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Berlin Tennis Open 2026: Badosa stürzt Gauff – Sabalenka und Pegula im Viertelfinale

Dennis Von Dennis
17. Juni 2026
in Berlin, Sport
0
Paula Badosa bei den Berlin Tennis Open 2026 im Steffi-Graf-Stadion

Paula Badosa sorgte bei den Berlin Tennis Open 2026 mit ihrem Sieg gegen Coco Gauff für die Überraschung des Tages. © Paul Zimmer

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Paula Badosa sorgt bei den Berlin Tennis Open 2026 für die bislang größte Überraschung: Die Spanierin dreht ihr Achtelfinale gegen Coco Gauff nach einem klar verlorenen ersten Satz und zieht unter Freudentränen ins Viertelfinale ein. Aryna Sabalenka und Jessica Pegula lösen ihre Aufgaben souverän, während Alexandra Eala und Nikola Bartunkova ihren beeindruckenden Lauf auf dem Berliner Rasen fortsetzen.

Der Mittwoch im Steffi-Graf-Stadion hatte alles, was einen großen Tennistag ausmacht: eine Favoritin, die zunächst scheinbar unantastbar wirkte, ein überraschendes Comeback, emotionale Momente und gleich mehrere Spielerinnen, die in Berlin über sich hinauswachsen.

Im Mittelpunkt stand Paula Badosa. Die mit einer Wildcard gestartete Spanierin bezwang Coco Gauff nach 1:6, 6:3 und 6:2. Nach dem verwandelten Matchball konnte Badosa ihre Tränen kaum zurückhalten. Für die ehemalige Weltranglistenzweite ist der Erfolg ein besonders wichtiger Schritt nach einer von Verletzungen und Rückschlägen geprägten Zeit.

Kurz zusammengefasst

Paula Badosa hat Coco Gauff im Achtelfinale der Berlin Tennis Open mit 1:6, 6:3 und 6:2 besiegt. Aryna Sabalenka gewann ihr erstes Match gegen Ekaterina Alexandrova mit 6:4, 6:4, Jessica Pegula setzte sich mit 6:2, 6:4 gegen Katerina Siniakova durch. Alexandra Eala bezwang Donna Vekic mit 7:5, 6:4, während Nikola Bartunkova Elise Mertens überraschend deutlich mit 6:1, 6:4 ausschaltete. Am Donnerstag spielt Eva Lys gegen Elina Svitolina, außerdem steigt Elena Rybakina in das Turnier ein.

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Paula Badosa dreht das Match gegen Coco Gauff

Zunächst deutete wenig auf eine Überraschung hin. Gauff dominierte den ersten Satz, bestimmte mit ihrer Geschwindigkeit und ihrer starken Defensive die meisten Ballwechsel und gab lediglich ein Spiel ab. Badosa fand kaum Zugriff und schien nach dem 1:6 bereits deutlich auf der Verliererstraße zu sein.

Im zweiten Satz veränderte die Spanierin jedoch ihr Spiel. Sie nahm die Bälle früher, spielte entschlossener in die Ecken und zwang Gauff zunehmend zu Fehlern. Gleichzeitig gelang es ihr, die Ballwechsel häufiger selbst zu kontrollieren, statt nur auf den nächsten Angriff ihrer Gegnerin zu reagieren.

Nach dem 6:3 im zweiten Durchgang hatte Badosa den Rhythmus der Begegnung endgültig gedreht. Im Entscheidungssatz setzte sie sich früh ab und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Mit 6:2 machte sie den überraschenden Viertelfinaleinzug perfekt.

Der emotionale Moment folgte unmittelbar nach dem Spiel. Badosa brach im Interview in Tränen aus und benötigte einige Sekunden, bevor sie über ihren Erfolg sprechen konnte. Der Sieg war für sie sichtbar mehr als nur das Erreichen der nächsten Runde.

Ein besonderer Erfolg nach schwierigen Monaten

Badosa war einst die Nummer zwei der Welt, ist nach mehreren Verletzungspausen inzwischen aber bis auf Rang 142 zurückgefallen. In Berlin erhielt sie eine Wildcard und nutzte diese Chance bislang eindrucksvoll.

