BerlinMagazine
  • Startseite
  • Berlin
    • Wochenendtipps
    • Märkte/Flohmärkte
    • Familie
    • Wellness
    • Messen/Konferenzen
    • Sport
  • Musik
    • Konzerte
      • Konzert-Ankündigung
      • Live-Review
    • Musical
    • Clubs
    • Album-Neuerscheinungen
  • Kultur
    • Film
    • Theater
    • Shows
    • Kunst
    • Museen
    • Comedy
  • Red Carpet
    • Filmpremieren
    • Awards
    • Events
  • Hotel & Food
    • Hotels
    • Restaurants
    • Food-News
    • Food-Festivals
  • Ausflüge
No Result
View All Result
BerlinMagazine
  • Startseite
  • Berlin
    • Wochenendtipps
    • Märkte/Flohmärkte
    • Familie
    • Wellness
    • Messen/Konferenzen
    • Sport
  • Musik
    • Konzerte
      • Konzert-Ankündigung
      • Live-Review
    • Musical
    • Clubs
    • Album-Neuerscheinungen
  • Kultur
    • Film
    • Theater
    • Shows
    • Kunst
    • Museen
    • Comedy
  • Red Carpet
    • Filmpremieren
    • Awards
    • Events
  • Hotel & Food
    • Hotels
    • Restaurants
    • Food-News
    • Food-Festivals
  • Ausflüge
No Result
View All Result
BerlinMagazine
No Result
View All Result
Home Hotels & Food

X-Berg Summer Duck 2.0 im Orania.Berlin: Fünf sommerliche Gänge mit viel Leidenschaft

Dennis Von Dennis
4. Juli 2026
in Hotels & Food, Restaurants
0
X-Berg Summer Duck 2.0 im Orania.Berlin: Fünf sommerliche Gänge mit viel Leidenschaft
Share on FacebookShare on Twitter

Philipp Vogels neues Entenmenü im Orania.Restaurant in Kreuzberg – mit geeistem Enten-Dashi, Sommerrolle, gegrillter Entenbrust und alkoholfreier Cocktailbegleitung

Mitten in Kreuzberg, direkt am Oranienplatz, steht ein Haus, das Hotel, Restaurant, Bar und Konzertlocation miteinander verbindet. Das Orania.Berlin ist kein neuer Ort für mich. Ich war bereits mehrfach zu Gast und habe dabei immer wieder erlebt, wie eng hier hochwertige Küche, persönlicher Service und eine besondere Atmosphäre miteinander verbunden werden.

System Of A Duck? Nein, hier geht es um die X-Berg Summer Duck 2.0 im Orania.Berlin. Philipp Vogel serviert sein sommerliches Entenmenü in fünf Gängen – mit geeistem Enten-Dashi, Entenhaut mit Hoisin und Ingwer, BBQ-Keule als Sommerrolle, Sorbet mit gegrillter Ananas und Thai-Basilikum sowie gegrillter Entenbrust mit Pak Choi, Gurke und Duftreis.

Besonders spannend: Das Orania.Berlin denkt das Sommermenü nicht nur als Fleischmenü. Parallel gibt es eine vegane Variante, die das Konzept eigenständig übersetzt – mit geeister Pilz-Dashi, Choy Bao, BBQ-Sommerrolle und gegrillter Aubergine. Damit bleibt die X-Berg Summer Duck zwar klar der Star des Abends, aber auch gemischte Gruppen können gemeinsam ein Menü erleben, ohne dass jemand nur auf Beilagen ausweichen muss.

Empfangen wurden wir von Philipp Vogel persönlich. Er ist nicht nur Küchenchef und der kreative Kpof hinter der X-Berg Duck, sondern gleichzeitig Managing Director und Gastgeber des Hauses. Dass er bereits in verschiedenen Ausgaben von „Kitchen Impossible“ zu sehen war, merkt man ihm im direkten Gespräch nicht im Sinne einer inszenierten Fernsehrolle an. Er ist auch abseits der Kamera offen, humorvoll und voller Energie – vor allem aber spürt man seine Leidenschaft für das, was er hier seit fast zehn Jahren aufgebaut hat.

