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Home Kultur

Social Studies im Fotografiska Berlin: So prägt Social Media eine Generation

Dennis Von Dennis
27. September 2026
in Kultur, Kunst, Museen
0
KI-Illustration zur Ausstellung Social Studies im Fotografiska Berlin

„Social Studies“ von Lauren Greenfield untersucht im Fotografiska Berlin, wie Social Media das Erwachsenwerden prägt. KI-generierte Illustration. © BerlinMagazine.de / KI-generiertes Bild

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Lauren Greenfield macht das digitale Leben von Jugendlichen begehbar

Wie verändert Social Media das Erwachsenwerden? Mit „Social Studies“ zeigt Fotografiska Berlin seit dem 26. September 2026 eine große immersive Ausstellung der US-Fotografin und Filmemacherin Lauren Greenfield. Im Zentrum stehen 30 Jugendliche aus Los Angeles, die der Künstlerin über einen langen Zeitraum ungewöhnlich weitreichenden Zugang zu ihrem digitalen Alltag gewährten.

Mehr als 150 Drehtage und über 2.000 Stunden Screen-Recordings bilden die Grundlage des Projekts. Greenfield kombiniert Fotografien, Nachrichten, Social-Media-Feeds und Filmaufnahmen zu einer Ausstellung über Selbstbild, Gruppendruck, Beziehungen, Anerkennung und die Frage, wie stark Algorithmen inzwischen das Leben junger Menschen beeinflussen.

Update vom 27. September 2026, 09:10 Uhr

⚡ Kurz zusammengefasst

„Lauren Greenfield: Social Studies“ ist vom 26. September 2026 bis 12. Januar 2027 im Fotografiska Berlin zu sehen. Die immersive Ausstellung basiert auf dem digitalen Alltag von 30 Jugendlichen aus Los Angeles und umfasst große Fotowände, ein nachgebautes Jugendzimmer, einen Algorithmus-Raum und einen Screening-Raum mit der fünfteiligen Dokumentarserie „Social Studies“. Fotografiska ist täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet. Der reguläre Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro; Kinder bis einschließlich zwölf Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.

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30 Jugendliche geben Lauren Greenfield Zugang zu ihren Smartphones

Für „Social Studies“ ging Lauren Greenfield deutlich weiter als bei einer klassischen fotografischen Dokumentation.

Über mehr als ein Jahr begleitete sie Jugendliche aus Los Angeles und erhielt Einblick in ihre reale und digitale Lebenswelt. Dazu gehörten nicht nur Fotos und Interviews, sondern auch Chats, Feeds, Posts und andere Inhalte, die teilweise selbst den Eltern der Jugendlichen unbekannt waren.

Aus mehr als 150 Drehtagen und über 2.000 Stunden aufgezeichnetem Bildschirmmaterial entstand ein umfangreiches Langzeitprojekt. Der Blick richtet sich dabei weniger auf einzelne Social-Media-Plattformen als auf die Veränderungen, die eine permanent vernetzte Umgebung für Identität, Beziehungen und Selbstwahrnehmung mit sich bringt.


Die Ausstellung findet nicht nur an der Wand statt

Fotografiska präsentiert „Social Studies“ bewusst nicht als klassische Reihe gerahmter Fotografien.

Ein zentraler Teil der Ausstellung sind großformatige Fotowände, die den Bilderstrom sozialer Netzwerke aus dem kleinen Smartphone-Display in den Ausstellungsraum übertragen. Dadurch werden Bilder und Informationen, die normalerweise innerhalb von Sekunden weitergewischt werden, plötzlich groß, langsam und unausweichlich.

Hinzu kommen verschiedene immersive Räume. Besucher können unter anderem ein Jugendzimmer betreten und erleben, wie Online- und Offline-Leben ineinandergreifen.


Im Algorithmus-Raum landet man im Feed eines anderen Menschen

Besonders interessant ist der Algorithmus-Raum.

Hier lässt sich der personalisierte digitale Blick eines anderen Menschen nachvollziehen. Das Prinzip macht anschaulich, dass zwei Personen zwar dieselben Plattformen nutzen können, dort aber völlig unterschiedliche Realitäten präsentiert bekommen.

Was als scheinbar neutrale Timeline erscheint, ist in Wirklichkeit eine hochgradig individuelle Auswahl. Damit macht die Ausstellung einen Mechanismus sichtbar, der sich im Alltag häufig kaum bewusst wahrnehmen lässt.

Gerade dieser Teil dürfte auch für Besucher interessant sein, die ansonsten wenig mit klassischer Fotografie anfangen können.


Ein Screening-Raum zeigt die komplette „Social Studies“-Serie

Zum Projekt gehört außerdem die fünfteilige Dokumentarserie „Social Studies“, die 2024 veröffentlicht wurde.

