Ab 4. Juni 2026 öffnet die Barkin’ Kitchen abends als Fine Diner – mit Küchenchef Jan Rzehak, À-la-carte-Gerichten und lässigem Fine-Dining-Twist
Was vor zwölf Jahren mit Pop-up-Dinnern, kreativen Food-Events und kulinarischen Experimenten in Kreuzberg begann, ist heute eine Berliner Erfolgsgeschichte: Bark Berlin hat sich von einem jungen gastronomischen Format zu einer vielseitigen kulinarischen Agentur entwickelt. Catering, Eventformate, Museumsgastronomie, Consulting und eigene Genusskonzepte gehören inzwischen zum Profil – immer mit dem Anspruch, gutes Essen nicht nur zu servieren, sondern als Erlebnis zu gestalten.
Zum Jubiläum schlägt Bark Berlin nun ein neues Kapitel auf. Die Barkin’ Kitchen in der Glogauer Straße 7 wird ab dem 4. Juni 2026 auch abends zur Bühne für ein neues Dinner-Konzept: Barkin’s Fine Diner. Immer donnerstags und freitags ab 18 Uhr serviert Küchenchef Jan Rzehak eine À-la-carte-Karte, die den entspannten Charakter eines Diners mit einem modernen, hochwertigen Fine-Dining-Anspruch verbindet.
Das Ergebnis klingt nach genau jener Art Berliner Gastronomie, die nicht steif sein will, aber trotzdem ernsthaft kocht: saisonal, international inspiriert, handwerklich präzise und so gedacht, dass man Gerichte teilen, probieren und gemeinsam entdecken kann.
Von Pop-up-Dinnern zur Berliner Food-Adresse
Bark Berlin ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Berliner Gastronomie in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Viele spannende Konzepte sind nicht klassisch als Restaurant gestartet, sondern aus Pop-ups, Eventküchen, Cateringideen und temporären Formaten entstanden. Genau dort liegt auch die DNA von Bark Berlin.
Die Barkin’ Kitchen war dabei schon immer mehr als ein Ort zum Essen. Sie war Eventlocation, Lunch-Spot, Treffpunkt und Experimentierfläche. Hier ging es um Geschmack, Atmosphäre, Kommunikation und die Frage, wie Essen Menschen zusammenbringen kann. Dieses Denken zieht sich bis heute durch Bark Berlin – ob in der Museumsgastronomie, bei Caterings, bei Marken-Events oder nun beim neuen Dinnerformat in Kreuzberg.
Mit dem Barkin’s Fine Diner wird dieser Ansatz wieder stärker an den Ursprungsort zurückgeholt. Die Glogauer Straße wird ab Juni nicht nur tagsüber, sondern auch abends zum kulinarischen Anlaufpunkt.



(C) Bild 1: Luis Koppelkamm, Bild 2+3: Luis Reyes
Jan Rzehak übernimmt die Küche
Für die neue Abendkarte setzt Bark Berlin auf einen Küchenchef mit starker Berliner Restaurantbiografie: Jan Rzehak. Der 37-Jährige hat seine Ausbildung bei Christian Lohse im Fischers Fritz absolviert und anschließend in einigen der spannendsten Küchen der Hauptstadt gearbeitet.
Stationen wie das vegetarische Sterne-Restaurant Cookies Cream, das Tisk und zuletzt das Faelt zeigen, wie breit Rzehaks Erfahrung ist. Im Faelt hielt er als Küchenchef den Stern, bevor sich das Konzept dort änderte. Trotzdem wirkt seine Rolle bei Bark Berlin nicht wie der Versuch, eine klassische Sterneküche in einen Kreuzberger Gastraum zu übertragen. Rzehak steht für hohe Qualität, aber nicht für übertriebene Förmlichkeit.
Das passt zum Konzept. Im Barkin’s Fine Diner soll Exzellenz spürbar sein – bei den Zutaten, der Zubereitung, den Aromen und der Präzision auf dem Teller. Gleichzeitig soll der Abend locker, kommunikativ und zugänglich bleiben. Ein Fine Diner eben: hochwertig, aber nicht distanziert.