Related Post

Fine-Dining-Gericht vor der Berliner Skyline als Illustration zu den Michelin-Sternen Berlin 2026

Michelin Sterne Berlin 2026: Alle 19 Sternerestaurants nach der Neubewertung

24. Juni 2026
Historischer Veranstaltungsbereich im THE KNAST in Berlin-Lichterfelde zur Kitchenparty 2026

Kitchenparty im THE KNAST 2026: Sterne-Fingerfood, Kunst und Aperitivo hinter Gefängnismauern

20. Juni 2026

Restaurant Tim Raue startet „Early Kolibri“: Frühes Fünf-Gang-Dinner für Berliner Wochenendabende

13. Mai 2026

„Zwei Köpfe. Ein Genuss“: Christian Lohse und Philipp Bergk laden zur exklusiven Dinner-Night im BEAST Berlin

13. Februar 2026

Kurz zusammengefasst

Die X-Berg Summer Duck 2.0 im Orania.Berlin ist ein sommerliches Menü rund um Ente, asiatische Aromen, präzises Handwerk und die besondere Atmosphäre des Hauses in Kreuzberg. Serviert werden unter anderem geeistes Enten-Dashi, Entenhaut mit Hoisin und Ingwer, eine BBQ-Sommerrolle, Sorbet mit gegrillter Ananas und Thai-Basilikum sowie gegrillte Entenbrust mit Pak Choi, Gurke und Duftreis.

Das Menü kostet 89 Euro pro Person bei zwei Personen, die Variante für eine Person liegt bei 109 Euro. Zusätzlich gibt es ein alkoholfreies Orania.Zero Cocktail Pairing für 35 Euro sowie eine optionale Kaviar-Ergänzung. Wer keine Ente essen möchte, kann das Menü auch in einer veganen Variante bestellen. Auf der Abendkarte stehen darüber hinaus weitere Orania-Gerichte und Desserts – im Mittelpunkt dieses Abends stand für mich aber ganz klar die Summer Duck.


Philipp Vogel ist Küchenchef und Gastgeber zugleich

Noch bevor der erste Gang serviert wurde, kam Philipp Vogel persönlich an unseren Tisch und erklärte die Idee hinter dem neuen Sommermenü. Es soll frischer und leichter wirken und damit besser zu den warmen Berliner Temperaturen passen. Die klassische X-Berg Duck wird dabei nicht einfach verkleinert oder etwas weniger üppig angerichtet. Die einzelnen Teile der Ente werden vielmehr in eine neue sommerliche Dramaturgie eingebunden.

Philipp Vogel ist der Typ Gastgeber, bei dem man schnell merkt, dass er sich nicht nur für die Teller interessiert. Er ist offen, freundlich, lustig und verfügt gleichzeitig über ein enormes Wissen. Vor allem wirkt er glaubwürdig begeistert von seinem Haus, seinem Team, der Küche und dem Entenmenü, das über die Jahre zu einem kulinarischen Markenzeichen des Orania geworden ist.

Seine beruflichen Stationen führten ihn zuvor unter anderem durch Küchen in Shanghai, London und Wien. Gerade die Jahre in Shanghai haben seine Auseinandersetzung mit der Pekingente geprägt. Trotzdem betont er, dass es ihm nicht darum geht, das chinesische Original zu kopieren. Dafür sei der Respekt vor der Kultur, der jahrzehntelangen Erfahrung und dem Handwerk der dortigen Meister viel zu groß. Die X-Berg Duck ist deshalb bewusst seine eigene Interpretation.


Ein Blick in die offene Küche und auf den Entenofen

Zwischen zwei Gängen nahm sich Philipp Zeit für eine kleine Tour durch das Haus. Beim Blick in die offene Küche präsentierte er besonders stolz seinen Entenofen. Hier entsteht die Grundlage für ein Menü, bei dem möglichst nichts vom Tier ungenutzt bleibt.

Die Haut wird für den zweiten Gang sorgfältig abgenommen, das Fleisch der Keule wandert in die Sommerrolle und die Brust bildet den Abschluss. Selbst die Karkassen werden anschließend noch für Brühen, Dashi und Saucenansätze verwendet. Dieser ganzheitliche Umgang mit dem Produkt gehört seit Beginn zum Konzept der X-Berg Duck. Auch bei der klassischen Variante wird die Ente deshalb nicht als einzelner Hauptgang, sondern über mehrere Gänge hinweg serviert.

Die Haut ist bei Vogels Variante nicht ganz so glashart und extrem knusprig wie bei manchen traditionellen Pekingenten. Sie wirkt etwas mürber und zarter, besitzt aber weiterhin eine leichte Knusprigkeit und den gewünschten Fettanteil. Die eigentliche Stärke liegt für mich im Fleisch: Die Brust wurde am Ende perfekt rosa, zart und saftig serviert.


Brot und aufgeschlagene Butter – ein gefährlich guter Anfang

Noch vor dem ersten eigentlichen Gang kam frisches Brot mit frisch aufgeschlagener Butter auf den Tisch. Was zunächst wie eine kleine Begleitung klingt, war bereits ein ausgesprochen guter Auftakt. Das Brot war außen leicht kross, innen weich und aromatisch, die Butter luftig und cremig.

Hier ist allerdings etwas Selbstbeherrschung gefragt. Brot und Butter schmeckten so gut, dass man leicht Gefahr läuft, sich schon vor dem Menü satt zu essen. Angesichts der folgenden fünf Gänge wäre das ausgesprochen schade gewesen.


