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Berlin Tennis Open 2026: Alex Eala stürzt Rybakina – Eva Lys ausgeschieden

Dennis Von Dennis
18. Juni 2026
in Berlin, Sport
1
Alex Eala beim Tennismatch im Steffi-Graf-Stadion während der Berlin Tennis Open 2026

2026 VANDA Berlin Tennis Open Alexandra Eala (PHI)

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Die 21-jährige Philippinin schlägt die Weltranglistenzweite Elena Rybakina mit 7:5, 6:4 – Svitolina, Keys und Noskova komplettieren das Viertelfinale im Steffi-Graf-Stadion

Die Berlin Tennis Open 2026 haben ihre nächste große Überraschung: Alexandra „Alex“ Eala hat bei ihrem Turnierdebüt die Weltranglistenzweite Elena Rybakina bezwungen. Die 21-jährige Philippinin gewann am Donnerstagabend mit 7:5 und 6:4 und trifft nun im Viertelfinale auf Elina Svitolina. Für Eva Lys ist das Berliner Rasenturnier dagegen beendet. Die letzte deutsche Spielerin im Einzel unterlag der Ukrainerin mit 3:6 und 2:6.

Nach dem emotionalen Erfolg von Paula Badosa gegen Coco Gauff am Mittwoch erlebte das Publikum im Steffi-Graf-Stadion damit den nächsten unerwarteten Ausgang. Eala hatte bereits die frischgebackene Queen’s-Siegerin Donna Vekic ausgeschaltet und ließ sich auch von Rybakinas Erfahrung, Aufschlagstärke und Favoritenrolle nicht beeindrucken.

Neben Eala und Svitolina erreichten Linda Noskova und Madison Keys die Runde der letzten Acht. Im Doppel scheiterten Coco Gauff und Jessica Pegula nach einem Match-Tiebreak an Asia Muhammad und Fanny Stollar.

Stand: 18. Juni 2026

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Kurz zusammengefasst

Alexandra Eala gewann ihr Achtelfinale bei den Berlin Tennis Open gegen Elena Rybakina mit 7:5, 6:4. Die Philippinin lag im ersten Satz bereits mit 1:4 zurück, kämpfte sich jedoch zurück und entschied die Begegnung nach 1:32 Stunden in zwei Sätzen.

Eva Lys musste sich Elina Svitolina mit 3:6, 2:6 geschlagen geben. Damit ist keine deutsche Spielerin mehr im Einzel vertreten. Linda Noskova besiegte Diane Parry mit 6:2, 6:2, Madison Keys setzte sich mit 6:4, 7:5 gegen Karolina Muchova durch.

Die Viertelfinals am Freitag lauten:

  • Aryna Sabalenka – Nikola Bartunkova
  • Jessica Pegula – Madison Keys
  • Linda Noskova – Paula Badosa
  • Elina Svitolina – Alexandra Eala

Das erste Viertelfinale beginnt am Freitag um 11 Uhr. Die weiteren Begegnungen folgen im Laufe des Tages, die beiden Abendpartien sind nicht vor 16 beziehungsweise 17:30 Uhr vorgesehen. Der Viertelfinaltag ist ausverkauft.


🎾 Alex Eala gelingt die Sensation gegen Elena Rybakina

Das letzte Einzelmatch des Tages entwickelte sich zum sportlichen Höhepunkt. Alexandra Eala traf auf eine der stärksten Rasenspielerinnen der Tour: Elena Rybakina gewann 2022 Wimbledon, verfügt über einen der gefährlichsten Aufschläge im Feld und war als Nummer zwei der Welt eine der großen Titelfavoritinnen in Berlin.

Zunächst schien die Partie den erwarteten Verlauf zu nehmen. Rybakina erspielte sich im ersten Satz eine 4:1-Führung und setzte Eala mit ihren geraden, druckvollen Grundschlägen unter Druck. Die Philippinin blieb jedoch ruhig, bewegte sich zunehmend besser und brachte immer mehr Returns ins Feld.

Aus dem deutlichen Rückstand wurde ein 4:4. Eala blieb nun auch in den längeren Ballwechseln stabiler, während Rybakina ihre Dominanz verlor. Beim Stand von 5:5 gelang der Außenseiterin die entscheidende Phase: Sie gewann die nächsten beiden Spiele und holte sich den ersten Satz mit 7:5.

