🍻 Frühlingsgefühle unter Kastanien, eine exklusive Bier-Premiere und Berliner Heimatküche
Es ist das sicherste Zeichen, dass der Winter endgültig vorbei ist: Wenn sich die Tore in der Kastanienallee öffnen und die ersten Gläser unter den riesigen Kastanienbäumen klirren. Ende März 2026 startet der Prater Garten im Prenzlauer Berg in die neue Freiluft-Saison – eine Woche vor Ostern der perfekte Ort für den ersten Sonnenbrand des Jahres.
Der Prater ist nicht nur eine Institution, sondern ein Stück Berliner Lebensgefühl. Ob für das schnelle Feierabendbier, den Familienausflug am Wochenende oder das gediegene Abendessen in der historischen Gaststätte – hier trifft sich Berlin in all seiner Vielfalt.
🥨 Biergarten-Saison & Eine prickelnde Premiere
Ab Ende März lädt der weitläufige Innenhof wieder zum Verweilen ein. Während die Kinder zwischen den Bäumen toben (und vielleicht schon nach ersten Ostereiern suchen), genießen die Großen die entspannte Atmosphäre.
Das Highlight zum Saisonstart: Die Brauerei Meisel hat in diesem Jahr eine besondere Überraschung im Gepäck. Erstmals wird ein neues alkoholfreies Bier, das speziell für den Prater Garten abgefüllt wurde, ausgeschenkt. Eine erfrischende Alternative für alle, die den vollen Geschmack suchen, aber auf Alkohol verzichten möchten. Dazu passen die ungeschlagenen Klassiker: ofenfrische Brezeln und hausgemachter Obatzda.
🍽️ Die Prater Gaststätte: Kulinarische Klassiker
Wer es etwas schicker oder gemütlicher mag, zieht sich in die angrenzende Gaststätte zurück. Hier wird Berliner Küche auf hohem Niveau zelebriert. Die Karte kombiniert saisonale Frische mit zeitlosen Klassikern.
Highlights aus der Speisekarte:
Kleinigkeiten & Vorweg
- Bärlauchcremesuppe (vegetarisch): Ein frischer Frühlingsgruß für 5,90 €.
- Hausgebackenes Bauernbrot: Mit gesalzener und aromatischer Bärlauchbutter (3,90 €).
- Berliner Klassiker: Ein „Verlorenes Ei“ mit Quetschkartoffeln und Senfsoße (8,90 €) oder zwei kleine Buletten (Rind/Schwein) mit Senf (5,90 €).
- Für den kleinen Hunger: Zwei Kartoffelpuffer mit Apfelmus (5,90 €) oder original Spreewaldgurken (1,90 €).
Die Hauptgerichte (Highlights)
- Das Original: Wiener Schnitzel vom Kalb, serviert mit klassischem Kartoffel- und Gurkensalat (29,90 €).
- Regionale Spezialitäten: * Kotelett vom Brandenburger Duroc-Schwein mit Kartoffelgratin und grünen Bohnen (26,90 €).
- Halbe Bauernente mit Kartoffelkloß und Rotkohl (26,90 €).
- Königsberger Klopse vom Kalb in Kapernsoße mit Rote-Bete-Salat (18,90 €).
- Fisch & Vegetarisch: * Gebratenes Saiblingsfilet mit Rahmwirsing (25,90 €).
- Austernpilz-Schnitzel (vegetarisch) mit Kartoffelsalat (21,90 €).
- Sorgfältig zubereitete Käsespätzle mit kleinem Salat (16,90 €).
Süßer Abschluss
- Apfelstrudel mit Vanillesoße (8,90 €).
- Schokoladenküchlein auf einem fruchtigen Himbeerspiegel (7,90 €).
- Zitronensorbet mit einem Schuss Wodka – der perfekte Digestif (6,90 €).
🍺 Die Getränkekarte: Vom „Prater Hell“ bis zum edlen Tropfen
Der Prater ist berühmt für sein Bier, bietet aber auch Weinkennern eine beeindruckende Auswahl.
Frisch vom Fass & Spezialitäten
- Prater Hell / Spezial / Bock: Die Klassiker im 0,5 l Glas ab 5,20 €.
- Alkoholfreie Premiere: Neben dem Störtebeker Frei-Bier (0,5 l für 5,90 €) gibt es zum Saisonstart das exklusive alkoholfreie Meisel-Bier.
- Hausgemachte Erfrischung: Soda Zitron aus frisch gepressten Zitronen (4,90 €) oder die würzige Ingwerlimonade (4,90 €).
Weine & Spritziges
- Offene Weine (0,15 l): Eine feine Auswahl wie der Riesling „Kapellenberg“ (6,50 €) oder der kräftige Spätburgunder „vom Kalkstein“ (6,90 €).
- Flaschenweine: Von der Grande Cuvée Blanc de Blancs (Sekt, 42 €) bis zum edlen Pinot Noir „Steinbuckel“ (Großes Gewächs, 59 €).
- Spritz-Variationen: Der klassische Aperol Spritz oder der fruchtige Ingwer Spritz für jeweils 8,90 €.
📍 Alles auf einen Blick
- Adresse: Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin (Prenzlauer Berg)
- Anfahrt: U2 Eberswalder Str. | Tram M1, M10, 12
- Öffnungszeiten: Mo–Sa ab 17:00 Uhr | So ab 12:00 Uhr
- Sonderöffnungen: Ostermonntag, 1. Mai & Pfingstmontag bereits ab 12:00 Uhr!
- Reservierung: In der Gaststätte online möglich (bis 8 Personen direkt). Im Biergarten gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – keine Reservierungen möglich!
💡 Dennis’ Insider-Tipp: Das „Sonnengedeck“
„Der Prater ist für mich der Inbegriff von Prenzlauer Berg. Mein Tipp: Kommt am späten Sonntagnachmittag, wenn die Sonne tief durch die Kastanien fällt. Probiert unbedingt das neue alkoholfreie Meisel-Bier – es ist erstaunlich vollmundig! Wer Hunger hat, sollte sich in der Gaststätte das Kotelett vom Brandenburger Duroc-Schwein gönnen. Das Fleisch ist absolute Spitzenklasse. Und danach? Ein kleiner Verdauungsspaziergang die ‚Castingallee‘ runter!“ — Euer Dennis
💬 Eure Prater-Tradition?
Der Prater Garten ist für viele Berliner ein Ort voller Erinnerungen. Was ist für euch das absolute Highlight: Das frisch gezapfte Prater Hell im Biergarten oder das Wiener Schnitzel in der Gaststätte? Und Hand aufs Herz: Seid ihr schon bereit für das erste alkoholfreie Radler der Saison oder muss es das „echte“ Bockbier sein?
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