Die fünf Gänge der X-Berg Summer Duck 2.0

1. Geeistes Enten-Dashi mit Rahm und optionalem Kaviar

Der erste Gang macht sofort deutlich, dass dieses Menü bewusst mit Erwartungen spielt. Statt einer warmen Brühe wird ein geeistes und kalt geliertes Enten-Dashi serviert, das durch Rahm eine cremige Komponente erhält. Die intensive Grundlage erinnert klar an Ente, wirkt durch die Temperatur aber wesentlich leichter und sommerlicher.

Optional kann der Gang um 30 Gramm AKI Black Selection Caviar, Edition Orania, ergänzt werden. Der Aufpreis beträgt 39 Euro. Für mich war der Kaviar keineswegs nur ein luxuriöses Extra, das aus optischen Gründen auf den Teller gesetzt wurde. Seine Salzigkeit brachte einen starken Kontrast in das kalte, cremige Dashi und gab dem Gang zusätzliche Spannung.

Gerade der Wechsel aus kühler Textur, Rahm, konzentriertem Entengeschmack und den salzigen Kaviarperlen funktionierte ausgesprochen gut. Wer Kaviar grundsätzlich mag, sollte diese Ergänzung aus meiner Sicht mitbestellen.


2. Entenhaut, Pancakes und Toppings zum selbst Kombinieren

Beim zweiten Gang kommt das Erlebnis am Tisch stärker in den Vordergrund. Die Ente wird präsentiert und die Haut von einem Mitarbeiter direkt vor den Gästen abgenommen und tranchiert. Anschließend kann sich jeder seinen eigenen Pancake zusammenstellen.

Neben Hoisin, Ingwer, braunem Zucker und Frühlingslauch stehen für die Sommerversion Sweet & Sour Kofu sowie weißer und gelber Rettich bereit. Die einzelnen Stücke Entenhaut werden in den frisch gebackenen, dünnen Pancake gelegt und nach persönlichem Geschmack mit den verschiedenen Komponenten kombiniert.

Dieser Gang greift am deutlichsten jene Form auf, die viele Menschen mit Pekingente verbinden. Die Haut war angenehm fettig, leicht knusprig und zugleich mürbe. Gemeinsam mit der Süße der Hoisin-Sauce, der Frische des Rettichs und den würzigen Toppings entstand ein unkomplizierter, aber sehr geschmacksintensiver Gang.

Dass man selbst rollen, probieren und die Mischungsverhältnisse verändern kann, macht diesen Teil des Menüs zusätzlich kommunikativ. Es ist kein Teller, der ehrfürchtig betrachtet werden soll, sondern ein Gang, bei dem ausdrücklich mit den Händen gegessen und ausprobiert werden darf.


3. Sommerrolle mit BBQ-Entenkeule und Crispy Chili

Im dritten Gang wird die Keule der Ente verarbeitet. Sie landet als BBQ-Komponente in einer Sommerrolle mit Koriander, Thaibasilikum, Minze, frischer Gurke und grüner Paprika. Dazu wird Crispy Chili gereicht.

Da ich selbst nicht besonders scharf esse, war ich beim Crispy Chili zunächst etwas skeptisch. Natürlich habe ich es trotzdem probiert – und die Kombination hat mich am Ende überzeugt. Die Schärfe überdeckte die Ente nicht, sondern gab der frischen Rolle mehr Tiefe und einen lebendigeren Abschluss.

Besonders gelungen war das Zusammenspiel aus dem kräftigeren BBQ-Fleisch und den frischen Kräutern. Gurke, Minze und Thaibasilikum hielten den Gang leicht, während das Entenfleisch und das Chili für Substanz sorgten. Für mich war dies einer der Gänge, bei denen die sommerliche Idee besonders klar erkennbar wurde.


4. Sorbet mit gegrillter Ananas und Thaibasilikum

Vor der gegrillten Entenbrust folgt ein Sorbet mit gegrillter Ananas und Thaibasilikum. Es ist als Palate Cleanser gedacht und soll den Geschmack nach den ersten drei Entengängen neutralisieren.

Die Ananas war gut erkennbar und brachte eine angenehme Fruchtigkeit mit. Das Sorbet selbst empfand ich geschmacklich eher als zurückhaltend und neutral. Es war nicht der Gang, der mir vom gesamten Menü am stärksten in Erinnerung geblieben ist.

In der Menüfolge erfüllte er jedoch seine Aufgabe. Nach Entenhaut, BBQ-Keule, Kräutern und Crispy Chili entstand eine kurze, kühle Pause, bevor die Ente im letzten Gang wieder deutlich kräftiger und klassischer auf den Teller kam.


5. Gegrillte Entenbrust mit Zitronengras, Szechuan und Honig

Der letzte Gang bringt die Entenbrust vom Grill. Serviert wird sie mit einer Sauce aus Zitronengras, Szechuan und Honig, in Dashi geliertem Pak Choi, eingelegten Gurken und gedämpftem Reis.