Auch im zweiten Durchgang gelang Eala früh ein Break. Rybakina verlor zwei ihrer ersten drei Aufschlagspiele und geriet erneut unter Druck. Zwar blieb die Partie bis zum Ende eng, doch Eala verteidigte ihren Vorsprung und verwandelte ihren zweiten Matchball zum 6:4.

Nach 1:32 Stunden war die Überraschung perfekt. Für Eala ist es bereits der fünfte Sieg ihrer Karriere gegen eine Spielerin aus den Top Ten – alle fünf gelangen ihr ohne Satzverlust. Vier dieser Erfolge feierte sie gegen Gegnerinnen aus den Top Fünf.


Vom 1:4-Rückstand zum größten Berliner Erfolg

Ealas Auftritt war vor allem deshalb bemerkenswert, weil sie sich von der frühen Spielentwicklung nicht beeindrucken ließ. Rybakina hatte zunächst die kürzeren Ballwechsel bestimmt und wirkte auf ihrem bevorzugten Rasenbelag deutlich gefährlicher.

Eala veränderte jedoch zunehmend die Länge und Richtung ihrer Schläge. Statt Rybakina immer wieder dieselben Angriffsmöglichkeiten zu geben, bewegte sie die Kasachin stärker und nutzte ihre eigene Schnelligkeit. Gleichzeitig hielt sie dem Druck bei den entscheidenden Punkten stand.

Der Erfolg bestätigt den starken Eindruck, den Eala bereits in ihrer ersten Begegnung hinterlassen hatte. Am Mittwoch besiegte sie Donna Vekic ebenfalls mit 7:5 und 6:4. Vekic war unmittelbar zuvor Turniersiegerin im Londoner Queen’s Club geworden und mit entsprechend großem Selbstvertrauen nach Berlin gereist.

Nun hat Eala innerhalb von zwei Tagen zwei besonders gefährliche Rasenspielerinnen aus dem Wettbewerb genommen. Aus der Wildcard-Spielerin ist spätestens nach dem Sieg gegen Rybakina eine ernsthafte Kandidatin für das Halbfinale geworden.


Eva Lys scheitert deutlich an Elina Svitolina

Für Eva Lys endete das Heimturnier im Achtelfinale. Die Hamburgerin unterlag Elina Svitolina nach 69 Minuten mit 3:6 und 2:6.

Lys war mit großen Erwartungen in die Partie gegangen. In der vorherigen Runde hatte sie Magdalena Frech mit 7:6 und 6:3 bezwungen und dabei vor allem in den engen Phasen überzeugt. Gegen Svitolina fand sie jedoch nicht die notwendige Konstanz.

Die Ukrainerin schlug acht Asse und bestimmte viele Ballwechsel mit ihrer größeren Präzision. Insgesamt gelangen Svitolina 22 direkte Gewinnschläge, Lys kam auf zehn. Besonders bei schnellen Richtungswechseln fehlte der Deutschen an diesem heißen Nachmittag häufig der letzte Schritt zum Ball.

„Heute war meine Beinarbeit einfach nicht gut, da fehlt mir noch ein bisschen die Fitness. Ich war einfach oft einen Tick zu langsam“, erklärte Lys nach dem Match.

Ganz ohne positives Fazit verließ sie Berlin dennoch nicht. Bei ihrem vorherigen Duell mit Svitolina in Stuttgart hatte Lys lediglich ein Spiel gewonnen. Im Steffi-Graf-Stadion gelangen ihr diesmal fünf Spiele. In den kommenden Tagen will sie weiter auf Rasen trainieren, bevor sie zunächst in Bad Homburg und anschließend in Wimbledon antritt.


Svitolina bleibt auf Rasen ohne Satzverlust

Elina Svitolina erreichte mit dem Erfolg gegen Lys bereits ihr achtes Viertelfinale der laufenden Saison. Die Nummer sechs der Setzliste präsentierte sich bei ihrem ersten Berliner Turnierstart seit 2021 äußerst konzentriert.