Fine Dining ohne steife Tischdecken
Der Begriff Fine Diner beschreibt ziemlich gut, worum es hier geht. Bark Berlin will kein klassisches Restaurant mit schwerem Ritual schaffen, sondern einen Ort, an dem man unkompliziert essen, teilen, trinken und den Abend genießen kann – mit Gerichten, die trotzdem durchdacht und handwerklich anspruchsvoll sind.
Co-Gründer Antonio Rilling beschreibt das Konzept als entspanntes Setting à la Diner mit modernem Fine-Dining-Twist. Genau darin liegt der Reiz: Man muss keinen großen Menüabend planen, sondern kann à la carte bestellen, sich durch die Karte essen und den Abend flexibel gestalten.
Das ist besonders Berlin: gutes Essen ohne steife Inszenierung, kulinarischer Anspruch ohne Hemmschwelle, entspannte Atmosphäre ohne Beliebigkeit.
Die neue Abendkarte: saisonal, international, teilbar
Die Karte von Jan Rzehak setzt auf Saisongrößen und internationale Klassiker, die kreativ neu interpretiert werden. Dabei geht es nicht um Effekthascherei, sondern um Gerichte, die vertraute Geschmacksbilder aufgreifen und ihnen eine neue Richtung geben.
Zum Start finden sich auf der Karte etwa marinierter Spargel mit Jalapeños und grünen Tomaten oder Zander-Ceviche mit Joghurt und Dill. Auch ein Beef Tatar Sandwich mit gegrillten Zwiebeln und Sauce gribiche gehört zu den Vorspeisen. Die Preise für die Vorspeisen liegen unter 16 Euro.
Bei den Hauptgerichten geht es geschmacklich kräftiger weiter. Short Rib Gulasch mit Paprika und Kartoffelschaum klingt nach Comfort Food mit präziser Küche, während ein Perlgraupen-Risotto mit Mimolette und Petersilie zeigt, dass auch vegetarische Gerichte Substanz, Tiefe und Charakter haben können. Die Hauptgerichte liegen ungefähr bei 19 Euro.
Zum Abschluss stehen Desserts wie Schokolade mit Exotic Ice Cream auf der Karte – für 9 Euro und damit ebenfalls in einem Rahmen, der das Konzept zugänglich hält.
Eine Karte, die zum Teilen einlädt
Ein wichtiger Gedanke hinter Bark Berlin ist die kommunikative Esskultur. Essen soll nicht nur auf dem Teller stattfinden, sondern am Tisch. Deshalb ist die neue Karte so angelegt, dass sich viele Gerichte gut teilen lassen.
Das passt zur Geschichte des Hauses. Bark Berlin kommt aus einer Welt, in der Essen häufig Teil von Events, Begegnungen und gemeinsamen Erlebnissen ist. Genau diese Energie soll nun auch in die Dinnerabende einziehen. Wer zu zweit oder mit Freunden kommt, kann mehrere Gerichte bestellen, probieren, vergleichen und den Abend ohne feste Menüdramaturgie gestalten.
So wird aus dem Barkin’s Fine Diner ein Format, das zwischen Restaurant, Nachbarschaftstreff, Dinner-Event und kulinarischem Abendprogramm liegt.
Bark Berlin zwischen Catering, Museen und Kreativszene
Bark Berlin ist längst nicht mehr nur in Kreuzberg aktiv. Das Team hat sich als Cateringunternehmen, Eventpartner, Betreiber gastronomischer Konzepte und Berater einen Namen gemacht. Auch in der Museumsgastronomie ist Bark Berlin präsent – unter anderem mit Angeboten im kulturellen Umfeld der Stadt.
Die kulinarische Handschrift wirkt dabei bewusst zeitgemäß: regionale Bezüge, internationale Einflüsse, kreative Umsetzung, ein Gespür für Atmosphäre und die Fähigkeit, Essen an sehr unterschiedliche Orte und Anlässe anzupassen. Ob Kultur, Wirtschaft, Kreativszene, private Feier oder Marken-Event – Bark Berlin versteht Gastronomie als Gesamterlebnis.