Die Entenbrust war für mich eines der klaren Highlights des Abends. Das Fleisch war perfekt rosa gegart, sehr zart und saftig. Genau an diesem Gang zeigt sich, dass hinter all den kreativen Ideen zunächst sehr präzises Küchenhandwerk stehen muss.

Die Sauce brachte Würze, leichte Schärfe, Süße und Frische zusammen, ohne den Eigengeschmack des Fleisches zu überdecken. Der Reis nahm die Sauce gut auf, während die eingelegten Gurken und der Pak Choi erneut jene sommerliche Frische einbrachten, die sich durch das gesamte Menü zog.

Nach den spielerischeren Gängen zuvor war die Brust ein kräftiger, aber nicht überladener Abschluss. Sie bewies zugleich, weshalb die X-Berg Duck über die Jahre zu einem Signature-Gericht des Hauses geworden ist.

6. EXTRA – Steinschlag Summer: Guave, Sesam und Limette als Traum-Finale

Zwar nicht im Menü erhalten, aber ein süsser Abschluss muss für mich sein. Als Dessert kam bei mir noch „Steinschlag Summer“ auf den Tisch – mit Guave, Sesam und Limette. Schon optisch war das ein starker Abschluss: modern, verspielt, grafisch angerichtet und mit einer Präsentation, bei der man kurz innehält, bevor man überhaupt den ersten Löffel nimmt.

Geschmacklich war es für mich einer der schönsten Momente des Abends. Das Dessert war frisch, fruchtig und sommerlich, ohne in eine übertriebene Süße zu kippen. Die Guave brachte Exotik und weiche Fruchtigkeit, die Limette sorgte für Spannung und Frische, der Sesam gab dem Ganzen Tiefe. Genau so sollte ein Sommerdessert funktionieren: leicht, elegant, nicht zu schwer und trotzdem mit genug Charakter, um als Abschluss im Gedächtnis zu bleiben.

Gerade nach einem Menü, in dem Ente, Dashi, Hoisin, Ingwer, Kräuter und gegrillte Aromen eine große Rolle spielen, war dieser Abschluss sehr passend. Kein schweres Finale, kein Zuckerschock, sondern ein Dessert, das den Abend sauber abrundet und noch einmal zeigt, wie fein im Orania.Berlin mit Balance gearbeitet wird.


Alkoholfreie Cocktailbegleitung für 35 Euro

Zum Menü wird das Orania.Zero Cocktail Pairing angeboten. Für 35 Euro werden vier alkoholfreie Drinks serviert, die mit Frucht, Tee, Kräutern, Säure, Würze und teilweise auch rauchigen Aromen arbeiten.

Die vier Kombinationen waren:

  • Weiße Traube, Cantaloupe und Koriandersaat
  • Nashi, Genmaicha und Verjus
  • Gurke, Wasabi und Shiso
  • Jasmin, Cassis und Rauch

Die Getränke sind nicht einfach als alkoholfreier Ersatz für eine klassische Weinbegleitung gedacht. Sie greifen einzelne Aromen des Menüs auf, ergänzen diese oder setzen bewusst einen Kontrast. Auffällig ist, aus wie vielen Komponenten manche Drinks bestehen und wie detailliert sie auf die Gänge abgestimmt wurden.

Nicht jede Kombination traf vollständig meinen persönlichen Geschmack. Vor allem der Drink aus Gurke, Wasabi und Shiso hätte für mich etwas mehr Pepp und Intensität vertragen können. Neben den kräftigeren Elementen des Menüs wirkte er vergleichsweise zurückhaltend.

Trotzdem war die Qualität und gedankliche Arbeit hinter der Begleitung erkennbar. Besonders spannend fand ich den Wechsel von den eher hellen, fruchtigen Kombinationen hin zu Jasmin, Cassis und Rauch. Das Pairing ist eine interessante Option für Gäste, die den ganzen Menüabend ohne Alkohol erleben, dabei aber nicht nur Wasser oder eine klassische Limonade trinken möchten.


🌱 Auch vegan erhältlich: Pilz-Dashi, Choy Bao und gegrillte Aubergine

Ein wichtiger Punkt, der im Artikel nicht fehlen sollte: Die X-Berg Summer Duck 2.0 gibt es im Orania.Berlin auch als veganes Sommermenü. Dabei wird die Idee nicht einfach nur mit Ersatzprodukten kopiert, sondern eigenständig übersetzt. Statt Enten-Dashi steht eine geeiste Pilz-Dashi auf der Karte, danach folgen Choy Bao mit Hoisin und Salat, eine BBQ-Sommerrolle, das Sorbet mit gegrillter Ananas und Thai-Basilikum sowie gegrillte Aubergine mit Pak Choi, Gurke und Duftreis.