Schon ihre Auftaktpartie hatte sie klar bestimmt. Gegen Anna Kalinskaya führte Svitolina mit 6:1 und 4:1, als ihre Gegnerin wegen gesundheitlicher Probleme aufgeben musste.

Gegen Lys kontrollierte die Ukrainerin ihre eigenen Aufschlagspiele weitgehend souverän und zwang die Deutsche häufig zu Schlägen aus schwierigen Positionen. Gerade auf Rasen zahlt sich Svitolinas Fähigkeit aus, das Tempo einer Begegnung zu verändern und selbst aus der Defensive präzise Gegenangriffe einzuleiten.

Im Viertelfinale trifft sie nun auf Eala. Damit stehen sich eine der erfahrensten Spielerinnen des Feldes und der Shootingstar der Berliner Woche gegenüber.


Linda Noskova lässt Diane Parry keine Chance

Der Tennistag begann mit einer besonders einseitigen Begegnung. Linda Noskova besiegte die französische Qualifikantin Diane Parry in nur 67 Minuten mit 6:2 und 6:2.

Noskova übernahm früh die Kontrolle und ließ in beiden Sätzen kaum Zweifel am Ausgang aufkommen. Die 21-jährige Tschechin brachte ihre kraftvollen Grundschläge gut zur Geltung und verhinderte, dass Parry mit ihrem variablen Spiel in einen stabilen Rhythmus fand.

Parry hatte bei den French Open noch für Aufmerksamkeit gesorgt und mit Amanda Anisimova eine Top-Ten-Spielerin bezwungen. Auch in Berlin hatte sie in der ersten Runde die favorisierte Clara Tauson ausgeschaltet. Gegen Noskovas Tempo und Präzision fand sie jedoch keine ausreichenden Antworten.

Für Noskova ist es bereits das vierte Viertelfinale der Saison. Am Freitag trifft sie auf Paula Badosa, die am Vortag Coco Gauff nach einem verlorenen ersten Satz noch mit 1:6, 6:3 und 6:2 bezwungen hatte.


Madison Keys gewinnt das Duell mit Karolina Muchova

Im spielerisch hochklassigen Duell zwischen Madison Keys und Karolina Muchova setzte sich die US-Amerikanerin mit 6:4 und 7:5 durch. Die Begegnung dauerte 1:28 Stunden.

Keys nutzte im ersten Satz eine kurze Schwächephase Muchovas zum entscheidenden Break. Mit ihrem druckvollen Aufschlag und der offensiv ausgerichteten Vorhand hielt sie den Vorsprung bis zum Satzende.

Im zweiten Durchgang wurde die Partie enger. Keys servierte bereits zum Matchgewinn, gab ihr Aufschlagspiel jedoch noch einmal ab. Muchova konnte die neue Chance nicht nutzen: Keys schaffte unmittelbar das nächste Break und beendete die Partie anschließend bei eigenem Aufschlag.

Besonders auffällig war die Stabilität der US-Amerikanerin in ihren Servicegames. Muchova erspielte sich während der gesamten Begegnung nur eine Breakchance.

Im Viertelfinale kommt es nun zum amerikanischen Duell mit Jessica Pegula. Die Berlin-Siegerin von 2024 hatte am Mittwoch Katerina Siniakova mit 6:2 und 6:4 besiegt.


Alle Einzel-Ergebnisse vom Donnerstag

Achtelfinale im Steffi-Graf-Stadion

  • Linda Noskova – Diane Parry: 6:2, 6:2
  • Elina Svitolina – Eva Lys: 6:3, 6:2
  • Madison Keys – Karolina Muchova: 6:4, 7:5
  • Alexandra Eala – Elena Rybakina: 7:5, 6:4

Mit Ealas Erfolg sind bereits mehrere prominente Spielerinnen vor dem Viertelfinale ausgeschieden. Neben Rybakina gehören auch Coco Gauff, Karolina Muchova, Donna Vekic und Elise Mertens nicht mehr zum Einzelwettbewerb.

Aryna Sabalenka und Jessica Pegula bleiben dagegen im Rennen um den Titel. Ergänzt wird das Viertelfinale durch Paula Badosa, Linda Noskova, Elina Svitolina, Madison Keys sowie die beiden Wildcard-Überraschungen Alexandra Eala und Nikola Bartunkova.