Bereits im Vorjahr hatte die Spanierin im Steffi-Graf-Stadion das Viertelfinale erreicht, musste die Partie damals jedoch wegen einer Hüftverletzung aufgeben. Nun steht sie erneut in der Runde der letzten Acht – diesmal nach einem ihrer wichtigsten Siege der jüngeren Vergangenheit.

Für Gauff endet das Einzelturnier dagegen wie schon im Vorjahr im Achtelfinale. Die US-Amerikanerin war mit großen Erwartungen in die Rasensaison gestartet, konnte nach ihrem starken ersten Satz das hohe Niveau aber nicht halten.

Ganz beendet ist ihre Berliner Turnierwoche noch nicht. Gauff steht gemeinsam mit Jessica Pegula weiterhin im Doppel und trifft am Donnerstag im Viertelfinale auf Asia Muhammad und Fanny Stollar.

Sabalenka übersteht schwierigen Auftakt

Aryna Sabalenka startete mit einem 6:4, 6:4 gegen Ekaterina Alexandrova in das Turnier. Die Weltranglistenerste musste dabei konzentriert bleiben, denn Alexandrova hielt beide Sätze lange offen und nutzte den schnellen Rasen für ihre flachen Grundschläge.

Sabalenka fand jedoch in den entscheidenden Momenten die besseren Lösungen. Nach zwei umkämpften Durchgängen verwandelte sie ihren dritten Matchball und zog ohne Satzverlust ins Viertelfinale ein.

Dort wartet am Freitag eine der großen Überraschungen des bisherigen Turniers. Nikola Bartunkova gewann gegen Elise Mertens mit 6:1 und 6:4. Die tschechische Wildcard-Spielerin hatte zuvor bereits Diana Shnaider aus dem Wettbewerb geworfen und setzt ihren bemerkenswerten Berliner Lauf nun gegen die Nummer eins der Welt fort.

Für Sabalenka bleibt das Ziel unverändert: Trotz ihrer zahlreichen Erfolge fehlt ihr weiterhin ein Titel auf Rasen. Der Weg zum Berliner Pokal ist nach dem sicheren Auftakt offen, Bartunkova hat allerdings bereits zweimal gezeigt, dass sie sich von großen Namen nicht beeindrucken lässt.

Jessica Pegula meldet ihre Titelambitionen an

Jessica Pegula benötigte nach ihrem Freilos in der ersten Runde nur zwei Sätze, um Katerina Siniakova zu bezwingen. Die Berlin-Siegerin von 2024 gewann mit 6:2 und 6:4 und präsentierte sich bei ihrem ersten Einzelauftritt konzentriert und souverän.

Vor allem im ersten Satz kontrollierte Pegula die Partie klar. Siniakova konnte die Begegnung im zweiten Durchgang ausgeglichener gestalten, fand aber keinen Weg, um die US-Amerikanerin dauerhaft unter Druck zu setzen.

Im Viertelfinale trifft Pegula auf die Siegerin des Duells zwischen Madison Keys und Karolina Muchova. Dieses Achtelfinale gehört am Donnerstag zu den spielerisch interessantesten Begegnungen des Tages.

Neben Pegula ist auch Gauff weiterhin im Doppel dabei. Nach Gauffs Einzelniederlage dürfte das amerikanische Duo besonders motiviert sein, zumindest im gemeinsamen Wettbewerb um den Titel zu spielen.

Alexandra Eala stoppt die Queen’s-Siegerin

Alexandra Eala eröffnete den Spieltag mit einem weiteren Ausrufezeichen. Die Spielerin von den Philippinen besiegte Donna Vekic mit 7:5 und 6:4 und steht damit im Viertelfinale.

Vekic war mit viel Selbstvertrauen nach Berlin gereist. Nur wenige Tage zuvor hatte sie das WTA-500-Turnier im Queen’s Club gewonnen und galt auch im Steffi-Graf-Stadion als Favoritin. Eala blieb jedoch in den engen Momenten ruhig und nutzte ihre Chancen konsequenter.