Im Screening-Raum des Fotografiska werden alle fünf Folgen gezeigt. Wer tiefer in die Geschichten der beteiligten Jugendlichen eintauchen möchte, kann seinen Museumsbesuch deshalb deutlich verlängern.

Die Serie verbindet dokumentarische Beobachtung mit den direkt aufgezeichneten digitalen Inhalten der Jugendlichen. Dadurch laufen persönliche Gespräche und das, was gleichzeitig auf den Smartphones geschieht, nebeneinander.


Es geht um weit mehr als Bildschirmzeit

„Social Studies“ ist keine Ausstellung darüber, dass Jugendliche zu viel Zeit am Smartphone verbringen.

Lauren Greenfield interessiert sich vielmehr dafür, was innerhalb dieser Zeit passiert. Themen wie Anerkennung, Körperbilder, Beziehungen, Einsamkeit, Sexualität, Gruppendruck und gesellschaftlicher Status werden zunehmend auch durch digitale Plattformen vermittelt.

Dabei zeigt die Ausstellung sowohl alltägliche Situationen als auch Momente, in denen sich der Druck sozialer Medien deutlich bemerkbar macht.

Gerade die Verbindung aus persönlichen Geschichten und den tatsächlich konsumierten beziehungsweise veröffentlichten Inhalten unterscheidet „Social Studies“ von einer abstrakten Debatte über Smartphones und Jugendliche.


Lauren Greenfield beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Jugend und Status

Die Themen der neuen Ausstellung schließen unmittelbar an Greenfields frühere Arbeiten an.

Die 1966 geborene Fotografin und Filmemacherin studierte visuelle Anthropologie an der Harvard University. Seit mehreren Jahrzehnten dokumentiert sie Konsumkultur, Jugend, Schönheitsideale, sozialen Status und die Wirkung gesellschaftlicher Erwartungen.

Zu ihren bekannten Projekten gehören „Fast Forward“, „Girl Culture“, „THIN“ und „Generation Wealth“.

Auch ihre Dokumentarfilme beschäftigen sich immer wieder mit Wohlstand, Selbstbild und gesellschaftlicher Inszenierung. Für „The Queen of Versailles“ erhielt sie beim Sundance Film Festival den Regiepreis für einen US-Dokumentarfilm.


Von „Generation Wealth“ zu TikTok und Instagram

Greenfields frühere Arbeiten beschäftigten sich stark mit klassischer Popkultur, Werbung, Reichtum und Schönheitsidealen.

„Social Studies“ verschiebt diesen Blick in eine Welt, in der junge Menschen Medien nicht mehr nur konsumieren. Sie produzieren selbst permanent Bilder, Videos und Geschichten über ihr eigenes Leben.

Damit ändern sich auch die Mechanismen der Anerkennung. Likes, Kommentare, Reichweite und Follower werden zu messbaren Größen, während gleichzeitig immer schwerer zu erkennen ist, welcher Teil des digitalen Lebens spontan und welcher bewusst inszeniert ist.

Die Ausstellung zeigt damit auch, wie sich Greenfields eigene Themen über mehrere Jahrzehnte weiterentwickelt haben.


Kostenloser Eintritt für Schulklassen und soziale Einrichtungen

Fotografiska richtet rund um „Social Studies“ einen besonderen Schwerpunkt auf junge Besucher.

Schulklassen sowie soziale Einrichtungen, die mit Jugendlichen arbeiten, können die Ausstellung kostenlos besuchen. Dafür ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Das ist bei dieser Ausstellung besonders sinnvoll, weil viele der gezeigten Themen unmittelbar den Alltag von Schülern betreffen. Gleichzeitig bietet das Projekt genügend Ansatzpunkte für Gespräche über Selbstbild, Medienkompetenz, Privatsphäre und Algorithmen.

Rund um die Ausstellung gibt es zudem Workshops, Diskussionen und weitere Veranstaltungen speziell für junge Menschen und Erwachsene, die mit Jugendlichen arbeiten.


Sonderführungen für Eltern

Auch für Eltern hat Fotografiska ein eigenes Format angekündigt.

Spezielle Führungen durch „Social Studies“ sind aktuell für den 15. Oktober, 12. November und 26. November 2026 vorgesehen. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Selbstbild, Identität, Zugehörigkeit, Leistungsdruck und zwischenmenschlichen Beziehungen im Zusammenhang mit sozialen Medien.

Die Sonderführungen kosten 20 Euro inklusive Museumseintritt, für Fotografiska-Mitglieder 10 Euro.


Reguläre Führungen durch Fotografiska Berlin

Unabhängig von den Sonderveranstaltungen bietet Fotografiska regelmäßig einstündige Führungen durch das Haus und die aktuellen Ausstellungen an.