Viertelfinale am Freitag: Diese vier Duelle stehen fest

Aryna Sabalenka gegen Nikola Bartunkova

Die Weltranglistenerste trifft auf eine der größten Überraschungen des Turniers. Nikola Bartunkova besiegte zunächst Diana Shnaider und ließ anschließend auch Elise Mertens beim 6:1, 6:4 kaum eine Chance.

Sabalenka gewann ihr erstes Berliner Match gegen Ekaterina Alexandrova mit 6:4 und 6:4. Die Favoritin wartet weiterhin auf ihren ersten WTA-Titel auf Rasen und wird Bartunkovas mutigen Auftritt nicht unterschätzen dürfen.

Jessica Pegula gegen Madison Keys

Das amerikanische Duell verspricht schnelles und offensives Rasentennis. Pegula gewann die Berlin Tennis Open bereits 2024 und zeigte gegen Siniakova eine kontrollierte Leistung.

Keys verfügt über den druckvolleren Aufschlag und kann Ballwechsel besonders schnell beenden. Pegula nimmt den Ball früh, spielt flach und nutzt auf Rasen ihre Fähigkeit, das Tempo unmittelbar weiterzugeben.

Im direkten Vergleich steht es ausgeglichen 2:2. Das letzte Duell gewann Pegula bei den Australian Open 2026.

Linda Noskova gegen Paula Badosa

Noskova hat in ihren bisherigen Berliner Partien noch keinen Satz verloren. Die Tschechin bringt viel Druck aus den Grundschlägen mit und wirkt auf dem schnellen Belag sehr sicher.

Badosa geht dafür mit dem emotionalen Schwung ihres Sieges gegen Gauff in die Partie. Die Spanierin erhielt eine Wildcard und hat nach schwierigen Monaten in Berlin wieder zu ihrem aggressiven Spiel gefunden.

Elina Svitolina gegen Alexandra Eala

Auf diese Begegnung dürfte sich nach dem Donnerstag ein großer Teil des Berliner Publikums besonders freuen. Eala spielt ohne sichtbare Angst vor großen Namen und hat mit Vekic und Rybakina bereits zwei Topspielerinnen ausgeschaltet.

Svitolina ist jedoch eine sehr andere Gegnerin. Sie verteilt die Bälle präzise, verteidigt deutlich hartnäckiger und zwingt ihre Gegnerinnen häufig dazu, einen Punkt mehrfach gewinnen zu müssen.

Für Eala wird es deshalb darauf ankommen, geduldig zu bleiben und nicht zu früh nach dem entscheidenden Schlag zu suchen.


Spielbeginn und Tickets für das Viertelfinale

Das Turniergelände öffnet am Freitag um 10 Uhr. Das erste Einzel-Viertelfinale beginnt um 11 Uhr, das zweite folgt im Anschluss.

Die dritte Partie ist nicht vor 16 Uhr vorgesehen, das letzte Viertelfinale beginnt nicht vor 17:30 Uhr. Der genaue Ablauf kann sich durch lange Matches, Wetterunterbrechungen und Entscheidungen der Turnierleitung verschieben.

Der Viertelfinaltag ist offiziell ausverkauft. Auch für die Halbfinals am Samstag und den Finaltag am Sonntag sind regulär keine Tickets mehr verfügbar.

Aktueller Spielplan und Turnierinformationen:
https://www.berlintennisopen.com/


Gauff und Pegula scheitern im Doppel

Für Coco Gauff ist das Berliner Turnier nun vollständig beendet. Einen Tag nach ihrem überraschenden Einzel-Aus gegen Paula Badosa verlor sie auch im Doppel.

Gemeinsam mit Jessica Pegula unterlag Gauff dem eingespielten Duo Asia Muhammad und Fanny Stollar mit 2:6, 6:3 und 8:10. Nach einem schwachen ersten Satz kämpften sich die Amerikanerinnen zurück und erzwangen den Match-Tiebreak.

Dort blieb die Begegnung bis in die Schlussphase offen. Muhammad und Stollar spielten in den entscheidenden Situationen jedoch etwas stabiler und sicherten sich mit 10:8 den Einzug ins Halbfinale.