Co-Gründer Frederik Jagla bringt diesen Anspruch auf den Punkt: Ob prominente Kunden wie Google, Spotify und visitBerlin oder private Geburtstage, Hochzeiten und Feiern – Bark Berlin will als Full-Service-Agentur in jedem Rahmen höchste Qualität liefern. Genau dieser Qualitätsanspruch soll nun auch im neuen Fine-Diner-Format auf dem Teller landen.
Warum das Dinnerformat gut nach Kreuzberg passt
Kreuzberg ist seit Jahren ein Stadtteil, in dem Gastronomie ständig neu verhandelt wird. Hier treffen Nachbarschaft, internationale Küchen, Bars, Cafés, Pop-ups, junge Konzepte und etablierte Restaurants aufeinander. Die Glogauer Straße liegt mitten in diesem Berliner Spannungsfeld: urban, lebendig, kreativ, nicht glattgebügelt.
Das Barkin’s Fine Diner passt genau in diese Umgebung. Es ist kein klassischer Fine-Dining-Tempel, sondern ein Format, das hochwertige Küche in ein zugängliches Setting übersetzt. Wer nach Feierabend gut essen möchte, aber keine mehrstündige Menüdramaturgie sucht, findet hier eine spannende neue Option.
Gerade der Donnerstag und Freitag sind dafür gut gewählt: zwei Abende, an denen man das Wochenende kulinarisch beginnen kann – entspannt, aber mit Anspruch.
Plätze, Öffnungszeiten und Reservierung
Das Barkin’s Fine Diner befindet sich in der Glogauer Straße 7 in Kreuzberg. Innen gibt es 30 Plätze, draußen kommen 25 Plätze hinzu. Gerade im Sommer dürfte der Außenbereich besonders gefragt sein.
Die À-la-carte-Abende starten ab dem 4. Juni 2026 und finden immer donnerstags und freitags ab 18 Uhr statt.
Barkin’s Fine Diner
Glogauer Straße 7
10997 Berlin-Kreuzberg
Telefon: +49 (0) 30 60275029
Website: https://www.barkberlin.com/
Instagram: https://www.instagram.com/barkberlin/
Anfahrt: So kommt man zur Glogauer Straße
Das Barkin’s Fine Diner liegt in Kreuzberg, unweit des Görlitzer Parks und gut erreichbar aus Kreuzberg, Neukölln, Friedrichshain und Mitte. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist empfehlenswert, da Parkplätze in der Umgebung je nach Uhrzeit knapp sein können.
Praktisch ist die Anfahrt über die U-Bahnlinie U1/U3 bis Görlitzer Bahnhof. Von dort ist es ein Spaziergang durch den Kiez bis zur Glogauer Straße. Alternativ bietet sich die U8 bis Schönleinstraße an, ebenfalls mit kurzem Fußweg. Auch mit dem Fahrrad ist die Location gut erreichbar, besonders aus Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain.
Wer den Abend entspannt beginnen möchte, sollte etwas Zeit für den Kiez einplanen. Rund um die Glogauer Straße lässt sich der Dinnerbesuch gut mit einem Spaziergang durch Kreuzberg verbinden.
💡 Dennis’ Insider-Tipp
Das Barkin’s Fine Diner klingt nach einem Format, das besonders gut zu Berlin passt: nicht zu förmlich, nicht zu laut inszeniert, aber mit echtem Küchenanspruch. Spannend ist vor allem Jan Rzehaks Hintergrund. Wer Stationen wie Cookies Cream, Tisk und Faelt mitbringt, kann Aromen, Texturen und Produkte sehr präzise denken – und genau das dürfte der lässigen Diner-Idee Tiefe geben.