Dienstag: 19:00 Uhr auf Englisch
Freitag: 17:00 Uhr auf Deutsch
Samstag: 14:00 Uhr Deutsch
Samstag: 15:30 Uhr Englisch
Samstag: 17:00 Uhr Deutsch

Die Führung kostet 4 Euro zusätzlich zum Museumseintritt.

Da gleichzeitig mehrere Ausstellungen im Haus laufen, handelt es sich dabei nicht ausschließlich um eine Führung durch „Social Studies“.


Tickets: Das kostet Fotografiska Berlin

Der normale Museumseintritt kostet aktuell 15 Euro.

Regulär: 15 Euro
Bis einschließlich 25 Jahre: 10 Euro
Studierende: 10 Euro
Ab 65 Jahren: 10 Euro
Menschen mit Behinderung: 10 Euro
Arbeitssuchende: 10 Euro
Kinder bis einschließlich 12 Jahre: kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen

Mit einem Museumsticket können alle aktuell gezeigten Ausstellungen besucht werden. Für „Social Studies“ ist also kein separates Ausstellungsticket erforderlich.

Tickets gibt es online und an der Museumskasse. Fotografiska Berlin arbeitet bargeldlos.


Öffnungszeiten bis 23 Uhr

Ein großer Vorteil des Fotografiska ist die ungewöhnlich lange Öffnungszeit.

Das Museum ist täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet – auch an den meisten Feiertagen.

Damit eignet sich „Social Studies“ auch für einen späteren Besuch nach Arbeit, Shopping oder Abendessen. Gerade eine Ausstellung über digitale Bilder und Medien wirkt am Abend in den teilweise abgedunkelten Installationsräumen ohnehin besonders passend.

Der Museumsshop ist ebenfalls täglich bis 23 Uhr geöffnet.


Weitere Ausstellungen sind im Eintritt enthalten

Wer „Social Studies“ besucht, kann derzeit mehrere weitere Ausstellungen ohne zusätzlichen Eintritt ansehen.

Dazu gehören unter anderem Thomas Billhardt – „Die Augen weit offen“, Carola Lampe – „Tell Me What To See“, Banz & Bowinkel – „COMPOSITIONS / DRIFT“ sowie noch bis Anfang November The Anonymous Project – „No Place Like Home“.

Damit lohnt sich Fotografiska aktuell auch für einen längeren Museumsbesuch. Wer mehrere Ausstellungen ausführlich ansehen möchte, sollte deutlich mehr Zeit als nur eine Stunde einplanen.


Wie viel Zeit sollte man für „Social Studies“ einplanen?

Für die Ausstellung selbst würde ich ungefähr 60 bis 90 Minuten einplanen, wenn man Fotografien, Installationen und Texte in Ruhe ansehen möchte.

Wer zusätzlich längere Teile oder sogar alle fünf Episoden der Dokumentarserie im Screening-Raum sehen möchte, braucht entsprechend wesentlich mehr Zeit.

Mit den anderen aktuellen Ausstellungen kann aus einem Besuch deshalb problemlos ein halber Nachmittag oder Abend werden.


Anreise zum Fotografiska Berlin

Fotografiska befindet sich im historischen ehemaligen Kunsthaus Tacheles in der Oranienburger Straße 54, 10117 Berlin-Mitte.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Am nächsten liegt der S-Bahnhof Oranienburger Straße mit S1, S2, S25 und S26. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß.

Alternativ eignet sich der U-Bahnhof Oranienburger Tor mit der U6. Auch Straßenbahnen der Linien M1, M5 und M12 verkehren in unmittelbarer Umgebung.

Vom Bahnhof Friedrichstraße dauert der Fußweg ungefähr zehn Minuten.

Vom Hauptbahnhof sollte man mit öffentlichen Verkehrsmitteln ungefähr 10 bis 15 Minuten einplanen, vom Alexanderplatz ebenfalls etwa 10 bis 15 Minuten.

Mit dem Auto

Die Lage mitten in Berlin macht die Anfahrt mit dem Auto weniger attraktiv. Öffentliche Parkplätze sind im Umfeld begrenzt und überwiegend kostenpflichtig.

Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt bei normalem Verkehr ungefähr 10 bis 15 Minuten, vom Hauptbahnhof ebenfalls etwa 10 bis 15 Minuten.

Für einen Museumsbesuch ist die Anreise mit S-Bahn, U-Bahn oder Straßenbahn deutlich unkomplizierter.

Mit dem Fahrrad

Aus Mitte lässt sich Fotografiska sehr gut mit dem Fahrrad erreichen.

Vom Alexanderplatz dauert die Fahrt ungefähr 10 Minuten, vom Hauptbahnhof etwa 10 bis 15 Minuten, vom Potsdamer Platz rund 15 Minuten.