Pegula bleibt damit nur noch der Einzelwettbewerb. Gauff reist dagegen ohne Berliner Titel weiter in Richtung Wimbledon.

Noskova auch im Doppel erfolgreich

Linda Noskova feierte am Donnerstag gleich zwei Siege. Nach ihrem klaren Einzel-Erfolg gegen Parry gewann sie gemeinsam mit Ekaterina Alexandrova auch das Doppel gegen Lyudmyla Kichenok und Desirae Krawczyk.

Alexandrova und Noskova setzten sich mit 6:3 und 6:3 durch. Sie stehen damit im Halbfinale und bestätigten ihren vorherigen Erfolg gegen Ellen Perez und Demi Schuurs.

Doppel-Ergebnisse vom Donnerstag

  • Asia Muhammad/Fanny Stollar – Coco Gauff/Jessica Pegula: 6:2, 3:6, 10:8
  • Ekaterina Alexandrova/Linda Noskova – Lyudmyla Kichenok/Desirae Krawczyk: 6:3, 6:3

Bereits bei BerlinMagazine.de

Den Rückblick auf den Mittwoch mit Paula Badosas Überraschung gegen Coco Gauff sowie den Siegen von Aryna Sabalenka, Jessica Pegula, Alexandra Eala und Nikola Bartunkova gibt es hier:

Berlin Tennis Open 2026: Badosa stürzt Gauff – Sabalenka und Pegula im Viertelfinale

Alle grundlegenden Informationen zum Turnier, zum Steffi-Graf-Stadion, zum Gelände und zur Anreise stehen im großen BerlinMagazine.de-Guide:

Berlin Tennis Open 2026: Weltklasse-Tennis und Wimbledon-Flair im Steffi-Graf-Stadion


Anfahrt zum Steffi-Graf-Stadion

Die Berlin Tennis Open finden beim LTTC „Rot-Weiß“ Berlin am Hundekehlesee statt. Der Besuchereingang befindet sich in der Auerbachstraße 19, 14193 Berlin.

Am einfachsten ist die Anreise mit der S-Bahn-Linie S7 bis Grunewald. Vom Bahnhof führt ein ausgeschilderter Fußweg in ungefähr fünf Minuten zum Turniergelände. Alternativ kann die Bushaltestelle Hagenplatz genutzt werden.

Vom Zoologischen Garten dauert die Fahrt je nach Verbindung ungefähr 15 bis 25 Minuten. Vom Berliner Hauptbahnhof sollten etwa 30 bis 40 Minuten eingeplant werden, vom Alexanderplatz ungefähr 35 bis 50 Minuten.

Rund um das Gelände stehen keine reservierten Besucherparkplätze zur Verfügung. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens und der begrenzten Stellflächen ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich entspannter.

Vor der Fahrt sollten aktuelle Verspätungen, Bauarbeiten, Sperrungen, Ersatzverkehre und kurzfristige Fahrplanänderungen bei S-Bahn und BVG geprüft werden.


Dennis’ Insider Tipp

Der Freitag bietet vier starke Einzelmatches, aber ich würde besonders früh kommen. Bereits das erste Viertelfinale beginnt um 11 Uhr, und gerade die Begegnungen mit Eala, Badosa oder Bartunkova können deutlich enger werden, als es die Weltranglistenpositionen erwarten lassen.

Eala ist nach ihren Siegen gegen Vekic und Rybakina vermutlich die spannendste Geschichte des Turniers. Gegen Svitolina wird sie allerdings weniger freie Punkte bekommen. Wer sehen möchte, ob ihr Lauf weitergeht, sollte den genauen Tagesplan am Freitagmorgen noch einmal kontrollieren.

Zwischen den Einzelmatches lohnt sich ein Blick auf die Nebenplätze. Dort sind die Doppel häufig aus nächster Nähe zu erleben und die Ballwechsel wirken noch einmal schneller als aus den oberen Reihen im Steffi-Graf-Stadion.

Bei sonnigem Wetter sind außerdem eine Kopfbedeckung und ausreichend Sonnenschutz wichtig. Viele Plätze liegen über längere Zeit direkt in der Sonne, und die Hitze im Stadion wird schnell unterschätzt.


