Raum bietet nun den perfekten Rahmen für saisonale Großprojekte wie FOREST SEASONS.
📅 Alle Infos auf einen Blick
- Laufzeit: April bis Oktober 2026
- Opening: Mittwoch, 01.04.2026 ab 18:00 Uhr
- Ort: DARK MATTER Berlin (TRANSFORMATOR), Köpenicker Chaussee 46, 10317 Berlin
- Öffnungszeiten:
- Mi – Do: 14:00 – 22:00 Uhr
- Fr: 12:00 – 23:00 Uhr
- Sa: 11:00 – 23:00 Uhr
- So: 11:00 – 22:00 Uhr
🎟️ Tickets & Preise
Tickets sind ab sofort online erhältlich. Tipp: Online buchen spart 2 € gegenüber dem Preis vor Ort!
- FOREST SEASONS: 8 € – 18 €
- Kombiticket (inkl. Dauerausstellung KOLLEKTION): 18 € – 33 €
- Web: www.darkmatter.berlin
💡 Dennis’ Insider-Tipp: „Zeitlos im Lichttakt“
„Leute, wer die ‚Lichtgrenze‘ oder die Shows im Kraftwerk geliebt hat, weiß: Christopher Bauder spielt in einer eigenen Liga. Mein Tipp für Forest Seasons: Geht nicht nur für 10 Minuten rein. Bleibt mindestens zwei Durchgänge (also ca. 90 Minuten). Erst dann spürt man diesen Sog richtig, den der Wechsel von Licht und dem krassen Sound von Chris Kuijten erzeugt. Und proaktiv: Ladet euer Handy auf – das hier wird der Instagram-Spot des Jahres!“ — Euer Dennis