Der erste Satz war lange ausgeglichen, ehe Eala beim Stand von 5:5 die entscheidende Phase für sich entschied. Im zweiten Durchgang reichte ihr ein weiterer Vorsprung, um die Partie nach zwei Sätzen zu beenden.

Am Donnerstag wartet nun Elena Rybakina. Die Weltranglistenzweite erhielt in der ersten Runde ein Freilos und bestreitet gegen Eala ihr erstes Match des Turniers. Damit trifft eine der gefährlichsten Rasenspielerinnen der Tour auf einen der Shootingstars der Berliner Woche.


Titelverteidigerinnen im Doppel ausgeschieden

Auch im Doppel gab es am Mittwoch eine Überraschung. Elise Mertens und Shuai Zhang bezwangen die Vorjahressiegerinnen Tereza Mihalikova und Olivia Nicholls mit 6:1 und 7:5.

Nach einem sehr deutlichen ersten Satz wurde die Begegnung im zweiten Durchgang enger. Mertens und Zhang blieben in den entscheidenden Momenten aber stabil und verhinderten damit die erfolgreiche Titelverteidigung von Mihalikova und Nicholls.

Lyudmyla Kichenok und Desirae Krawczyk setzten sich mit 6:4, 7:5 gegen Anastasia Detiuc und Irina Khromacheva durch. Ulrikke Eikeri und Quinn Gleason gewannen ihr Achtelfinale gegen Isabelle Haverlag und Ingrid Martins mit 6:3, 6:2.

Doppel-Ergebnisse vom Mittwoch

  • Lyudmyla Kichenok/Desirae Krawczyk – Anastasia Detiuc/Irina Khromacheva: 6:4, 7:5
  • Ulrikke Eikeri/Quinn Gleason – Isabelle Haverlag/Ingrid Martins: 6:3, 6:2
  • Elise Mertens/Shuai Zhang – Tereza Mihalikova/Olivia Nicholls: 6:1, 7:5

🎾 Spielplan am Donnerstag, 18. Juni 2026

Am Donnerstag werden die vier verbleibenden Einzel-Achtelfinals ausgetragen. Das Turniergelände öffnet um 10 Uhr, das erste Match im Steffi-Graf-Stadion beginnt um 11 Uhr.

Steffi-Graf-Stadion

Ab 11:00 Uhr:
Linda Noskova – Diane Parry

Im Anschluss:
Elina Svitolina – Eva Lys

Nicht vor 15:30 Uhr:
Madison Keys – Karolina Muchova

Nicht vor 17:30 Uhr:
Alexandra Eala – Elena Rybakina

Court 1

Nicht vor 14:00 Uhr:
Asia Muhammad/Fanny Stollar – Coco Gauff/Jessica Pegula

Nach ausreichender Pause:
Lyudmyla Kichenok/Desirae Krawczyk – Ekaterina Alexandrova/Linda Noskova

Die Uhrzeiten können sich durch lange Matches, Wetterunterbrechungen oder Entscheidungen der Turnierleitung verschieben.

Eva Lys fordert Elina Svitolina

Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick am Donnerstag auf Eva Lys. Die Hamburgerin ist die letzte deutsche Spielerin im Einzel und erreichte das Achtelfinale mit einem 7:6, 6:3 gegen Magdalena Frech.

Nun trifft sie auf Elina Svitolina. Die Ukrainerin führte in ihrer ersten Partie gegen Anna Kalinskaya bereits mit 6:1 und 4:1, als ihre Gegnerin aufgeben musste. Svitolina ist für ihre starke Defensive, ihre Erfahrung und ihre Fähigkeit bekannt, auch schwierige Ballwechsel immer wieder zu verlängern.

Lys dürfte erneut auf die Unterstützung des Berliner Publikums setzen können. Das Match findet als zweite Begegnung des Tages statt. Da Noskova und Parry um 11 Uhr beginnen, lässt sich für Lys keine exakte Startzeit nennen.

Keys gegen Muchova verspricht Rasentennis auf hohem Niveau

Madison Keys und Karolina Muchova bringen beide ein Spiel mit, das auf Rasen besonders wirkungsvoll sein kann. Keys verfügt über einen druckvollen Aufschlag und kann Ballwechsel mit wenigen Schlägen entscheiden. Muchova spielt variabler, sucht häufiger den Weg ans Netz und kann das Tempo geschickt verändern.