Gerade bei einem Menü, das so stark um Ente kreist, ist das eine kluge Lösung. Die vegane Variante bewahrt den Aufbau des Abends, arbeitet aber mit eigenen Aromen und Produkten. Für gemischte Gruppen ist das ideal: Niemand muss aus dem Menü aussteigen, und trotzdem bleibt die Summer Duck für alle, die Ente essen möchten, klar im Mittelpunkt.


🍽️ Was sonst noch auf der Abendkarte steht

Auch wenn die X-Berg Summer Duck 2.0 im Fokus dieses Abends stand, zeigt ein Blick auf die Abendkarte, dass das Orania.Berlin nicht nur über das Sommermenü funktioniert. Unter den Vorspeisen und kleineren Gerichten finden sich zum Beispiel Tomatensalat 3.0 mit Ochsenherztomaten, Cherrytomaten und Flaschentomaten, Hamachi mit Ponzu und Wassermelone, Dong Po Schwein & Garnele, Büffel Tatar, knusprige Artischocke, Baozi X-Berg Duck Chili und die X-Berg Duck Pizza.

Bei den Hauptgerichten stehen unter anderem geschmorte Karotte, Meeresfrüchte-Ravioli, Steak N’ Fries, Wiener Schnitzel und eine Orania-Version der Currywurst auf der Karte. Das zeigt ganz gut, wie breit das Restaurant aufgestellt ist: gehoben, aber nicht steif; kreativ, aber nicht unnahbar. Für den Artikel würde ich diese Karte nur kurz erwähnen, damit der Fokus nicht verloren geht – aber als Einordnung ist sie spannend, weil die Summer Duck in ein größeres Orania-Küchenkonzept eingebettet ist.


Service mit Erklärungen und Präzision

So viel Perfektion, wie in der Küche angestrebt wird, zeigt sich auch im Service. Jeder Gang wurde ausführlich erklärt, ebenso die begleitenden Drinks und ihre einzelnen Komponenten. Die Präsentation der Ente und das Tranchieren der Haut am Tisch waren dabei nicht bloß eine Showeinlage, sondern ein sinnvoller Bestandteil des Menüs.

Der Service blieb trotz der vielen Informationen angenehm persönlich. Es entstand nie das Gefühl, einen einstudierten Vortrag zu hören. Fragen wurden beantwortet, einzelne Zutaten erklärt und bei Bedarf noch einmal genauer beschrieben.

Gerade bei einem Menü in dieser Preisklasse ist das wichtig. Gute Produkte und präzise Küche allein reichen nicht aus, wenn Atmosphäre, Timing und Betreuung nicht stimmen. Im Orania.Restaurant fügte sich an diesem Abend alles zu einem schlüssigen Gesamtpaket zusammen.


Mehr als ein Restaurant: Eine kleine Tour durch das Orania.Berlin

Zwischen den Gängen führte Philipp Vogel uns noch durch Teile des Hotels. Mit 41 Zimmern und Suiten ist das Orania.Berlin im Vergleich zu vielen anderen Berliner Luxushotels ein eher kleines Haus. Genau daraus entsteht jedoch ein persönlicherer Charakter. Die Zimmer verteilen sich auf sieben Kategorien und reichen von kompakten 17 Quadratmetern bis zu großen Suiten.

Die Einrichtung ist stilvoll, hochwertig und warm, ohne steril oder überinszeniert zu wirken. Das Preisniveau ist entsprechend gehoben. Dennoch hat das Haus nicht den distanzierten Charakter, den man manchmal mit klassischen Luxushotels verbindet.

Ganz oben befindet sich der Orania.Salon. Er kann für Firmenfeiern, private Anlässe, Meetings, Dinner und Empfänge gebucht werden. Dazu gehören eine eigene Bar, eine Küche, ein offener Kamin, eine Bibliothek, große Fenster sowie Balkone mit Panoramablick über Berlin. Der Salon bietet bis zu 32 Sitzplätze und kann bei Empfängen mit bis zu 100 Personen genutzt werden.

Das alles war an diesem Abend allerdings nur ein kleiner Blick hinter die Kulissen. Im Mittelpunkt stand eindeutig die Summer Duck. Dennoch zeigte die Tour, dass sich die Leidenschaft, von der Philipp Vogel beim Menü spricht, durch das gesamte Haus zieht.


Ein Haus, das sich in Kreuzberg etabliert hat

Das Orania.Berlin eröffnete 2017. Im kommenden Jahr kann das Haus damit sein zehnjähriges Bestehen feiern. Der Start am Oranienplatz war nicht selbstverständlich und gerade in Kreuzberg musste sich das Konzept eines hochwertigen Boutique- und Grand Hotels zunächst beweisen.