Fotografiska Berlin ist barrierefrei zugänglich

Alle für Besucher vorgesehenen Bereiche von Fotografiska Berlin sind mit dem Rollstuhl zugänglich.

Die einzelnen Stockwerke lassen sich per Aufzug erreichen, im Gebäude gibt es mehrere barrierefreie Toiletten. Wer einen Rollstuhl ausleihen möchte, kann diesen mit einigen Tagen Vorlauf beim Museum reservieren.

Eine notwendige Begleitperson kann kostenlos mit ins Museum kommen.


💡 Dennis’ Tipp

„Social Studies“ würde ich nicht als Ausstellung behandeln, durch die man lediglich von Fotografie zu Fotografie läuft. Gerade Algorithmus-Raum, Jugendzimmer und Screening-Bereich machen einen großen Teil des Konzepts aus – entsprechend genügend Zeit einplanen.

Interessant finde ich außerdem einen Besuch am späteren Nachmittag oder Abend. Fotografiska ist bis 23 Uhr geöffnet, sodass sich erst die Ausstellung und anschließend noch die Rooftop-Bar Clara verbinden lassen. Museumsgäste haben dort bereits tagsüber Zugang.

Wer mit Jugendlichen kommt, sollte anschließend Zeit für ein Gespräch einplanen. Die Stärke der Ausstellung liegt weniger darin, fertige Antworten über Social Media zu geben, sondern darin, sehr konkret zu zeigen, wie stark digitale und reale Lebenswelt inzwischen miteinander verschmolzen sind.


📌 Faktenbox: Social Studies im Fotografiska Berlin

Ausstellung: Lauren Greenfield – Social Studies
Künstlerin: Lauren Greenfield
Laufzeit: 26. September 2026 bis 12. Januar 2027
Ort: Fotografiska Berlin
Adresse: Oranienburger Straße 54, 10117 Berlin
Thema: Jugend, Social Media, Identität und Algorithmen
Projekt: 30 Jugendliche aus Los Angeles
Material: mehr als 150 Drehtage und über 2.000 Stunden Screen-Recordings
Highlights: große Fotowände, Jugendzimmer, Algorithmus-Raum, Screening-Raum
Öffnungszeiten: täglich 10:00–23:00 Uhr
Eintritt: 15 Euro
Ermäßigt: 10 Euro
Kinder bis 12 Jahre: frei in Begleitung eines Erwachsenen
Schulklassen: kostenlos nach Anmeldung
Führungen: 4 Euro zusätzlich zum Eintritt
ÖPNV: S Oranienburger Straße / U Oranienburger Tor
Barrierefreiheit: alle Besucherbereiche rollstuhlgerecht
Zahlung: ausschließlich bargeldlos


❓ FAQ zu Social Studies im Fotografiska Berlin

Wie lange läuft „Social Studies“ in Berlin?

Die Ausstellung ist vom 26. September 2026 bis zum 12. Januar 2027 im Fotografiska Berlin zu sehen.

Worum geht es in „Social Studies“?

Lauren Greenfield untersucht, wie soziale Medien das Erwachsenwerden, Beziehungen, Selbstbild und Identität junger Menschen beeinflussen.

Wie ist die Ausstellung entstanden?

30 Jugendliche aus Los Angeles gewährten Greenfield über einen langen Zeitraum Einblick in ihre reale und digitale Lebenswelt. Insgesamt entstanden mehr als 2.000 Stunden Screen-Recordings an über 150 Drehtagen.

Ist „Social Studies“ eine reine Fotoausstellung?

Nein. Neben Fotografien gibt es immersive Installationen, ein Jugendzimmer, einen Algorithmus-Raum und einen Screening-Bereich.

Was kostet der Eintritt?

Der reguläre Museumseintritt kostet 15 Euro, ermäßigte Tickets kosten 10 Euro. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre kommen in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos hinein.

Sind die anderen Ausstellungen ebenfalls im Ticket enthalten?

Ja. Das Museumsticket gilt für sämtliche aktuell geöffneten Ausstellungen im Fotografiska Berlin.

Wann ist Fotografiska Berlin geöffnet?

Das Museum ist täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet.

Können Schulklassen „Social Studies“ kostenlos besuchen?

Ja. Schulklassen und soziale Einrichtungen, die mit Jugendlichen arbeiten, können sich für einen kostenlosen Ausstellungsbesuch anmelden.

Gibt es Führungen?

Ja. Fotografiska bietet regelmäßig deutsch- und englischsprachige Führungen durch das Museum und die aktuellen Ausstellungen an. Sie kosten 4 Euro zusätzlich zum Eintritt.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Für „Social Studies“ allein sind ungefähr 60 bis 90 Minuten sinnvoll. Wer auch die Dokumentarserie und weitere Ausstellungen sehen möchte, sollte deutlich mehr Zeit einplanen.

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Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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