Faktenblock: Berlin Tennis Open nach dem Donnerstag

  • Turnier: VANDA Pharmaceuticals BERLIN TENNIS OPEN 2026
  • Kategorie: WTA 500
  • Belag: Rasen
  • Ort: LTTC „Rot-Weiß“ Berlin
  • Centre Court: Steffi-Graf-Stadion
  • Überraschung des Tages: Alexandra Eala besiegt Elena Rybakina
  • Ergebnis: 7:5, 6:4
  • Spieldauer: 1:32 Stunden
  • Ealas nächster Gegner: Elina Svitolina
  • Eva Lys: im Achtelfinale ausgeschieden
  • Ergebnis Lys – Svitolina: 3:6, 2:6
  • Weitere Siegerinnen: Linda Noskova und Madison Keys
  • Viertelfinale 1: Aryna Sabalenka – Nikola Bartunkova
  • Viertelfinale 2: Jessica Pegula – Madison Keys
  • Viertelfinale 3: Linda Noskova – Paula Badosa
  • Viertelfinale 4: Elina Svitolina – Alexandra Eala
  • Beginn am Freitag: 11 Uhr
  • Geländeöffnung: 10 Uhr
  • Tickets Freitag bis Sonntag: ausverkauft
  • Halbfinals: Samstag, 20. Juni 2026
  • Finale: Sonntag, 21. Juni 2026
  • Besuchereingang: Auerbachstraße 19, 14193 Berlin
  • Nächster S-Bahnhof: Grunewald, S7

FAQ zum Donnerstag bei den Berlin Tennis Open

Hat Alexandra Eala gegen Elena Rybakina gewonnen?

Ja. Alexandra Eala besiegte die Weltranglistenzweite Elena Rybakina mit 7:5 und 6:4.

Wie verlief das Match zwischen Eala und Rybakina?

Eala lag im ersten Satz bereits mit 1:4 zurück, kämpfte sich aber zurück und gewann den Durchgang mit 7:5. Im zweiten Satz erspielte sie sich früh einen Vorsprung und verwandelte ihren zweiten Matchball zum 6:4.

Gegen wen spielt Alexandra Eala im Viertelfinale?

Eala trifft am Freitag auf Elina Svitolina aus der Ukraine.

Ist Eva Lys noch im Turnier?

Nein. Eva Lys verlor ihr Achtelfinale gegen Elina Svitolina mit 3:6 und 2:6. Damit ist keine deutsche Spielerin mehr im Einzel vertreten.

Welche Spielerinnen stehen im Viertelfinale?

Im Viertelfinale stehen Aryna Sabalenka, Nikola Bartunkova, Jessica Pegula, Madison Keys, Linda Noskova, Paula Badosa, Elina Svitolina und Alexandra Eala.

Gegen wen spielt Aryna Sabalenka?

Sabalenka trifft auf die tschechische Wildcard-Spielerin Nikola Bartunkova.

Wer spielt im amerikanischen Viertelfinale?

Jessica Pegula trifft auf Madison Keys.

Gegen wen spielt Paula Badosa?

Badosa spielt gegen Linda Noskova.

Ist Coco Gauff noch im Turnier?

Nein. Nach ihrer Niederlage gegen Paula Badosa im Einzel ist Gauff nun auch im Doppel ausgeschieden. Gemeinsam mit Jessica Pegula verlor sie gegen Asia Muhammad und Fanny Stollar.

Wann beginnt das Viertelfinale am Freitag?

Das erste Einzel beginnt um 11 Uhr. Das zweite folgt im Anschluss, die beiden weiteren Viertelfinals sind nicht vor 16 beziehungsweise 17:30 Uhr angesetzt.

Gibt es noch Tickets für Freitag?

Der Viertelfinaltag ist offiziell ausverkauft. Auch Halbfinale und Finale sind ausverkauft.

Wo finden die Berlin Tennis Open statt?

Das Turnier wird auf dem Gelände des LTTC „Rot-Weiß“ Berlin am Hundekehlesee ausgetragen. Der Centre Court ist das Steffi-Graf-Stadion.

Tags: BERLIN TENNIS OPEN 2026Berlin Tennis Open ErgebnisseSteffi-Graf-Stadion BerlinWTA 500 Berlin
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Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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