Dass das Orania heute fest zum Kiez gehört, zeigt, dass sich das Haus etabliert hat. Hotelgäste treffen auf Berliner, Restaurantbesucher auf Konzertgäste und Geschäftsreisende auf Menschen aus der Nachbarschaft. Im Restaurant und in der Bar finden zudem regelmäßig Livekonzerte statt, während das Haus bewusst versucht, Luxus mit einem lockereren Kreuzberger Charakter zu verbinden.

Ganz viel hängt dabei aus meiner Sicht an Jennifer und Philipp Vogel und der persönlichen Handschrift, die sie dem Haus geben. Gerade Philipp Vogel verbindet seine verschiedenen Rollen als Hotelier, Küchenchef und Gastgeber auf eine Weise, die nicht aufgesetzt wirkt. Seine Freude und Leidenschaft sind im Gespräch ebenso spürbar wie auf den Tellern.


💡 Dennis’ Tipp

Den optionalen Kaviar würde ich beim ersten Gang dazubestellen. Die Salzigkeit passt hervorragend zum kalten Enten-Dashi und verändert den Gang deutlich stärker, als man bei einer bloßen Ergänzung zunächst erwarten könnte.

Beim Brot sollte man sich dagegen etwas zurückhalten. Es schmeckt mit der aufgeschlagenen Butter hervorragend, aber fünf Gänge Ente brauchen Platz. Wer ohne Alkohol durch den Abend gehen möchte, findet im Orania.Zero Pairing zudem eine abwechslungsreiche Begleitung, auch wenn nicht jeder der vier Drinks meinen persönlichen Geschmack vollständig getroffen hat.


Dennis’ Fazit zur X-Berg Summer Duck 2.0

Ich war nicht zum ersten Mal im Orania.Berlin zu Gast. Dass das Haus bereits im kommenden Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiern kann, obwohl der Start eines solchen Konzepts in Kreuzberg sicher nicht ganz einfach war, zeigt, dass es sich etabliert hat.

Entstanden ist ein hochwertiges und durchdachtes Haus, das natürlich in einem gehobenen Preissegment liegt. Entscheidend ist aber, dass es nicht nur gut aussehen möchte. Die Küche überzeugt handwerklich, der Service arbeitet aufmerksam und präzise und das Menü besitzt eine klar erkennbare eigene Idee.

Ganz viel hängt dabei an Philipp Vogel. Er bringt seine Leidenschaft, seine Kreativität und seine Freude am Gastgeben sichtbar ein. Mit der X-Berg Duck hat er etwas Eigenständiges geschaffen, und die Summer Duck 2.0 ist keine bloße saisonale Kopie, sondern eine nachvollziehbare Weiterentwicklung.

Mir hat der Abend sehr gut gefallen. Nicht jeder einzelne Bestandteil musste dabei automatisch mein persönliches Highlight sein. Der eher zurückhaltende Gurken-Drink und das vergleichsweise neutrale Sorbet blieben für mich etwas hinter den stärksten Momenten zurück. Dafür überzeugten das geeiste Enten-Dashi mit Kaviar, die Entenhaut im Pancake, die Sommerrolle und vor allem die perfekt rosa gegarte Entenbrust.

Bei einer Außentemperatur von rund 36 Grad war außerdem die vorhandene Klimaanlage im Restaurant ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Das klingt zunächst wie eine Nebensache, ist im Berliner Sommer aber fast schon ein kleines Alleinstellungsmerkmal. Niemand möchte ein mehrgängiges Menü genießen, während im Gastraum tropische Temperaturen herrschen.

Am Ende gewinnt allerdings nicht die Klimaanlage, nicht der Entenofen und auch nicht ein einzelner spektakulärer Gang. Es gewinnt das Gesamtpaket aus Küche, Service, Atmosphäre und Gastgebern. Und genau dieses Gesamtpaket funktioniert im Orania.Berlin ausgesprochen gut.


Faktenbox: X-Berg Summer Duck 2.0 im Orania.Berlin

Menü: X-Berg Summer Duck 2.0
Ort: Orania.Berlin / Orania.Restaurant
Adresse: Oranienstraße 40, 10999 Berlin-Kreuzberg
Küchenchef: Philipp Vogel
Menüstart: 3. Juli 2026
Preis: 89 Euro pro Person bei zwei Personen
Preis für eine Person: 109 Euro
Vegan erhältlich: ja, als eigenes veganes Sommermenü
Vegane Menübestandteile: geeiste Pilz-Dashi, Choy Bao, BBQ-Sommerrolle, Sorbet, gegrillte Aubergine
Optionale Ergänzung: AKI Black Selection Caviar Edition Orania, 30 Gramm, 39 Euro Aufpreis
Alkoholfreies Pairing: Orania.Zero Cocktail Pairing, 35 Euro
Dessert bei meinem Besuch: Steinschlag Summer mit Guave, Sesam und Limette
Weitere Gerichte auf der Abendkarte: unter anderem Tomatensalat 3.0, Hamachi, Büffel Tatar, X-Berg Duck Pizza, Wiener Schnitzel und Currywurst
Reservierung: empfohlen, Hier einen Tisch im Orania.Restaurant reservieren

Preise, Menübestandteile und Verfügbarkeit können sich ändern. Vor der Reservierung empfiehlt sich daher ein erneuter Blick auf die aktuelle Karte.