Muchova gewann ihre erste Einzelpartie gegen Shuai Zhang deutlich mit 6:1, 6:3. Keys setzte sich mit 7:6, 6:1 gegen Xinyu Wang durch.

Die Siegerin trifft im Viertelfinale auf Jessica Pegula. Der Beginn ist nicht vor 15:30 Uhr angesetzt.

Rybakina startet gegen Eala

Das Abendmatch bietet einen besonders spannenden Kontrast. Rybakina gehört mit ihrem starken Aufschlag und den geraden Grundschlägen zu den gefährlichsten Spielerinnen auf Rasen. Eala hat dagegen bereits zwei Matches bestritten und sich dabei sichtbar an die Bedingungen im Steffi-Graf-Stadion gewöhnt.

Die Frage wird sein, ob Eala Rybakinas erste Angriffswelle überstehen und die Favoritin in längere Ballwechsel zwingen kann. Gleichzeitig muss Rybakina nach ihrem Freilos möglichst schnell in den Rhythmus finden.

Die Begegnung beginnt nicht vor 17:30 Uhr.


🎟️ Tickets für Donnerstag

Für den Donnerstag sind noch einzelne Restkarten erhältlich. Die Preise beginnen bei 60 Euro. Die Turniertage von Freitag bis Sonntag sind bereits ausverkauft.

Tickets gibt es hier:
https://www.berlintennisopen.com/tickets

Das Tagesticket gilt für den jeweiligen Veranstaltungstag und nicht ausschließlich für eine bestimmte Begegnung. Neben den Matches im Steffi-Graf-Stadion können Besucher auch die Spiele auf den Nebenplätzen verfolgen, dort allerdings ohne fest reservierte Sitzplätze und nur im Rahmen der verfügbaren Kapazität.

Bereits bei BerlinMagazine.de

Den ausführlichen Rückblick auf den Dienstag mit Serena Williams, Eva Lys und dem Auftakt der Topspielerinnen gibt es hier:

Berlin Tennis Open 2026: Serena Williams ausgeschieden – Sabalenka, Gauff und Pegula starten

Alle grundlegenden Informationen zum Turnier, Teilnehmerfeld, Gelände und Ticketangebot stehen in unserem großen Guide:

Berlin Tennis Open 2026: Weltklasse-Tennis im Steffi-Graf-Stadion


🚆 Anfahrt zum Steffi-Graf-Stadion

Die Berlin Tennis Open finden auf dem Gelände des LTTC „Rot-Weiß“ Berlin am Hundekehlesee statt. Der Besuchereingang befindet sich in der Auerbachstraße 19, 14193 Berlin.

Am einfachsten ist die Anreise mit der S-Bahn-Linie S7 bis Grunewald. Vom Bahnhof führt ein ausgeschilderter Fußweg in ungefähr fünf Minuten zum Turniergelände. Alternativ liegt die Bushaltestelle Hagenplatz in der Nähe.

Vom Zoologischen Garten dauert die Anreise je nach Verbindung ungefähr 15 bis 25 Minuten. Vom Berliner Hauptbahnhof sollte man etwa 30 bis 40 Minuten einplanen, vom Alexanderplatz ungefähr 35 bis 50 Minuten.

Rund um das Gelände gibt es keine reservierten Parkplätze. Wegen des erwarteten Verkehrs und der begrenzten Stellflächen empfiehlt sich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Vor der Fahrt sollten Besucher aktuelle Verspätungen, Streckensperrungen, Bauarbeiten, Ersatzverkehre und kurzfristige Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und der BVG prüfen.


Dennis’ Insider Tipp

Am Donnerstag würde ich nicht nur für das Match von Eva Lys kommen. Bereits die erste Partie zwischen Linda Noskova und Diane Parry kann entscheidend dafür sein, wann die Deutsche auf den Centre Court geht. Wer erst zu einer geschätzten Uhrzeit anreist, riskiert bei einem schnellen ersten Match, den Beginn zu verpassen.