Mein Tipp: Mit mehreren Personen hingehen und die Karte teilen. So bekommt man am besten ein Gefühl für das Konzept zwischen saisonaler Küche, internationalen Klassikern und Fine-Dining-Twist. Besonders neugierig machen mich der marinierte Spargel mit Jalapeños und grünen Tomaten, das Beef Tatar Sandwich und das Short Rib Gulasch.
Kurz zusammengefasst
Zum 12-jährigen Jubiläum von Bark Berlin startet in Kreuzberg eine neue Dinner-Reihe: Ab dem 4. Juni 2026 öffnet die Barkin’ Kitchen als Barkin’s Fine Diner immer donnerstags und freitags ab 18 Uhr für À-la-carte-Abende.
Küchenchef Jan Rzehak serviert saisonale Gerichte und internationale Klassiker mit modernem Fine-Dining-Twist. Auf der Karte stehen unter anderem marinierter Spargel, Zander-Ceviche, Beef Tatar Sandwich, Short Rib Gulasch, Perlgraupen-Risotto und kreative Desserts. Das Konzept setzt auf Genuss, Austausch, Gastfreundschaft und eine entspannte Berliner Dinner-Atmosphäre.
Faktenbox: Barkin’s Fine Diner
Konzept: Barkin’s Fine Diner
Anlass: 12 Jahre Bark Berlin
Start: 4. Juni 2026
Dinnerzeiten: donnerstags und freitags ab 18 Uhr
Ort: Barkin’s Fine Diner / Barkin’ Kitchen
Adresse: Glogauer Straße 7, 10997 Berlin-Kreuzberg
Küchenchef: Jan Rzehak
Küche: saisonal, international inspiriert, À la carte, Fine-Dining-Twist
Plätze: 30 innen, 25 draußen
Preisbeispiele: Vorspeisen unter 16 Euro, Hauptgerichte um 19 Euro, Dessert ab 9 Euro
Reservierung/Kontakt: +49 (0) 30 60275029
Website: barkberlin.com
Instagram: @barkberlin
Anfahrt: U1/U3 Görlitzer Bahnhof oder U8 Schönleinstraße, Fahrrad empfohlen
FAQ: Häufige Fragen zu Barkin’s Fine Diner
Wann startet Barkin’s Fine Diner?
Barkin’s Fine Diner startet am 4. Juni 2026 in der Glogauer Straße 7 in Berlin-Kreuzberg.
An welchen Tagen findet das Dinner statt?
Die À-la-carte-Abende finden immer donnerstags und freitags ab 18 Uhr statt.
Wo befindet sich Barkin’s Fine Diner?
Barkin’s Fine Diner befindet sich in der Glogauer Straße 7, 10997 Berlin-Kreuzberg.
Wer ist Küchenchef im Barkin’s Fine Diner?
Küchenchef ist Jan Rzehak. Er arbeitete unter anderem im Fischers Fritz, Cookies Cream, Tisk und Faelt.
Was steht auf der Karte?
Die Karte setzt auf saisonale Gerichte und internationale Klassiker mit Fine-Dining-Twist. Genannt werden unter anderem marinierter Spargel mit Jalapeños und grünen Tomaten, Zander-Ceviche mit Joghurt und Dill, Beef Tatar Sandwich, Short Rib Gulasch, Perlgraupen-Risotto und Schokolade mit Exotic Ice Cream.
Wie viele Plätze gibt es?
Das Barkin’s Fine Diner bietet 30 Plätze im Innenraum und 25 Plätze draußen.
Was kostet ein Abend im Barkin’s Fine Diner?
Die Vorspeisen liegen unter 16 Euro, Hauptgerichte ungefähr bei 19 Euro und Desserts wie Schokolade mit Exotic Ice Cream bei 9 Euro.
Wie kommt man am besten hin?
Am besten fährt man mit der U1/U3 bis Görlitzer Bahnhof oder mit der U8 bis Schönleinstraße. Von dort erreicht man die Glogauer Straße zu Fuß. Auch die Anreise mit dem Fahrrad ist empfehlenswert.