Anfahrt zum Orania.Berlin

Das Orania.Berlin befindet sich unmittelbar am Oranienplatz in Kreuzberg. Besonders praktisch ist die Anreise mit der U-Bahnlinie U8 bis Moritzplatz. Von dort sind es je nach Tempo ungefähr acht bis zehn Minuten zu Fuß.

Alternativ kann die U1 oder U3 bis Kottbusser Tor genutzt werden. Der Fußweg zum Oranienplatz dauert von dort etwa zehn Minuten. In der Umgebung halten zudem verschiedene Buslinien. Wer mit dem Auto kommt, sollte berücksichtigen, dass freie Parkplätze rund um den Oranienplatz besonders am Abend knapp sein können.

Vor der Fahrt empfiehlt sich ein kurzer Blick auf mögliche Verspätungen, Bauarbeiten, Sperrungen oder Änderungen im Berliner Nahverkehr.


FAQ zur X-Berg Summer Duck 2.0

Wann startet die X-Berg Summer Duck 2.0?

Das Sommermenü wird ab dem 3. Juli 2026 im Orania.Restaurant serviert und soll voraussichtlich bis Mitte September verfügbar bleiben.

Wie viele Gänge umfasst das Menü?

Die X-Berg Summer Duck 2.0 besteht aus fünf Gängen. Verarbeitet werden unter anderem Entenhaut, Keule, Brust und Bestandteile für das Enten-Dashi.

Was kostet die X-Berg Summer Duck?

Das Menü kostet 89 Euro pro Person und ist für zwei Personen konzipiert. Bei einer Einzelbestellung beträgt der Preis nach aktuellem Stand 109 Euro.

Ist der Kaviar im Menüpreis enthalten?

Der AKI Black Selection Caviar, Edition Orania, ist optional erhältlich. 30 Gramm kosten 39 Euro Aufpreis.

Gibt es ein alkoholfreies Pairing?

Ja, zum Menü gibt es das Orania.Zero Cocktail Pairing für 35 Euro. Die alkoholfreien Drinks arbeiten unter anderem mit weißer Traube, Cantaloupe, Koriandersaat, Nashi, Genmaicha, Verjus, Gurke, Wasabi, Shiso, Jasmin, Cassis und Rauch.

Gibt es die X-Berg Summer Duck 2.0 auch vegan?

Ja, das Menü wird im Orania.Berlin auch als vegane Variante angeboten. Statt Enten-Dashi, Entenhaut und Entenbrust stehen dort unter anderem geeiste Pilz-Dashi, Choy Bao, BBQ-Sommerrolle und gegrillte Aubergine auf der Karte.

Muss die Ente vorbestellt werden?

Eine Reservierung ist dringend zu empfehlen, insbesondere an Wochenenden. Bei der Buchung kann angegeben werden, dass die Summer Duck bestellt werden soll.

Ist das Restaurant klimatisiert?

Bei meinem Besuch war das Restaurant klimatisiert. Gerade an sehr heißen Berliner Sommertagen trägt das deutlich zu einem angenehmen mehrgängigen Dinner bei.

Was kostet die X-Berg Summer Duck 2.0?

Das Menü kostet 89 Euro pro Person bei zwei Personen. Für eine Person wird die Ente für 109 Euro angeboten.

Kann man im Orania.Berlin auch à la carte essen?

Ja, neben dem Sommermenü stehen weitere Gerichte auf der Abendkarte. Dazu gehören unter anderem Tomatensalat 3.0, Hamachi, Dong Po Schwein & Garnele, Büffel Tatar, knusprige Artischocke, X-Berg Duck Pizza, Meeresfrüchte-Ravioli, Wiener Schnitzel und Currywurst.


Weitere kulinarische Tipps für Berlin

Wer aktuelle Berliner Restaurantkonzepte entdecken möchte, findet in Kreuzberg auch das neue Barkin’s Fine Diner mit Küchenchef Jan Rzehak. Für ein frühes Fine-Dining-Menü vor einem Konzert, Theaterbesuch oder langen Berliner Abend bietet sich außerdem das neue Early Kolibri im Restaurant Tim Raue an.