Zwischen den Einzelbegegnungen lohnt sich außerdem ein Wechsel zu Court 1. Dort spielen Gauff und Pegula gemeinsam im Doppel. Gerade nach Gauffs überraschendem Einzel-Aus dürfte interessant sein, wie schnell sie die Enttäuschung abschütteln kann.

Für das Abendmatch zwischen Eala und Rybakina würde ich rechtzeitig wieder im Steffi-Graf-Stadion sein. Eala gehört bislang zu den Publikumslieblingen des Turniers, während Rybakina erstmals in diesem Jahr auf dem Berliner Centre Court steht.


Faktenblock: Berlin Tennis Open nach dem Mittwoch

  • Turnier: VANDA Pharmaceuticals BERLIN TENNIS OPEN 2026
  • Kategorie: WTA 500
  • Belag: Rasen
  • Ort: LTTC „Rot-Weiß“ Berlin
  • Centre Court: Steffi-Graf-Stadion
  • Überraschung des Tages: Paula Badosa besiegt Coco Gauff
  • Ergebnis: 1:6, 6:3, 6:2
  • Weitere Viertelfinalistinnen: Aryna Sabalenka, Jessica Pegula, Alexandra Eala und Nikola Bartunkova
  • Sabalenkas Ergebnis: 6:4, 6:4 gegen Ekaterina Alexandrova
  • Pegulas Ergebnis: 6:2, 6:4 gegen Katerina Siniakova
  • Ealas Ergebnis: 7:5, 6:4 gegen Donna Vekic
  • Bartunkovas Ergebnis: 6:1, 6:4 gegen Elise Mertens
  • Deutsche Spielerin: Eva Lys
  • Nächste Gegnerin von Eva Lys: Elina Svitolina
  • Spielbeginn Donnerstag: 11:00 Uhr
  • Geländeöffnung Donnerstag: 10:00 Uhr
  • Tickets Donnerstag: Restkarten ab 60 Euro
  • Freitag bis Sonntag: ausverkauft
  • Turnierende: Sonntag, 21. Juni 2026
  • Besuchereingang: Auerbachstraße 19, 14193 Berlin
  • Nächster S-Bahnhof: Grunewald, S7

Häufige Fragen zum Mittwoch bei den Berlin Tennis Open

Hat Paula Badosa gegen Coco Gauff gewonnen?

Ja. Badosa gewann nach einem verlorenen ersten Satz noch mit 1:6, 6:3 und 6:2 und steht im Viertelfinale.

Gegen wen spielt Paula Badosa im Viertelfinale?

Badosa trifft auf die Siegerin des Achtelfinals zwischen Linda Noskova und Diane Parry.

Ist Coco Gauff komplett ausgeschieden?

Im Einzel ist Gauff ausgeschieden. Im Doppel steht sie gemeinsam mit Jessica Pegula im Viertelfinale und spielt am Donnerstag gegen Asia Muhammad und Fanny Stollar.

Gegen wen spielt Aryna Sabalenka im Viertelfinale?

Sabalenka trifft am Freitag auf die tschechische Wildcard-Spielerin Nikola Bartunkova.

Wann spielt Eva Lys gegen Elina Svitolina?

Die Partie ist das zweite Match des Tages im Steffi-Graf-Stadion. Das erste Match beginnt um 11 Uhr. Die genaue Startzeit von Lys hängt von der Dauer der Begegnung zwischen Noskova und Parry ab.

Wann spielt Elena Rybakina?

Rybakina trifft am Donnerstag nicht vor 17:30 Uhr auf Alexandra Eala.

Gibt es für Donnerstag noch Tickets?

Ja. Für Donnerstag sind noch einzelne Restkarten ab 60 Euro erhältlich. Die Tage von Freitag bis Sonntag sind ausverkauft.

Wo finden die Berlin Tennis Open statt?

Das Turnier wird auf dem Gelände des LTTC „Rot-Weiß“ Berlin am Hundekehlesee ausgetragen. Der Centre Court ist das Steffi-Graf-Stadion.

Tags: BERLIN TENNIS OPEN 2026Berlin Tennis Open ErgebnisseSteffi-Graf-Stadion BerlinWTA 500 Berlin
Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

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