Tags: Cocktail PairingEntenmenüFine Dining BerlinHotelrestaurant BerlinOrania.BerlinOranienplatzPhilipp VogelRestaurant KreuzbergRestauranttestSommermenü BerlinX-Berg DuckX-Berg Summer Duck
Dennis

Dennis

Konzerthallen sind sein Wohnzimmer, Premieren sein Revier. Dennis lebt für den Moment, in dem das Licht ausgeht und die Show beginnt. Seit Jahren jagt er für euch nach den spannendsten Events und Attraktionen der Stadt. Seine Mission: Nicht nur über Termine zu berichten, sondern die Emotionen hinter den Kulissen einzufangen und die Geschichten aufzuschreiben, die Berlin so einzigartig machen.

Related Posts

Fine-Dining-Gericht vor der Berliner Skyline als Illustration zu den Michelin-Sternen Berlin 2026
Food-News

Michelin Sterne Berlin 2026: Alle 19 Sternerestaurants nach der Neubewertung

Von Dennis
24. Juni 2026
Historischer Veranstaltungsbereich im THE KNAST in Berlin-Lichterfelde zur Kitchenparty 2026
Hotels & Food

Kitchenparty im THE KNAST 2026: Sterne-Fingerfood, Kunst und Aperitivo hinter Gefängnismauern

Von Dennis
20. Juni 2026
Restaurant Tim Raue Berlin Early Kolibri Fünf-Gang-Menü ab 17 Uhr mit Fine Dining vor Konzert Theater und Oper (C)Nils Hasenau
Hotels & Food

Restaurant Tim Raue startet „Early Kolibri“: Frühes Fünf-Gang-Dinner für Berliner Wochenendabende

Von Dennis
13. Mai 2026
Next Post
Latin Food & Dance Festival Berlin 2026 mit Streetfood, Salsa, Tanzworkshops, DJ-Sets und Sommerstimmung am Jules B-Part

Latin Food & Dance Festival Berlin 2026: Streetfood, Salsa und Sommerstimmung am Gleisdreieck

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Recommended

Schwarz-weißes Bruno-Mars-Porträt mit roter Rose vor einer Stadionkulisse zum Berliner Konzert-Guide 2026

Bruno Mars Berlin 2026: Einlass, Zeitplan, Hitze-Regeln, S-Bahn-Sperrung und Setlist

20. Juni 2026
Köpenicker Sommer 2026 in der Altstadt Köpenick mit Festumzug, Livemusik, Marktständen und Familienprogramm

Köpenicker Sommer 2026: Drei Tage Musik, Festumzug, Feuerwerk und Public Viewing

15. Juni 2026
Foo Fighters Berlin 2026 Konzert-Guide mit IDLES, Fat Dog, Einlass, Setlist, Zeiten und Anfahrt

Foo Fighters Berlin 2026: Guide zu Einlass, Zeiten, Support, Setlist und Anfahrt

28. Juni 2026
Public Viewing zur Fußball-WM 2026 in einem Berliner Biergarten mit großer Leinwand, Deutschland-Fans, Fahnen und sommerlicher Abendstimmung

Public Viewing zur WM 2026 in Berlin: Der große Guide für alle Bezirke

12. Juni 2026
Die Toten Hosen beim ausverkauften Konzert 2026 im Berliner Olympiastadion vor rund 69.000 Fans

Die Toten Hosen im Olympiastadion Berlin: 69.000 Fans, Pogo und Farin Urlaub

12. Juli 2026
Electronic Pool Session Berlin 2026 mit Techno-Open-Air im Sommerbad Neukölln

Electronic Pool Session 2026: Techno-Premiere im Sommerbad Neukölln

11. Juli 2026
KI-generiertes Beitragsbild zum Jubiläumsfest 10 Jahre KINDL Berlin am 18. Juli 2026

10 Jahre KINDL Berlin: Jubiläumsfest mit Performances, Führungen und freiem Eintritt

11. Juli 2026
KI-generiertes Beitragsbild zur Nation of Gondwana 2026 mit Festivalbühne, Publikum und Waldsee bei Sonnenuntergang

Nation of Gondwana 2026: Line-up, Tickets, Timetable, Anreise, Shuttle und Camping

11. Juli 2026
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Startseite
Kontakt: Redaktion@BerlinMagazine.de

© 2026 BerlinMagazine.de

No Result
View All Result
  • Startseite
  • Berlin
    • Wochenendtipps
    • Märkte/Flohmärkte
    • Familie
    • Wellness
    • Messen/Konferenzen
    • Sport
  • Musik
    • Konzerte
      • Konzert-Ankündigung
      • Live-Review
    • Musical
    • Clubs
    • Album-Neuerscheinungen
  • Kultur
    • Film
    • Theater
    • Shows
    • Kunst
    • Museen
    • Comedy
  • Red Carpet
    • Filmpremieren
    • Awards
    • Events
  • Hotel & Food
    • Hotels
    • Restaurants
    • Food-News
    • Food-Festivals
  • Ausflüge

© 2026 BerlinMagazine.de